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Hashtag
#Archaologie
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neues video der uni zu köln mit screenshot

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Aktuelles Video der @UniKoeln :

Vor 220.000 Jahren: Menschen bauten gezielt Steine für Werkzeuge ab! Neue Funde in Südafrika widerlegen Annahmen zur Altsteinzeit.

Weitere Detail hier: https://nachrichten.idw-online.de/sciencevideo/268

#Archäologie […]

[Original post on idw-online.social]

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Welthandel der alten Römer: Spurensuche in der Asche Pompejis Die Asche zweier Rauchopfer-Schalen aus Pompeji wurde analysiert: Verbrannt wurden seltene Harze wie Elemi aus Afrika oder Asien. Das liefert neue Belege für römischen Welthandel – und über den Geruch im Alltag der Antike.

Welthandel der alten Römer: Spurensuche in der Asche Pompejis #Archäologie

www.br.de/nachrichten/wissen/welth...

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Studie zeigt neue Erkenntnisse zum Aussterben der Neandertaler Eine internationale Studie zeigt, dass eine geringe genetische Vielfalt vor rund 65.000 Jahren zum Aussterben der Neandertaler beitrug - obwohl sie in ihrer Spätphase eine neue Erfindung machten. Von Jan Kerckhoff.

Geringe Vielfalt wurde Neandertalern zum Verhängnis #Archäologie

www.tagesschau.de/wissen/forschung/neander...

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Studie: Geringe genetische Vielfalt ließ #Neandertaler aussterben #Archäologie

www.br.de/nachrichten/wissen/studi...

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Kinder-Skelette bei Grabungen vor dem Bamberger Rathaus entdeckt Bei Grabungen für die Verlegung von Fernwärmerohren in der Bamberger Innenstadt haben sich Schätze aufgetan: vor dem Eingang des neuen Rathauses wurden mittelalterliche Mauern und Skelette gefunden. Archäologen ordnen sie einem alten Friedhof zu.

Kinder-Skelette bei Grabungen vor dem Bamberger Rathaus entdeckt #Franken #Archäologie

www.br.de/nachrichten/bayern/kinde...

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Was Brettspiele über antike Gesellschaften verraten Der Wunsch zu spielen ist so alt wie die Menschheit. Für die Archäologie sind antike Spiele deshalb eine ganz besondere Quelle

wissenschaft

Was #Brettspiele über antike #Gesellschaften verraten

Der Wunsch zu spielen ist so alt wie die Mensch­heit. Für die #Archäologie sind antike Spiele deshalb eine ganz be­son­de­re Quelle

Von Birk #Grüling

https://www.taz.de/!6163295

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Vier Personen sitzten verteilt einem Raum mit vielen Computerbildschirmen

Vier Personen sitzten verteilt einem Raum mit vielen Computerbildschirmen

Vom 5. bis 8. März haben die Teilnehmenden eines Hackathons am Institut für Ur- und Frühgeschichte der @kieluni innerhalb von drei Tagen das Archaeogame "Kieler Küstenfische" entwickelt.

Organisiert hatte den Hackathon das Netzwerk "Digitale Kompetenzen in […]

[Original post on fediscience.org]

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Bayern gibt 30 Millionen – Augsburg kann Römermuseum planen Der Weg war lang, doch jetzt ist es offiziell: Das neue Museum für römische Geschichte in Augsburg kommt. Der Freistaat Bayern gibt dafür 30 Millionen Euro. Wie die Reaktionen aus der Stadt ausfallen.

Bayern gibt 30 Millionen – Augsburg kann Römermuseum planen #Archäologie

www.br.de/nachrichten/bayern/bayer...

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Die Archäologin Carla Jaimes Betancourt legt eine Urne frei

Die Archäologin Carla Jaimes Betancourt legt eine Urne frei

Archäologin Carla Jaimes Betancourt erforscht seit 25 Jahren die #Casarabe Kultur (500-1400n.Chr.) in den Llanos de Moxos, #Bolivien. Mithilfe von LiDAR konnte sie ein Netzwerk urbaner Zentren kartieren. In ihrem aktuellen Projekt untersucht sie mit indigenen […]

[Original post on reporter.social]

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Plakat mit dem Titel: Studien-Info-Tage Uni Kiel 
Bunte Kreise (gelb, lila, pink, blau und grün) mit weißer Schrift: Vorträge Orientierung Beratung | 10.-12. März 2026 | Info-Messe | Campus-Spaziergänge | Austausch mit Studis & Lehrenden

Plakat mit dem Titel: Studien-Info-Tage Uni Kiel Bunte Kreise (gelb, lila, pink, blau und grün) mit weißer Schrift: Vorträge Orientierung Beratung | 10.-12. März 2026 | Info-Messe | Campus-Spaziergänge | Austausch mit Studis & Lehrenden

Ihr interessiert Euch für ein Studium der Archäologie, der Geschichte oder verwandter Fächer? Dann seid Ihr heute richtig bei den Studieninfotagen an der @kieluni Bei den Impulsvorträgen geht es zum Beispiel um die Arbeit auf einer Ausgrabung des Projekts […]

[Original post on fediscience.org]

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Gebaute Gemeinschaft: Göbeklitepe, Taş Tepeler und das Leben vor 12.000 Jahren | James-Simon-Galerie – Tickets kaufen Termine, Tickets, Anfahrt • Gebaute Gemeinschaft: Göbeklitepe, Taş Tepeler und das Leben vor 12.000 Jahren • James-Simon-Galerie • Tickets online oder telefonisch bestellen.

