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#Edunautika

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5 Tage nach der #edunautika – was ist bei Euch noch im Kopf (oder im Herzen) geblieben?

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#edunautika 2026 – Zwischen Wiederkommen und Weiterdenken * * * **Lesezeit:** ca. 6-7 Minuten – **Wörter:** 1.334 Meine letzte #edunautika ist schon einige Jahre her. Damals blieb bei mir ein Gefühl zwischen Überforderung und Distanz. Vieles war spannend, aber zu oft zu weit weg vom Kern von Unterricht. Viele externe Angebote, viel Inspiration – und für meinen Alltag zu wenig Tiefe. Und trotzdem war ich wieder da – diesmal nicht nur als Teilnehmer, sondern auch, um selbst etwas einzubringen. Mit www.bildungsspirit.de arbeiten wir genau an diesem Kern. Der Widerspruch war mir klar: Ich hatte solche Angebote kritisiert – und war nun selbst Teil davon. Ich habe ihn bewusst ausgehalten, weil ich von unserer Idee überzeugt bin und sie als anschlussfähig an Unterricht erlebe. #### Begegnung vor dem Start Eigentlich begann meine #edunautika schon am Vorabend beim Meet and Greet. Man trifft bekannte und neue Gesichter, kommt ins Gespräch, ohne große Vorrede. Mit Falk habe ich an einen freien Tisch gesetzt und umgehend Sanna – eine der Gründerinnen hiter der veridu-App kennengelernt – kennengelernt. Schnell wurde klar, dass wir an ähnlichen Fragen arbeiten. Mit https://veridu.org wird genau dort angesetzt, wo im Alltag oft etwas fehlt: kurze, direkt einsetzbare Impulse zu Selbstregulation, Umgang mit Stress und emotionaler Stabilität in der Klasse, die Lehrkräfte ohne großen Aufwand in ihren Unterricht integrieren können. Aus diesem ersten Gespräch ist mehr geworden als ein netter Austausch: ein Weiterdenken, eine Verabredung, ein nächster Schritt. Schon hier wurde für mich spürbar, dass diese #edunautika anders werden könnte. #### Einstieg: Anbieter im Geschehen Am Samstag verdichtet sich das. Bei den Sessionvorstellungen wird schnell klar, wie vertraut sich vieles anfühlt – und wie offen es gleichzeitig bleibt. Wir sitzen vorne und sind direkt die Ersten, die ihre Session vorstellen. Kurz danach stehen wir selbst im Raum und geben unsere Session „Schulmüdigkeit mit Growth Mindset begegnen“ gemeinsam mit Falk. Wir stellen unsere Idee, die Plattform, die Tools und Games vor – nicht als fertiges Produkt, sondern als Einladung zum Austausch. Die Rückmeldungen sind entsprechend: keine höfliche Zustimmung, sondern Nachfragen, Erfahrungen, Anschluss. Für mich ist das der Moment, in dem klar wird, dass unsere Arbeit Resonanz findet – nicht, weil sie perfekt ist, sondern weil sie in der Praxis andockt. Gleichzeitig wird sehr konkret, was diese Form mit sich bringt: Die Auswahl ist groß – sehr groß – und Verpassen gehört dazu. Dass wir uns mit bildungssprit und veridu gegenseitig in den Sessions besuchen, scheitert schlicht daran, dass wir im gleichen ersten Slot liegen. Dieses gleichzeitige Drinsein und Verpassen begleitet den ganzen Tag. #### Bestätigung im Tun In der nächsten Session „Moodle mit KI pimpen“ von der Mathefachschaft der Winterhuder Reformschule geht es zunächst