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Posts by Christine Lehmann

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Alles noch komplizierter am Charlottenplatz Am Charlottenplatz wird die Fahrbahn auf der Charlottenstraße erneuert. Deshalb ist die Querung für Radfahrende und Fußgänger:innen beengt und schwierig. Das ist Ende April aber vorbei. Jedoch ist der Durchgang zur Urbanstraße noch lange gesperrt.  Der Übergang von der Ecke Esslinger Straße zur Ecke Stadtpalais ist noch einmal enger geworden. Fußgänger:innen und Radfahrende müssen sich die bisherige Radspur teilen. Und das sind zu Hauptverkehrszeiten sehr viele, ansonsten viele. Zum Glück dürfte das bald vorbei sein. Dass dann auf der Charlottenstraße bergab ein Radfahrstreifen angelegt worden sein wird, dürfen nicht hoffen.  Schlimmer ist, dass es am Stadtpalais für uns Radfahrende nicht so weitergeht, wie bisher gewohnt und das für sehr lange. Der Verbindungsweg zur Urbanstraße ist gesperrt. Und den linksseitigen Gehweg an der Charlottenstraße dürfen wir nicht rauf radeln, genauso wenig wie hinunter. Er ist fürs Radfahren nicht freigegeben. Ich habe jedenfalls vor ein paar Tagen kein Fußgängerschild mit Radfreigabe gesehen. Kurioserweise ist man - wie Stuttgarter Zeitung schreibt (Bezahlschranke)- bei der Stadt davon ausgegangen, dass dieser Gehweg als Umleitung taugt und dienen soll. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Alles noch komplizierter am Charlottenplatz

4 hours ago 4 0 0 0
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Keine Gerechtigkeit für die Radlerin Wir sind in unserer Gesellschaft offenbar gut darauf trainiert, Autofahrenden Recht zu geben, auch wenn die Radfahrerin im Recht war. Das unterläuft viel zu oft auch der Polizei.  Der ADFC Duisburg erzählt eine ungeheuerliche Geschichte. Zwei Autos stellen den Radweg und die Umfahrung über die Fahrbahn (oder den Gehweg) zu, ein Mann holt die Radlerin handgreiflich vom Rad, weil er meint, sie habe beim Durchfahren zwischen den Autos ein Auto gestreift. Die Polizei ignoriert das Fehlverhalten der Autofahrer und die Handgreiflichkeit des Passanten und verhängt ein Ordnungsgeld gegen die Radfahrerin.  >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Keine Gerechtigkeit für die Radlerin

1 day ago 17 10 1 1
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Ein nützliches Detail Wo man aus dem Wald runter auf den Radweg entlang der Böblinger Straße in Kaltental kommt, befindet sich seit kurzem eine blaue Markierung.  Wir Radfahrenden hätten die nicht gebaucht, aber sie ist nützlich, um Fußgänger:innen davor zu warnen, dass sie einen Radweg betreten und auf ihm gehen würden. Solche Hinweise für Fuoßgänger:innen sind durchaus notwendig, weil sie die Verkehrszeichen nicht sehen und Flächen, auf denen nicht Auto gefahren wird, gerne auch mal für Gehwege halten.  Dies würden wir uns ganz dringen wünschen für den Auf- und Abgang vom Ferdinand-Leitnersteg aufseiten des Planetariums. Der Abgang ist zweigeteilt, die eine Seite (die für Fußgänger:innen einen Umweg bedeutet) ist nur für Fußgänger:innen, die andere Seite - die direkt Auf- und Abfahrt ist ein reiner Radweg. Er ist so ausgeschildert. Kommt man von unten, muss man eigentlich etliche Hindernisse überwinden und geht an dem rot umrandete Runde Schild vorbei, dass Fußgänger:innen den Weg verbietet. Dies verstehen jedoch viele Fußgänger:innen nicht. Vor allem diejenigen nicht, die hier zum ersten Mal gehen. Sie sehen die Schilder nicht, verstehen das Verbottschild für Fußgänger wegen des Fußgängerzeichen darauf oft auch noch falsch, nämlich als Gehwegzeichen, und laufen hier unter oder rauf. Das Radfahrende hier durchaus schnell bergab rollen, bringen sie sich auch noch in Gefahr. Wenn  Radler.innen, vor allem mit Normalrädern, hier den Schwung mitnehmen, um leichter hochzukommen, sehen sie sich durch Fußgänger:innen jäh ausgebremst, zuweilen bis zum Anhalten. Ein Antritt am Berg ist aber für alle Radfahrenden nicht nur unangenehm, sondern kann auch schwierig werden.  Hier wäre eine blaue Markierung als Radweg hilfreich. Allerdings gehört der Schlossgarten dem Land, und das müsste sich entschließen, hier etwas zu tun. Die Radfahrenden würden danken. Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Ein nützliches Detail

