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Posts by Florian Luft
I've spent all day struggling to write a single page of a popular science article. I bang away at a word processor; give up; start diagramming on paper. Take some notes; draft a few sentences in pen; return to the computer...and very slowly I figure out what I was trying to say in the first place.
Aber es gibt auch tolle Positivbsp. @valemslander.bsky.social hat meiner Stammschule z.B. mal Workshops an einem PÀd. Tag angeboten. Auch die ManyClasses-AnsÀtze, die z.B. von Leonie Sibley, @heikeruss.bsky.social und @andreaslachner.bsky.social in ihren Studien verfolgt werden, finde ich klasse.
Das sehe ich ganz genauso. Wie oft es alleine vorkommt, dass Forschende sich nach Abschluss ihrer Forschung auch gar nicht mehr melden, ihre Ergebnisse der Schulgemeinschaft/Kollegium vorstellen... Das ist schon erschreckend.
Absolut, ich fand den Artikel auch richtig gut!
Na ja, vielleicht ist es an der Stelle aber schon wichtig zu betonen, dass Evidenz im mathematischen Sinne WAHRSCHEINLICHKEITEN bedeutet. Nicht weniger, aber auch nicht mehr kann "Evidenz" liefern. Dementsprechend sollte man an Evidenz keine falschen (positivistischen) Erwartungen haben.
Dazu sehr passend (vom "Papst" der deutschsprachigen Lehr-, Lernforschung): econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/...
Deshalb Renkls Forderung, dass Theorien der "Primus inter pares" sein sollten:
econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/...
(Deutsche Kurzversion: www.campus-schulmanagement.de/magazin/welc...)
Wer es genauer haben will, hier: econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/...
Oder auch in eine Àhnliche Richtung gehend: link.springer.com/article/10.1...
Deine Kritik wird ĂŒbrigens durchaus auch in der Wissenschaft selbst aufgegriffen. U.a. vom "Papst" der deutschsprachigen Lehr-, Lernforschung Prof. Renkl: Warum Theorie der primus inter pares sein sollte: www.campus-schulmanagement.de/magazin/welc...
Oder auch: Weil Forschende betrogen, manipuliert, etc. haben (siehe z.B.: Stanford-Prison-Exp., die groĂe Replikationskrise in der Psychologie, aber auch in anderen DomĂ€nen). Sehr empfehlenswert: Stuart Ritchie: Science Fictions: How Fraud, Bias, Negligence, and Hype Undermine the Search for Truth
Bisher noch nicht... Wir sind noch dran, die möglichen theoretischen Wirkmechanismen fĂŒr den Mediums-Effekt zu experimentell zu klĂ€ren (Production vs. Formulation Costs).
Wenn etwas akademischer dann z.B. das hier: Schuster, C., Stebner, F., et al. (2023). The effects of direct and indirect training in metacognitive learning strategies on near and far transfer in self-regulated learning. Learning and Instruction, 83, 1â12. doi.org/10.1016/j.le...
Oder auch sein "Auftritt" bei @netzlehrer.bsky.social im "Die Schule brennt Podcast": www.ardaudiothek.de/episode/urn:...
Z.B. seine Keynotes auf YouTube, siehe z.B. www.youtube.com/watch?v=kiER...
10.) Jetzt hast du aber genug bis Weihnachten... ;) Sorry, war etwas im Flow... ;)
9.) Falls dich 8.) interessieren sollte: Ein wenig niederschwelliger Einstieg geht ĂŒber das Interview mit Prof. de Bruin mit Campus Schulmanagement. www.campus-schulmanagement.de/magazin/ment...
8.) AbschlieĂend, weil ihr noch ein wenig ĂŒber CLT geschrieben habt: Ein Framework von De Bruin et al, das SRL und CLT zusammen denkt: Das sogenannte effort monitoring and regulation (EMR) framework (sehr interessant, aber jetzt wieder eher akademischer Turm)
link.springer.com/article/10.1...
7.) Oder auch: Brod (2021): Generative Learning: Which Strategies for What Age? Educ Psychol Rev 33, 1295â1318 (2021). doi.org/10.1007/s106...
6.) Wenn es mehr in Richtung Lernstrategien gehen soll (wobei das nicht zwingend mit SRL verbunden/konzeptualisiert sein muss): Dann auf jeden Fall Fiorella & Mayer (2016). Eight ways to promote generative learning. Educational Psychology Review, 28(4), 717â741. doi.org/10.1007/s106...
5.) Auch eine ganz gute Anlaufstelle (wobei ich persönlich nicht so viel damit gearbeitet habe) ist die Homepage von Prof. Karlen (Uni ZĂŒrich): www.selbstreguliertes-lernen.uzh.ch/de.html
4.) Ebenfalls kompakt (knapp 30 Seiten), praxisorientiert, aber fundiert und als Einstieg gut geeignet (und auch noch mit Zusatzmaterial): www.pedocs.de/volltexte/20...
3.) Etwas weniger Grundlagen-Literatur, etwas praxisorientierter und konkreter umsetzbar: Ja, die Stebner-Sachen sind gut. Ein guter Einstieg sind auch die Folien von Prof. Bardach aus einem Vortrag wÀhrend der Corona-Zeit mit ein paar Praxisanregungen: zsl-bw.de/,Lde/startse...
2.) Sehr alt, aber fĂŒr mich auch ein Grundlagen-Papier: Weinert, F. E. (1982): Selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung, Methode und Ziel des Unterrichts. Unterrichtswissenschaft (2), 99-110.
Ebenso: Friedrich & Mandl (1997): Analyse und Förderung selbstgesteuerten Lernens.
Sorry fĂŒr die spĂ€te Antwort, ich war am WE unterwegs. Anbei ein paar Anregungen.
1.) Seminal Paper von Zimmerman: Zimmerman, B. J. (2008). Investigating self-regulation and motivation: American Educational Research Journal, 45, 166â183. doi.org/10.3102/0002...
Aber vielleicht auflösbar mittels Speech-to-text-Tools...
Absolut zutreffend! Eine Affordanz des Schriftlichen ist die Möglichkeit der Reviewability und Reviseability. Das ist im MĂŒndlichen nicht/nur eingeschrĂ€nkt möglich. Bei einer Vorbereitung auf eine Abschluss-Klausur mithilfe von mehreren LerntagebĂŒchern könnten schriftliche förderlicher sein.
Wir hatten fĂŒr dieses Paper tatsĂ€chlich sogar 5 (!) Reviewer in der ersten Runde. Die Reviews waren aber sehr konstruktiv und haben das Paper deutlich besser gemacht.