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Ihr findet den Appell unter queerer-appell.ch.
Bitte unterschreibt und teilt den Appell in eurem Umfeld.

10 months ago 1 0 0 0
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ES HEISST: FEMINISTISCHER STREIK.
NICHT KOMPLIZIERT. ABER WICHTIG.

#IMMERNOHÄSSIG

10 months ago 1 0 0 0
Ausgerechnet am IDAHOBIT wird KĂŒnstler*innen beim ESC untersagt, LGBTQ+-Fahnen zu zeigen – wĂ€hrend sich gleichzeitig in Sekundenschnelle Hasskommentare unter der Performance von Nemo hĂ€ufen.

Solche Regelungen in Medien und anderen Institutionen befeuern die schleichende Normalisierung von Queerfeindlichkeit im gesellschaftlichen Mainstream.

Zudem vermittelt eine solche Berichterstattung den Eindruck, Diskriminierung sei eine legitime Meinung. Diskriminierende Haltungen finden dadurch zunehmend Akzeptanz – nicht nur am Rand, sondern immer mehr auch in der Mitte der Gesellschaft.

Ausgerechnet am IDAHOBIT wird KĂŒnstler*innen beim ESC untersagt, LGBTQ+-Fahnen zu zeigen – wĂ€hrend sich gleichzeitig in Sekundenschnelle Hasskommentare unter der Performance von Nemo hĂ€ufen. Solche Regelungen in Medien und anderen Institutionen befeuern die schleichende Normalisierung von Queerfeindlichkeit im gesellschaftlichen Mainstream. Zudem vermittelt eine solche Berichterstattung den Eindruck, Diskriminierung sei eine legitime Meinung. Diskriminierende Haltungen finden dadurch zunehmend Akzeptanz – nicht nur am Rand, sondern immer mehr auch in der Mitte der Gesellschaft.

11 months ago 3 0 0 1
Slide mit Text und einem Bild einer Person mit Schild. Auf dem Schild steht: Support your local Lesbian.

Lesbian Visibility Day
‹Our lives are political. Our love is resistance.

We fight against backlash, queerphobia, and attempts to divide our identities.

That’s why: No lesbian struggle without trans siblings. No feminism without all lesbians.

Happy Lesbian Visibility Day – visible, powerful, united.

If you can:‹Support @los_lesbenorganisation and @transgendernetwork_ch 
‹—————————‹‹Lesbian Visibility Day
Unser Leben ist politisch. Unsere Liebe ist Widerstand.

Wir kÀmpfen gegen Backlash, Queerfeindlichkeit und die Versuche, unsere IdentitÀten zu spalten.

Gerade deshalb: Kein lesbischer Kampf ohne trans Geschwister. Kein Feminismus ohne alle Lesben.

Happy Lesbian Visibility Day – sichtbar, kĂ€mpferisch, vereint.

Slide mit Text und einem Bild einer Person mit Schild. Auf dem Schild steht: Support your local Lesbian. Lesbian Visibility Day ‹Our lives are political. Our love is resistance. We fight against backlash, queerphobia, and attempts to divide our identities. That’s why: No lesbian struggle without trans siblings. No feminism without all lesbians. Happy Lesbian Visibility Day – visible, powerful, united. If you can:‹Support @los_lesbenorganisation and @transgendernetwork_ch ‹—————————‹‹Lesbian Visibility Day Unser Leben ist politisch. Unsere Liebe ist Widerstand. Wir kĂ€mpfen gegen Backlash, Queerfeindlichkeit und die Versuche, unsere IdentitĂ€ten zu spalten. Gerade deshalb: Kein lesbischer Kampf ohne trans Geschwister. Kein Feminismus ohne alle Lesben. Happy Lesbian Visibility Day – sichtbar, kĂ€mpferisch, vereint.

Lesbian Visibility Day
‹Our lives are political. Our love is resistance.
We fight against backlash, queerphobia, and attempts to divide our identities.
That’s why: No lesbian struggle without trans siblings. No feminism without all lesbians.
Happy Lesbian Visibility Day – visible, powerful, united.

11 months ago 26 11 0 0

bsky.app/profile/vong... âœŒđŸŸđŸ˜‰

1 year ago 1 0 1 0
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To clarify: This post is not a pro police post!

Just a reminder that we should fight intersectionally. - a meme.

