Meloni kritisiert «unmenschliche» Schweizer Bürokratie. Angehörige der Opfer von Crans-Montana erhalten gesalzene Spitalrechnungen aus dem Wallis – die sie nicht bezahlen müssen. Dennoch kocht die Empörung in Italien wieder hoch.
www.nzz.ch/schweiz/spit...
Posts by Luzi Bernet
Papst Leo XIV. spricht sich gegen den Iran-Krieg und damit auch gegen Donald Trumps Kurs aus. Der US-Präsident zürnt. Warum die Worte des Pontifex solch heftige Reaktionen auslösen, erklärt der Korrespondent Luzi Bernet im Podcast «NZZ Akzent».
Eine Hammerwerferin aus Genua könnte Giorgia Meloni gefährlich werden. -
Italiens Mitte-links-Lager tut sich schwer, eine Alternative zur amtierenden Regierungschefin aufzubauen. Nun wird die parteilose Silvia Salis, die junge Bürgermeisterin von Genua, zur Hoffnungsträgerin.
Rom-Paris, immer auch eine Frage des Stils: Ankunft im roten Alfa Stelvio, Auftritt im passenden Valentino-Kostüm.
Mais non, Zurich cherche un rédacteur qui s‘occupe entre-autre de l‘ Italie - et de moi comme corréspondant a Rome!
Schon wieder Prädikat „inakzeptabel“ aus Rom: War es zunächst Papst Leo, der die Eskalationsdrohung Trumps mit diesem Wort zurückgewiesen hatte, so ist es jetzt Giorgia Meloni, die wiederum Trumps Angriff auf den Papst so qualifiziert.
Erdrutschsieg für Peter Magyar, vermutlich sogar mit Zweidrittelmehrheit im Parlament, die zentral ist. Meine erste Analyse: www.nzz.ch/internationa...
Wie Papst Leo XIV. wider Willen zum Anti-Trump wurde: Der Iran-Krieg macht aus dem stillen amerikanischen Pontifex einen Friedenspapst – und aus dem Vatikan wieder eine politische Instanz.
Pope Leo said threats against the population of Iran are 'unacceptable,' in an unusual appeal hours after President Trump said 'a whole civilization will die tonight' in a social media post that shocked world leaders reut.rs/4ccoYGz
Palazzo Chigi heute Abend: „(…) Es ist jedoch grundlegend, zwischen der Verantwortung eines Regimes und dem Schicksal von Millionen von Bürgern zu unterscheiden. Die iranische Zivilbevölkerung kann und darf nicht den Preis für die Verfehlungen ihrer Regierenden zahlen.“
Der Streit zwischen Europa und Amerika eskaliert: Trump droht mit dem Austritt aus der Nato. Was das mit Italien zu tun hat.
Zum dritten Mal in Folge verpasst Italien die Qualifikation für die Endrunde der Fussball-Weltmeisterschaft. Es wächst die erste Generation von Italienern heran, die keine Ahnung mehr davon hat, was «Notti Magiche» eigentlich sind, magische Nächte.
I mondiali senza l‘Italia 🥲
Che dramma! 🇮🇹:🇧🇦 1:0, aber eine Rote gegen die Azzurri! Wenn das bloss gut ausgeht!
Roms Botschafter steht vor der Rückkehr nach Bern. Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana waren die diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien angespannt. Doch nun zeichnet sich eine Annäherung ab.
Italien: Die Spannung steigt. Heute stimmen die Italiener über Melonis grosse Justizreform ab. Der Andrang an den Abstimmungsurnen ist überraschend gross.
Die Apokalypse, die KI und der Papst: Peter Thiel schleicht ums Haus. Der umstrittene Tech-Unternehmer weilt in Rom und hält geheimnisumwobene Vorträge zum Thema «Antichrist». Vor allem dem Vatikan ist das eher unangenehm.
Dieser Schweizer gehört zum engsten Kreis des Papstes: Leo XIV. hat den Ex-Gardisten Anton Kappler zu seinem Kammerdiener gemacht. Ein Job, in dem absolute Zuverlässigkeit und Loyalität zählen – und einige Gefahren lauern.
Hartweizengriess, Wasser, Luft – und etwas Magie: in der Hauptstadt der Pasta.
Die süditalienische Kleinstadt Gragnano gilt als das Zentrum der Pastaproduktion. Die angedrohten US-Zölle haben den Ort aufgeschreckt. Ein Augenschein.
Trump, der Iran-Krieg und Italien: Giorgia Melonis Suche nach dem dritten Weg. Die italienische Regierungschefin tut sich schwer damit, sich im Iran-Krieg zu positionieren – obwohl Italien stark exponiert ist. Das hat auch mit einem bevorstehenden Urnengang zu tun.
«La Hoepli» löst sich auf. Das traditionsreiche Mailänder Verlagshaus mit Schweizer Wurzeln und einer grossen Geschichte wird liquidiert. Dahinter steckt auch ein Familienstreit.
Er gilt als Umweltheiliger, Vorkämpfer der Friedensbewegung, er wurde von Mussolini vereinnahmt und ist Italiens Schutzpatron: Vor 800 Jahren ist der heilige Franziskus in Assisi gestorben. Nun werden seine Gebeine erstmals öffentlich zur Schau gestellt. Ein Augenschein.