darum, wie sie Chatbots und gezielte Prompts nutzen, um ihre Kurse optisch und strukturell weiterzuentwickeln. Ausgehend von diesen konkreten Anwendungen entsteht im Verlauf der Session eine weiterführende didaktische Auseinandersetzung. Sobald Inhalte sichtbar werden, werden auch Entscheidungen sichtbar: Wie strukturieren wir Lernen, wie viel Orientierung geben wir und wie viel Offenheit lassen wir zu? Dahinter stehen immer konkrete Vorstellungen davon, wie Unterricht funktionieren soll. Für mich ist das kein völlig neuer Impuls, sondern eine Bestätigung meiner bisherigen Erfahrungen. Ich habe ähnliche Prozesse bereits erlebt: Technische Fragen führen schnell zu fachlichen und didaktischen Diskussionen und zwingen Fachschaften dazu, sich über ihren Unterricht zu verständigen. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass parallel andere Sessions laufen, die für mich genauso relevant gewesen wären. Dazu gehört für mich auch die Session „Schule gegen Extremismus – Grenzen ziehen & Demokratie stärken“ von Regina Schulz. Aus den Gesprächen danach wird deutlich, wie konkret dort gearbeitet wurde: Wie gehen Schulen mit rechtsextremen Vorfällen um? Wo beginnt Normalisierung? Und vor allem: Wie wird aus Haltung tatsächliches Handeln im Schulalltag? Genau diese Verbindung aus persönlicher Betroffenheit, klarer Positionierung und konkreten Handlungsschritten hätte mich in der Session interessiert. #### Zwischen Material und Lernen Am Nachmittag verschiebt sich der Blick noch einmal. In der Session „Kuratierte Bildungsmedien im KI-Zeitalter? Überflüssig oder wichtiger?“ von Thomas Spahn – Geschäftsführer des Friedrich Verlags – geht es im Kern um Orientierung. Aus dieser Perspektive stellt sich die Frage noch einmal anders: Welche Rolle spielen Verlage eigentlich noch, wenn Inhalte jederzeit generiert werden können? Und welche Verantwortung haben sie dann in Bezug auf Qualität, Auswahl und Einordnung? Für mich knüpft das direkt an meine eigene Praxis an. Die Frage ist nicht mehr, ob Material vorhanden ist, sondern welches Material sinnvoll ist, wie es eingeordnet wird und wie daraus Lernprozesse entstehen können. Kuratieren wird damit zu einer pädagogischen Aufgabe. Gleichzeitig wird die Rolle von Verlagen weiter gefasst betrachtet: Können sie neben klassischen Materialien auch kuratierte, themenspezifische Chatbots bereitstellen oder als Vermittler _innen von Expert_ innen in die Bildungslandschaft wirken? Mit Blick auf die Beteiligung von Jöran wird zudem die Frage nach der Anschlussfähigkeit an OER deutlich: Wie lassen sich solche Ansätze mit offenen Bildungsressourcen verbinden und weiterentwick Und gleichzeitig laufen andere Themen mit, die ich nicht einfach ausblenden kann. Dazu gehören z. B. die Session „Reflexion individueller Ziele – digital gestützt“ von Lukas Berger, bei der mich neben dem inhaltlichen Ansatz auch die Frage interessiert hätte, welche Erfahrungen er mit der Entwicklung und Veröffentlichung seiner App gemacht hat, oder „Stärken von ADHS in der Schule nutzen“, weil ich merke, dass mir in diesem Bereich noch Grundlagen fehlen. #### Ein unerwarteter Abschluss Die letzte Session „Nervensystem