Universen sind wie Wassertropfen die über einander trop- fen und un endlich dünne Schichten aufeinander bilden bis man nicht mehr unterscheiden kann was wann war vorher und nachher werden eins wir werden vom sich bildenden Tropfen zum abgetrennten Tropfen mit potentieller Energie zum fallenden Tropfen zum aufprallenden Tropfen zum z e r f l i e ß e n d e n Tropfen zum obersten Tropfen zur Oberfläche der Pfütze zum Beobachter des folgenden Tropfens zum Empfänger des folgenden Tropfens zum verschmelzen mit früher und später
Posts by ᴢᴇɪᴛʀᴀᴜᴍ
Sphären ✨🫧
A painting
Die Zeit räumt ein, dass seit dem Schein sich was geändert hat. Doch Licht allein genügt noch nicht solangs kein Auge gab.
Das Weltall ist eine Prozession in wohlgemessener, vollkommener Bewegung.
In Menschheits Versuch die Zeit zu sehen, wird sie gemessen statt sie zu verstehen. Wird eingeteilt in Produktionseinheiten. Wann sehen wir, wie diese Wege uns fehlleiten?
Der Raum hat das Gefühl sich zu verlieren. Ich wachse und wachse doch kann mein inneres kaum noch spüren. Es war mal so nah und voller Energie und mittlerweile spürt er es fast nicht mehr, gar nie.
Dann kam der Augenblick als innerhalb des Raumes ein Auge auf Zeit blickt. Und Blick um Blick mit Aug um Aug die Zeit gesehen wurd. Doch noch verstand sie's nicht.
Raum fragte Zeit, sag bist du mein, oder würdest du lieber woanders sein?
Zeit sah Raum unverwandt an und fragte sich, beschränk ich ihn oder beschränkt er mich?
Manchmal, wenn Zeit und Raum sich unterhalten scheint alles stehenzubleiben. Die Menschen nennen diesen Zustand Traum
Die Zeit im Raum sieht mit der Zeit immer mal mal wieder zur Menschheit. Doch sie kann wirklich nicht verstehen, was der Raum nur könnte sehen. Zeit sieht die Menschen immer klagen, von einem Ziel zum nächsten jagen. Zeit sieht Verlust, sieht Einsamkeit und immer wieder Zank und Streit.
Du denkst man will das Glück nur sehen und Grauen soll besser vergehn, doch sag ich, wer das Grauen scheut, das Glück nicht sieht wenn ers bezeugt.
Der Zeitraum ist, müsst ihr verstehen, nicht nur als Raum der Zeit zu sehen. Es ist die Grenze ihres Seins, sie könnte sonst Unendlichkeit. Doch ohne nen Betrachtungsraum sieht man nicht richtig Glück und Grauen.
Die Liebe ist Unbeschreibliches
Für die dies nicht erfahren
Oft tauscht man nur den Lebenslauf und denkt dann mit den Jahren, dass dies wohl nun die "Liebe" war. Gemeinsam lebt man Jahr um Jahr träge nebeneinander. Oft genug entfernt man sich und geht nicht auseinander.
Wie könnte "Mensch" denn nur verstehen in welcher Schönheit sie hier stehen, wie könnte man die Liebe lehren? Nicht oberflächlich schönes finden, sondern in Tiefe Seelen verbinden, die ohne Einschränkungen. In sich selbst versunken, sich trinkend statt ertrinkend, einander Liebe schenkend.
Die Wesen sind sterblich, die Zeit ist begrenzt, warum lieben sie nicht was ihr Leben geschenkt? Doch die Wesen (die Menschen) waren nicht soweit, denn im Grunde hatten sie gar keine Zeit. Sie waren so auf ihre Sehnsüchte gebannt, dass sie selbst gar nicht sahen was der Raum empfand.
Der Raum überlegte und war gespannt ob die Zeit vielleicht erst zu Lieben began, wenn sie sich selbst in ihrer Schönheit erkannt und sich selber zu lieben verstand.
Raum und Zeit gingen weiter, doch Zeit nahm zwar wahr, dass dort im Raume etwas geschah, doch sie ging einfach weiter ohne ihn zu verstehen. Was soll das sein "Liebe"? Was soll ich da sehen?
Die Sehnsucht der Wesen sollte sein, Dinge zu begreifen und Spiegel zu sein. Ein Spiegel für all die Schönheit des Raums die er Zeit zeigen wollte. Sie sollte herschauen.
Der Ort war die Erde, es gab riesen Getier doch das sah zwar und fühlte doch da war nur Gespür. Es fehlte die Einsicht, die Reflektion, doch der Raum wär sich sicher mit Geduld schafft er's schon. Das war der Anfang der Evolution
von einem Wesen mit Verstand an das er seine Sehnsucht band.
Warum liebst du mich nicht? Fragt der Raum dann die Zeit. Doch sie hörte ihn nicht, es verstärkte sein Leid (die Sehnsucht seine Liebe erwidert zu spüren). Und so schuf der Raum einen Ort mit Dingen die Fühlen.
Und so wurde der Raum größer und größer, brachte Sterne hervor, Planeten und Nebel in schleiernder Form. Er wurde schöner und schöner doch so wie bisher blieb die Zeit unempfänglich für sein Begehr.
Die Zeit und der Raum verbündeten sich.
Der Raum liebte die Zeit doch sie sah ihn nicht. Der Raum überlegte wie könnt sie mich sehn? Wie könnte sie meine Schönheit verstehen?
Die Zeit nahm sich ihren Raum
Und mit der Zeit wuchs auch der Raum
Unsere Geschichte beginnt als es an der Zeit war sich zu betrachten