🔔 Dr. Daniel Vogler appointed Co‑Director of the fög: Together with Prof. Dr. Mark Eisenegger, he will form the new co‑directorship. With this step, the fög strengthens continuity and reinforces its impact at the intersection of science and society. 👉 Announcement: www.foeg.uzh.ch/de/news/2026...
Posts by fög / Universität Zürich
🔔 Dr. Daniel Vogler neu Co-Direktor des fög: Gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Eisenegger bildet er künftig das Co-Direktorium. Damit setzt das fög auf Kontinuität und stärkt seine Wirkung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft. 👉 Mitteilung: www.foeg.uzh.ch/de/news/2026...
Mehr zu den anderen Vorlagen (Individualbesteuerung, Klimafonds-Initiative, Bargeld-Initiative und Gegenentwurf), mehr Vergleiche mit früheren Vorlagen und welche Akteur:innen medial präsent sind im Zwischenbericht Abstimmungsmonitor:
www.foeg.uzh.ch/de/research/...
Abbildung 2: Resonanz und Tonalität in den Sprachregionen Die Abbildung zeigt die Medienresonanz und die Tonalität der Beiträge für die Abstimmungen vom 8. März 2026 im Vergleich der beiden Sprachregionen. Der Tonalitätsindex kann maximal die Werte +100 (ausschliesslich positiv) bis ‒100 (ausschliesslich negativ) annehmen (n= 1’017 Beiträge). Quelle: Abstimmungsmonitor - Abstimmungen vom 8. März 2026
Soll das Budget der SRG halbiert werden? Darüber und über vier weitere Vorlagen wird in der Schweiz am 8. März abgestimmt. In den Medien steht die "SRG-Initiative" klar im Fokus. Die Tonalität ist sehr negativ, auch weil sich viele Parteien und Organisationen gegen die Initiative aussprechen. 1/
Lässt sich #Journalismus automatisieren❓Sind Fake News eine Gefahr oder Chance für die Medien❓ Welche Auswirkungen hat die wachsende News-Deprivation bei jungen Menschen ❓
Merci an @mattzehn.bsky.social für spannende Fragen und die Einladung zum Interview 👇 www.matthiaszehnder.ch/menschenmedi...
Die Abbildung zeigt pro Medium und für die Medienarena insgesamt die Verrechnung der durchschnittlichen Tonalität in der Links-rechts-Dimension. Positive Werte bedeuten Zustimmung für «Mitte-rechts» oder Ablehnung von «Mitte-links», negative Werte Zustimmung für «Mitte-links» oder Ablehnung von «Mitte-rechts». Die Tonalität wird auf der Grundlage der Mittelwerte pro Vorlage berechnet (n = 19'484 Beiträge). Quelle: In Anlehnung an Udris. (2023); Abstimmungsmonitor
Insgesamt zählen die Angebote der SRG zu den qualitätsstärksten Angeboten in der Schweiz.
In der Berichterstattung über Volksabstimmungen positionieren sich SRF & RTS praktisch im Durchschnitt der Medienarena und lassen weder eine politische Positionierung nach rechts noch nach links erkennen.
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Die Abbildung zeigt pro Land die Reichweite der Online-Angebote öffentlicher Medien (x-Achse) und den Anteil der Befragten, die «letztes Jahr» für Online-Nachrichten bezahlt haben (y-Achse) (n = 26'319 Befragte). Ausgewählt werden dreizehn europäische Länder. Quelle: Reuters Institute Digital News Report 2025, eigene Aufbereitung
Keine Verdrängung privater Medien: Die Mehrheit des SRG-Publikums nutzt auch Abonnementmedien oder Boulevard- und Pendlermedien. In Europa hängen hohe Online-Reichweiten öffentlicher Medien NICHT mit einer geringeren Zahlungsbereitschaft für Online-Nachrichten zusammen.