3 days ago 5 1 0 0
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Bambus-Fahrrad selber bauen Alle Jahre wieder: Blogleser Stefan bittet mich, darauf hinzuweisen, dass auch dieses Jahr wieder im Werkstatthaus Stuttgart ein Kurs zum Bau von Bambusfahrradrahmen stattfindet. Vorbesprechung ist am 9. Mai, um Anmeldung wird gebeten.  Hier sein Text:  In diesem Kurs baust du unter professioneller Anleitung deinen eigenen Bambus-Fahrradrahmen für dein Traum-Gravelbike bzw. Trekkingrad. Bambus ist ein nachwachsender Rohstoff mit hervorragenden Eigenschaften für den Rahmenbau. Das Material ist sehr stabil und besitzt dennoch eine gewisse Eigenfederung. Rahmengöße und Symmetrie werden individuell angepasst. Durch den natürlichen Wuchs des Bambus, sowie die jeweilige Bearbeitung und Gestaltung der Verbindungen entsteht ein hochwertiges Unikat. Wir werden für den Rahmenbau erforderliche, handwerkliche Techniken anwenden wie sägen, Teile in eine Rahmenlehre einpassen, verkleben, Gewebe einlaminieren, schleifen und lackieren. Wir unterstützen im Anschluss an den Kurs gerne beim Aufbau deines vollständigen Fahrrads (also Schaltung, Bremsen, Laufräder und so weiter) mit Rat und Tat. Wie das vor sich geht, kann man auf dieser Webseite sehen.  AmSamstag den 9.5.2026 findet um 15:00 Uhr eine Vorbesprechung für den Workshop im Werkstatthaus Stuttgart statt, bei der wir neben einer Einführung und der Terminabsprache auch die Rahmengrößen festlegen. Eine Anmeldung zum Kurs sollte daher bis spätestens zu diesem Termin erfolgen. Kosten: Verdiener:innen: 600 Euro und Nichtverdiener:innen: 500 Euro KURSBEGINN: 12.06.2026 Termine: 5 Blöcke (Freitag/Samstag) nach gemeinsamer Absprache am 9.05.26 Kursleitung: Miki Günter, Michl Schmidt Anmeldung: https://werkstatthaus.net/werkstaetten/bildhauerei/ Fragen bitte an Michl Schmidt: bildhauerei@werkstatthaus.net Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Bambus-Fahrrad selber bauen

5 days ago 4 1 0 0
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Freiburg hat seine Radfahrenden lieb Freiburg ist uns als Fahrradstadt bekannt. Mindestens 33 Prozent der Wege werden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Es ist damit das Verkehrsmittel Nummer eins.  Und es wird auch das ganze Jahr über geradelt, eine Winterdelle gibt es nicht, was dafür spricht, dass die Wege geräumt werden. Die Stuttgarter Zeitung hat mit Freiburgs Bau- und Mobilitätsbürgermeister Martin Haag ein Interview geführt, das bis gestern nicht online verfügbar war. (Hier dafür ein Interview mit der Tagesschau). Es geht um die Frage, wie Freiburg zur Fahrradstadt wurde und was es dabei richtig gemacht hat. Die Stadt hat, kurz gefasst, auf Ausbau, Sicherheit und Bequemlichkeit für Radfahrende gesetzt. Die neue Radinfrastruktur wird, so Haag, nicht nur von Radfahrenden sofort angenommen, sondern von der Bevölkerung auch gefordert. Drei Rad-Vorrangrouten wurden größtenteils inzwischen umgesetzt. Radvorranweg bedeutet eine weitgehend kreuzungsfreie Führung, auch mit Hilfe von Unterführungen und Brücken. Man rollt. Auch eine Radschnellroute ist in der Mache. Damit will Freiburg Pendler:innen aus der Region mit dem Fahrrad in die Stadt holen. Dabei spielt der Pedelec-Boom eine entscheidende Rolle, auf den Freiburg anfangs auch nicht vorbereitet war. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Freiburg hat seine Radfahrenden lieb

1 week ago 4 0 0 0
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Auf die Kleinigkeiten kommt es an Seit einem Jahr ist die Fahrradstraßenstrecke vom Marienplatz bis zum Südheimer Platzfertig. Die Burgstallstraße wurde letztes Jahre umgestaltet.  Schön ist vor allem der glatte Asphalt. Weniger schön ist, dass die Burgstallstaße wegen beidseitig geparkter Autos für den Begegnungsverkehr von Fahrrädern zwar ausreicht, aber nicht für den Begegnungsverkehr Fahrrad Auto. Und obgleich es eine reine Anwohnerstraße ist und nur Anlieger mit ihren Autos reinfahren dürfen, ist der Autoverkehr durchaus sehr präsent. Autofahrende müssen ausweichen, das tun sie manchmal rabiat über den Gehweg, manchmal müssen sie anhalten, manchmal halten sie nicht und die Radlerin weicht aus. Aber das ist heute nicht mein Thema. Sondern das eingebaute Schlagloch auf der Strecke.  Von Anfang an gibt es diesen Hopser, der nicht sein müsste. Und zwar an der Stelle, wo die weißen Blindensteine abgeschrägt in den Asphalt übergehen sollen. Die Schräge aber geht zu tief, weshalb auch der Asphalt leicht nach unten abgeschrägt wurde. Bündig angefügt wurde er auch nicht, sodass zwischen weißem Stein und Asphalt eine Rille bleibt. Mit dem Effekt, dass alle Radfahrenden hier reinschlagen. Der Schlag ist durchaus deutlich spürbar. Und er ist hörbar, übrigens auch für die Anwohner:innen. Anängerkupplungen, Satteltaschen, Körbe samt Inhalt klappern und rappeln.  Unebenheiten im Untergrund wirken beim Radverkehr übrigens stärker als beim Autoverkehr. Räder sind weniger stoßgedämpft und sie haben mehr lockere Teile.  Das ist nicht gut gemacht. Dieser Übergang, der plan und smooth geplant war, ist nicht von Bauleuten hergestellt worden, die Rad fahren oder an Radfahrende mit freundlichen Gefühlen denken. Sie haben sich keine Mühe gegeben, den geplanten sanften Übergang herzustellen.  Wäre die Stelle von Anfang an glatt gewesen, hätten wir es nicht bemerkt und nicht eines Dankes für würdig gehalten. Aber würde diese Stelle nachträglich überarbeitet und geglättet, würden Tausende von Radfahrenden dankbar an die Stadt denken: "Alle Achtung, die kümmern sich wirklich um uns. Denen liegt was an uns!"  Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Auf die Kleinigkeiten kommt es an

1 week ago 6 0 0 0
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Union und SPD fahren mit Vollgas vor die Wand! Statt echter Entlastungen für die Menschen und Unternehmen gibt's Lobby-Geschenke für die Ölkonzerne.
Wir brauchen endlich ein Krisenprogramm, das wirkt: Stromsteuer runter, 9€-Ticket zurück, Tempolimit jetzt!