Großartige Ausstellung in Berlin zu Göbekli und anderen Tepeler:

www.berlin.de/tickets/ausstellungen/ge...

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Ein Archäologe hält die abgebroche Konsole an ihren Platz unterhalb der Nische des Hausaltars

Ein Archäologe hält die abgebroche Konsole an ihren Platz unterhalb der Nische des Hausaltars

Zeichnung mit der Stelle des Lararium im Bereich des Statthalterpalasts

Zeichnung mit der Stelle des Lararium im Bereich des Statthalterpalasts

Michael Wiehen und Prof. Dr. Marcus Trier links und rechts von der Hausaltar-Nische

Michael Wiehen und Prof. Dr. Marcus Trier links und rechts von der Hausaltar-Nische

Heute gab es eine wirklich spannende Pressekonferenz in der Ausgrabung des MiQua. Am römischen Statthalterpalast (Prätorium) wurde ein römischer Hausaltar, ein Lararium, gefunden. Laut Dr. Trier und der Pressemeldung: "Dieser Fund ist nördlich der Alpen […]

[Original post on social.cologne]

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Original post on sueden.social

Sie blicken uns an aus der Tiefe der Zeit

www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst... […]

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Original post on social.uibk.ac.at

🧐 Römische Bäder – weniger reinlich als gedacht: Forscher:innen analysierten die Ablagerungen in den antiken Bädern von Pompeji. Es zeigte sich, dass das Wasser in öffentlichen Bädern ziemlich unhygienisch war. Vermutlich wurde es nur einmal täglich gewechselt.

An der geochemischen Untersuchung […]

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Bridging Archaeological Samian Ware Data and the Knowledge Graph: Potentials and Challenges of Using Wikidata as a Linking Hub scholarly article in JOHD, 2026

Datenpflege fürs #JOHD und @fthierygeo https://www.wikidata.org/wiki/Q137916870 📄 openhumanitiesdata.metajnl.com/articles/10.5334/johd.42...

#LinkedOpenStorytelling

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A photo of my hand holding the book: Das Rätsel der Schamanin by Harald Meller and Kai Michel

A photo of my hand holding the book: Das Rätsel der Schamanin by Harald Meller and Kai Michel

Das war mein Lieblingsbuch dieses Jahr. Eine extrem aufschlussreiche Erzählung zur Forschung über das Skelett einer Frau, das in Bad Dürrenberg gefunden wurde. Wirklich gut geschrieben, augenöffnend. Ich glaube ich muss nach #Halle um die Ausstellung im Museum […]

[Original post on mastodon.world]

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Die Germanen: Wie unsere Vorfahren wirklich lebten Sie lebten in Reihenhaussiedlungen und trugen bunte Kleider: Prähistoriker Karl Banghard zeichnet ein neues Bild der Germanen. Auch, um der Vereinnahmung durch die rechte Szene etwas entgegenzusetzen

Die #Germanen: Wie unsere Vorfahren wirklich lebten.

Spoiler: Ziemlich anders, als die ganzen #Nazis es gerne hätten. Mehr darüber bei GEO.

#NoNazis #Archäologie

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Nach Pestgrab-Fund: 3.000 Skelette in ehemaligem Supermarkt Im vergangenen Jahr wurde bei Grabungen in Nürnberg ein ehemaliges Pestgrab aus dem 17. Jahrhundert gefunden: Jetzt lagern 15 Tonnen Schädel und Knochen aus dem Fund in einem ehemaligen Supermarkt in Bamberg. Wie lange, ist noch unklar.

Nach Pestgrab-Fund: 3.000 Skelette in ehemaligem Supermarkt #Nürnberg #Archäologie

www.br.de/nachrichten/bayern/nach-...

