Ich habe es satt dass die Bürger von der Regierung ständig so dargestellt werden, als würde sie sich wie in einem Selbstbedienungsladen verhalten. Dabei ist die Abgabenlast gut die Hälfte unseres Einkommens - und sie ist der Selbstbedienungsladen von reichen Menschen, welche diese Politik wollen.
Posts by Raubtier den Atem
Mich versteht nur ein Mensch auf Erden!
Und der nicht mal richtig.
Seelen in Körper quetschen – blöder geht's ja wohl nicht.
Ich habe eure Gedanken gelesen.
Es sind Rechtschreibfehler darin.
Diese Fotografie zeigt den Blick durch eine Glasscheibe in das Innere eines Gastraums auf einen hölzernen Tisch. Auf dem Tisch stehen zwei klassische Quetschflaschen für Saucen: eine leuchtend gelbe Flasche links und eine rote Flasche rechts direkt daneben. Die Szene wird von starken Spiegelungen auf der Glasoberfläche überlagert, die das städtische Außenleben zeigen. Man erkennt die Fassaden gegenüberliegender Gebäude, eine Straße und die schemenhafte, verschwommene Silhouette eines vorbeifahrenden hellen Autos. Ein vertikaler gelber Fensterrahmen mit einem weißen Scharnier unterteilt das Bild im linken Drittel. Die Farbstimmung ist durch den analogen Film leicht kühl und grünlich-blau dominiert, wodurch die gelben und roten Akzente der Flaschen im Bildzentrum besonders hervorstechen. Das Licht wirkt diffus und fängt die Atmosphäre eines trüben Tages in einer belebten Stadt ein, während die Schichtung von Innenraum und gespiegelter Außenwelt eine komplexe visuelle Tiefe erzeugt.
Diese Fotografie zeigt einen sonnigen Bürgersteig in einer städtischen Straße, der von einer prächtigen, voll erblühten japanischen Kirsche dominiert wird. Der Baum breitet seine dichte Krone aus unzähligen rosa Blüten weit über den Gehweg aus und bildet ein natürliches Dach. Links verläuft ein hoher Holzzaun aus vertikalen Latten parallel zum Weg. Eine Person mit einer braunen Umhängetasche geht vom Betrachter weg in Richtung Hintergrund. Rechts am Straßenrand parken mehrere Autos, darunter ein heller Kleintransporter. Das Sonnenlicht fällt durch das Blätterdach und erzeugt ein lebhaftes Muster aus Licht und Schatten auf den Gehwegplatten. Im Hintergrund setzt sich die Straße mit mehrstöckigen Wohnhäusern unter einem leicht bewölkten blauen Himmel fort. Die Farben sind warm und gesättigt, was die frühlingshafte, freundliche Atmosphäre der Szene unterstreicht. Die Perspektive führt den Blick entlang des Weges tief in das Bild hinein.
Diese nächtliche Fotografie zeigt die untere Hälfte einer Person, die an einer städtischen Straßenkreuzung wartet. Die Person trägt eine dunkelblaue Jeans mit hochgekrempelten Säumen, weiße Socken und robuste schwarze Lederstiefel. Sie steht auf einem gepflasterten Gehwegabschnitt mit taktilen Bodenleitsystemen. Rechts im Vordergrund ist ein metallener Ampelmast mit einem gelben Anforderungskontakt für Fußgänger zu sehen. Der Hintergrund ist durch eine geringe Schärfentiefe geprägt; die Lichter der Stadt, Autos und Ampeln verschwimmen zu bunten Bokeh-Kreisen in Rot, Weiß und Gelb. Eine dunkle Brückenkonstruktion überspannt die Szenerie im oberen Bereich. Die kühlen Blautöne der Jeans und des Asphalts kontrastieren mit den warmen Lichtpunkten der nächtlichen Umgebung. Die körnige Textur der analogen Aufnahme verleiht der urbanen Momentaufnahme eine dichte, stimmungsvolle Atmosphäre. Alles wirkt ruhig, während die Dynamik der Stadt im Hintergrund spürbar bleibt.
Diese Schwarz-Weiß-Fotografie in der Froschperspektive zeigt mehrere Magnolienblüten im Vordergrund vor der Fassade eines Wohnhauses. Die Blüten befinden sich in unterschiedlichen Stadien des Aufblühens; einige sind noch feste Knospen, während andere ihre hellen, fleischigen Blütenblätter bereits weit nach oben strecken. Sie sitzen an dünnen, dunklen Zweigen, die diagonal durch das Bild verlaufen. Der Hintergrund wird von der unscharfen, hellen Wand eines mehrstöckigen Gebäudes dominiert, an dem Fenster und ein Balkon mit Metallgeländer erkennbar sind. Die Linien des Hauses führen steil nach oben zum Bildrand. Zwischen den Blüten und der Hauswand ist ein Geflecht aus kahlen Ästen zu sehen. Die starke Körnung der analogen Aufnahme betont die zarten Texturen der Blütenblätter im Kontrast zur glatten, urbanen Architektur. Das diffuse Tageslicht sorgt für weiche Schatten und hebt die hellen Blüten als zentrale Frühlingsboten vor der grauen Kulisse hervor.
DIE EINZIGEN DREI MESSER, DIE DU JEMALS IM LEBEN BRAUCHEN WIRST!!!
Mein neues Buch »Alles Böse, das ich mir überhaupt nur vorstellen kann, wünsche ich mir« stellt für sich selbst genommen keine Gefahr dar!
ICHLASSMIRNIXVONDIRBEFEHLEN!
