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Posts by Falk Schreiber (he/him)

Der Wal zeigt gerade deutlich, was er von den Eso-Tierschützis hält.

1 day ago 1 0 0 0
Lesender Mensch im Zug

Lesender Mensch im Zug

Diese schwer erträgliche Hässlichkeit.

2 days ago 1 0 0 0

Der gutbürgerliche Faschismus sitzt in der Regionalbahn bei Frankfurt, trägt ein „SV Wehen Wiesbaden“-Trikot, liest mit besorgtem Blick ein Buch von Manuel Ostermann und hat einen „Ungeimpft“-Sticker auf dem Fahrrad.

2 days ago 11 2 2 0

Das Getue wegen des Wals vor Poel.

2 days ago 1 0 0 0

Viel Glück. Ein paar Sachen sind wirklich lohnend.

3 days ago 1 0 0 0

Wisst ihr noch, wie Antú Romero Nunes am Thalia einen tollen „Moby Dick“ gemacht hat. Das ginge heute, in Zeiten dieses unerträglichen #Hope-Kitsches, auch nicht mehr.

3 days ago 0 0 1 0
Szenenfoto

Szenenfoto

Gestern im Schauspielhaus: „Lipstick Quings Revolution“. Ich war ganz angetan. (Foto: Maris Eufinger) www.abendblatt.de/hamburg/kult...

3 days ago 2 0 0 0
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Hammerschlag – Kampnagel Hamburg – Simon Schultz erinnert mit seiner Installation an ein dunkles Kapitel der Hamburger Polizeigeschichte 17. April 2026. Der Sanitärbereich im Hamburger Produktionshaus Kampnagel wurde erweitert. In der Halle K4 sind Toiletten aufgebaut, individuell gestaltet, abe

Bis mindestens 1980 führte die Hamburger Polizei „Rosa Listen“. Und heute betonen Alice Weidel und Jens Spahn ihre „gute“ Homosexualität, in Abgrenzung zur „verwerflichen“ Queerness. Bei Simon Schultz Installation „Hammerschlag“ auf Kampnagel. nachtkritik.de/nachtkritike...

4 days ago 7 3 0 0

Ey, das ist ein Franzbrötchen!

6 days ago 1 0 0 0
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Wer läuft, ist weniger allein • Theater Koblenz "Auf dem Weg nach Koblenz habe ich den Roman noch einmal gelesen. Eine atemlose Berichterstattung, die mich immer wieder zum Weinen bringt." – Gedanken über "Laufen", aufgeschrieben von Gesa Füßle.

Isabel hat mit „Laufen“ einen tollen Roman geschrieben. Juliane hat die Uraufführung am Theater Koblenz dramaturgisch betreut. Und Gesa hat das Ganze bloggend begleitet. Da kommt schon viel Gutes zusammen. Ich freu‘ mich auf die Premiere morgen. theater-koblenz.de/wer-laeuft-i...

6 days ago 1 0 1 0

Selbst wenn es nicht falsch wäre - wen, bitte, soll diese Ästhetik ansprechen?

1 week ago 0 0 0 0

Tankrabatt. Man fasst es nicht. Weil wir ja nicht genug Auto fahren.

1 week ago 3 0 0 0
Frauenliebe und -sterben – Hamburgische Staatsoper – Tobias Kratzer untersucht anhand dreier Werke musiktheatrale Frauenbilder 13. April 2026. Wir alle hatten uns gewünscht, dass wir längst weiter seien. Wir denken, wir hätten gewisse patriarchale Strukturen schon überwunden, meint

Zentrale Frage in der Kunstbetrachtung: Ist es okay, wenn Tobias Kratzer an der Hamburgischen Staatsoper in „Frauenliebe und -sterben“ Feminismus inszeniert? Und ist es okay, wenn Falk Schreiber das dann kritisiert? Eine Antwort gibt es übrigens unter nachtkritik.de/nachtkritike... diesmal keine.

1 week ago 1 0 0 0

Ich hätte nicht erwartet, dass Nazis, die sich in einen religiösen Wahn bezüglich der Rettung eines sterbenden Wals hineinsteigern, in absehbarer Zeit ein Thema sein würden.

1 week ago 1 1 0 0

Ich arbeite seit rund 30 Jahren im kulturjournalistischenvFeld. Und bei allen Unterschieden zwischen den Redaktionen: Nie ist mir dieses reaktionäre Mackertum als tonangebend erschienen, das aktuell zur Verteidigung von Dennis Scheck als prototypischer Kulturjournalismus auftritt.