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Die Abbildung zeigt die kanalübergreifende Reichweite der SRG SSR-Nachrich-tenangebote (SRF bzw. RTS) in der Deutschschweiz und der Suisse romande (n = 2023) und gibt an, wie hoch die Reichweite in bestimmten Bevölkerungsgruppen ist. Quelle: Reuters Institute Digital News Report 2025, eigene Aufbereitung
Ausgewählte Resultate:
Hohe Reichweiten: Die SRG SSR hat eine hohe bis sehr hohe Reichweite, auch bei jüngeren Altersgruppen oder auch bei Menschen, die sich politisch als rechts einstufen.
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Welche Rolle spielt die SRG SSR im Mediensystem der Schweiz? Als Beitrag zur Debatte über die "Halbierungsinitiative" haben wir ein Factsheet zusammengestellt - mit Daten zur Mediennutzung (@reutersinstitute.bsky.social) und zur Qualität der Berichterstattung.
www.foeg.uzh.ch/de/news/2026...
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🔎 Mediennutzung 2035 - neue fög-Studie zeigt: Nachfrage sinkt, ein Teil des Publikums nutzt News aber bewusster. Digitale Kanäle dominieren, eigene Plattformen werden noch wichtiger. Vertrauen und Qualität bleiben entscheidende Erfolgsfaktoren für den Journalismus.
👉 www.foeg.uzh.ch/de/news/2025...
Schon gewusst? Das fög hat einen eigenen Newsletter. 📬
Mehrmals im Jahr gibt’s kompakte Updates zu Forschungsprojekten, Publikationen, Events und mehr.
👉 Abo: web.swissnewsletter.ch/e/f0ca2749b7...
👀 Letzte Ausgabe Dezember 2025: web.swissnewsletter.ch/e/f0ca2749b7...
Bild: rinckad (Unsplash)
Auch die zu den Studien gehörenden Datensätze können im Excel-Format heruntergeladen werden:
www.bakom.admin.ch/de/grundlage...
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@linardsudris.bsky.social @dnvglr.bsky.social @qryffel.bsky.social
Links zu den Studien:
Struktur der Onlinemedienangebote:
www.bakom.admin.ch/dam/de/sd-we...
Vergleich der Inhalte von Schweizer Printmedien:
www.bakom.admin.ch/dam/de/sd-we...
BAKOM Strukturbericht
www.bakom.admin.ch/de/medien-st...
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↗️ In den Printmedien nehmen Politik-Themen über die Zeit hinweg an Bedeutung zu, von rund 29% (2015) auf rund 35% (2024). Dafür nimmt der Anteil der Human-Interest-Berichterstattung ab. Ebenfalls sinkt der Anteil an Artikeln, die als Agentur-Beiträge deklariert sind.
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In beiden Berichten gibt es noch viel mehr Analysen und Einordnungen, zum Beispiel:
💶 Von den befragten Onlinemedien flaggen deutlich mehr sinkende Einnahmen aus (33%) als steigende Einnahmen (15%) – bei 42% sind sie gleichgeblieben. Zudem: 28% halten ihr Angebot für nicht kostendeckend.
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Print-Zeitungen werden über die Zeit hinweg nicht oder nur ein wenig «dünner». Der Umfang bleibt relativ stabil. Denn zwischen 2015 und 2024 nimmt zwar die Anzahl Beiträge klar ab, aber dafür nimmt die durchschnittlich Beitragslänge klar zu.
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Wie haben sich die Medien (Online und Print) in der Schweiz entwickelt?
Für den «Strukturbericht» des BAKOM haben wir zwei Studien beigesteuert. Ausgewählte Resultate:
Online weiterhin hohe Vielfalt und hohe Konzentration (?!?): Mehr als 300 Angebote, aber Top 5 haben 73% der Gesamtreichweite
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Den diesjährigen Medienpreis von #real21 hat @sarahfluck.bsky.social gewonnen – mit einer einfühlsamen Reportage über den #Sudan. Leider gibt es in den Schweizer #Medien immer mehr blinde Flecken in der Auslandsberichterstattung www.alliancesud.ch/de/blinde-fl...