Dank ADHS habe ich jetzt vergessen, was ich screiben wollte.
Wisst ihr, wie lange ich schon prokrastiniere, den Zähler abzulesen?
Wir könnten eine Firma gründen, in der wir uns nur unsinnige Geschichten erzählen. Einmal die Woche 13:00 – 14:00 Uhr, gerne auch Home-Office.
Same.
Ja, Blick aus dem U-Bahnhof Eberswalder Str.
Ja, genau
U-Bahn Eberswalder
»Solventer Herr sucht Dame, die ein- bis zweimal die Woche seine Tweets liked.«
Eminem Wichtig. (deutscher Sprecher)
Integrationsbeauftragter für Gedanken!
Sternerestaurant, in dem die Sterne noch heiß auf den Tisch kommen. (ca. 15 Mio. Grad Celsius)
Fernuni für »Nähe«.
Selbstzerstörung schlimmste Störung.
Diese Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt den Blick von einem erhöhten Bahnsteig auf eine Gleisanlage, die über eine stählerne Bogenbrücke führt. Im oberen Bildbereich rahmt die dunkle, bogenförmige Konstruktion der Bahnsteighalle mit ihren vertikalen Fensterstreben die Szenerie ein. Von der Bildmitte aus verlaufen die Schienenstränge in einer leichten Kurve in die Ferne, flankiert von einem schmalen, nassen Wartungsgang. Im Hintergrund ragen nebelverhangene Fassaden historischer Berliner Wohnhäuser sowie die Spitze eines Turms aus dem grauen Dunst auf. Der linke Bildrand wird durch ein Geländer und ein Glasfenster mit Graffiti-Spuren begrenzt, während rechts ein technischer Kasten unscharf in den Vordergrund ragt. Die gesamte Szene liegt in einem diffusen Licht, das die metallischen Oberflächen und die Schottersteine zwischen den Gleisen plastisch hervortreten lässt. Die körnige Struktur des Films unterstreicht die melancholische, regnerische Atmosphäre dieses urbanen Ausblicks.
Diese Schwarz-Weiß-Fotografie im Hochformat zeigt eine regnerische Straßenszene an einer Berliner Kreuzung. Im Zentrum steht eine dunkel gekleidete Person unter einem schwarzen Regenschirm auf dem nassen Gehweg und blickt auf ein Mobiltelefon. Der asphaltierte Boden im Vordergrund glänzt vor Nässe und spiegelt die Silhouette der Person sowie die umliegenden Masten wider. Links begrenzt ein helles Eckgebäude mit großen Fensterfronten und einem Straßenschild der Schönhauser Allee das Bild. Eine Ampel zeigt ein leuchtendes Signal. Nach hinten erstreckt sich eine lange Häuserzeile mit Altbaufassaden entlang der Straße, die im grauen Dunst des Regens verschwindet. Mehrere hohe Licht- und Oberleitungsmasten ragen vertikal in den gleichmäßig hellen, wolkenverhangenen Himmel. Die grobe Körnung der analogen Aufnahme verleiht der urbanen Szene eine melancholische und dichte Atmosphäre, während die Fluchtlinien der Straße und Schienen tief in den Hintergrund führen.
Diese Schwarz-Weiß-Fotografie im Hochformat zeigt einen nassen Fußballplatz an einem regnerischen Tag. Im Zentrum des unteren Bilddrittels steht ein kleines, weißes Fußballtor aus Metall, das sich deutlich in der spiegelglatten, dunklen Wasseroberfläche des asphaltierten Bodens spiegelt. Hinter dem Tor verläuft ein hoher Maschendrahtzaun, der den Platz begrenzt. Dahinter ragen dichte, belaubte Bäume auf, deren Zweige schwer wirken. Im oberen Hintergrund ist die Fassade eines mehrstöckigen Wohngebäudes aus Beton mit Balkonen zu erkennen, das über die Baumwipfel hinausragt. Der Himmel darüber ist gleichmäßig hell und wolkenverhangen. Die kontrastreiche Ausarbeitung der analogen Aufnahme betont die harten Linien des Tores und die Textur des nassen Asphalts. Die Szenerie wirkt verlassen und ruhig, wobei die geometrische Form des Tores einen fixen Orientierungspunkt in der natürlichen und urbanen Umgebung bildet.
Diese farbenfrohe Fotografie zeigt eine bewegte, stark verschwommene Straßenszene bei Regen. Im Zentrum dominiert ein großer, leuchtend roter Regenschirm, der durch die Bewegungsunschärfe fast wie ein abstrakter Farbklecks wirkt. Auf seiner Oberfläche sind helle Lichtreflexe des Regens erkennbar. Rechts daneben ist ein dunklerer, blauer Schirm sowie die schemenhafte Gestalt einer Person zu sehen. Am linken Bildrand läuft eine weitere Person in einer olivgrünen Kapuzenjacke und Jeans durch das Bild. Der Hintergrund besteht aus warmen, gelblichen und orangen Lichtern einer nächtlichen Stadt, die zu weichen Formen verschwimmen. Der nasse Asphalt spiegelt die Farben der Umgebung und der Schirme wider. Die gesamte Komposition vermittelt durch die bewusste Unschärfe und die dynamischen Wisch-Effekte ein Gefühl von Eile, Nässe und dem hektischen Treiben an einem verregneten Abend im urbanen Raum.
Als sie die Milliardäre holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Milliardär.
Danach war alles gut.
Das Weltall ist unendlich und wir in ihm unendlich blöd.