im Klassenraum“ von Tim Weyrauch verschiebt meine Erwartung deutlich. Ich gehe hinein mit dem Gedanken an Klassenraumdynamik, an Atmosphäre und an das Zusammenspiel von Menschen im Unterricht. Stattdessen geht es um Selbstregulation und den eigenen Umgang mit Stress. Im ersten Moment wirkt das wie ein Themenwechsel. Es geht weniger um Unterricht im engeren Sinne und mehr um die eigene Rolle darin: wie ich reagiere, wie ich mit Druck umgehe und was ich überhaupt wahrnehme. Rückblickend ist das ein passender Abschluss. Nach einem dichten Tag verschiebt sich der Fokus vom Außen nach Innen. Es geht weniger darum, noch etwas mitzunehmen, sondern darum, das Erlebte zu sortieren. #### Am Ende ist da wieder ein Tisch _Am Ende ist da wieder ein Tisch. Kein offizieller Programmpunkt, eher das, was übrig bleibt – und genau deshalb trägt._ Wir sitzen bei Falk in der Küche, diesmal auch mit Babett. Der Tag liegt hinter uns, die Sessions sind vorbei, und schnell wird klar, dass es weniger darum geht, alles noch einmal durchzugehen. Kurz wird gesammelt, was hängen geblieben ist – und dann verschiebt sich der Fokus. Es geht vor allem darum, was diese Eindrücke und Gespräche für unsere eigenen Vorhaben bedeuten. Was lässt sich weiterdenken, wo ergeben sich Anknüpfungspunkte, was wird konkret. Der Blick geht damit weniger zurück auf den Tag und stärker nach vorne. Das Gespräch wird schnell konkret und bleibt nach vorne gerichtet. Es geht um bildungssprit und bildungsspirit und darum, was wir aus den Eindrücken, Gesprächen und Erfahrungen jetzt ableiten: welche Ansätze wir aufgreifen, was wir verwerfen und welche nächsten Schritte wir wirklich gehen. Ideen werden dabei nicht breit diskutiert, sondern geprüft und geschärft – durch Nachfragen, Widerspruch und Ergänzungen. Das ist stellenweise hitzig und braucht Moderation, führt aber dazu, dass aus Eindrücken konkrete Vorhaben werden. Der Unterschied zu den Sessions wird hier spürbar: weniger Input, mehr Verarbeitung. Weniger Beispiele, mehr Entscheidungen. Am Ende steht kein Ergebnis im Sinne einer Lösung, sondern eine Richtung, die trägt. #### Fazit Austausch, Einblicke und Gespräche prägen diesen Tag. In den Sessions und Begegnungen wird immer wieder derselbe Kern sichtbar: der gemeinsame Anspruch, Bildung weiterzuentwickeln und näher an die Realität von Schüler*innen zu bringen. Genau das, was mir bei meiner letzten #edunautika gefehlt hat, war diesmal durchgehend spürbar. > Genau die Art des Gesprächs am Ende des Tages – an einem gemeinsamen Tisch, mit offenem Austausch, der zwischendurch auch Moderation braucht – hat bei uns überhaupt erst dazu geführt, dass bildungssprit, unsere Ideen und auch dieser Blog entstanden sind. Und genau hier soll es weitergehen. Allein deshalb war die #edunautika für mich ein Erfolg. #### Disskusionsanstoß * * Wart ihr selbst auf der #edunautika 2026? Was ist euch besonders hängen geblieben? * Wenn ihr nicht da wart: Welche Erfahrungen habt ihr mit anderen Barcamps gemacht? * Wo entstehen für euch die Gespräche, die wirklich weiterführen – in den Sessions oder danach? Wenn ihr dazu eigene Erfahrungen oder Gedanken habt, kommt gern ins Gespräch.