@foeg.bsky.social
Viel mehr Informationen und Einordnungen dazu, wie die Medien über die beiden Volksinitiativen vom 30. November berichtet haben, gibt es im Schlussbericht Abstimmungsmonitor.
www.foeg.uzh.ch/de/research/...
@linardsudris.bsky.social
Resonanz und Tonalität in den Sprachregionen
Die «Erbschaftssteuer»-Initiative findet in den Medien (nur) durchschnittlich viel Aufmerksamkeit, stösst aber auf sehr viel Kritik. Gerade in der Deutschschweiz personalisierter Konflikt.
Die «Service-citoyen»-Initiative wird kaum beachtet – Zuspruch und Ablehnung halten sich in etwa die Waage.
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Mehr im Zwischenbericht Abstimmungsmonitor, auch zur "Service-citoyen-Initiative":
www.foeg.uzh.ch/de/research/...
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@linardsudris.bsky.social
Resonanz und Akzeptanz der Akteur:innen bei der "Initiative für eine Zukunft"
Mediales Interesse für die Abstimmungen vom 30.11.25 bisher höchstens durchschnittlich. Die «Initiative für eine Zukunft» der Juso wird sehr negativ bewertet. Mit Ausnahme der Juso (und ihrer Mutterpartei SP) ist keine Akteursgruppe mit überwiegend zustimmenden Voten medial präsent.
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Welchen analytischen Begriff für dieses Phänomen würden Sie selber vorschlagen beziehungsweise finden Sie überzeugender?
Der Begriff wird in den Sozialwissenschaften eingesetzt und bedeutet auch "Bezeichnung für die Unterversorgung bestimmter Individuen oder Gruppen einer Gesellschaft" (Lexikon zur Soziologie). Ob diese Unterversorgung durch aktives Handeln oder Strukturen zustande kommt, ist eine nachgelagerte Frage.
Vielen Dank! "Deprivation" bedeutet "Mangel" oder "Unterversorgung". Wenig-Nutzung ist nicht bloss ein aktiver Entscheid, sondern ergibt sich auch wegen der Strukturen (z.B. Journalismus auf sozialen Medien wenig sichtbar, weniger Normen, dass man sich informieren "muss" etc.).
Avenira Stiftung, OFCOM, Cassinelli-Vogel-Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fonds für Qualitätsjournalismus, Gottfried und Ursula Schäppi-Jecklin Stiftung, Keystone-SDA, Paul Schiller Stiftung, Ringier, Somedia, SRG SSR, Stiftung Temporatio, Verband Medien mit Zukunft, Verband Schweizer Medien.
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Special thanks go to all the researchers and staff who worked with great dedication on the 2025 Yearbook, and to the Kurt Imhof Foundation and our funding partners, who made this work possible! 🙏
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The Yearbook Quality of the Media 2025 is here!
📊 Focus topic: News deprivation and its consequences for democracy.
👉 Learn more and find additional analyses, including on the sources used by AI chatbots: www.news.uzh.ch/en/articles/...
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Avenira Stiftung, BAKOM, Cassinelli-Vogel-Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fonds für Qualitätsjournalismus, Gottfried und Ursula Schäppi-Jecklin Stiftung, Keystone-SDA, Paul Schiller Stiftung, Ringier, Somedia, SRG SSR, Stiftung Temporatio, Verband Medien mit Zukunft, Verband Schweizer Medien
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Ein besonderer Dank geht an alle Forschenden und Mitarbeitenden, die mit viel Herzblut am diesjährigen Jahrbuch gearbeitet haben, sowie an die Kurt Imhof Stiftung und unsere Förderpartner, die diese Arbeit überhaupt erst möglich machen! 🙏
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