Im Frühjahr 1986 hatte Serhij Samotschernych seinen Traumjob sicher: Ingenieur in Tschornobyl – im Bereich der nuklearen Sicherheit. Doch der zukünftige Arbeitsplatz des Kernphysikers verwandelt sich von einem Tag auf den anderen in einen der gefährlichsten Orte der Welt. 1/3
Posts by Vassili Golod
Damals lernt Serhij seinen heutigen Freund Jurij Pomosow kennen. Ihre Aufgabe: Eine Gefahr messen, die man nicht riecht, nicht schmeckt. Sie nehmen Proben, werden zu Pionieren. Doch glauben die Physiker 40 Jahre nach der Tschornobyl-Katastrophe an die Zukunft der Kernkraft? 3/3
Serhijs Glaube an die Sicherheit von Kernkraft – erschüttert. Doch die Faszination für Tschornobyl lässt ihn nicht los. Im August 1987 sitzt er im Bus zum Unglücksort. Der 23-jährige meldet sich freiwillig, um als Liquidator zu arbeiten, die Folgen des Unglücks einzudämmen. 2/3
Im Frühjahr 1986 hatte Serhij Samotschernych seinen Traumjob sicher: Ingenieur in Tschornobyl – im Bereich der nuklearen Sicherheit. Doch der zukünftige Arbeitsplatz des Kernphysikers verwandelt sich von einem Tag auf den anderen in einen der gefährlichsten Orte der Welt. 1/3
Hey Berlin! Morgen gibt’s bei euch einen wichtigen Film über die Ukraine zu sehen. Ich darf Teil der anschließenden Diskussionsrunde sein. Kommt ihr vorbei?
Es wiederholt sich und bleibt doch erschütternd: Wieder terrorisiert Russlands Armee Millionen Menschen in der Ukraine eine ganze Nacht lang mit Raketen und Drohnen. Wieder haben Menschen Todesangst. Wieder müssen Eltern ihr Kind beerdigen. Wieder Schmerz, Trauer, Zerstörung.
Es wiederholt sich und bleibt doch erschütternd: Wieder terrorisiert Russlands Armee Millionen Menschen in der Ukraine eine ganze Nacht lang mit Raketen und Drohnen. Wieder haben Menschen Todesangst. Wieder müssen Eltern ihr Kind beerdigen. Wieder Schmerz, Trauer, Zerstörung.
Mehrere heftige Explosionen in Kyjiw. Russland greift die Hauptstadt mit ballistischen Raketen an. Flugabwehr ist aktiv.
Mittwochabend, 15. April 2026: Russland greift die Ukraine kombiniert mit Raketen und Drohnen an.
War im Politico-Podcast & habe mit Rixa Fürsen über die Ukraine gesprochen. Es geht um strategische Partnerschaft, technologische Innovation im Krieg und diplomatische Offensiven. Und dann ist in Kyjiw mal wieder Luftalarm. Danke für die Einladung, liebe Rixa.
Präsident Selenskyj gratuliert Péter Magyar zum Wahlsieg. Die Erleichterung in der Ukraine ist groß. Ebenso die Hoffnung auf einen Neuanfang der ukrainisch-ungarischen Beziehungen.
Was bedeutet die Ungarn-Wahl für die Ukraine? Unsere Reportage aus Sakarpattja für das ARD Europamagazin. 5/5
Obwohl die Front hunderte Kilometer entfernt ist, spüren sie die direkten Folgen des Krieges: Viele Männer sind heute Soldaten oder haben die Ukraine verlassen. Probleme, die vor allem in den Dörfern nicht zu übersehen sind: Häuser stehen leer, die Zukunft – ungewiss. 4/5
Die ukrainische Wirtschaft kämpft ums Überleben. Und ausgerechnet die ungarische Regierung blockiert dringend notwendige EU-Gelder und trägt so zu diesem Leid bei. Russlands Angriffskrieg, die schwierige wirtschaftliche Lage und die politischen Spannungen belasten viele. 3/5
In der Region Sakarpattja leben Ungarn und Ukrainer seit Jahrhunderten zusammen. Der Schlagabtausch zwischen den Regierungen in Kyjiw und Budapest, die Parlamentswahl in Ungarn – das alles beschäftigt sie dort. Viele haben zwei Staatsbürgerschaften und sind wahlberechtigt. 2/5
Die Wahl zwischen den Parteien von Orbán und Magyar ist eine Richtungswahl. Für Ungarn, die EU und auch für die Ukraine. Im Südwesten der Ukraine leben Zehntausende Menschen mit ungarischen Wurzeln. Wir wollten erfahren, wie sie leben und wie sie die Zukunft Europas sehen. 1/5
Kein Luftalarm, keine Raketen, keine Shahed-Drohnen, keine Gleitbomben: Viele in der Ukraine nehmen die Osterwaffenruhe wahr. Doch während das Hinterland kurz durchatmet, ruhen die Waffen an der Front nicht. Ein nachhaltiges Ende der russischen Angriffe – weiter nicht in Sicht.
