Warum hinkt Deutschland beim Frauenanteil in Vorständen hinterher?„Es ist den Unternehmen ja sehr lange sehr gut gegangen und der Veränderungsdruck erschien nicht hoch genug“, so AllBright Geschäftsführerin Wiebke Ankersen im Interview mit Deutsche Welle.
Doch es gibt noch mehr Gründe:
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"Für mich kommt es darauf an, dass wir die Besten finden, und das können sogar in der Überzahl Frauen sein",so Merz letzte Woche.Da sind wir bei ihm: Teams sollten mit den Besten besetzt werden–Männern & Frauen. Auf dass die neue Regierung diesen weisen Worten folgt & sich paritätisch zusammensetzt!
"Frauen in Deutschland sind eine riesige ungenutze Ressource: In Schweden hat man schon in den 70ern gut ausgebildete Frauen auf den Arbeitsmarkt geholt. Man hat die Rahmenbedingungen so gestaltet, dass alle arbeiten können und ein Familienleben führen. So hat man erreicht, dass „dualcareer" heute der Standard ist, nicht die Ausnahme."
🇸🇪 🇩🇪 Während Schweden längst auf #DualCareer setzt, bleiben in Deutschland viele Potenziale ungenutzt. Beim DE&I-Event vom @bvdwev.bsky.social bei Google in Berlin hat AllBright Geschäftsführerin Wiebke Ankersen betont, wie wichtig moderne Rahmenbedingungen sind.
Foto:Svea Pietschmann