25 YEARS OF THE EVZ – NO TIME TO FORGET
Photo: Stefanie Loos
Posts by Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
Zwei Personen diskutieren lachend an einem Schreibtisch im Büroumfeld.
Das Bild zeigt das Deckblatt der Veranstaltung "HISTODAY - For Democracy, Facts and Dignity", eine innovative Historienfeier, die sich der lebendigen und vielschichtigen Erkundung historischer Themen im Kontext des Nationalsozialismus widmet.
📣 EVZ HISTODAY on May 7-8, 2026, in Berlin explores key questions of remembrance culture, democracy, and historical-political responsibility in the context of National Socialism.
👉Interested? You can find the whole program here: www.25-jahre.stiftung-evz.de/en/events/evz-histoday
timeline: (c) planpolitik, illustration: Lala Miñoso Rodriguez
The image shows a silhouetted cross with sunlight in the background, accompanied by text about new e-learning resources and discussing the Holocaust in Ukraine.
A black-and-white timeline infographic showing events related to the Holocaust in Ukraine during World War II, with locations, dates, and statistics about the Jewish population and death toll.
An elderly woman and a younger woman with dark hair are shown in the image.
The image shows rubble and destruction, with a memorial monument in the background that appears to have been damaged by shelling.
This info-post series explores key questions and interactive elements of the e-learning: What was the Holocaust by bullets? What role does remembrance play in times of war? How and where can we encounter the past in the present?
🔗https://evz-academy.online/
Die Bahn spielte dabei eine zentrale Rolle: Sie wurde sowohl für die Deportation von Häftlingen als auch für den Abtransport der Endprodukte der Zwangsarbeit genutzt.
„MemoRails - Halt! Hier wird an NS-Unrecht erinnert“ wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Ein Waldweg mit einem Gedenk-Hinweisschild für NS-Geschichte in Königstein.
MemoRails: Einweihung des zweiten Gedenkzeichens am 8. Mai um 16 Uhr am Bahnhof Königstein
„Verborgene Stationen – Zwangsarbeit in der Sächsischen Schweiz“ von AKuBiZ widmet sich der NS-Geschichte der Region.
Während des Zweiten Weltkriegs war die Region ein Ort von Zwangsarbeit und Gewalt.
Foto: Roman Paziuk
„Eine neue Erfahrung war […] der erste gezielte Beschuss unserer Stadt […] am 12. Juli 2025. […] Dieser Vorfall hat einmal mehr bewiesen, dass es in der Ukraine keine absolut sicheren Orte gibt.“
🔗www.stiftung-evz.de/service/podcasts-der-sti...
"Die Situation blieb ,wie gewohnt‘ – so seltsam das auch klingt: fast täglich Luftangriffswarnungen, fast täglich Beerdigungszeremonien für gefallene Soldaten auf den örtlichen Friedhöfen" Mykola Kuschnir
Ich und andere Mitarbeitende des Museums konnten überleben – und überleben weiterhin – dank verschiedener Projekte, die trotz des Krieges meist […] durch ausländische Förderungen ermöglicht wurden. Eines dieser Projekte trägt den Namen ,Haus der Erinnerung‘das von der Stiftung EVZ finanziert wird.
Zwei Hände und eine ukrainische Flagge. Schriftzug "Jetzt reinhören! Überall, wo es Podcasts gibt."
Unser Podcast „Trümmer & Träume. Zivilgesellschaft für die Ukraine“ zeigt ein Land, das sich trotz Krieg neu erfindet. Wie geht es den dort porträtierten Menschen rund ein Jahr nach der Veröffentlichung? Für die erste Folge sprach Ira Peter unter anderem mit dem Museumsdirektor Mykola Kuschnir.
📩 Anmeldung bis zum 20. April: https://eveeno.com/antisemitismus_rassismus
🤝Eine Veranstaltung von „ReflAct - Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus" des Kulturbüros Dresden e. V. in Kooperation mit dem BildungsBausteine e. V. #EVZgefördert
Die Grafik zeigt den Titel einer Werkstatt mit dem Thema "Miteinander statt Gegeneinander - Rassismus & Antisemitismus in Kultur-, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken" für den 30. April 2026 in Dresden.