Rettungskräfte holen ein Kind aus den Trümmern eines Hauses, das durch russische Angriffe zerstört wurde. Am christlichen Osterfest greifen russische Soldaten weiter rücksichtslos ukrainische Städte an, verletzen und töten Zivilisten in Odessa. Wir dürfen das nicht ignorieren.
Rettungskräfte holen ein Kind aus den Trümmern eines Hauses, das durch russische Angriffe zerstört wurde. Am christlichen Osterfest greifen russische Soldaten weiter rücksichtslos ukrainische Städte an, verletzen und töten Zivilisten in Odessa. Wir dürfen das nicht ignorieren.
Live aus der Region Sakarpattja.
Massiver russischer Angriff mit Drohnen und Raketen auf die Ukraine.
Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu einer Haftstrafe verurteilt.
Kein verspäteter Aprilscherz, sondern die Reaktion einer Diktatur auf freie Meinungsäußerung.
Hunderte Zivilisten: gefesselt, gefoltert, ermordet. Butscha 2022, Sinnbild russischer Kriegsverbrechen. „Alles Böse muss bestraft werden“, sagt Olena. Sie überlebte, ihr Mann wurde erschossen. @aussenminister.diplo.de verspricht heute: „Wir werden für eine gerichtliche Aufarbeitung sorgen.“
Vier Jahre ist es heute her, dass der ukrainischen Armee die Befreiung von Butscha gelingt und der Kyjiwer Vorort zum Synonym für systematische Kriegsverbrechen russischer Soldaten gegen die ukrainische Zivilbevölkerung wird. Rebecca Barth für die @tagesschau.bsky.social.
„Wer das Chaos, das wir alle auf der großen Weltbühne erleben, nur abbildet und nicht erklärt, verstärkt die Verunsicherung.“ Sehr lesenswertes @zeit.de Interview mit @georgrestle.bsky.social. Georg wird Monitor fehlen. Bin gespannt auf seine Arbeit im ARD-Studio Nairobi.
Ich habe Respekt vor Collien Fernandes. Es ist beschämend, dass der Kanzler eine notwendige Debatte, die die gesamte Gesellschaft betrifft, auf „Zuwanderer“ lenkt. Ich erwarte von der Regierung eine Gesetzgebung, die Frauen schützt. Und von uns Männern ein Verhalten, das Frauen Sicherheit gibt.
Es war eine anregende Diskussion am Stammtisch. Vielen Dank für die Einladung nach München! @grimmveronika.bsky.social
Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich direkt auf die Ukraine aus: Die ukrainische Expertise im Bereich der Drohnenabwehr ist eine wirtschaftliche Chance – doch das Opfer des russischen Angriffskriegs bekommt weniger Aufmerksamkeit und Putin füllt weiter seine Kriegskasse.
ARD Kyjiw-Korrespondentin Susanne Petersohn spricht mit @ronzheimer.bsky.social über die aktuellen Entwicklungen an der Front und ihre persönlichen Eindrücke. Ein dichtes, analytisches und gleichzeitig empathisches Gespräch über die Brutalität des Krieges. Hörempfehlung!
Häuser werden angegriffen, Züge, Menschen getötet und verletzt. In der Nacht hat die russische Armee ukrainische Städte wieder mit fast 400 Drohnen und über 30 Raketen beschossen. Seit 1.490 Tagen führt Russland seinen Krieg gegen die gesamte Ukraine. Dauerterror gegen das Leben.