ist es ihnen egal, dass man sowas jederzeit dokumentieren und an leute weiterschicken kann? Wollen sie das sogar? Macht Macht blöd und fahrlässig? empfinden sie, wenn sie schon keine Angst vor Konsequenzen haben, keine Scham vor ihren Müttern/ Cousins/ Schulkollegen? Fragen über Fragen.
Posts by magdalena b.
es ist nicht die wichtigste frage, aber doch eine, die sich mir immer wieder in so situationen stellt: haben diese männer keine angst vor screenshots von ihren schwändsen?
das ist mal wieder alles komplett jenseitig
In diesen Stunden sind die medico-Kolleg:innen @starosta.bsky.social, Imad Mustafa und Rachide Tennin und in #Beirut und stehen unseren Partner:innen bei. Wir verurteilen die Angriffe auf den #Libanon, bei denen über hundert Menschen getötet und verletzt wurden, aufs Schärfste! 1/3
Der Journalist Hüseyin Doğru hat aufgrund von EU-Sanktionen praktisch keinen Zugang mehr zu seinen Finanzen. Jetzt hat ein Gericht seinen Antrag zur Aufhebung der Kontosperre abgewiesen. @casparshaller.bsky.social hat noch vor dem Urteil mit ihm gesprochen.
Keine Sorge, das Magazin wird erst seit Monat verschickt, manchmal dauert das ein bisschen :) Es kommt wahrscheinlich gegen Ende dieser oder Anfang nächster Woche an.
Was bleibt nach zweieinhalb Jahren Genozid? Eine Welt, die wegschaut, ein Waffenstillstand, der keiner ist, und eine ganze Region in Flammen.
Das und noch mehr erwartet Euch in unserer neuen Ausgabe über Palästina: 🧵
Ich habe Journalist:innen gefragt, ob sie in ihren Arbeitsverhältnissen schon einmal Machtmissbrauch, unangemessenes Verhalten oder sexuelle Belästigung erlebt haben und ihre Antworten habe ich aufgeschrieben. Es ist noch viel zu tun.
www.wienerzeitung.at/a/machtmissb...
"There is a real threat that many consumers will not only have to pay more but will be priced out of the market for goods altogether." @isabellamweber.bsky.social & @gregorsemieniuk.bsky.social
Grad nur als Abo, ab nächste Woche dann im Shop :) aber Abo lohnt sich heheheh
Ich gebe auch Chefredakteursrabatt!!! Meldet euch einfach
Ich freue mich einen Beitrag für dieses schöne Heft beigesteuert zu haben: über das Verhältnis kurdischer und palästinensischer Befreiungsbewegungen und wie man Solidarität herstellen könnte.
möchten Sie eins haben @klenkflorian.bsky.social?
taz-redakteure stellen sich vor!
yess!
Meine erste Printausgabe 💘
Welchem österreichischen Journalisten soll ich eine zuschicken zur Weiterbildung?
LEUTE! Die neue Ausgabe ist da. ich bin so stolz auf sie, sie ist im deutschsprachigen Raum einmalig. Holt sie euch. 🥹
wie findet ihr die idee handyexperiment 21 tage ohne smartphone aber für die ö medienbubble
»Wenn die Eskalation der Konflikte in den letzten Wochen eins gezeigt hat, dann dass es einen neuen Kampf gegen Aufrüstung und Militarismus braucht – nach innen und nach außen«, schreibt @magdalenab.bsky.social.
ich bin leider eine zu befreite frau, der effekt eines hautshaltsstreiks von mir wäre tatsächlich überschaubar
ich habe vor ein paar wochen mit benni opratko über das Aus des Tagebuchs gesprochen. Es ging viel um die österreichische Medienlandschaft die Situation der Linken, give it a read: jacobin.de/artikel/tage...
Die österreichische Journalistin Olga Misař war Teil der historischen Frauenbewegung und engagierte Kriegsdienstgegnerin. Die Historikerin Brigitte Rath erklärt, warum Frauen wie Misař in Zeiten globaler Aufrüstung wieder relevant werden.
Die Frauenbewegung war lange eine Friedensbewegung. In den letzten Jahrzehnten ist dem westlichen Feminismus diese Komponente abhandengekommen. @magdalenab.bsky.social findet: Es ist Zeit, sie wiederzubeleben.
"Teile der feministischen Bewegung im Westen wirken seltsam paralysiert. »Frieden« ist für viele kein zentraler Bezugspunkt mehr. Denn wer für Frieden einsteht, gilt im besten Fall als lächerlich und naiv" – wichtiger Beitrag zum 08. März von @magdalenab.bsky.social
jacobin.de/artikel/frau...
Aber die Kriege unserer Gegenwart machen es notwendig, dass wir uns wieder mit der friedensfrage auseinandersetzen - so wie viele unserer feministischen vorkämpferinnen es taten.
Ich finde es immer schwer zum 8. März die richtigen Worte zu finden, aber ich habe es dieses Mal so versucht: Frieden war sehr lange ein zentraler Bezugspunkt der Frauenbewegung. Heute steckt das Wort diskursiv in einer schäbigen Mottenkiste und man klingt wie ein freak, wenn Mans verwendet.
150 tote Kinder (insgesamt 165 Tote). Mädchen zwischen 7 und 12 Jahren. Sie saßen in der Schule als die Raketen einschlugen. Was danach begann, kenne ich mittlerweile gut: die organisierte Auflösung der Realität. Durch politische Entscheidungsträger, Journalisten und Influencer aus der Diaspora.