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Was ist das Lampedusa-Projekt? _„Was machen sie hier?“ „Was hat dennArchäologie mit heutiger Flucht zu tun?“ „Hat das überhaupt einen Sinn?_“ Das sind Fragen, die ich mir oft anhöre. Deshalb gibt es jetzt auch einen Bereich zu diesem Thema, als Zusatzkategorie auf meinem Hauptblog Miss Jones. Hier könnt ihr nachlesen, was ich in meiner eigenen Forschung tue. Ob es diese Art der Archäologie gibt – davon könnt ihr euch hier überzeugen – ob ihr sie für sinnvoll haltet, das dürft ihr selbst entscheiden. Ich finde ja, sonst würde ich das nicht tun, aber du darfst das natürlich total doof finden. Aber, bevor du urteilst, erst einmal: # Worum geht es eigentlich genau? Ich fahre möglichst regelmäßig nach Lampedusa, um dort Fluchtboote zu beobachten. Es handelt sich um Boote, die meist in Tunesien oder Libyen gestartet sind, um nach Europa zu gelangen. Ich schreibe über diese Boote meine Dissertation. Und das heißt, ich beobachte sie ganz genau. Dieses Boot z. B. hatte seltsame Kratzer am Bug – sowas schaue ich mir genau an, und dokumentiere es (Bild: Timo Knorr (all rights reserved)). Als ich eine Aktivistin von einer Seenotrettungsorganisation einmal dabei hatte – sie wollte gerne selbst sehen, was ich tue – meinte sie _„Du bist ein bisschen wie so eine Orcaforscherin – für andere sehen Orcas alle gleich aus, aber die Forscherin erkennt jeden Orca nicht nur sofort, sie spricht sie sogar mit Namen an“_. Und teilweise geht es mir mit den Fluchtbooten genauso. Ich begrüße sie manchmal auch mit Namen. # Warum machst du das, hast du eine politische Agenda? Anfangs ja. Ich dachte, wenn die Leute in Europa das sehen, ändert sich ihre Meinung. Aber das glaube ich heute nicht mehr. Vielmehr glaube ich, dass es wichtig ist, dass wir wissen, worüber wir reden. Zur Meinungsbildung gehört eben auch, sich mit den Sachverhalten auszukennen. Und woher soll man all die Details wissen, wenn sie nie gezeigt werden. Lampedusa ist ein Schlagwort geworden. In den Medien 30 Sekunden, mit 5 Zahlen, das war es. Details bleiben da auf der Strecke, und die meisten Leute wissen nicht einmal, dass Lampedusa in Italien liegt, sondern denken an Griechenland. Ein genaues Bild kann man sich damit nicht machen. Das Ergebnis ist, viele Leute haben viel Meinung und wenig Ahnung, und ich kann es ihnen nicht mal übel nehmen. So sahen die 2023 genutzten Boote aus – die verbiegen und sinken sehr leicht (Bild: Jonathan Kündiger (All rights reserved)). Woher soll man denn wissen, dass die 10.000 Personen, die im September 2023 gleichzeitig auf der Insel angekommen sind, einen Moment der Windstille nutzten, weil ihre Boote eine so schlechte Qualität hatten, dass eine Welle reicht, um sie zum Sinken zu bringen, wenn das absolut nirgends erzählt wird. Wenn Salvini im Fernsehen dann noch etwas von Kriegsakt faselt. Ich möchte also alles genau zeigen, und so aufklären. Meine Agenda ist also mein Zollstock, mein Maßband und mein Lasermessgerät. Lasst uns also ganz sachlich bleiben. # Glaubst du wirklich, dass Aufklärung etwas bringt? Jein. Es gibt Menschen, die sind nahezu gegen jede Form von Bildung immun. Aber der Rest, der ist vielleicht ja sogar gerne informiert – wobei ich das immer weniger glaube, weil mir sooooo krass viele Medien abgesagt haben, mit dem Argument, dass das Thema einfach wirklich niemanden interessiert. Aber was mir wichtiger ist, es wird eine Zeit geben, in der die Enkel der heutigen Flüchtenden fragen werden, was passiert ist. Sie haben ein Recht auf die Wahrheit. Auf der Insel selbst gibt es bereits eine Gedenkkultur und viele Denkmale für diejenigen, die im Mittelemeer ertrunken sind (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)). Diejenigen, die ertrunken sind, haben ein Recht darauf, dass man an sie erinnert. Und auch die Menschen auf Lampedusa haben ein Recht dazu, dass sie gesehen und gehört werden, dass man ihre Sorgen und Nöte versteht, heute auf sie aufmerksam macht und sie für die Zukunft festhält. Und weil ich den Menschen zuhören und helfen möchte, ohne sie zu bevormunden, arbeite ich auch mit dem örtlichen Archiv zusammen, und habe über die Zeit begonnen, kleine Freundschaften mit den Insulanern aufzubauen. Ich mag diese Gemeinde sehr – es ist ein bisschen ein Zuhause für mich. # Wie oft bist du denn auf Lampedusa? Im Kopf jeden Tag. Weil ich fast jeden Tag an meiner Dissertation schreibe. Aber in Realität derzeit nur einmal im Jahr für ein paar Wochen. Und das ist leider sehr wenig Zeit, aber ich habe bislang nebenbei gejobbt, um meine Arbeit bezahlen zu können. Und das heißt, ich kann nicht einfach so kommen und gehen, wann ich will. Wenn ich nur Zwiebeln im Portemonnaie habe, muss ich halt die Kochen (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)). Seit neuestem habe ich ein Stipendium ergattern können, das gibt mit mehr Freiheit. Aber nicht genug finanzielle