1 week ago 1045 330 60 7
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Radfahren hilft bei vielen Erkrankungen Radfahren ist ein Ausdauersport, wobei es nicht nötig ist, am Kraftlimit zu radeln. Radfahren hat den Vorteil, dass man es tun kann, wenn man zur Arbeit fährt oder nach Hause. Man kann es in vielen Fällen leicht in den Alltag integrieren. Dabei ist es völlig egal, ob man in flacher Gegend ein Normalrad fährt oder in bergiger Gegend wie in Stuttgart ein Pedelec, das die Anstiege entschärft. Wichtig ist, dass man es regelmäßig tut. Dann ist es gut für Herz, Kreislauf und Gelenke, hilft gegen Diabetes Typ 2 oder auch bei Multipler Sklerose, ist aber auch gut fürs Gehirn und kann stimmungsaufhellend wirken. Außerdem erweitert es den persönlichen Aktionsradius enorm und schenkt eine ungeahnte und froh machende Autonomie der Mobilität.  Der Pressedienst Fahrrad listet zehn körperliche Beschwerden auf, bei denen Radfahren helfen kann, schickt aber voraus, dass man mit einer Ärztin oder einem Arzt spricht, bevor man sich zu viel zumutet. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Radfahren hilft bei vielen Erkrankungen

1 week ago 16 7 1 1
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Herzrasen auf der K1911 Die Kreisstraße 1911 verbindet unter anderem Winnenden mit Schwaikheim. Sie hat seit 2016 links und rechts sogenannte Schutzstreifen. Derzeit darf dort nur 50 km/h gefahren werden.  "Warum Radfahrende bei Schwaikheim und Winnenden beim Überholen Herzrasen kriegen" titelte der ZVW, wobei nicht überholende Radfahrende gemeint sind, sondern die, die von Autofahrenden überholt werden. Und zwar knapp.  Die Straße sieht aus wie eine normale Überlandrasestrecke mit Mittelstreifen, wo nur Hartgesottene mit dem Rad fahren. Doch sie hat eben die gestrichelten Linien des sogenannten Schutzstreifens oder auch Mischverkehrsstreifens. Man will hier also offenbar Radfahrende haben.  Wer im Auto sitzt und einen Menschen auf dem Rad überholen will, muss den Mittelstreifen überfahren, um den gebotenen Überholabstand von zwei Metern einzuhalten. Der ZVW berichtet (Bezahlschranke), dass der ADFC mit Open Bike-Sensoren in der Gegend die Überholabstände gemessen hat, 400 Überholvorgänge allein auf dieser Kreisstraße. Demnach wurde bei 87 Prozent der gesetzlich vorgeschriebene Abstand außerorts von zwei Metern unterschritten, bei mehr als der Hälfte sei es eng bis sehr eng zugegangen. In einigen Fällen habe es sich nur um wenige Zentimeter gehandelt. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Herzrasen auf der K1911

1 week ago 10 2 0 0
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Ein unendlich trauriger Anblick Einige Besucher:innen des Katharinenhospitals haben für sich einen bequemen und kostenlosen, aber illegalen Parkplatz entdeckt.   Man darf zu der Fläche gar nicht hinfahren, denn es handelt sich um eine Gehwegfläche mit Freigabe nur für Fahrräder. So ist sie ausgeschildert. Die Falschparker:innen fahren alle an diesem Schild vorbei da rein auf einen Gehweg. Ein Gehweg ist kein Parkplatz. Definitiv nicht. Und man kann sich auch nicht damit rausreden, man überfahre den Gehweg nur (was man ja darf, wenn man zu einem Parkplatz kommen möchte), denn die ganze Fläche ist Gehweg.  Den Behörden und dem Krankenhaus scheint das egal zu sein, denn das geht schon seit Monaten so. Auch Motorräder werden in beachtlicher Zahl hier rein gefahren und an der Hauswand in der Ecke abgestellt. Auch sie dürfen da nicht stehen. Denn auf Gehwegen darf weder ein Auto noch ein Motorrad geparkt werden. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Ein unendlich trauriger Anblick

2 weeks ago 10 1 1 0
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Benzinpreispanik oder Vernunft? Sobald fossile Treibstoffe teurer werden, diskutiert Deutschland über Entlastungen für Autofahrende. Allerdings nützen diese durchaus nicht der Mehrheit der Menschen, sondern einer, wenn auch großen Minderheit in Deutschland.  Einer der ersten Berichte im Fernsehen nach Beginn des Irankriegs zeigte eine Frau beim Tanken. Sie sagte ins Mikro, sie habe noch tanken wollen, bevor der Literpreis die 2-Euro-Marke überspringt, und jetzt werde sie eben wieder Fahrrad fahren. Eine gute Entscheidung. Wenn hohe Spritpreise dazu beitragen, dass Menschen für kürzere Wege das Fahrrad entdecken oder wiederentdecken, dann ist das prinzipiell gut für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.  Doch die zukunftssichernde Lenkwirkung hoher Preise für fossile Energie spielt in unserer Medienwelt nur eine untergeordnete Rolle. Dauerthema sind hingegen die steigende Spritpreise. Und die Politik überlegt fieberhaft, wie man die Autofahrenden entlasten könne. Aber warum nur die, warum nicht auch die Nutzer:innen öffentlicher Verkehrsmittel? Immerhin verlangen die Grünen jetzt eine Wiedereinführung des 9-Euro-Tickest und schlagen Tempolimits vor. Dafür wäre auch durchaus eine Mehrheit von 62 Prozent der Deutschen. Tempolimits würden nicht nur Treibstoff sparen und den CO2-Ausstoß senken, sondern vor allem auch Menschenleben retten und Schwerverletzte bei Unfällen reduzieren. Aber unsere Bundesregierung ist prinzipiell (also ideologisch motiviert) dagegen. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Benzinpreispanik oder Vernunft?