📢Workshop: Miteinander statt Gegeneinander - Rassismus & Antisemitismus in Kultur-, Bildungs- & Community-Arbeit zusammendenken. Am 30. April 2026 (10 bis 16 Uhr) in Dresden.
Eine Gruppe von Menschen ist auf einem Plakat zu sehen, das die Botschaft "Selbstbestimmt!" vermittelt.
📢 Neue Ausschreibung: selbst.bestimmt! Für starke Communities der Sinti:ze und Rom:nja in Deutschland
⏰️ Neugierig geworden? Jetzt mehr über das Förderprogramm erfahren und bis zum 31. Mai bewerben!
🔗www.stiftung-evz.de/was-wir-foerdern/selbst-...
✉️Anmeldung bis zum 16. April 2026 per Mail: ehrenhain.zeithain@stsg.de
🤝Eine Veranstaltung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Landesverband Sachsen, der Gemeinde Zeithain und dem Förderverein Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain e.V.
Das Plakat kündigt eine Gedenkfeier für den 81. Jahrestag der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Zeithain an.
Am 23. April 1945 wurde das Kriegsgefangenenlagers Zeithain befreit. Insgesamt starben 25.000 bis 30.000 sowjetische und mehr als 900 Kriegsgefangene aus anderen Ländern im Lager Zeithain.
Veranstaltungstipp: Gedenkfeier am 23. April 2026 um 15 Uhr in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain.
👉Die Veranstaltung in Berlin ist Teil der Deutschlandtour „Andrei wird 100“.
🔗Mehr zur Tour: https://www.andreiwird100.de/
Foto: Andrei Iwanowitsch Moiseenko als Ehrengast beim Festakt zu 25 Jahren Stiftung EVZ © Stefanie Loos
Drei Personen, die gemeinsam für ein Foto posieren - eine ältere Frau in einem blauen Mantel, ein älterer Herr in einem hellen Hemd und Jackett und ein Mann mittleren Alters in Anzug und Krawatte, vor einer Plakatwand mit dem Text "Keine Zeit zu verlieren".
Andrei Iwanowitsch Moiseenko wird am 1. Mai 100 Jahre alt!
Er ist einer der letzten Überlebenden des KZ Buchenwald.
Am 15. April 2026 könnt ihr euch im Kino Babylon Berlin den Dokumentarfilm „Ja, Andrei Iwanowitsch“ über sein Leben anschauen. Danach findet ein Filmgespräch mit ihm statt.
Die Ausstellung „Verdrängte Geschichten: Polnische und sowjetische Zwangsarbeiterinnen in privaten Haushalten“ eröffnet am 30. März um 17 Uhr im Martin-Niemöller-Haus in Berlin.
🤝Ein Projekt von „Dein HistoryLab für neue Perspektiven“ der Stiftung EVZ, gefördert vom BKM Kultur und Medien.
NS-Zwangsarbeit fand nicht nur in KZs, großen Fabriken oder in der Landwirtschaft statt, sondern auch in den Haushalten deutscher Familien. Die Zwangsarbeiterinnen waren häufig junge Frauen aus Polen und der Sowjetunion, die zwangsweise nach NS-Deutschland gebracht wurden.
Das Bild zeigt einen längeren Text auf einem blauen Hintergrund mit weißen Punkten.
Ein technisch neutraler Hintergrund mit einem Text über Diskriminierung gegenüber bestimmten gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland.
Ein blaues Hintergrundmuster mit weißen Kreisen und der deutsche Text "Ein Bewusstsein für Antiziganismus als eine Form von Rassismus fehle in den untersuchten Behörden weitgehend. Antimuslimische Stereotype würden unreflektiert weitergegeben."
❗ Rassistische Diskriminierung ist in allen untersuchten Institutionen nachweisbar. Dies ist das Ergebnis der Studie „Rassismus in deutschen Institutionen und institutioneller Rassismus in Deutschland” vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt .
🔗Zur Studie: https://t1p.de/y2105
Zur Lernplattform: https://gegen-das-vergessen.dilewe.de/
👉„Verachtet – verfolgt – vergessen: Die Opfer der NS-Gesundheitspolitik – Lernen für heute und morgen!“ war ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht, gefördert von der Stiftung EVZ und dem Bundesministerium der Finanzen.
Die Abbildung zeigt eine Textgrafik, die den 26. März 1945 als Datum für die Befreiung der Tötungsanstalt Hadamar durch US-amerikanische Truppen nennt.