Ressourcen öfter dort zu sein als zuvor – allerdings habe ich mittlerweile so viele unbearbeitete Daten hier herumliegen, dass ich das auch gar nicht schaffen würde. Warum es so lange gedauert hat eine Förderung zu bekommen – Das Projekt ist den einen zu politisch, den anderen bin ich zu alt, und den nächsten zu behindert. Und ’nen Goldesel habe ich eben auch nicht, um das zu bezahlen. Dennoch ist das mein Herzensprojekt, und ich liebe jede Sekunde, die ich daran arbeiten kann. Blöd ist, ich habe viel Zeit verbraucht – denn bis zu dem Stipendium sah mein Leben so aus: Ich versuchte so intensiv eine Forschungsförderung aufzutreiben, dass der damit zusammenhängende Papierkrieg 40-45 Stunden die Woche frisst. Und dann bleibt neben meinem 30 Stunden Job und Miss Jones, wenig Zeit für meine eigentliche Arbeit über Lampedusa. Und das hat sich jetzt geändert – aber ich muss gerade so viel auf hohlen, dass ich kaum Zeit für etwas anderes habe. # Ist das nicht auch gefährlich, was du machst? Jupp – that´s live – das ist Archäologie. Es ist natürlich gefährlich auf marode Boote zu klettern, oder aber die Objekte, die teils in ätzende Substanzen eingeweicht sind anzufassen. Ich hatte schon blaue Flecken, Schürfwunden, Schrammen, Ausschläge, Schnittwunden und Verätzungen. Aber auch andere archäologische Arbeiten sind gefährlich. Deshalb wieder einmal der Appell: Achtet auf Schutzausrüstung und bereitet euch auch auf eure Abenteuer gut vor! Manchmal sind es die kleinen Dinge in der Vorbereitung, die einen Retten. Einmal habe ich zum Beispiel meine Schuhe nicht richtig geprüft, und weil die Sohle auf den scharfen Felsen Lampedusas durchgescheuert waren, habe ich den Halt verloren und bin schwer gestürzt. Und so sehr ich dieses Bild liebe. In diesem Boot habe ich mir einen wirklich schlimmen Ausschlag geholt, weil alles voller Benzin und Glasfasern war – was man auf den ersten Blick gar nicht bemerkt hat (Bild: Timo Knorr (all rights reserved)). Gott sei Dank mit wenigen Verletzungen, aber seid bitte nicht so dumm wie ich, achtet auf die Ausrüstung. Viel mehr Angst davor, dass mir etwas passiert habe ich allerdings davor, dass meine Arbeit jemand anderen schädigt. Deshalb bitte ich euch – wenn ich nicht gemerkt habe, dass etwas in meiner Arbeit jemand anderen Schaden zufügen könnte, sagt mir bitte sofort Bescheid. Nichts liegt mir ferner, aber ich bin auch nur ein Mensch, der Fehler macht – und manchmal in meinem wissenschaftlichen Eifer vielleicht etwas zu begeistert von einer neuen Entdeckung. # Was können wir hier lesen? Sicherlich nicht alles, es soll ja meine Diss. werden. Aber: Ich würde gerne die tollen Momente mit euch teilen, in denen ich etwas beobachtet habe, was ganz neu ist. Kleinigkeiten zeigen, die ganz unwichtig wirken, aber die Gesamtsituation erklären. Schöne Momente und auch traurige Momente mit euch teilen. Nicht wie in meiner wissenschaftlichen Arbeit. Sondern oft ganz persönlich wie in einem Tagebuch. Und ich hoffe euch dabei auch so anzusprechen, dass ihr das aushalten könnt. Das hier ist z.B. Boot X7-2023. Bei diesem Boot musste ich auch mal weinen. Weil es in einem so schlechten Zustand an der Küste angelandet ist, ich aber Hinweise auf mindestens 2 Kleinkinder an Board gefunden habe (Bild: Geesche Wilts (CC BY-NC 3.0 DE)). Denn eines werde ich oft gefragt: Wie ich mit der psychischen Belastung bei dem Thema klarkomme. Und meine Antwort ist ganz einfach: Ich empfinde es nicht als psychisch belastend. Und vielleicht schaffe ich es ja, dass ich euch mit meiner Herangehensweise mitnehme, und wir uns das ganze Thema „Grenze“ so sachlich bis liebevoll ansehen. Aber natürlich wird es hier auch einen Artikel zum Thema psychische Belastung geben. # Wie kann ich die Arbeit unterstützen? Teilen, teilen, teilen. Ich brauche mehr Aufmerksamkeit für das Projekt. Ich brauche keine kleinen Spenden, die Trinkgelder, die ihr mir hier schickt, werden genutzt, um den Blog zu finanzieren – ich brauche im Grunde genommen große Sponsoren, und die bekomme ich nur, wenn es mehr Leute interessiert, was ich tue. Wenn ihr spenden wollt, finde ich das nett, aber wenn es um Seenot gehen soll, dann schaut doch erst einmal bei den Seenotrettungsorganisationen vorbei. Ich finde Unterstützung toll. Bislang habe ich vieles alleine gemeistert, und bin auch ganz alleine weit ab von irgendwas unterwegs, um Boote zu finden (Bild: Timo Knorr (all rights reserved)). Die retten aktiv Leben – und Leben gehen einfach vor. Ihr könnte mich auch unterstützen, indem ihr Fragen stellt, vielleicht wird da ja auch der ein oder andere Artikel draus, denn ich bin so in meinem Tunnelblick, dass ich manchmal gar nicht weiß, was ihr wisst, oder eben auch nicht. Und etwas anderes könnt ihr machen: ladet mich zu Vorträgen ein. Und ansonsten freue ich mich, wenn ihr auch diese Artikel hier fleißig lest. Hier kannst du den Blog mit einem Trinkgeld unterstützen