#edunautika ich habe über meine Eindrücke zum Barcamp geblogt.

bildungssprit.de/blog/edunautika-2026-zwi...

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Original post on wirksamen.social

Und nochmal #edunautika
Hier sind meine 'Hinter den Kulissen'-Notizen zu meinen besuchten Sessions heute:
https://ebildungslabor.de/now/edunautika-2026/

Ich bin am Sonntag leider nicht mehr mit dabei, wünsche weiterhin guten Austausch und Lernen und sage 'Danke' für einen ganz wunderbaren […]

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Ich habe über meine heutige Session bei der #edunautika gebloggt. Es ging um die Frage, wie wir mit mehr pädagogischer Wirkungsmacht die Welt retten können. 🙂
ebildungslabor.de/blog/barcamp-session-so-...

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Gerade bei der #edunautika eine Kollegin mit einer echt coolen Fächerkombination kennengelernt, die mir bisher noch nicht begegnet war: Spanisch, Informatik und Darstellendes Spiel. 🙂

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Eine Siebdruckpresse mit einem edunautika Logo als Motiv.

Eine Siebdruckpresse mit einem edunautika Logo als Motiv.

Hier könnt ihr euch #edunautika Merch selbst basteln (lassen).

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🙀 #edunautika!!!
Was für ein krasser Sessionplan:
89 Sessions für 1 Tag
edunautika.de/2026

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Blick in einem Raum. Vorne stehen Menschen mit Mikrofon

Blick in einem Raum. Vorne stehen Menschen mit Mikrofon

Die Session-Planung bei der #edunautika läuft.
Den Plan findet ihr später hier:
https://edunautika.de/2026-hamburg/sessionplan/

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Ein Namensschild mit Nele und Hashtag IDG Deepskilling liebenswerte Zukunft

Ein Namensschild mit Nele und Hashtag IDG Deepskilling liebenswerte Zukunft

Heute: #edunautika
An der Max Brauer Schule in Hamburg.

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#edunautika @edunautika difiniere "aktiv" 😉

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Zettel auf Fußboden geklebt:
1. Ich bin ...
2. Mein Thema ist...
3. Als Arbeitsform stelle ich mir vor ...

Zettel auf Fußboden geklebt: 1. Ich bin ... 2. Mein Thema ist... 3. Als Arbeitsform stelle ich mir vor ...

Guten Morgen, #edunautika! Für alle, die eine Session vorstellen, haben wir einen kleinen Spickzettel unauffällig platziert. Los geht's!

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Ich bin auf dem Weg nach Rostock zur Fachtagung Projektorientiertes Lernen im digitalen Wandel. Spannendes Programm, gutes und wichtiges Thema.
www.gpm-ipma.de/politik-gesellschaft/bil...
Und von dort geht es dann weiter zur #edunautika nach Hamburg zum morgigen Barcamp […]

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"Ich bin Legasthenikerin und habe mir als Autodidaktin die Welt der KI erschlossen. Heute möchte ich meine persönliche Geschichte mit euch teilen: Wie es war, ohne diese Tools aufzuwachsen, und wie sie heute mein Leben verändern."
#edunautika Sessionvorankündigung edunautika.de/2026-hamburg...

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RE: ebildungslabor.de/blog/schule-als-guter-or...

Aus der Reihe: Was aus #edunautika alles entsteht.
Die unten beschriebene und als #OER geteilte Veranstaltung kam deshalb zustande, weil Andrea (aus der Steuergruppe der Schule) und ich […]

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Programm Edunautika 2026 Hamburg Edunautika 2026 – Was passiert wann? <b>Wir treffen uns am 18. April 2026 für ein Barcamp und viele, viele Gespräche über Lernen, Bildung, Reformschule und Schulreform, digitale Transformatio…

„Wir erproben in Teilen der Stufe 5-10 der Winterhuder Reformschule die Struktur der ‘Arbeitszeit'. Die Struktur der Fächer im Stundenplan ist fast komplett abgeschafft.“
1 von 14 Sessionvorankündigungen zur #edunautika. edunautika.de/2026-hamburg... #blueLZ

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🤔 Wie kann fächerübergreifendes Projektlernen für den Bereich Medien/Informatik (Jg. 5-10) aussehen?
🤓 eine neue Sessionvorankündigung von Tim von der Max-Brauer-Schule für die #edunautika.
→ edunautika.de/2026-hamburg...

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Nächstes Woche Samstag ist #edunautika -Samstag! Derzeit kommen noch viele kurzfristige Anmeldungen rein – was uns sehr freut! Falls Ihr die Alternative habt, hilft es uns organisatorisch sehr, wenn Ihr Euch eher Montag als Freitag anmeldet.
😅
PS: Wir stehen bei 233 Anmeldungen.

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Programm Edunautika 2026 Hamburg Edunautika 2026 – Was passiert wann? <b>Wir treffen uns am 18. April 2026 für ein Barcamp und viele, viele Gespräche über Lernen, Bildung, Reformschule und Schulreform, digitale Transformatio…

Nächste Woche ist #edunautika!
Über die Feiertag sind viele Session-Vorankündigungen reingekommen, schaut mal hier:
edunautika.de/2026-hamburg...
von l(i)ebenswerter Zukunft über Schulentwicklung bis zu KI-resilienten Aufgaben ...