1 week ago 0 0 0 0

Friedrich Merz, das war übrigens der Typ, der zur Hochzeit von Christian Lindner per Privatflugzeug anreiste. Ganz davon abgesehen, dass es ohnehin verwerflich ist, an Lindners Feier teilzunehmen - diese Figur habt ihr freiwillig zum Kanzler gewählt?

1 week ago 0 0 0 0

Dass es in Bezug auf Diversität noch Luft nach oben gibt, auch am Thalia, unterschreibe ich. Bezüglich der Teilnahme an der Veranstaltung bin ich gespalten. Ich sehe schon die Argumente für eine Teilnahme, aber trotzdem sperrt sich da was in mir.

1 week ago 0 0 1 0
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Ich habe einer Redaktion ein Thema vorgeschlagen, das ich für dieselbe Redaktion schon einmal vor elf Jahren bearbeitet hatte, mich aber nicht mehr erinnerte. Gott, ist mir das peinlich.

1 week ago 2 0 0 0

Ich denke dann immer „Wahrscheinlich haben sie nur ganz oberflächlich drübergeschaut.“

1 week ago 1 0 1 0

Die Tendenz gab es doch schon immer. Passt ja auch: Thalia war die griechische Göttin der Komödie. Neben der größeren Diversität im Ensemble sehe ich auch mehr Diskurs- und Vermittlungsformate, außerdem mehr queere Themen, das hat schon mit Öffnung zu tun.

2 weeks ago 0 0 1 0
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Die März-„tanz“ ist schon da. Ich berichte aus Berlin, Hamburg, Mulhouse und Innsbruck.

3 weeks ago 0 0 0 0

Dass der „Prozess gegen Deutschland“ problematisch war, bezweifle ich nicht. Hatte ich im übrigen auch in mehreren Artikeln geschrieben, die Sie allerdings nicht erwähnenswert fanden.

3 weeks ago 1 0 1 0

Vollkommen Ihrer Meinung. Aber wenn man Theater (die hier Verbündete sind) als „bürgerlich“ und „Feindesland“ diffamiert, dann wird es nicht zu solch einer Solidarisierung kommen.

3 weeks ago 1 0 1 0

Das heißt: Man soll es lassen? „Die Kassiererin von Aldi geht nicht in die Staatsoper“, wie Kai Wegner die Mittelkürzungen in der Kultur begründet? Entschuldigung, das ist FDP-Sprech und verkennt im übrigen die individuellen Erfahrungen von Nicht-Akademiker^innen.

3 weeks ago 0 0 1 0

Kommt aufs Theater an. In Hannover, als Sonja Anders dort noch Intendantin war, gab es Fortschritte in Richtung größerer Diversität, am Berliner Gorki ganz unübersehbar, in München an Kammerspielen und Volkstheater. Fortschritte, die durch Ihr „Alles nur bürgerliche Inhalte“ entwertet werden.

3 weeks ago 0 0 1 0
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Dafür kämpfen Theatermacher*innen ebenfalls. Unter anderem die aktuelle Leitung des Thalia, deren Engagement für bessere Zugänglichkeit Sie gedankenlos vor den Bus werfen. „Zahlungskräftiges Publikum“, „bürgerliche Inhalte“, man fasst es nicht!

3 weeks ago 0 0 2 0

Danke, dass Sie mir das erklären. Das hätte ich so ja nie verstanden, ungebildet wie ich bin.

3 weeks ago 0 0 1 0

Bekenntnis: In meiner Familie hat niemand studiert. Für mich war Theater ein Gegenmodell zur heteronormativen Enge der Kleinstadt. Jetzt sagt mit @andreaskemper.bsky.social aber, dass ich gar nicht gemeint war. Ich Dummerle. Liegt wahrscheinlich an meiner Herkunft, dass ich das nicht kapiert habe.

3 weeks ago 0 0 1 0

Zumal Kemper mir als Nicht-Akademiker*innenkind so die Erfahrung abspricht, dass Theater eben nicht nur ausschließend sein kann, sondern auch Empowerment. Und damit die Arbeit von unzähligen Theatermacher*innen entwertet, die ununterbrochen an diesem Empowerment arbeiten. Unfair, echt!

3 weeks ago 2 0 1 0

Inhaltlich gehe ich mit bei Kempers Analyse von Milo Raus „Prozess gegen Deutschland“. Aber: Theater als Feindesland für Arbeiter*innenkinder, what the fuck? Dass Kemper mit diesem identitären Ressentiment gleich auch noch die Tradition des sozialistischen Arbeitertheaters beerdigt - geschenkt.

3 weeks ago 2 0 1 0