#nopinkwashing #queerliberationnotrainbowcapitalism

#friendlyreminder

đŸŽ¶: @juene.music @gender.cocktail

1 year ago 4 0 0 1
Wie lange sind wir noch ĂŒberrascht und empört? 
Seit Wochen hören wir tagtĂ€glich schlimmere Dinge, die Trump, die AfD und andere rechte Parteien auf der Welt verursachen. Eine große Mehrheit ist aber jeden Tag immer noch aufs Neue ĂŒberrascht. FĂŒr viele endet die Auseinandersetzung dann mit der Empörung.

Bereits vor einem Jahr gingen in Deutschland und den NachbarlĂ€ndern viele Menschen auf die Straße, um sich gegen rechte Hetze zu positionieren. Der Trend dieser Empörung ist aber ziemlich bald wieder abgeflacht.

Anstatt dass wir den Faschismus beim Namen nennen, wird wochenlang darĂŒber diskutiert, ab wann und welche Handbewegungen rechtsradikal sind.

Seit Jahren frustriert es mich, dass wir stĂ€ndig von neuem erstaunt und bestĂŒrzt auf den Rechtsruck in anderen LĂ€ndern schauen, aber nicht anerkennen, dass die SVP nicht nur die stĂ€rkste Partei der Schweiz ist, sondern schon lange ein Vorbild fĂŒr die AfD darstellt.

Wie lange sind wir noch ĂŒberrascht und empört? Seit Wochen hören wir tagtĂ€glich schlimmere Dinge, die Trump, die AfD und andere rechte Parteien auf der Welt verursachen. Eine große Mehrheit ist aber jeden Tag immer noch aufs Neue ĂŒberrascht. FĂŒr viele endet die Auseinandersetzung dann mit der Empörung. Bereits vor einem Jahr gingen in Deutschland und den NachbarlĂ€ndern viele Menschen auf die Straße, um sich gegen rechte Hetze zu positionieren. Der Trend dieser Empörung ist aber ziemlich bald wieder abgeflacht. Anstatt dass wir den Faschismus beim Namen nennen, wird wochenlang darĂŒber diskutiert, ab wann und welche Handbewegungen rechtsradikal sind. Seit Jahren frustriert es mich, dass wir stĂ€ndig von neuem erstaunt und bestĂŒrzt auf den Rechtsruck in anderen LĂ€ndern schauen, aber nicht anerkennen, dass die SVP nicht nur die stĂ€rkste Partei der Schweiz ist, sondern schon lange ein Vorbild fĂŒr die AfD darstellt.

Stattdessen diskutieren wir weiter, wie wir einer weiteren politischen Polarisierung entgegenwirken können, wie wir als Gesellschaft, aber auch als Parteien und Organisationen, weiterhin neutral und positiv Stellung beziehen können, ohne dem „Links-Rechts“-Schema untergeordnet zu werden.

In den letzten Jahren haben wir gesehen, wohin uns dies fĂŒhrt. Faschistische Positionen werden nicht nur in den Parlamenten dieser Welt, sondern auch in der Berichterstattung der Medien sowie in Positionen von Unternehmen reproduziert und somit im gesellschaftlichen VerstĂ€ndnis schleichend normalisiert.

Wir mĂŒssen aufhören, Menschenrechtsthemen zu entpolitisieren. Gleichzeitig geht es darum, aufzuzeigen, dass der Kampf fĂŒr Menschenrechte auch ein Kampf gegen «Rechts» sein muss.

Stattdessen diskutieren wir weiter, wie wir einer weiteren politischen Polarisierung entgegenwirken können, wie wir als Gesellschaft, aber auch als Parteien und Organisationen, weiterhin neutral und positiv Stellung beziehen können, ohne dem „Links-Rechts“-Schema untergeordnet zu werden. In den letzten Jahren haben wir gesehen, wohin uns dies fĂŒhrt. Faschistische Positionen werden nicht nur in den Parlamenten dieser Welt, sondern auch in der Berichterstattung der Medien sowie in Positionen von Unternehmen reproduziert und somit im gesellschaftlichen VerstĂ€ndnis schleichend normalisiert. Wir mĂŒssen aufhören, Menschenrechtsthemen zu entpolitisieren. Gleichzeitig geht es darum, aufzuzeigen, dass der Kampf fĂŒr Menschenrechte auch ein Kampf gegen «Rechts» sein muss.

Wie lange sind wir noch ĂŒberrascht und empört?

1 year ago 4 2 0 0