Ich habe mich schon so oft geärgert über diese Serie.
Ich verstehe auch den Sinn nicht.
Einerseits feiert die ZEIT das Modell-wieso sonst eine Serie über diese „Übermenschen“? Andererseits liest das doch keiner und denkt „Oh wow, das hätte ich auch gern.“
Wieso nicht verschiedene Modelle zeigen?
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Das war bestimmt ein Minzelmännchen 😇
Na hoffentlich kannst du dann den Überhang irgendwann wieder abbauen.
Bei uns ginge das auch nicht, Lehraufträge sind bei uns vor allem Add Ons, häufig aus der Praxis in Modulen, wo Vertiefungen vorgesehen sind, ohne Prüfungslast.
Kannst du dich denn im Sommer irgendwo anders entlasten, wenn du 5 SWS zusätzlich anbietest?
Ah ok, die zusätzlichen SWS entstehen durch diese Notsituation, quasi als Überstunden. Jetzt hab ich’s kapiert, danke für die Erläuterung.
Das kenne ich auch sehr gut, nicht nur im familiären Kontext
Also gemeint war es als „Schade, dass es nicht auch anders geht“ - und ich kenne natürlich auch familiäre Verpflichtungen, die man lieber mitmacht anstelle in den Konflikt zu gehen. Ich wünsche dir trotzdem einen schönen Tag, vielleicht gibt es ja trotzdem ein paar nette Momente.
Das war doch kein Urteil?
Ok. Wir haben das Event nächste Woche vor uns. Und wenn da jemand vorher so über unsere Einladung denkt, wäre mir ehrlich gesagt lieber, es käme eine Absage. Wir haben auch eine (Partner meiner besten Freundin), der nicht kommt weil sehr kirchenkritisch. Für mich völlig ok.
Wieso sagst du dann nicht ab?
Das find ich lobenswert, aber ich verstehe es nicht - könntest du eigene Lehrverpflichtung über WiMis und/oder Lehraufträge erfüllen? Bei uns ginge so was allein strukturell/formal gar nicht. Und Ermäßigung für Selbstverwaltung kann eigentlich gar nicht anders als über Lehraufträge gehen, oder?
Von meinen 18 SWS gehen aktuell nur 10 SWS in die Lehre und auch das fühlt sich nach regulär 15 SWS mindestens in der Lehre auch seltsam an 😅
Fühle ich
Das ist wirklich ein schönes Bild. Frohe Ostern!
Ich hänge nicht an deiner Koffergröße, sondern daran, wieso Leute (meinetwegen auch Freund*innen) immer alles bewerten müssen. Ist ja nochmal was anderes, ob ich sage „Bräuchte ich nicht“ oder „Ist albern, wie du es machst“. Und man könnte auch einfach schweigen.
Als Gegenteil zur Rabenmutter…
Familienvater verweist anscheinend auf das Bild des Familienoberhaupts. Es gibt eine Sendung von 2024 im Deutschlandfunk dazu, dass der Begriff nicht mehr zeitgemäß ist.
Darüber habe ich echt noch nie nachgedacht. Auch was das für eine seltsame Kombination ist. Weils Väter auch ohne Familie gibt und Mütter nicht?
Vielleicht auch einfach nur Geduld - ich hab von dem, was hier steht, auch alles mögliche probiert ohne nennenswerten Erfolg. Und mit 13 plötzlich die Mutation zur Büchermaus. Hier lockt kein digitales Medium mehr das Kind mit dem Buch aus dem Bett.
Aus Vereinserfahrung: den Titel für das Angebot möglichst breit und nicht spezifisch formulieren, sonst können weitere Lizenzfragen aufkommen. Wir hatten mal Ärger wegen Zumba.
Wenn ich das richtig verstanden habe, gilt das in eurem Kontext auch; also für die Reitschule als Auftraggeber ist es attraktiver, wenn du den Übungsleiterschein hast, aber vorgeschrieben ist es nicht.
Bei Sportvereinen ist ein Übungsleiterschein gesetzlich nicht vorgeschrieben. Mit Schein gibts aber mehr Fördermöglichkeiten, z.B. beim Landessportbund. Haften tut ohnehin immer der Verein, aber mit Qualifikation ist der Nachweis einfacher, dass nicht falsch angeleitet wurde.
Ist ihr denn dann bewusst, dass das doof ist?
Ich kenne auch Leute, die so sind und einem dann noch das Gefühl geben, man hätte das missverstanden.
Was mich wütend macht: immer diese Artikel, wie „wir“ (also vorrangig Mütter) unsere Töchter stark machen sollen. Es gibt viel zu wenig Diskurs darüber, wie wir unsere Söhne erziehen müssen, und vor allem auch quasi nichts, was sich hier an Väter richten würde.
Es war sehr eindrücklich und inspirierend!
Ich hab das dann angesprochen, dass das klassistisch ist und ich das für die Kinder kritisch sehe - kein Verständnis der FK, eher Verwunderung, mein Kind sei ja nicht betroffen.
Ob sie das immer noch machen, weiß ich nicht, er ist jetzt in der Schule.
In der Kita meines Sohnes gab es nach Jolinchen-FoBi der FK plötzlich Brotdosenkontrolle inkl. Austausch, wenn was nicht gesund genug war (Knäckebrot z.B. wenn das Kind Toast mit hatte). Wahnsinnig beschämend, mein Sohn wusste immer, dass X und Y „wieder nichts gesundes“ mit hatten.
Ich habe es als Theaterstück gesehen. Ein-Frau-Inszenierung. Wahnsinnig fesselnd, berührend, deprimierend. Eine gute Lesezeit wünsche ich (viel Spaß fühlt sich als Wunsch nicht so passend an)!
Ich fand auch die (meisten) Kommentare lesenswert.
Ich frage mich, ob Menschen, die jetzt mit diesen „KI-Angeboten“ aufwachsen oder auch ein Studium oder eine Ausbildung beginnen und direkt so sozialisiert werden, das überhaupt so empfinden (können) oder nur eine vermeintliche Erleichterung sehen…
Kann man die Tabelle nicht auch wieder mit KI erstellen lassen?