2 weeks ago 11 2 0 1

Stand so in der Zeitung, habe ich nicht nachgeprüft. Umweltspuren sind in der Regel für Taxis auch frei.

2 weeks ago 1 0 0 0
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Fahrradspur in Cannstatt nützt allen Verkehrsarten Die Radspur mit Busfreigabe zwischen Mercedeslstraße und Wilhelmsplatz in Cannstatt ist ein Erfolg. Die Unfallzahlen haben sich drastisch reduziert.  Der Autoverkehr staut sich trotzdem nicht mehr als vorher.  Vor einem Jahr hatte die Stadt ab Mercedesstraße eine von zwei Fahrspuren in eine Spur für Fahrräder, Busse und Taxis umgewidmet. Für uns bedeutete das auf der Hauptradroute 1 Richtung Fellbach eine deutliche Verbesserung. Am 24. März äußerte sich auch die Stadt im zuständigen Ausschuss des Gemeinderats in einem mündlichen Bericht sehr zufrieden über den Verkehrsversuch. Und wir Radfahrenden können es auch sein. Die Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs hat sich signifikant verbessert. Wir radeln nicht mehr auf dem Gehweg unter der Bahnbrücke durch. Es gab keine Zusammenstöße mehr zwischen Fußgänger:innen und Radler:innen, auch wenn immer noch einige den linksseitigen Gehweg stadteinwärts regelwidrig benutzen. Übrigens ist auch die Zahl der Autounfälle drastisch zurückgegangen, unter anderem, weil der Fahrspurwechsel fehlt. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Fahrradspur in Cannstatt nützt allen Verkehrsarten

2 weeks ago 11 1 4 0
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Hoppelpassage entschärft Vor sechs Wochen habe ich die Stelle noch in einem Post erwähnt: aufgeworfene Platten, welliges Baumbeet auf der Hauptradroute 1 im Akademiegarten. Und - schwupps - ist die Stelle hergerichtet worden.  Der Schlossgarten gehört dem Land, es ist zuständig dafür, wie dort die Radstrecken aussehen. Das habe ich in meinem Post über die Landtagswahlprogramme angemerkt. Und seit Jahren hoppsen tausende Radler:innen täglich im Akademiegarten über die Plattenkanten oder weichen ihnen über das schrundige Baumbeet aus.  So sah das bis vor ein paar Wochen aus (Bild rechts). "Ist das schrecklich", stieß ein Radfahrer einmal aus, der knapp vor mir über die Stelle fuhr. Ohnehin keine leicht Stelle, weil hier auch noch viele Menschen zu Fuß unterwegs oder herumstehen und weil es reichlich Ecken gibt, die wir umrunden müssen. Und nun gibt es hier endlich doch mal eine kleine Verbesserung.   Zwei Wochen vor Ostern wurde erst das Erdreich rund um den Baum erneuert, dann die Platten neu verlegt. Sie sind zwar immer noch nicht völlig plan, aber deutlich glatter aneinander gefügt als sie es vorher waren. Mal sehen, wann die Sperrgitter um den Baum wegkommen. Dann vergrößert sich die Geh- und Fahrfläche wieder.  Danke. Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Hoppelpassage entschärft