Was #Archäologie auch sein kann: Flüchtlingsboote auf Lampedusa erfassen und untersuchen:

www.miss-jones.de/2025/10/31/was-ist-das-l...

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Stell dir vor, du hörst einen Klang, den schon Menschen vor 40.000 Jahren gehört haben… 🎵
Die älteste Flöte der Welt lässt uns in die Ursprünge der Musik eintauchen – und zeigt, wie tief Musik in uns verankert ist.

Anja Weinberger erzählt uns heute die passende […]

[Original post on troet.cafe]

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DAI - Bewerben am DAI

@dai_weltweit schreibt die Stelle der Generalsekretärin/des Genearlsekretärs aus:

www.dainst.org/karriere/bewerben-am-dai...

#archäologie #archaeology #dai #berlin #stellenausschreibung #offeneStelle

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Schon in der frühen Jungsteinzeit diversifizierten Bauern den Getreideanbau

#Archäölogie Schon in der frühen #Jungsteinzeit diversifizierten Bauern den Getreideanbau.

Landwirtschaftliche Innovationen machten die Lebensmittelversorgung im #Rheinland resilienter und flexibler / Veröffentlichung im „Journal of Archaeological Science. https://idw-online.de/de/news859119

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Neues Römerboot der Uni Erlangen-Nürnberg auf dem Altmühlsee Ein Team an der Universität Erlangen-Nürnberg baut seit 2016 Boote aus der Zeit der Römer nach. Jetzt ist ein weiteres Schiff dazu gekommen. Es soll dabei helfen herauszufinden, wie die Römer ihre Grenzen auch auf dem Wasser verteidigten.

Neues Römerboot der Uni Erlangen-Nürnberg auf dem Altmühlsee #Archäologie #Franken

www.br.de/nachrichten/wissen/neues...

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Original post on troet.cafe

Vielleicht wisst Ihr ja, dass Friedrich der Große nicht nur König und Feldherr war, sondern auch leidenschaftlicher Flötist.
Seine Konzerte in Sanssouci waren legendär.
👉 Eine Kulturgeschichte voller Widersprüche:

www.blog.der-leiermann.com/friedrich-der-grosse-und... […]

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Original post on troet.cafe

⚙️ Habt Ihr nicht auch schon mal drüber nachgedacht, wie das so losging mit der Musik?

🍎 Ich meine damit nicht mit unserer Musik der letzten Jahrhunderte, sondern viel weiter entfernt.

⚙️ Das momentan älteste Musikinstrument, das gefunden wurde, war eine Flöte. Archäologie war bis jetzt nicht […]

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Original post on mastodon.green

150 χρόνια γερμανικών ανασκαφών στην #ΑρχαίαΟλυμπία
150 Jahre deutsche Ausgrabungen in #Olympia
150 Years German Excavation in #AncientOlympia

#Archaeology #Archäologie #ArchaiaOlympia #Greece #Griechenland #Ελλαδα #Ανασκαφη […]

