Meine Diss hat im Prinzip auch mit einer Hausarbeit an der Uni, genau genommen sogar mit einem Referat in der 11. Klasse angefangen. The Matrix has you. Keine Ahnung, ob das damals auch gut war, aber das Thema war offenbar wichtig für mich, denn es hat mich danach einfach nicht mehr losgelassen.
Posts by Rebecca
Ich habe mal eine Hausarbeit über das Kino als Vampir, frühe Filmtheorie, Nosferatu und Interview mit einem Vampir geschriehen & fand die damals wirklich gut, weil ich bei der Interview-Verfilmung auf die Analogie kam mit Theater/alte Welt und Kino/Neue Welt. Irgendwo hab ich die noch ...
War übrigens in Baden-Württemberg und schon damals hörten wir Gerüchte, dass wir froh sein könnten, nicht in Bayern zur Schule zu gehen ...deswegen kamen mündliche Abfragen nur phasenweise und meistens für die, die zwischen zwei Noten standen.
Der Kommentar mit dem Hochhaus hätte auch jederzeit von ihm kommen können. Wurde danach zum Glück nicht mehr aufgerufen, aber es gab ein paar Lehrer:innen, die das gerne zum Bloßstellen genutzt haben. Bis eben hatte ich das auch erfolgreich verdrängt. Mich hat es glücklicherweise fast nie erwischt.
Mich hat auch mal ein Mathelehrer an der Tafel vorrechnen lassen. Meine Kenntnisse waren fluide, konnte ich etwas, war ich sehr gut, hatte ich etwas nicht verstanden ... nicht so. Die geforderte Aufgabe konnte ich, man hat gemerkt, der Lehrer hatte nicht erwartet, dass ich die korrekte Lösung finde.
Anders funktioniert das ja auch gar nicht. Mein Wecker folgt einer ausgeklügelten Vibratrions- und Klingelchoreografie am Morgen.
Heute ging der erste Newsletter raus. Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß beim Lesen.
Der zweite wird sich mit einem Thema aus Star Trek, Metaebene und Intertextualität beschäftigen. 🖖🏻
Ich find die neuen Filme ja etwas langatmig und teilweise am Kern der Geschichte vorbei. Aber vielleicht hattw ich nach Blade Runner 2049 einfach auch zu hohe Erwartungen an Villeneuve.
Das habe ich irgendwo tatsächlich mal gehört. Ich glaube, im Zusammenhang mit den Sch'tis.
Nach Genre bei mir.
Nein, tatsächlich die späten 90er. Ganz so alt bin ich dann doch noch nicht. Die erste DVD hatte ich erst Anfang der 2000er.
Das war immer eine gute Taktik. Ich habe mich da eher auf das VPS-Signal verlassen, aber das hat auch nicht immer so gut geklappt. Aber Time Trax könnte ich auch mal wieder schauen. Die DVDs liegen originalverpackt hier ... seit Jahren.
Ich auch!
Ich hab viel zu viel Geld für leere VHS ausgegeben, aber ich musste ja auch alle mögliche Folgen Star Trek aufnehmen. Da hat Longplay echt geholfen. Heute würde man da wahrscheinlich nichts mehr erkennen. Irgendwo sind die noch, samt Videorekorder, den ich seit ... langem nicht mehr benutzt habe.
Ich hatte extra Sticker, die ich passend mit Motiven bedruckt habe - in der Zeit der Tintenstrahldrucker.
Ha, stimmt! Ich trauere dem Ende der Videotheken immer noch ein wenig hinterher. War mit DVDs ja auch noch ganz okay, aber als dann die Automatenvideotheken kamen, war der Reiz längst verflogen. Und spätestens mit dem Streaming ist es quasi ausgestorben.
... und dieses gif kann man quasi hören.
Gerade kam aus dem Nichts der Gedanke, wie früher vor der Mittagsschule vom Taschengeld VHS-Kassetten gekauft habe. Und mit welcher Hingabe ich sie beschriftet & Etiketten ausgedruckt habe, Werbung rausgeschnitten & ab und an Filme aus der Videothek überspielt. Hach, die späten 90er.
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Wie oft sehe ich, dass LLM mit Suchmaschinen verwechselt werden. Nicht alles, was auf den ersten Blick plausibel aussieht, ist am Ende auch korrekt - besonders dann, wenn es von einer KI kommt. Wissenschaft und Forschung bedeutet selbst zu denken, zu hinterfragen, zu erkennen. Das kann keine KI.
In Strange News Worlds gab es in der letzten Staffel auch eine Episode, die die Idee ähnlich wie in TOS aufgegriffen hat. In Enterprise gab's auch eine. Darmok aus TNG ist da natürlich auch herausragend, wenn auch mit leicht anderer Prämisse.
Das ist noch mal ein ganz anderes Thema. Amüsant fand ich kürzlich einen Beitrag, der positive Dinge aus dem Arbeitsleben aufzählen sollte, als Icon am Satzbeginn aber immer eine 🚩hatte. Und ich glaube, es war weder als Sarkasmus noch ironisch gemeint. Internet ist halt nicht gleich Internet.
Faszinierend auch, wie oft diese Grundidee in SF-Serien immer wieder auftaucht und fast jede Interpretation davon ist mindestens interessant.
Ich bin immer wieder überrascht davon, wie manche Berufsgruppen mit KI (oder was man auch immer dafür hält) umgehen. Ubd gleichzeitig wundert mich nichts mehr.
In letzter Zeit habe ich mich öfters Mal auf LinkedIn verirrt und es fühlt sich an wie eine sehr seltsame Parallelwelt mit eigenen Regeln und noch mehr Selfies als auf Instagram. Spannend. Vielleicht sogar ganz frei nach Spock:
Im September sehen wir uns in Dresden beim Informatik-Festival 26!
Manche Filme brauchen Zeit, um sich zu entfalten. Das gilt auch für Tarkovkys "Solaris" nach der Romanvorlage von Stanislaw Lem. Wer über die Feiertage also ein bisschen mehr Zeit hat, dem sei dieses Kleinod, das es aktuell auf YouTube gibt, sehr empfohlen. Das Buch sowieso. youtu.be/Z8ZhQPaw4rE?...
Negroni.
Bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich, wären damals, als ich Abitur gemacht habe, solche "Auswahlkriterien" Usus gewesen, dann jemals eine Uni von innen als immatrikulierte Studentin gesehen hätte. Kommt man aus keinem Akademier:innenhaushalt, verschließen sich da Türen.