3 weeks ago 7 1 0 0
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Spitzkehren - nicht an den Radverkehr gedacht Infrastruktur, mit der Menschen, die nicht in Autos sitzen, die Autoströme überqueren können, wurde nie  fürs Fahrrad geplant. Sie wird aber oft fürs Radfahren freigegeben, denn irgendwie müssen die ja auch über die Verkehrsschneisen kommen.  Spitzkehren sind bei Brückenbauwerken an den Auf- und Abgängen für niemanden angenehm, aber die einzige halbwegs platzsparende Lösung, um es Menschen in Rollstühlen oder mit Kinderwagen zu ermöglichen, runter oder rauf zu kommen. Für Fußgänger:innen und Radfahrende verlängern sie die Überquerungswege um ein Vielfaches. Für Radfahrende ist der Umweg nicht ganz so lästig, aber dafür sind die Spitzkehren eine radlerische Herausforderung. Blogleser Andreas hat mir die Situation in Esslingen auf der Pliensaubrücke geschildert, die zwischen der Stuttgarter Straße und der Neckarstraße den Neckar, die Eisenbahngleise und Neckarstraße überquert. Die Fotos sind von ihm.   Man sieht kaum, ob hinter der nächsten Kehre Fußgänger:innen oder Radler entgegenkommen, zumal man mit Lenkmanövern beschäftigt ist. Und unten am Ende auf der Stadtseite gibt es dann einen U-Turn.  Diese Brücke ist nicht unwichtig für den Rad- und Fußverkehr. Sie verbindet den Radweg auf der Ost-/Nordseite des Neckars zwischen Stuttgart und dem Esslinger Stadtkern. Sie ist natürlich, wie all diese schwierigen Verlegenheitsinfrastrukturen für Radfahrende als Gehweg mit Radfreigabe ausgeschildert. Aber immerhin gibt es sie. Doch für den Radverkehr kann sie nicht mit geplant worden sein, sie wurde auf dem Reißbrett entworfen.  In Stuttgart kenne ich auch so eine Straßenüberquerung in Cannstatt, den Schmidtsteg,  mit ruppigen 180-Grad-Kehren vom Neckardamm (Seilerwasen) über die Schönestraße hinweg zur Eisenbahnstraße. Diese Brücke ist aber für Radfahrende nicht so wichtig, es sei denn, der Neckardammradweg ist gerade gesperrt und es wird über sie umgeleitet. Immerhin sind ihre Spitzkehren etwas weiter gebaut, der Weg aber insgesamt schmal. Auch diese Überführung wurde sicherlich nie für Radfahrende geplant. Und heute, wo die Schönestraße nicht mehr der Zubringer zur Rosensteinbrücke ist (die ist ja abgerissen), würde man so eine Brücke nicht mehr bauen, sondern einen ebenerdigen Fußgängerüberweg anlegen.  Enge Kehrtwenden gibt es für uns auf unseren Alltagsradstecken nicht selten, zum Beispiel zwischen Brunnersteg und Heilbronner Straße, wo es über die Bahnanlagen geht. Obgleich der Weg eher eine Z-Form hat, ist er nicht leicht zu radeln, vor allem bergab nicht, weshalb in der Grünfläche schon Abkürzungsstreifen entstanden sind. Auch hier ist das ganze Gehweg und fürs Radfahren nur freigegeben. Auch nach der Abfahrt von der König-Karls-Brücke runter zum Wasen gibt es für alle, die Richtung Hofen auf dem Neckardamm weiter radeln wollen, eine Spitzkehre. Oftmals - so auch hier - bilden sich dann Abkürzungsspuren durchs die Grünflächen, die ganz selten, aber manchmal - so wie am Wasen - dann in eine Radrampe umgewandelt werden.  Ihr kennt auf euren Alltagsrouten sicherlich noch andere für Radfahrende freigegebene Brücken mit unübersichtlichen und zu engen Spitzkehren.  Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Spitzkehren - nicht an den Radverkehr gedacht

3 weeks ago 9 1 0 0
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Das Problem mit den Werkstattterminen fürs Fahrrad Es gibt zu wenige Händler, die die vielen Fahrräder reparieren können, die online oder bei den wenigen großen Anbietern gekauft wurden.  Neue Bremsen, ein kaputtes Licht, die Kette springt ständig raus, das sind einige der Probleme, die bei Fahrrädern auftauchen, die viel gefahren werden. Also ab in den nächsten Fahrradladen. Der aber hat einen Termin erst in zwei oder vier Wochen. Wie Bike-x berichtet, haben knapp die Hälfte Schwierigkeiten bei der Wartung der Räder und für 33,1 Prozent sind vor allem die Wartezeiten auf einen Reparaturtermin zu lang. Ging mir übrigens auch schon so. Mit einem kaputten Rücklicht bin dann erst Mal in den Keller 5 gefahren, wo man gemessen hat, woran es liegt. Dann habe ich mir ein Rücklicht im Internet bestellt und bin damit zu meinem Fahrradhändler des Vertrauens am Marienplatz gefahren. Der hatte zwar keine Zeit, aber er hat mir das Werkzeug gegeben, sodass ich das Licht vor der Ladentür selber ersetzt habe. Ich bin aber keine Bastlerin und Bremsen ersetze ich nicht selber. Doch ich brauche ein fahrtüchtiges Fahrrad. Deshalb brauche ich auch einen Fahrradladen, der mir bei Problemen hilft. Den habe ich, aber so viel Glück haben nicht alle.  Manche haben ja zwei Fahrräder, die nehmen dann das andere, aber zwei Pedelecs haben die Leute selten. Viele steigen dann, so die europäische Studie im Auftrag von Shimano  auf andere Verkehrsmittel um, nicht nur temporär, manche auch für immer. Sie lassen das Fahrrad Fahren sein und kaufen sich natürlich auch kein neues mehr, was die Fahrradbranche beunruhigen sollte. 27 Prozent versuchen, ihr Fahrrad alleine zu reparieren. Für Stuttgart kann ich empfehlen, mit dem Rad zur Fahrradwerkstatt des ADFC oder in eine andere zu gehen, wo einem bei der Reparatur geholfen wird. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Das Problem mit den Werkstattterminen fürs Fahrrad

3 weeks ago 11 2 2 1
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Trotz Durchfahrtssperre Autochaos auf der Fahrradstraße Auf der Böblinger Straße wird am Südheimer Platz die Stadtbahnhaltestelle verlängert. Deshalb ist sie dort gesperrt. Autofahrende werden im Vorfeld umgeleitet.  Das allerdings interessiert sehr viele Autofahrende überhaupt nicht. Sie fahren trotz unübersehbarer Sperren und Verbotsschilder durch die Burgstallstraße und blockieren die Fahrradstraße für Radfahrende.  Sie blockieren natürlich auch sich selbst, weil die Straße für diese Massen an Autos im Gegenverkehr gar nicht ausgelegt ist. Und sie zwingen dann Radfahrende anzuhalten und abzuwarten, bis der eine Autofahrer rückwärts rangiert hat, der andere über den Gehweg ausgewichen und der dritte in eine Einfahrtenlücke gefahren ist. Das geht jetzt seit Montag so. Und in den ersten Tagen muss das Chaos perfekt gewesen sein, bis hin zu Staus. Das wird auch noch ganz lange so gehen, denn die Baustelle auf der Böblinger Straße soll noch Monate dauern. Der illegale Autoverkehr wird vermutlich etwas weniger werden, aber nicht aufhören. Es sei denn, die Polizei würde sich da mal ein paar Abende zwischen 17 und 17:30 Uhr hinstellen, was wir Radfahrende ja kaum zu träumen wagen. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Trotz Durchfahrtssperre Autochaos auf der Fahrradstraße