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Digitale Werkzeuge und die Archäologie Die Digitalität ist für die Archäologie ein vielschichtiges Phänomen. Digitale Werkzeuge und Analysemethoden schaffen neue Möglichkeiten des Auffindens, Untersuchens und Dokumentierens von Kulturgütern. Daten, die dabei erfasst werden, lassen Forschungsfragen zu, die mit analogen Mitteln und ohne Big Data und KI kaum denkbar gewesen wären – die schiere Menge an Optionen, denen Forscher:innen dabei zur Verfügung stehen, nötigt aber auch zur Reflexion: im Einzelfall sind Einschränkungen nötig, um gut begründet bestimmte Daten nicht zu erfassen. Und innerhalb der Community müssen Standards etabliert werden. Auch nach außen sind die Effekte digitaler Archäologie sichtbar: Digitale Zwillinge antiker Funde und Stätten entstehen, die anschaulich vermitteln, was Wissenschaftler:innen über frühere Kulturen herausfinden. Und wo der Verlust der originalen Kulturgütern droht, etwa durch große Bauprojekte, Umweltkatastrophen, Kriege oder Terrorismus, können die Methoden der digitalen Archäologie auch wenigstens das Wissen um diese Güter mittels digitaler Dokumentation retten. Nicht zuletzt ist archäologische Forschung auch durch Medienbrüche des digitalen Zeitalters herausgefordert: Frühe digitale Datenträger, auf denen große Mengen archäologischer Befunde dokumentiert sind – und die für Langzeitarchivierung alles andere als geeignet waren – müssen erschlossen, und die darauf archivierten Informationen in neu entstehende Datensysteme und Archive integriert werden. Eine komplexe Aufgabe, der sich das Fach erst langsam nähert. Friederike Fless ist Professorin für Klassische Archäologie an der Freien Universität Berlin und war über Jahre Sprecherin des Exzellenzclusters TOPOI zur Antiken Welt. Seit 2011 ist Sie Präsidentin des _Deutschen Archäologischen Instituts_ (DAI). Im _Digitalgespräch_ erklärt die Expertin, für welche Zwecke die Archäologie digitale Werkzeuge einsetzt, wie sie entwickelt werden, und wie sich dabei Workflows verändern. Fless beschreibt, wie moderne Ausgrabungen organisiert sind, erklärt den Prozess hinter Einsätzen zur Kulturgutrettung etwa in Syrien,und gibt Einblick in die internationale Zusammenarbeit. Mit den Gastgeberinnen Marlene Görger und Petra Gehring diskutiert Fless, warum der tägliche Umgang mit Möglichkeiten und Grenzen digitaler Datenerfassung angesichts der Vergänglichkeit von Kulturgütern einen beherzten Pragmatismus erfordert, welche neuen Trends für die digitale Präsentation und Vermittlung antiker Kulturen wichtig werden, wie Wissenschaft mit dem Problem „alternativer Fakten“ umgehen sollte, die über archäologische Themen im Internet kursieren – und welche Fragen zu Datensouveränität und Eigentum bei digitaler Kulturguterfassung im internationalen Kontext aufkommen. Folge 68: _Digitalgespräch_ mit Friederike Fless von der Freien Universität Berlin und dem _Deutschen Archäologischen Institut_(DAI), 5. August 2025 ##### Weitere Informationen: Zur Webseite des Projekts „KulturGutRetter“: https://www.kulturgutretter.org/ Zur Webseite des _Deutschen Archäologischen Instituts_ : https://www.dainst.org/ Alle Folgen des Digitalgesprächs **Folge 68: Digitale Werkzeuge und die Archäologie** Mit Friederike Fless von der Freien Universität Berlin und dem _Deutschen Archäologischen Institut_ (DAI) | 5. August 2025 | zur Folge **Folge 67: Entwicklungs­sprünge, Zeiten­wende und KI: Neues zum Quanten­computing** Mit Frank Wilhelm-Mauch von der Universität des Saarlandes und dem Forschungszentrum Jülich | 15. Juli 2025 | zur Folge **Folge 66: Was weiß man über "Internet-Sucht"?** Mit Anja Bischof von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität zu Lübeck | 24. Juni 2025 | zur Folge **Folge 65: Wissen, Verantwortung, Effizienz: Der Arztberuf unter dem Einfluss „Künstlicher Intelligenz“** Mit Oswald Hasselmann von der _Schweizerischen Gesellschaft für Biomedizinische Ethik_ | 3. Juni 2025 | zur Folge **Folge 64: Literatur vereinfachen – mit KI? Digitalität und kulturelle Teilhabe** Mit Thomas Kater von der Universität Münster | 13. Mai 2025 | zur Folge **Folge 63: Das Virtual Operations Support Team des THW: Internet-Einsätze im Zivil- und Katastrophen­schutz** Mit Ralf Daniel vom Virtual Operations Support Team (VOST) des THW | 1. April 2025 | zur Folge **Folge 62: Schutz mittels _Digital Services Act_ : Die Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten** Mit Michael Terhörst von der _Stelle zur Durchsetzung von Kinderrechten in digitalen Diensten_ (KidD) | 11. März 2025 | zur Folge **Folge 61: Digital Streetwork: Sozialarbeit in digitalen Räumen** Mit Christina Dinar von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin | 18. Februar 2025 | zur Folge **Folge 60: Weit mehr als Technik: Suchmaschinen verstehen** Mit Dirk Lewandowski von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg | 28. Januar 2025 | zur Folge **Folge 59: Was sind Berufsbilder und verändern sie sich durch Digitalität?