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Mein Vorschlag für eine Session bei der edunautika - ein Barcamp zu gutem Lernen im digitalen Wandel:

👉 Welche Technologie entwickeln wir auf dem Weg in eine l(i)ebenswerte Zukunft und was sind erste Schritte in der Bildung dazu?

edunautika.de/2026-hamburg/programm/

Wer […]

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Eine neue Sessionvorankünigung zur #edunautika 2026!
Franziska spricht über den Schulverbund „Blick über den Zaun“, Schulbesuche (Peer-Reviews), das (neue) Leitbild und die (neuen) Standards von BÜZ. Details: edunautika.de/2026-hamburg...

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edunautika 2026 edunautika 2026 18.04.2026 | Max-Brauer-Schule | HamburgFür Updates folgt @edunautika via Mastodon, Bluesky und Newsletter! Update: Unsere Einladung zur #edunautika als PDF eignet sich besonders gu…

In einem Monat ist #edunautika!
edunautika.de/2026-hamburg/

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bildungsSPIRIT - Growth Mindset - Wege aus der Schulmüdigkeit bildungsSPIRIT - Growth Mindset - Wege aus der Schulmüdigkeit

Eine neue Sessionvorankündigung zur #edunautika: Martin Karacsony stellt sein Projekt www.bildungsspirit.de vor und zur Diskussion. Es geht um Schulmüdigkeit, Lernmotivation und eine „Lernzuversicht-Sprache“. edunautika.de/2026-hamburg...

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Die erste Sessionvorankündigung zur #edunautika 2026 ist da!
Wer? Tim Weyrauch
Was? Trigger, Stress und Unsicherheit – Nervensysteme im Klassenraum
Wie? Input, Austausch, gerne auch Vertiefung am Sonntag
Details: edunautika.de/2026-hamburg...

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Worum geht es bei der #edunautika? Worum geht es bei der #edunautika? Wenn man die Ankündigung von #edunautika-Veranstaltungen liest, kann man bemerken: Der thematische Fokus ist nicht scharf. Häufig ist von „zeitgemäßer Pädagogik“,…

Du liest #edunautika, aber so richtig weißt Du nicht, für welche Themen das steht? Die KI sagt:
- KI & ChatGPT
- Schulentwicklung (inkl. Diversität)
- Maker & Programmierung
- OER & Open Edu
- BNE & Nachhaltigkeit
- Gamification & Spiel
- Vernetzung
Details: edunautika.de/worum-geht-e...

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Programm Edunautika 2026 Hamburg Edunautika 2026 – Was passiert wann? <h4>Ein Barcamp mit EUREN Themen!</h4> Die edunautika ist ein Barcamp. Das heißt: Das Programm wird am Samstagmorgen gemeinsam vor Ort geplant. Jede…

Noch 2 Monate bis zur #edunautika 2026!
Ab sofort gibt es eine Seite zum Programm.
Dort könnt Ihr in den Sessionwünschen stöbern
und/oder eigene Sessions vorankündigen.
Los geht's!
edunautika.de/2026-hamburg...

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Gedruckte Flyer edunautika 2026 ℹ️ Wir machen für 2026 kein Poster, sondern einen Flyer. Der soll vor allem Menschen adressieren, die #edunautika noch nicht kennen. 📜 Das Format: 5 Seiten DIN A4, viel Text, wenig Bilder. 📫 Du mö...

Claudia, falls Du es noch nicht gesehen hast: Wir können Dir jetzt #edunautika Flyer schicken. Bitte schreib uns hier, wohin die Post gehen soll: forms.gle/zeww2VTHnU8A...