3 weeks ago 15 4 1 1
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Im Auto spiegelt sich die Stadt. #zeichnung Markthalle Stuttgart

4 weeks ago 4 0 0 0
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Radfahrtypen Die Niederländer:innen haben zwei verschiedene Worte für Leute auf Fahrrädern.  "Wielrenners" radeln in Spezialkleidung mit Helm und vielleicht Sicherheitswesten sportlich und so schnell wie möglich. "Fietsers" sind diejenigen, die in moderatem Tempo, Normalkleidung und ohne Helme und Sicherheitswesten ihre Alltagswege in der Stadt zurücklegen. Wir haben vor allem die Negativ-Begriffe  "rasende Radler". "Ramboradler" und "Kampfradler". Na gut, auch wir kennen den Begriffe "Alltagsradler:in", "Radpendler:innen" oder "Freizeitradler:innen".  In der Regel amüsiert man sich in den Niederlanden oder auch in einer Radfahrstadt wie Kopenhagen über unsere Neigung, für Alltagswege Sportkleidung und Outdoorausrüstung zu tragen. Herren, die im Anzug Rad fahren, sind bei uns selten, Frauen in Röcken oder eleganten Kostümen noch seltener. Häufig sind die Fietsers bei uns semisportlich ausgerüstet mit reflektierenden Jacken und Jeans, manche mit Sicherheitswesten über dem Mantel. Und wir fahren (fast) alle gerne ziemlich schnell. Auch das unterscheidet uns von Radfahrnationen. Uns fehlt das noch ein bisschen Radkultur. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Radfahrtypen

4 weeks ago 7 1 1 0
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Radverkehr bleibt im Fußverkehr stecken Eine wichtige Radroute in Stuttgart wird zunehmend untauglich für den Radverkehr. Es handelt sich um die Strecke zwischen König-Karls-Brücke (Wasen) und Hofen auf dem Neckardamm.  Seitdem die Wilhelmsbrücke gesperrt ist, bleiben Radfahrende zwischen neuem Rosensteinsteg und Einmündung Wilhelmsbrücke im Fußgängerverkehr stecken. Wobei diese Strecke ohnehin nur als Gehweg mit Radfreigabe ausgewiesen ist, also nicht im Radpendlertempo befahren werden dürfte, sondern nur in Schrittgeschwindigkeit. Das war schon immer völlig wirklichkeitsfremd, weil man auf so langen Strecken wie dem Neckardamm nicht Schrittgeschwindigkeit radeln kann. Solche Anordnungen zwingen Radfahrende deshalb systematisch in die Illegalität. Die Wilhelmsbrücke war die wichtigste Fuß-Verbindung zwischen Cannstatter Vorstadt und Cannstatter Altstadt. Jetzt müssen alle Fußgänger:innen den neuen Steg anstelle der abgerissenen Rosensteinbrücke benutzen. Das führt dazu, dass sie nun massenhaft auf dem links und rechts der Bäume zweigeteilten Gehweg zwischen Steg und Wilhelmsbrücke unterwegs sind (Foto oben). Das ist selbstverständlich ihr gutes Recht. Sie haben genug Nachteile und Umwege durch die Sperrung der Wilhelmsbrücke. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Radverkehr bleibt im Fußverkehr stecken

1 month ago 7 1 0 0
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Pedelecs während des Einkaufs aufladen Die Outdoorausrüster Vaude hat seinen Fabrikverkauf in Obereisenbach bei Tettnang im Schwäbischen Allgäu. Der Parkplatz ist riesig. Aber es gibt auch Radabstellanlagen.  Und seit neuestem gibt es zudem neben der Reparaturstation auch drei einfache Ladestationen für Pedelecs. Laden kann man während der Öffnungszeiten mit hauseigenem Solarstrom, muss aber das eigene Ladekabel dabei haben. Das Element entspricht dem, das hier angeboten wird. Die blauen Boxen sind übrigens für Akkus zu eng, sie dienen der regengeschützten Aufbewahrung des Ladegeräts, das man darin fixieren kann, damit es niemand klaut.   Man stöpselt hinten in der Steckdose ein, legt das Ladegerät in die Box und zieht vorne durch ein verschließbares Loch das Kabel zum Fahrradakku.  Ein einfaches System, dass immerhin noch einen knappen Tausender gekostet haben dürfte.  Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Pedelecs während des Einkaufs aufladen

1 month ago 7 1 0 0
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So sieht es mit dem Radverkehr in Stuttgart aus Stuttgart baut seit 15 Jahren die Radinfrastruktur aus mit dem erklärten Ziel, den Radverkehr bis 2030 auf 25 Prozent beim Modal Split zu steigern.  Schließlich hat es 2019 auch einen Zielbeschluss des Gemeinderats dazu gegeben. Anfang März veröffentlichte die die Stadt einen langen Bericht. Demzufolge konnte der Radverkehr zwischen 2017 und 2023 stadtweit trotz aller Bemühungen nur von 8 auf 9 Prozent gesteigert werden. Das ist das Ergebnis einer Befragung, bei der die teilnehmenden Haushalte für einen bestimmten Stichtag danach gefragt werden, welche Wege sie wie zurückgelegt haben. In der Woche radeln demnach deutlich mehr Menschen als am Wochenende, was dafür spricht, dass Fahrräder für Alltagswege genutzt werden, für Fahrten zur Arbeit, zur Schule, zum Kindergarten, zum Einkaufen. 2017 war der Freizeitradelverkehr noch höher. Das Deutschlandticket hat es den Leuten wohl erleichtert, ihre Wochendausflüge mit dem Zug zu machen. Außerdem wurden in Stuttgart vor allem Alltagsradrouten ausgebaut. Allerdings ist 2023 ja nun auch schon wieder drei Jahre her. Die Zahlen sind also nicht aktuell. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

