Elias Canetti
Die wenigen Gedanken, die man nie mehr losläßt; die vielen, die man einmal berührt und entläßt. Diese kehren manchmal als Kometen wieder, erkannt oder unerkannt, nebenher oder gewaltig.
Posts by Renatus Deckert
Morgenerwachen über der Palmaille in Altona.
HAMBURG | 7.22 UHR.
Kinder vom #Fahrradbus stehen auf der Kröllwitzbrücke in Halle (Saale). Im Hintergrund die Bueg Giebichenstein.
Was schafft der #Fahrradbus? Er ersetzt das Elterntaxi. Er spart Benzin. Er bringt Menschen in Bewegung. Und er macht Kindern Lust auf nachhaltige Mobilität und Gemeinschaft. Am Start des Schultags. Mit Wirkung für ein ganzes Leben. #bicibus #mobilitätswende
Die Wohnung von Pfarrer Lukas Pellio, Cottbus wurde offenbar von Neonazis angegriffen. Lukas Pellio ist eine laute Stimme seiner Kirche für die christliche Botschaft, für Menschenrechte, für Demokratie, gegen Rechtsextremismus. Er verdient die Solidarität aller Demokraten.
Danke für den Geschenklink!
„Die Wahl von Péter Magyar ist ein kleines Wunder. Im Interview erklärt Péter Nádas, der bedeutendste Schriftsteller Ungarns, wie sich sein Land von Orbán befreien konnte.“
Von Volker Weidermann (freebie)
Ich freue mich sehr, dass meine Übersetzung von David Bleimans Gedicht 'A Yiddish Phrase Book' ('Ein jiddischer Sprachführer') jetzt bei den Signaturen erschienen ist.
signaturen-magazin.de/david-bleima...
Büste von Hölderlin Turm am Neckar in Tübingen
„Zu wild, zu bang ist's ringsum, und es
Trümmert und wankt ja, wohin ich
blicke.“
Friedrich Hölderlin, Der Zeitgeist
Grun-weißes Buch-Cover von Gabriele von Arnim: "Abschied leben"
„Als hätte ich zwei Leben – eines, das vorbeiläuft, und eins, in dem ich bin.“ Gabriele von Arnim
Ich „bespreche“ Bücher nicht im üblichen Sinn, sondern lasse sie selbst sprechen und schaue, was dies mit mir macht:
dralexandrahildebrandt.blogspot.com/2026/04/absc...
Erinnern, erneuern
Eine wunderschöne Thomas-Rosenlöcher-Erinnerung, der heute vor vier Jahren gestorben ist. … Das letzte Gedicht endete mit einem Bild von kalter Schönheit: Mitten durch einen brüllenden Orkan tritt „ein blendend weißer, stiller Todesschwan“. Noch ehe die Zuhörer zu klatschen…
Sorgen wir dafür, daß sie nicht verschwinden.
So schöne wie selten gewordene Wörter wie „Mitgefühl“ und „Herzensbildung“ oder die Frage, „wie wir von den Freuden des Mauerfalls zur heutigen politischen Gesamtgrütze kommen konnten“. Nur zwei Gründe von vielen, den heutigen Siebten Tag von @nminkmar.bsky.social zu lesen:
Ich habe in Bremen Maria Kalesnikawa getroffen und der Familie davon erzählt. Frau Kind fragte, was eine Diktatur ist. Wir sagten, eine mächtige Person die alles kontrolliert und Freiheiten einschränkt.
Frau Kind: "Und deswegen: wichtige Gespräche nur bei offenem Wasserhahn führen!"
Ölgemälde. Hafen, Sonnenuntergang
Caspar David Friedrich: Ansicht von Greifswald.
Alte Nationalgalerie Berlin
#SchönesgegenDoofes
Das Bild zeigt einen Gehweg bzw. Straßenbelag in Berlin mit großen hellen Granitplatten und einem unregelmäßigen Feld aus Kopfsteinpflaster dazwischen. Man sieht deutliche Risse, Ausbesserungen und unterschiedliche Materialien, was dem Boden eine stark gebrauchte, leicht rauhe Struktur gibt. Rechts ist außerdem ein Kanaldeckel im Pflaster zu erkennen. McAWSAccessKey6JzwY6mAF8pdAhnZ755C9%2FTB02bsG6dJLdh0u0x8tqXMSbGDzKut8bAOOeZvE4oELGznQBnJ6msq3rVAIlvAG6ai9fjvfKekwbquAayx2Uqf2J1HeM5pyjarV1%2BVRSy%2Fav0XLFsSDduqPvmiWU07BFZkFSkw1f3evCs%2Fy94t%2FEK%2FWOm5aEVAWe3xAjhsO%2Brb7kwL2USI5DqfqiP3Csvw%3D%3D&Expires=1776449430
Sich Mühe geben
Meine Tochter hat mir was getöpfert.
Das kann ich sehr empfehlen. Ihr bekommt #GeschichtenAusDerGeschichte , immer mit der persönlichen Note dazu.
#WolkenUndKastanien
🙏 💐
🙏
Habe vielen Dank, liebe Jacqueline! Sag, kann man Dich klonen?
Meine Hoffnung, daß alles mal auf ein etwas solideres Fundament zu bekommen, erfüllt sich leider nicht. Die Bilanz dieses Wochenendes: kein neues Mitglied. Statt dessen: zwei Kündigungen. 🤷♂️
Meine letzte Antwort:
Ich habe überhaupt nichts umgedreht, und es geht auch nicht um Schuld.
Ich finde bloß, es genügt nicht, sich über andere zu empören. Wenn man etwas ändern will, sollte man als erstes überlegen, was man selber tun kann.
Alles Gute!
Ich habe Dich nicht beschimpft. Ich habe Dich ganz konkret gefragt, was Du selbst gegen die Mißstände tust, die Du in Deinen Posts beklagst.
Alles Gute Dir!
Wie engagierst Du Dich? Wo hältst Du dagegen?
Ich denke, wenn jeder einzelne von uns versucht, bewußt zu leben, achtsam zu sein und empathisch, und sich bemüht, einigermaßen vernünftig zu konsumieren, dann ist das schon viel wert. Es bringt nichts, sich den ganzen Tag über andere aufzuregen. Das macht einen nur unglücklich und ändert nichts.
Ganz so viele sind es nicht, zum Glück, aber natürlich viel zu viele ... Da hilft nur: Kopf hoch und dagegenhalten, jeder auf seine Weise.
Ganz herzlichen Dank! 🙏
Niemals wieder trat Arthur Rubinstein in Deutschland öffentlich auf. Überall in Europa gab er Konzerte, nicht aber in Deutschland. „Wieviele leben noch, die sehr schuldig sind?“ erklärte er 1965 in Straßburg. „Wenn ein einziger von diesen Leuten im Konzertsaal wäre: ich würde sterben vor Scham.“
Damit tut ihr nicht nur Gutes, sondern kriegt auch wirklich etwas dafür. Win-win-Situation nennt man das 😉
🙏🙏🙏