Die Piratenpartei hat sich in der Vergangenheit mehrfach in Beschlüssen und Pressemitteilungen für die Rechte von Fußballfans ausgesprochen und gegen deren Kriminalisierung positioniert.
Kernpunkte der Positionen:
Bürgerrechte & Transparenz: Die Piraten fordern mehr Transparenz bei polizeilichen Datensammlungen (z.B. der Datei „Gewalttäter Sport“) über Fußballfans, insbesondere wenn diese strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten sind.
Kritik an Polizeieinsätzen: Die Partei kritisiert unverhältnismäßige Eingriffe in Fankurven, pauschale Zutrittsverbote und den Einsatz von Pfefferspray als Kriminalisierung von Fans.
Wahlkampf & Sportpolitik: In Wahlprogrammen (wie 2021) und Kampagnen wurde eine Fan-freundliche Sportpolitik gefordert, die auf Dialog statt auf Repression setzt.
Unterstützung für Fan-Rechte: Es gibt eine inhaltliche Nähe zu Fan-Hilfen, die sich gegen die Kriminalisierung der Fankultur wehren.
Konkret forderte beispielsweise der Innenexperte Frank Herrmann bereits 2016 eine "Datenschutz-Offensive" bei der Polizei, um unberechtigte Speicherung von Fandaten zu beenden.
Nur richtig wälhen hilft: #Piratenpartei