Voor De Groene Amsterdammer schreef ik een artikel over hoe universiteiten kunnen loskomen van de macht van commerciële uitgevers als Elsevier.
Uitgeverijen knijpen universiteiten uit op 3 manieren: 1) geld, 2) gratis werk, 3) data.
Link: www.groene.nl/artikel/de-u...
@groene.nl
Posts by Lisa Zehnter
Results from the Danish general election 2026
'Hey, look at #Denmark! Social Democrats can stay relevant and marginalise the #farright by becoming - get this! - a bit like the far right!' Parrotted by every medium, contemplated by every SD party, ridiculed by every political scientist.
Das war ein sehr angenehmes Gespräch mit @annahenschel.bsky.social über das Thema meiner Dissertation, warum die Unterscheidung zwischen Populismus und far right ideology so wichtig ist und mein Selbstverständnis als kommunizierende Forscherin.
Weil das Narrativ der "jungen rechten Männer" sich derart hartnäckig hält - einige Auswertungen aus den repräsentativen Wahlstatistiken der verschiedenen Bundesländer.
Spoiler: *IN KEINEM BUNDESLAND DEUTSCHLANDS WÄHLEN 18-24-JÄHRIGE MÄNNER MEHR AfD ALS MÄNNER ZWISCHEN 35 UND 60.*
Een mooie buit voor een uitstapje naar Nederland ☀️🍟
Ik kijk er erg naar uit om het te lezen @catherinedevries.bsky.social
Als je vandaag maar een tekst leest, lees dan deze.
🫂🫂🫂
Gleichzeitig hat beispielsweise die Wut der Frauen dazu geführt, dass das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, dass die Gleichstellung heute weiter ist als vor 100 Jahren. Wut kann ein sehr emanzipatorisches, ein demokratisches Gefühl sein."
Wir müssen hier aber unterscheiden zwischen gerechtem Zorn und pauschalem Hass. Letzterer ist zersetzend, er lehnt alles ab und setzt alle gleich.
Lesenswertes Interview mit @mquent.de - noch dazu bei gmx, wo es nochmal eine ganz andere Zielgruppe erreicht als bei ZEIT & Co (und ohne paywall):
"Die Wut muss die Seiten wechseln, indem die Wütenden und Ohnmächtigen andere Ventile als den Rechtsextremismus finden.
www.gmx.net/magazine/pol...
Ganz vergessen. Ich habe gestern NATÜRLICH entsprechend gegessen. Und ja, die Beilage war mit schwäbischer Sahnesalatsoß angemacht.
Und derer, die es hassen, wenn Wahlkreise in der Farbe der Partei, die dort die meisten (aber nicht zwangsläufig die Mehrheit der) Stimmen bekommen hat, eingefärbt werden.
Frankenschnellweg trennt politbande-GoHo von St. AfD-Leonhard (mir völlig unbegreiflich, warum die CSU in der Grafik Dunkelblau bekommt).
Vielen lieben Dank, Verena! 😊
Vielen Dank, Thomas! Ich bin auch sehr happy 😊
Danke liebe Anna! Und wir sehen uns bestimmt wieder :)
Wer sagt, dass du dafür auf Gehalt verzichten müsstest? 🫢😅
Danke Werner! 😊
Vielen Dank, Fabian! Ich gebe mir Mühe :)
Danke, Will! Und manchmal sind es eben die kleinen Dinge, die große Freude machen 😄
Und ja, es gibt in der BBAW einen Paternoster. Als ich den vor 1,5 Jahren bei einer Veranstaltung von @w-i-d.de im Einstein-Saal das erste Mal entdeckt habe, war ich begeistert. Dass ich diesen nun als Mitarbeiterin der BBAW offiziell nutzen darf, ist ein wunderbarer benefit des neuen Jobs. 🔃
Die ersten Tage waren intensiv, aber haben vor allem gezeigt, dass ich hier genau richtig bin. Weil die Transfer Unit super spannende und wichtige Aufgaben hat, weil ich ganz viel über Forschung zu und Praxis der Wissenschaftskommunikation lernen werde & vor allem weil die Kolleg:innen so nett sind!
Some professional news, as they say: Ich habe einen neuen Job – und was für einen! 🥳
Seit Montag arbeite ich in der Transfer Unit Wissenschaftskommunikation an der @bbaw.bsky.social. Wer mich in den letzten Jahren getroffen hat, weiß, dass ich unbedingt in die Wissenschaftskommunikation wollte.
Ich habe schon früh gemerkt, dass ich keine "klassisch wissenschaftliche Karriere" anstrebe, sondern einen anderen Weg einschlagen möchte. Der Schritt in diese Richtung steht nun an (dazu bald mehr), aber für heute blicke ich glücklich und dankbar auf meine Zeit am Reichpietschufer zurück.
Ich hatte das große Privileg schon „früh“ in der wissenschaftlichen Karriere meine Forschung und Expertise zu kommunizieren. Für diese Möglichkeiten, als „noch nicht promovierte“ Person sprechen zu dürfen (und gehört zu werden!), war und bin ich sehr dankbar.
Nach 8,5 Jahren endet heute meine Zeit am @wzb.bsky.social. In Academia so lange an einer Institution zu arbeiten, ist recht ungewöhnlich. Ich bin in der Zeit nicht nur promoviert worden und erwachsen(er) geworden, sondern habe auch meine große Leidenschaft für WissKomm entdeckt.
This. Passt aber halt auch dazu, dass viele im Wissenschaftsbetrieb ihr Arbeitsverhältnis wie eine (aus meiner Sicht toxische und zumeist von einseitiger Zuneigung geprägten) Liebesbeziehung sehen.
An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an das WiD-Team, vor allem @liliannf.bsky.social, Benedikt Fecher, Rebecca Höfer und Maja Kohler für die tolle Zusammenarbeit! 🤝
Im Oktober habe ich zusammen mit @w-i-d.de einen Multistakeholder-Dialog am @wzb.bsky.social organisiert. Worüber wir diskutiert und uns ausgetauscht haben, kann man nun hier nachlesen 👇
Da hat sich wohl jemand von Fußnote 3 inspirieren lassen und "Berlin" durch "Potsdam" ersetzt 😅