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edunautika 2026 edunautika 2026 18.04.2026 | Max-Brauer-Schule | HamburgFür Updates folgt @edunautika via X-Twitter, Mastodon, Bluesky und Newsletter! Update: Unsere Einladung zur #edunautika als PDF eignet sich b…

Der großebunteinformative Flyer zur #edunautika ist fertig!
👉 Auf der Website kannst du dir den Flyer direkt herunterladen: edunautika.de/2026-hamburg/
📬 Wir können dir auch gedruckte Flyer schicken. Gib uns dafür über dieses Formular Bescheid. (Solange der Vorrat reicht!) forms.gle/zeww2VTHnU8A...

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#edunautika ist: eine Einladung
#edunautika ist eine Einladung an alle Menschen, die Lernen, Schule und Bildung wirklich anders denken und gestalten möchten. Wenn wir von „digitaler Welt“ oder von „künstlicher Intelligenz“ reden, wollen wir damit nicht bloß Unterricht verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten oder Kontrolle optimieren. Wir sehen die technologischen Umbrüche als Anlass für überfällige pädagogische Veränderung.

Für uns heißt das: Lernen mit Projekten und Produkten, kreativ und systematisch, kollaborativ und individuell, selbstbestimmt und unterstützt, mit echten Aufgaben und im echten Leben, inklusiv und gerecht, für Wissen und Skills, Persönlichkeit und Meta-Lernen, in guter Gesellschaft und für eine bessere Welt. Nichts davon ist komplett neu. Aber alles davon können und müssen wir in der digitalen Transformation neu verhandeln und gestalten. Dabei sehen wir uns selbst als Lernende: durch Erproben, Erfinden, Scheitern und bei der #edunautika vor allem durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Wir treffen uns am 18. April 2026 für ein Barcamp und viele, viele Gespräche über Lernen, Bildung, Reformschule und Schulreform, digitale Transformation und Weltverbesserung.

#edunautika ist: eine Einladung #edunautika ist eine Einladung an alle Menschen, die Lernen, Schule und Bildung wirklich anders denken und gestalten möchten. Wenn wir von „digitaler Welt“ oder von „künstlicher Intelligenz“ reden, wollen wir damit nicht bloß Unterricht verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten oder Kontrolle optimieren. Wir sehen die technologischen Umbrüche als Anlass für überfällige pädagogische Veränderung. Für uns heißt das: Lernen mit Projekten und Produkten, kreativ und systematisch, kollaborativ und individuell, selbstbestimmt und unterstützt, mit echten Aufgaben und im echten Leben, inklusiv und gerecht, für Wissen und Skills, Persönlichkeit und Meta-Lernen, in guter Gesellschaft und für eine bessere Welt. Nichts davon ist komplett neu. Aber alles davon können und müssen wir in der digitalen Transformation neu verhandeln und gestalten. Dabei sehen wir uns selbst als Lernende: durch Erproben, Erfinden, Scheitern und bei der #edunautika vor allem durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Wir treffen uns am 18. April 2026 für ein Barcamp und viele, viele Gespräche über Lernen, Bildung, Reformschule und Schulreform, digitale Transformation und Weltverbesserung.

Heute in 80 Tagen ist #edunautika!
#edunautika ist eine Einladung an alle Menschen, die Lernen, Schule und Bildung wirklich anders denken und gestalten möchten. edunautika.de/2026-hamburg/

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Das #edunautika Team freut sich so sehr über diese großartige Community! Wie im Vorjahr gibt es Soli-Tickets und kostenlose Tickets (und Standard-Tickets). Immer wenn jemand ein Soli-Ticket kauft, ermöglicht er/sie damit ein kostenloses Ticket. Und wieder ist das genau im Gleichgewicht! 😻🪄🛳️

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❓ Kurze Umfrage:
ℹ️ Wir machen für 2026 kein Poster, sondern einen Flyer. Der soll vor allem Menschen adressieren, die #edunautika noch nicht kennen.
📜 Das Format: 5 Seiten DIN A4, viel Text, wenig Bilder.
🤔 Frage: Braucht Ihr 2026 vorgedruckte Papierversionen ZUGESCHICKT? Falls ja: wieviele?

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