** Mit Britta Matthes vom _Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung_ (IAB) der Bundesagentur für Arbeit | 26. November 2024 | zur Folge **Folge 58: Gesetze im „Digitalcheck“ und was daraus folgt: Verwaltung digitaltauglich aufstellen** Mit Stephanie Kaiser von der _DigitalService GmbH des Bundes_ | 5. November 2024 | zur Folge **Folge 57: Dynamische digitale Strategien für den europäischen Sender _ARTE_** Mit Kemal Görgülü von ARTE GEIE | 15. Oktober 2024 | zur Folge **Folge 56: Tokenisierung von CO2-Zertifikaten: Blockchain für den Klimaschutz?** Mit Dominik Skauradszun von der Hochschule Fulda | 24. September 2024 | zur Folge **Folge 55: IT-Riesen und Softwaremonopole: Das Ringen der Hochschulen um digitale Souveränität** Mit Ramin Yahyapour von der Georg-August-Universität Göttingen und der _Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen_ | 3. September 2024 | zur Folge **Folge 54: Infrastrukturen im Weltraum für die Digitalität auf der Erde** Mit Holger Krag vom Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) | 13. August 2024 | zur Folge **Folge 53: Information und Desinformation – wie steht es um die Netzöffentlichkeit?** Mit Christian Stöcker von der HAW Hamburg | 18. Juni 2024 | zur Folge **Folge 52: KI und der Wert menschlicher Autorschaft: Der Kampf ums Urheberrecht** Mit Nina George vom _European Writers‘ Council_ | 28. Mai 2024 | zur Folge **Folge 51: Kreatives Schreiben mit KI** Mit Jenifer Becker von der Universität Hildesheim | 7. Mai 2024 | zur Folge **Folge 50: Ein „Digitaler Zwilling“ aus Körperdaten? Auf dem Weg in die Gesundheitsvorsorge der Zukunft** Mit Malte Gruber von der Justus-Liebig-Universität Gießen | 16. April 2024 | zur Folge **Folge 49: Steuerfahndung mit Künstlicher Intelligenz: Panama, Pandora und mehr** Mit Christian Voß von der _Forschungsstelle Künstliche Intelligenz_ (FSKI) am Finanzamt Kassel | 26. März 2024 | zur Folge **Folge 48: Der AI Act der EU: Wie er zustande kam und wie er KI reguliert** Mit Domenik Wendt von der Frankfurt University of Applied Sciences | 5. März 2024 | zur Folge **Folge 47: KI und Haftung: Wer steht ein für die Fehler Künstlicher Intelligenz?** Mit Carsten Gerner-Beuerle vom University College London | 13. Februar 2024 | zur Folge **Folge 46: Arena of IoT: ein Fußballstadion als digitales Reallabor** Mit Oliver Bäcker von _EintrachtTech GmbH_ | 23. Januar 2024 | zur Folge **Folge 45: Digitale Forensik** Mit Felix Freiling von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg | 12. Dezember 2023 | zur Folge **Folge 44: Von Grundsatzdebatte bis Wahlkampf: Digital Kommunizieren in politischen Parteien** Mit Isabelle Borucki von der Philipps-Universität Marburg | 21. November 2023 | zur Folge **Folge 43: Digitalität und der demokratische Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks** Mit Florian Hager vom _Hessischen Rundfunk_ | 31. Oktober 2023 | zur Folge **Folge 42: Sensible Daten für die Wissenschaft: Weshalb ein Forschungs­daten­gesetz?** Mit Stefan Bender von der _Deutschen Bundesbank_ | 10. Oktober 2023 | zur Folge **Folge 41: Modellieren, Simulieren, Optimieren – die Digitalisierung des Energienetzes** Mit Alexander Martin von der Technischen Universität Nürnberg | 19. September 2023 | zur Folge **Folge 40: Digitalisierte Landwirtschaft – das Beispiel Obstbau** Mit Christine Rösch vom _Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse_ (ITAS) | 8. August 2023 | zur Folge **Folge 39: Lehren und Lernen nach der Pandemie: Der schwierige Umbau des digitalen Schulunterrichts** Mit Jan Marco Leimeister von der Universität Kassel | 18. Juli 2023 | zur Folge **Folge 38: Digitale Kunstwerke bewahren: eine Herausforderung für Museen** Mit Margit Rosen vom _ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe_ | 27. Juni 2023 | zur Folge **Folge 37: Tageszeitungen: Wie verändern sie sich im digitalen Wandel?** Mit Carsten Knop von der _Frankfurter Allgemeinen Zeitung_ | 6. Juni 2023 | zur Folge **Folge 36: Wie es Computern gelingt, eigenständig mit Sprache umzugehen** Mit Chris Biemann von der Universität Hamburg | 16. Mai 2023 | zur Folge **Folge 35: Daten­vielfalt hand­hab­bar machen – das Beispiel Bio­di­versi­täts­forschung** Mit Barbara Ebert von der Gesellschaft für _Biologische Daten e. V._ | 4. April 2023 | zur Folge **Folge 34: Maschinelles Lernen im Umweltmonitoring** Mit Hanna Meyer von der Universität Münster | 14. März 2023 | zur Folge **Folge 33: Was können kleine und große Drohnen? Zur Automatisierung von Fluggeräten** Mit Uwe Klingauf von der Technischen Universität Darmstadt | 21. Februar 2023 | zur Folge **Folge 32: Digitales Kreditscoring: Wie Datenanalysen darüber entscheiden, wem man Geld leiht und wem nicht** Mit Katja Langenbucher von der Goethe-Universität Frankfurt am Main | 31. Januar 2023 | zur Folge **Folge 31: Biochemie trifft Informatik: Wie man digitale Daten in DNA speichern kann** Mit Robert Grass von der ETH Zürich | 20. Dezember 2022 | zur Folge **Folge 30: In die eigene finanzielle Zukunft schauen: Digitale Rententransparenz** Mit Andreas Hackethal von der Goethe-Universität Frankfurt a.M. | 29. November 2022 | zur Folge **Folge 29: Gaming-Kultur für alle: Szenen, Debatten und ein Milliardenmarkt** Mit Rae Grimm von _Webedia Gaming GmbH_ | 8. November 2022 | zur Folge **Folge 28: Digitale Spielräume in der Musikproduktion** Mit David Waldecker von der Universität Siegen | 18. Oktober 2022 | zur Folge **Folge 27: Hacker-Attacken und IT-Management: Cyber-Risiken versichern** Mit Florian Salm von der _Gothaer Allgemeine Versicherung AG_ und Ulrich Greveler von der Hochschule Rhein-Waal | 27. September 2022 | zur Folge **Folge 26: Seltene Rohstoffe und Elektroschrott: Über Materialität und Recyclingprobleme des Digitalen** Mit Mathias Schluep vom _World Resources Forum_ | 6. September 2022 | zur Folge **Folge 25: Sterben, Trauern und Vermächtnis: Was ändert sich durch Digitalität?