Barfuß als Ortsangabe.
Posts by Strandgut
Ein gutes Buch kann auch ein hunderte Seiten langer Umweg zum Naheliegenden sein.
Wenn der Bauch ‚Ja‘ sagt, kann der Kopf einpacken.
Marmorstatue von Gustav Eberlein: Ein nackter Jüngling hält seinen schmerzenden Fuß.
"Der Legostein", ca. 1850
Selbstliebe funktioniert bei mir nur, wenn noch Essen von gestern übrig ist.
Noch ein Glas bis unendlich.
Eines der wertvollsten Dinge ist, wenn du deine Gedanken ungefiltert mit jemandem teilen kannst.
und für die ganze scheiße is man volljährig geworden
„Du trinkst Wein an einem Montag?“
„Ja welchen Tag denn sonst?“
Nichts ist so beständig wie eine Übergangslösung.
Was auch kaum jemand weiß …
Mit dem Sessellift braucht man zum Mond nur knapp 9 Jahre.
Die Besten sind immer noch die, mit den bunten Flausen im Kopf, dem Arsch in der Hose und dem Herz am richtigen Fleck.
Der Blick ist frei. Wir können weiter. Komm Herz wir gehen.
draußen ist es schöner als die wirklichkeit
die im licht glitzernden staubpartikel sind gedanken
Danke liebe Mai, bin dabei.
Gerne. Nimm Platz. Dauert nicht mehr lange.
Sich das schön ausmalen, aber es ist nur Gekritzel.
Hannibal Lecter steht in seiner Zelle
Der Verkäufer am anderen Ende des Ladens, wenn ich „nur mal gucke“
Geil, vier freie Tage vor sich hin rotten.
sie, die immer noch bis zum Meer schreibt, entgrenzte Zeilen.
Das Bild zeigt eine kleine Schnecke, die sich auf einer feuchten, leicht moosigen Oberfläche bewegt. Auffällig ist ihr ungewöhnliches „Haus“: Statt eines natürlichen Schneckenhauses trägt sie eine handgehäkelte, zweifarbige Kappe in Pastelltönen – oben hellgelb und unten mintgrün. Der Körper der Schnecke ist grau und leicht glänzend, mit deutlich sichtbaren Fühlern, die nach vorne ausgestreckt sind. Die Umgebung wirkt wie ein natürlicher Lebensraum, möglicherweise am Rand eines Baches oder auf einem nassen Stein, da im Hintergrund unscharf Wasser und Pflanzen zu erkennen sind.
Wenn du von Oma heimkommst
Von Herzen - Alles Gute und so - gültig für mehr als 1 x im Jahr.
Who cares. Tschüssi.
Wer oder was wären wir ohne Erinnerungen.
Selbsthilfe-Seminar „Unbewusste Ernährung“, jeder bringt was mit
Jeden Tag stopft man etwas in die Schublade der Erinnerungen.
Verliebt in einen Moment.
Kleider machen Leute, Gefühle machen Menschen.
Viele Gefühle sind zeitlos, manche auch heimatlos.