So sieht es mit dem Radverkehr in Stuttgart aus

1 month ago 7 1 0 0
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Im Auto spiegelt sich die Stadt. #zeichnung Nordfriedhof München

1 month ago 2 0 0 0
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Umlaufsperren oft nicht mehr zeitgemäß Zwei Sperrgitter, jeweils eines nach links und eines nach rechts versetzt, sollen in der Regel verhindern, dass Kinder aus seinem Seitenweg heraus auf eine Fahrbahn laufen oder Radfahrende zu schnell auf einem querenden Weg fahren.  Sie dienen dazu, Menschen zu Fuß und auf Fahrrädern drastisch runterzubremsen. Das kann an einigen Stellen durchaus nötig und sinnvoll sein. Für Menschen mit Kinderwagen oder in Rollstühlen stellen sie dabei jedoch oft ein Hindernis dar, das nicht einfach zu überwinden ist. Auch mit breiten Fahrrädern, etwa Dreirädern und Lastenrädern oder mit Rädern mit Kinderanhängern kommt man zuweilen kaum oder gar nicht durch. Die Stadt Osnabrück will zahlreiche Wege wieder besser nutzbar machen (auch für den Radverkehr) und darum überprüfen, ob die Umlaufsperren zu eng sind und nicht mehr den heutigen Anforderungen an Berrierefreiheit entsprechen oder ob sie ganz weg können, und ruft die Bevölkerung dazu auf, Probleme zu melden. 270 Ulaufsperren sind der Stadt Osnabrück bekannt, es könnte aber noch mehr geben, von denen die Stadt nichts weiß.  Das Land Baden-Württemberg hat im vergangenen Jahr in einem Erlass festgestellt, dass Sperrpfosten und Umlaufgitter auf Radverkehrsflächen eine Gefahr darstellen und entfernt werden sollen. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Umlaufsperren oft nicht mehr zeitgemäß

1 month ago 13 2 1 0
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Richtige Haltung auf dem Fahrrad testen Wer sich zeigen lassen will, welche Haltung auf dem Fahrrad die richtige ist, kann sich morgen, Dienstag, ab 17 Uhr in der Villastraße 14 einfinden.  In der Fahrradwerkstatt Alf Cycling Bar lädt Eurorad zu einem kostenlosen Event ein. Experten von Canyon wollen Einblicke geben und ein Gewinnspiel machen. Verpflegung gibt es auch. Es richtet sich an alle Fahrradinteressierten. Hier kann man sich anmelden. (Datum der Veranstaltung: 17.03.2026) Vielleicht sehen wir uns ja.  Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Richtige Haltung auf dem Fahrrad testen

1 month ago 5 3 0 0
Reiche-Vorstoß gefährdet laut Solarbranche zehntausende Arbeitsplätze

Reiche-Vorstoß gefährdet laut Solarbranche zehntausende Arbeitsplätze

Wird sie nicht weiter stören. Sie arbeiten nicht für die Menschen im Land.

1 month ago 876 235 43 14
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Radweg ohne Nutzungspflicht mit neuem Schild Oberhausen hat ein neues Schild eingeführt, um Radfahrenden und vor allem Autofahrenden zu zeigen, dass der Radweg nicht benutzungspflichtig ist, man also auch auf der Straße radeln kann.  Darüber berichtete der SWR. Grund ist, dass diese alten Radwege auf Gehwegen neben den Fußgängerbereichen und in der Dooringzone der Beifahrenden oft nicht gut sind, zu schmal, zu holprig und eben auch zu gefährlich. Deshalb steht an ihnen auch nicht mehr das blaue Radwegschild. Radfahrende dürfen auch die Fahrbahn benutzen. Das aber scheinen etliche Autofahrende nicht recht eingesehen zu haben, sie gingen davon aus, dass Radfahrende auf diese Gehwegflächen mit anderem Pflaster gehören. Es gab Streitereien. Manche Autofahrende meinen ja auch, Radfahrende würde Radwege nicht benutzen, sie wissen nicht, dass manche nicht benutzt werden müssen, weil sie schlecht und gefährlich sind. Das Verkehrszeichen soll die Verhältnisse erklären.  Eine gute Idee, finde ich. Ein ähnliches Schild würde auch bei fürs Radfahren nur freigegebenen Gehwegen helfen, Autofahrenden klar zu machen, dass die keine Radwege sind und Radfahrende auf der Fahrbahn radeln dürfen.  Das Foto stammt vom Service-Port der Stadt Oberhausen und wurde von Tom Thöne gemacht. Auf das Thema aufmerksam gemacht hat mich Blogleser Hans-Jürgen.  Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Radweg ohne Nutzungspflicht mit neuem Schild