Das Bild enthält einen Text, der über die Opfer der nationalsozialistischen Tötungsanstalt Hadamar berichtet.
Das Bild zeigt einen Text, der über NS-Ideologie und Euthanasie informiert.
Am 26. März 1945 befreiten US-amerikanische Truppen die Tötungsanstalt Hadamar. Dort hatten die Nationalsozialisten ca. 14.500 Menschen
mit Erkrankungen und Behinderungen ermordet.
Auf einer Lernplattform erfahrt ihr mehr über Opfer und Täter der NS-„Gesundheitspolitik“.
Nimm bis zum 5. April am #notimetoforget Fotowettbewerb teil!
Poste Dein Foto auf Deinem öffentlichen Instagram Account unter #EVZphotocompetition und #notimetoforget, tagge @evzfoundation oder nutze das Formular: www.25-jahre.stiftung-evz.de/formate-des-jubilaeums/f...
The image shows a promotional campaign poster for a photography competition titled "No Time to Forget", with a collage of several photographs in the center.
📸 Enter the #notimetoforget photo contest by April 5! Post your photo on your public Instagram account with the hashtags #EVZphotocompetition and #notimetoforget, follow and tag @evzfoundation, or use the form: www.25-jahre.stiftung-evz.de/en/formats/photo-competi...
Nehmt an unserem EVZ HISTODAY am 7. und 8. Mai 2026 in Berlin teil! Das Geschichtsfestival widmet sich der lebendigen und facettenreichen Auseinandersetzung mit historischen Themen im Kontext des Nationalsozialismus: www.25-jahre.stiftung-evz.de/en/events/evz-histoday
Foto: Andrii Volgin
Eine Gruppe von Personen sitzt und arbeitet in einem überfüllten Raum mit Pflanzen in der Umgebung.
The image promotes an upcoming history festival called "HISTODAY" that explores historical themes in the context of Nazism.
📣 Join our EVZ HISTODAY on May 7-8, 2026, in Berlin! The history festival is dedicated to the lively and multifaceted exploration of historical themes in the context of Nazism: www.25-jahre.stiftung-evz.de/en/events/evz-histoday
25 YEARS OF THE EVZ– NO TIME TO FORGET
Photo: Andrii Volgin
🔗www.stiftung-evz.de/informiert-couragiert-engagiert
In der ersten Förderphase der #Bildungsagenda_NS_Unrecht wurde das Projekt vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Foto 1 und 2: Jonas Ratermann
Two women are holding a corporate award certificate and smiling in front of a bright pink background.
Two people, a man and a woman, standing in front of colorful banners at a conference or event.
Two smiling women hold up a certificate awarding a corporate excellence award in front of an event backdrop.
🏅Unsere Initiative „Informiert, couragiert, engagiert!“ erhielt gestern einen Sonderpreis des DEI Corporate Excellence Awards für gesellschaftliche Verantwortung & Erinnerungskultur!
Seit 2022 bieten wir mit dem Projekt verschiedene Bildungsformate zum Thema Antisemitismusprävention an.
🤝 Die Veranstaltung ist Teil des bundesweiten Projekts „MemoRails: halt! hier wird an NS-Unrecht erinnert“, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Drei junge Mädchen stehen auf einem unbefestigten Weg vor einem Gebäude.
Ein rosafarbenes Hintergrundplakat mit dem Schriftzug "HATT" sowie zusätzlichen Informationen zur "MemoRails"-Initiative der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".
Das Projekt „Rosels Weg“ eröffnet am 22. März 2026 um 15 Uhr auf dem Marktplatz Ober-Roden. Gemeinsam gehen wir den historischen Weg der elfjährigen Rosel Hecht nach. 1937 musste sie ihr Zuhause verlassen und zum Bahnhof Ober-Roden gehen. Am 10. November 1941 wurde sie nach Minsk deportiert.
📸 Jetzt am Fotowettbewerb #notimetoforget teilnehmen: Zeige uns warum jetzt mehr denn je KEINE ZEIT ZU VERGESSEN ist - ob Methoden in Aktion, veränderte Gegebenheiten vor Ort oder eindrucksvolle Momentaufnahmen.
📆 Schick uns dein Foto bis zum 5. April 2026 über Instagram oder unsere Website!