** Mit Stephan Neuser vom Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. | 16. August 2022 | zur Folge **Folge 24: Was ist das Darknet und was passiert dort?** Mit Kai Denker von der Technischen Universität Darmstadt | 5. Juli 2022 | zur Folge **Folge 23: Hochleistungsrechnen zu Zukunftsfragen: Das Deutsche Klimarechenzentrum** Mit Thomas Ludwig vom _Deutschen Klimarechenzentrum_ | 14. Juni 2022 | zur Folge **Folge 22: Open Source für die öffentliche Verwaltung: das Beispiel Schleswig-Holstein** Mit Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holsteins | 24. Mai 2022 | zur Folge **Folge 21: Von Datenschutz zu Datensouveränität: informationelle Selbstbestimmung in der digitalen Gesellschaft** Mit Steffen Augsberg von der Justus-Liebig-Universität Gießen | 3. Mai 2022 | zur Folge **Folge 20: Von Cartoons zu Instagram: „Perfekte Bilder“ und das Körperverhältnis von Mädchen** Mit Maya Götz vom _Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen_ (IZI) des Bayerischen Rundfunks | 12. April 2022 | zur Folge **Folge 19: Verträge automatisieren? Was sind und was leisten „Smart Contracts“?** Mit Nikolas Guggenberger von der Yale Law School | 22. März 2022 | zur Folge **Folge 18: KI und Krieg: Verhandeln für eine UN-Konvention gegen tödliche autonome Waffensysteme** Mit Anja Dahlmann vom _Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik_ an der Universität Hamburg | 1. März 2022 | zur Folge **Folge 17: Was ist Gaia-X?** Mit Boris Otto von der TU Dortmund und dem Fraunhofer ISST | 8. Februar 2022 | zur Folge **Folge 16: Cookies, AirTags, Metadaten: Wohin führt das Tracking?** Mit Matthias Hollick von der Technischen Universität Darmstadt | 25. Januar 2022 | zur Folge **Folge 15: Mit Physik rechnen: Quanten­computer in der Realität** Mit Frank Wilhelm-Mauch von der Universität des Saarlandes | 11. Januar 2022 | zur Folge **Folge 14: Vermitteln, voranbringen, ermöglichen: Wie macht eine Digitalministerin Politik?** Mit Kristina Sinemus, der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung | 14. Dezember 2021 | zur Folge **Folge 13: Likes, Bewertungen und smarte Assistenten – Risiken einer digitalen „Verbraucherdemokratie“** Mit Jörn Lamla von der Universität Kassel | 30. November 2021 | zur Folge **Folge 12: Von der Münze zum Token: Geld, Wert und Währung in der Digitalität** Mit Martin Diehl von der Deutschen Bundesbank | 16. November 2021 | zur Folge **Folge 11: Smarte Stadtentwicklung – was tun kommunale Unternehmen?** Mit Klaus-Michael Ahrend von der HEAG Holding AG | 2. November 2021 | zur Folge **Folge 10: Genetische Information im digitalen Zeitalter: Der Streit um das Nagoya-Protokoll** Mit Anna Deplazes Zemp von der Universität Zürich | 19. Oktober 2021 | zur Folge **Folge 9: Anspruch und Wirklichkeit: Wie steht es um den Datenschutz?** Mit Alexander Roßnagel, dem Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit | 5. Oktober 2021 | zur Folge **Folge 8: Predictive Policing und die Folgen: Datenanalyse in der Polizeiarbeit** Mit Simon Egbert von der Universität Bielefeld | 21. September 2021 | zur Folge **Folge 7: DE-CIX und die Architektur des Internets** Mit Harald A. Summa von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. | 7. September 2021 | zur Folge **Folge 6: Datenträger, Datendienste, Datenspuren: wissenschaftliche Bibliotheken und Verlage im digitalen Wandel** Mit Katrin Stump von der Universitätsbibliothek Braunschweig | 3. August 2021 | zur Folge **Folge 5: Datenchirurgie? Intelligente Technik im OP** Mit Stefanie Speidel vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Dresden | 20. Juli 2021 | zur Folge **Folge 4: KI in der Finanzwelt** Mit Florian Möslein von der Philipps-Universität Marburg | 6. Juli 2021 | zur Folge **Folge 3: Blockchain nach Bitcoin: Regeln in der Welt der Krypto-Token** Mit Sebastian Omlor von der Philipps-Universität Marburg | 22. 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Podcast zu Digitalisierung in der Archäologie mit DAI-Präsidentin Friederike Fless

zevedi.de/digitalgespraech-068-fri...

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Keltische Kriegerstatue in Manching ausgegraben #Archäologie

www.br.de/nachrichten/kultur/kelti...

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Original post on tyrol.social

Geheimnisvolle Kunstschätze Nigerias

Die Nok-Kultur war lange eines der großen Rätsel der afrikanischen Archäologie – bis sich ein nigerianisch-deutsches Forscherteam um den Frankfurter Archäologen Peter Breunig daran gemacht hat, ihre Geheimnisse zu lüften. Auf der mühevollen Suche nach […]

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