Was die Bauer-Posse um #ZARA gut zeigt:
Der Förderung stehen Leistungen von #ZARA gegenüber. Dafür bekommt #ZARA Geld und muss Rechenschaft ableisten.
Es wird nicht einmal behauptet, dass #ZARA seinen Job schlecht machen würde. Es ist politische Prioritätensetzung von #Bauer.
Posts by Džemo B | Џемо Б ⚜️
Digitale Gewalt mit KI, mehr als 1000 Fälle von online Rassismus -- und ZARA, der Meldestelle für digitale Gewalt und Rassismus, wird die Förderung gekürzt und steht vor dem aus. ZARA ist eine unverzichtbare Anlaufstelle für Betroffene und muss bleiben! Jetzt Petition unterzeichnen:
Seit Jahren finanziert das ÖIF (erhält 100 Millionen vom BKA) antimuslimische Player im deutschsprachigen Raum.
Es kommt nicht von i.wo und es sind leider nicht nur "Christdemokraten".
Es ist systematisch, dass NGO's wie ZARA und die Dokustelle Antimuslimischer Rassimus gezielt angegriffen und eingeschüchtert werden.
Wieso? Der Trend in Österreich geht in Richtung Hass gegen Minderheiten, va Muslime.
330.000 Euro.
Nur so zur Einordnungen, kleine Summen aus Bauers Ressort fürs laufende Jahr:
112.000 EUR an ÖVP-nahe Meinungsforscher
38.680 EUR an ÖVP-nahes Familieninstitut
99.500 EUR an Institut im Umfeld des mit Abu Dhabi verbundenen ~Forschers, der hinter riesigen Polizei-Debakel stand...
Zur Info: Bereits zuvor wurde der Dokumentationsstelle Antimuslimischer Rassismus die Förderung unter fadenscheinigen Begründungen entzogen.
Das Ziel dahinter ist offensichtlich: Rassismus und antimuslimischer Hass sollen unsichtbar gemacht werden.
So isses 🤣
😂
Niemand erwähnte es auch nur in der Aufarbeitung, die wir am Ende unseres Dienstes durchliefen – als hätte es nie stattgefunden.”
5/5
Sie haben es einfach unter den Teppich gekehrt. Sie meldeten dem Brigadestab, dass ein Terrorist getötet worden sei. Es gab nicht einmal eine Nachbesprechung. Dieser Offizier diente weiter, als wäre nichts geschehen, und ich sagte ihm nichts dazu.
4/
Wir fuhren dann zurück zum Außenposten, ich ging in den Kriegsraum und schaute mir zusammen mit einigen Offizieren die Drohnenaufnahmen aus der Luft an.
„‚Das ist Mord, einfach Mord’, sagte einer der älteren Offiziere, aber sie beschlossen, nichts zu unternehmen.
3/
Es war offensichtlich, dass er unbewaffnet war. Der Offizier näherte sich ihm, wartete ein paar Sekunden und schoss einfach – ohne Fragen zu stellen, ohne dass der Verdächtige irgendetwas getan hatte.
„Ich war schockiert.
2/
Berichte von israelischen Soldaten: Eines Nachts gelang es einem Palästinenser, sich dem Außenposten zu nähern. „Wir sind mit zwei Humvees losgefahren”, sagt Yehuda. „Ich befehligte einen und der amerikanische Offizier den anderen. Wir erreichten den Palästinenser und er hob sofort die Hände.
1/
Das Spiel „Wer ist Bilal?” (mitgestalten vom Land NRW und NRW Verfassungsschutz) soll islamistische Radikalisierung erklären und verwendet Srebrenica als narrativen Baustein dafür. Ein Problem, das dringend diskutiert werden muss! 🧵
5/ Bosniakische Jugendliche in deutschen Schulen spielen dieses Spiel und sehen die Geschichte ihrer Familie als Radikalisierungsindikator dargestellt. Wtf???
4/ Das Schlimmste: In den offiziellen Begleitmaterialien wird Srebrenica mit keinem einzigen Wort erwähnt.
Kein Kontext. Keine Differenzierung. Keine didaktische Einbettung.
Lehrkräfte und Schüler:innen sind mit dieser Gleichsetzung allein gelassen.
3/ Das ist eine gefährliche Umkehrung:
Srebrenica war ein Völkermord an bosnischen Muslimen, kein Radikalisierungsfaktor. Berechtigte Trauer und historisches Erinnern werden hier in die Nähe von Extremismus gerückt.
2/ Protagonist Finn postet über Srebrenica. Seine Mutter ist Bosnierin. Srebrenica beschäftigt ihn plötzlich. Kurz darauf: Radikalisierungswarnsignale.
Die implizite Logik: Gedenken an den Genozid = Vorstufe zum Islamismus.
Das Spiel „Wer ist Bilal?” (mitgestalten vom Land NRW und NRW Verfassungsschutz) soll islamistische Radikalisierung erklären und verwendet Srebrenica als narrativen Baustein dafür. Ein Problem, das dringend diskutiert werden muss! 🧵
Ich versuch's mal, danke. ^^
ah ok so läuft das jetzt in der Justiz, @volkerbeck.bsky.social kann die Staatsanwaltschaft solange mit irgendwelchen pseudo-wissenschaftlichen Gutachten voll müllen bis er bekommt was er will?
Nur ein einziges Mal griffen arabische Staaten Israel direkt an: im Jom-Kippur-Krieg 1973. Alle anderen Eskalationen gingen ausschließlich von Israel aus.
Und wenn wir das weitererzählen:
- Suez Krise 1956: Britisch-israelische Invasion
- Sechstagekrieg 1967: Israelischer "Präventivschlag"
- Libanonkrieg 1982: Israelische Invasion
- Libanonkrieg 2006: Israelische Invasion
Sehr gerne!
18/ Das Ergebnis: Die arabische Übermacht gab es nie. Sie scheiterten an internen Rivalitäten, fehlender Koordination und politischem Eigennutz. Und die Palästinenser zahlten den Preis. 750.000 Vertriebene. Kein arabischer Staat setzte sich ernsthaft für ihre Rückkehr ein.
17/ Ja, richtig gelesen. Abdullah von Jordanien hatte bereits vor dem Krieg mit Golda Meir verhandelt. Das Ziel: Aufteilung des palästinensischen Gebiets zwischen Israel und Jordanien.
16/ Zum Vergleich: Israel hatte bis Dezember 1948 über 108.000 Soldaten.
Waffen? Israel bekam massenweise Lieferungen aus der Tschechoslowakei. Die arab Armeen kämpften teils mit veralteten Beständen, teils gegeneinander. Jordaniens Arabische Legion hatte sogar geheime Absprachen mit Israel.
15/ Ägypten, Jordanien, Syrien, Irak, Libanon marschierten ein. Aber nicht gemeinsam. Keine einheitliche Führung. Kein gemeinsamer Plan. Jeder Staat verfolgte seine eigenen Interessen. Die Truppenstärke beim Einmarsch lag i.wo zwischen 20-40.000 Mann.
14/ Als Reaktion auf die Nakba marschierten arabische Staaten im Mai 1948 ein. Bis heute wird das als koordinierter Vernichtungsfeldzug erzählt. Fünf Armeen. Übermacht. Existenzbedrohung. Die Realität war eine komplett andere.
13/ Über 750.000 Palästinenser vertrieben. Mehr als 400 Dörfer zerstört. Eine Bevölkerung, die bis heute nicht zurückdarf. Das nennt die internationale Forschung ethnische Säuberung. Und das wird bis heute in weiten Teilen des westlichen Diskurses als “Propaganda” abgetan.