1 month ago 12 2 2 1
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Wie soll der Vorplatz am Hauptbahnhof aussehen? Der Arnulf-Klett-Platz zwischen Hauptbahnhof und Königstraße muss neu gestaltet werden, wenn der Bahnhof fertig ist. Privatautos sollen nicht mehr fahren, dafür sollen Fußgänger:innen und Radfahrende Platz bekommen.  Und der Busverkehr bleibt. So die Stadt Stuttgart. Die Verlegung des City-Rings ist bereits beschlossen. Der Autoverkehr soll nicht mehr vor dem Hauptbahnhof vorbei rauschen. Was auch dem Radverkehr eine Chance gibt.  Bisher gibt es nur diese Visualisierung der Stadt Stuttgart. Aber so wird das hoffentlich nicht aussehen. Der Wettbewerb, der ausgeschrieben werden soll (GRDrs-156/2024), wird hoffentlich ein Konzept zeigen, das dem Klimawandel - vor allem der Überhitzung der Städte - gewachsen ist und für den Radverkehr ernstzunehmende Streckenführungen bringt. Allerdings gibt es hier unterirdische Bauten (Stadtbahnhaltestellen, S-Bahn und Klettpassage), weshalb man nicht so einfach Bäume pflanzen kann. Dennoch ist eine Pflastersteinwüsste nicht mehr zeitgemäß.  Und ob der Autoverkehr wirklich bis zur Einmündung Lautenschlagerstraße geführt werden muss, stelle ich auch in Frage. Die Lautenschlagerstraße braucht man für den privaten Autoverkehr als Durchgangsstraße zum Bahnhof eigentlich auch nicht. Es gibt andere Möglichkeiten von ihr abzufahren. Den Ladengeschäften dort täte eine Fahrradstraße (ohne Pkw-Freigabe) und Fußgängerzone gut. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Wie soll der Vorplatz am Hauptbahnhof aussehen?

1 month ago 9 3 0 0
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Neue Weinsteige dauert noch Seit ungefähr sechs Jahren wird die Stützmauer an der Neuen Weinsteige erneuert und in diesem Zuge ein breiter Gehweg angelegt, der auch für den Radverkehr bergauf freigegeben werden soll.  Fertig sollte das Ganze 2024 sein und begleitet wurden die Baumaßnahmen nicht nur von temporären Verengungen der zwei Richtungsfahrbahnen auf der Neuen Weinsteige in eine und zahllosen Diskussionen mit Anwohnenden, die um Parkplätze kämpften und gegen einen "Radweg" waren, befeuert auch von Artikeln der Stuttgarter Zeitung gegen die Millionen die für einen Radweg ausgegeben werden sollten. Was alles falsch war. Denn ein Radweg war nie geplant, aber der Gehweg muss hergestellt werden und zwar in begehbarer Breite. Denn seit Jahren wird er von Autos so zugeparkt, dass man buchstäblich nicht drauf gehen kann. Richtig teuer wird es wegen der Parkplatzbuchten, die extra hergestellt werden, damit es noch ein paar öffentliche (kostenlose) Autostellflächen gibt. Derzeit ruht die Baustelle, die im Lauf der Jahre von oben nach unten gewandert ist, wieder. Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung (Bezahlschranke) ist die Baufirma insolvent und es muss eine neue gesucht werden. Im Frühjahr soll weiter gearbeitet werden. Deshalb haben Autofahrende derzeit nur eine Richtungsfahrspur zur Verfügung. Radfahrende natürlich auch, falls sie hier hoch radeln, was allerdings selten ist  und bei zwei Richtungsfahrspuren wesentlich angenehmer als bei nur einer. >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Neue Weinsteige dauert noch

1 month ago 4 1 0 0
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Handzeichen im Straßenverkehr Radfahrende müssen Handzeichen geben, bevor sie abbiegen. Übrigens nur davor und nicht während des ganzen Abbiegevorgangs.  Inzwischen ist es erlaubt, das Handzeichen durch eine Blinkeranlage am Fahrrad zu ersetzen. Aber es gibt noch andere Handzeichen mit denen man kommunizieren kann. Im Autoverkehr ist der Einsatz von Handzeichen weitgehend verloren gegangen, weil man sich gegenseitig hinter getönten Scheiben nur noch schlecht sieht. Und wenn ich beim Ranradeln an eine Kreuzung nicht sehe, ob ein Autofahrer, der von rechts kommt und anhält, mich durchwinkt, dann bremse auch ich und halte an. Und wenn ich schon stehe, dann warte ich solange, bis er losfährt, was manche Autofahrende nicht kapieren, weshalb ich dann winke. Denn sollte der Autofahrer plötzlich doch fahren, während ich glaube, er hält, und selber fahre, kann ich mich vor Gericht nicht darauf berufen, dass ich den Eindruck hatte, er wolle mich durchlassen, weil er stand. Ich muss sein Handzeichen deutlich gesehen haben. Und selbst dann kann der Autofahrer oder die Fahrerin leugnen.  Juristisch ist es so, dass man mit einem Handzeichen, mit dem man auf die eigene Vorfahrt verzichtet, eigenmächtig die Verkehrsregeln außer Kraft setzt. Dazu ist man als Privatmensch nicht befugt. Der andere, dem man etwas gewährt, kann sich also nicht darauf berufen, wenn es wegen eines Missverständnisses dann doch zu einem Zusammenstoß kommt. Für ihn gelten immer die Verkehrsregeln. Deshalb nehme ich es so gut wie nie an, wenn ein Autofahrers an einer Kreuzung anhält und mir Vorfahrt gewährt, obgleich ich sie nicht habe. Das ist zwar nett, aber sich an die gültige Verkehrsregel halten (rechts von links) wäre für mich einfacher. Ich bin auch schon mal von einem Autofahrer umgenietet worden, bei dem ich dachte, er habe mich gesehen.  Mein Dankeshandzeichen hingegen, sehen Autofahrende sehr deutlich, etwa, wenn sie mir in beidseits zugeparkten Straßen Vorrang geben (und in einer Einfahrtenlücke warten).  >>WeiterlesenAb dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.

Handzeichen im Straßenverkehr

1 month ago 10 2 1 1