Posts by Nils Pooker
Der Urtext beruht auf Fragmenten einer Prophezeihung aus dem Necronomicon und beschreibt die Ankunft des Antichristen auf einer kleinen Ostseeinsel, kurz bevor die Einwohner sich auf grausamste Art gegenseitig abschlachten oder zu Tode foltern.
MLACHT UM SCHIDWAY
ZAHLMEIT!
FWARZER SCHREITAG
Bohniger Walmacher
Torte
Egge
Tonne
Finne
Tiede
Ich warte lieber auf den großen Walroman von Lothar Matthäus.
Und natürlich auf:
"Kritik der Walfürsten" von Peter Sloterdijk
"Walgesellschaft" von Byung-Chul Han
"Schluss mit der täglichen Walfälschung!" von Peter Hahne
"Wal mit Schal" von Giulia Enders
jahaha! Eigentlich für die zweite Reihe im Buchregal.
Seit ein paar jahren auf meiner Leseliste.
Habe fast alle Bücher von Pohrt gelesen (immer Highlight als Geschenk an das Betonzentralkomitee sowohl der Marx-Leninfraktion über Hobbyklassenkampfrevolutionäre bis zu nicht-alles-an-Trump-ist-schlecht-Antideutschen)
(irgendwann in den 90ern)
Die schönsten Kästen male immer noch ich!
(O-Ton Architekt Oswald Mathias Ungers in kleiner Runde zusammen mit meinem Malmaterial-Lieferanten "Die schönsten Quadrate mache immer noch ich!")
hehehe! 😁
Ich komme überzeugt aus dieser Haltung. Aber ich äußere mich nicht mehr dazu. Niemand kann dort mehr auf meine Solidarität zählen, sollen sie schön weiter diskutieren. Und ich kenne viele, denen das genauso geht. Vielleicht auch gut so.
Mal ein Like, ansonsten gehe ich lieber mit dem Hund spazieren.
Im theosophischem Blavatsky-Umfeld hat man es nicht leicht. Fast so ein Schwurbler wie Itten. Vermutlich malt man dann irgendwann so Excel-Bilder.
macht den Pohrt nicht allzu madig. Vieles ist immer noch besser gealtert als Ergüsse von Premiumdenkern wie M. Klaue, oder leider zu vielen Knallchargen bei Jungle World, vom Clownscar Bahamas mal ganz abgesehen. Auch von Gremliza gibt's genug wtf-Texte.
Ja, Caillebotte knallt natürlich aus der Statistik raus wie van Gogh am anderen Ende.
Yep. Duchamp, genau, auch super Beispiel!
Degas auch. Cézanne finanziell völlig unabhängig, nachdem sein Vater starb. Monet, anfangs sehr arm, war Ende des 19. Jhdts. bereits ein Star. Giverny kostete ihn vermutlich mehr als ein paar Mark fuffzig.
nahezu alle bekannten Renaissance-Künstler waren erfolgreich und wohlhabend. Erst mit freien Marktmechanimen im Calvinismus der Niederlande enstand eine extreme Schere Armut/Reichtum. Der arme Poet/Künstler ist wie der moderne Kapitalismus ein Hit seit dem 19. Jahrhundert.
Beides imho wichtig. Armekünstlermythos, der eigentlich erst mit den Impressionisten begann, aber weil das Gegenteil nicht passt, Reichtum, Herkunft und wirtsch. Erfolg verschweigen. Rembrandt starb verarmt, weil er sich verspekulierte, sein Vermögen mit vollen Händen ausgab, Rubens war reich,
Screenshot: «AI JUST COMBINED STAR WARS ITH LORD OF THE RINGS» - a hovercraft in front of bag end
Deepfakes, synthetic media, AI slop etc. have often been discussed in terms of a «crisis of truth» or an «erosion of trust». Fair enough. But in my impression, there’s something else that gets lost in waves of AI slop flooding our screens: a «sense of wonder» – surprise, amazement and awe
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Er hätte unter seinem Künstlernamen "Dieter Meier" lieber weiter mit Boris Blank neue Yello-Mucke produzieren sollen.
SZ-Meldung: Ex-Bahn-Chef Lutz will Schach-Präsident werden
Matt in drei Zügen
Die Claude Desktop app installiert still und heimlich Spyware mit.
Ja, coole Sache! 🤡
www.thatprivacyguy.com/blog/anthrop...
#AbolishAI
YES! 😍
Gestern war Launch der Viral Hallucinations #3, ein Booklet das die Deichtorhallen zu gegenwärtigen Bildpolitiken produzieren. Die Reihe ist sehr gut und kostenlos beim zentrum für Visuelle Medien zum Download (bischen runterscrollen) Lesetipp!
www.deichtorhallen.de/de/deichtorh...
die publikationen enthalten ein wachsendes Glossar kritischer Begriffe und pointierte Essays. Ich habe meinen Text „Meme Regime“ beisteuern dürfen.
Das ist ja toll, Simon! 🔥