After Netanyahu's office claimed that Peter Magyar had invited him to visit Hungary, the PM-elected says that he will enforce all ICC arrest warrants once the country re-enters the Rome Statute.
[Hungary will] "have a legal obligation to enforce the ICC rulings and I'm sure [Netanyahu] knows this".
Posts by Wolfgang Rössler
Aber alles kann man halt nicht kaufen.
Ich würde schon gern wissen, ob Roland Weißmann vor seinem Interviewreigen als Opfer kurz daran gedacht hat, dass jemand die Chats veröffentlicht. Und ich würde gerne wissen, wie die Experten-Kommission des ORF da zu einem Freispruch kommen.
In welcher Realität leben diese Leute?
Gut gemacht, @falter.at und @windhager.bsky.social.
#Klimakatastrophe
Zeitrafferaufnahme
des wegschmelzenden
Pasterze-Gletschers
auf dem Großglockner
zwischen 1924 und 2024:
😩🥲
DER ZUKÜNFTIGE UNGARISCHE Premierminister heißt nicht Peter Matscha. Er heißt auch nicht Peter Motscha und ebenso wenig Peter Maggia. Sondern Péter Magyar. Langes „e“, das „a“ etwas dunkler als im Deutschen, ungefähr so wie beim englischen „what“. Die Kombination aus „g“ und „y“ wird als „dj“ ausgesprochen: Péter Mahdja.
Es regt mich wirklich auf, dass vornehmlich deutsche Radio- und TV-JournalistInnen noch immer nicht gelernt haben, wie man den Namen Péter Magyar ausspricht. Diese Arroganz gegenüber mitteleuropäischen Ländern ist nicht zu rechtfertigen.
www.jetzt.at/artikel/sLe9...
Ein Statement mit „For over a thousand years" einzuleiten ist so ein Boss Move.
Ja, ich glaube auch, dass Ungarn eine Blutauffrischung für die liberale Demokratie sein könnte (wenn Magyar liefert). www.jetzt.at/artikel/sLe9...
Der britische Historiker Timothy Garton Ash, Chronist des Jahres 1989, schreibt heute: Der Erdrutsch, der Viktor Orbán mit sich fortriss, bedeutet, dass Ungarn nun der Pionier eines beispiellosen postpopulistischen Übergangs sein könnte. Möglich wären Auswirkungen von Polen bis in die USA.
Man sollte die Krise des ORF als Chance begreifen, den ÖRR aus den Klauen der Parteipolitik zu befreien.
Sonst könnte es nach der nächsten Wahl übel enden - wenn eine rechtsnationale Regierung den ORF zur Propagandaorgel macht. Und ja: Das geht. Für @jetzt.at
www.jetzt.at/artikel/sMrV...
Die Kolleginnen und Kollegen beim ORF haben recht. Die genannten Stiftungsräte von Blau, Schwarz und Rot haben in dieser Funktion nichts verloren.
Oh, danke 🙏
Lesetipp – tolle Reportage mit Ausblicken auf die neuen politischen und demokratischen Möglichkeiten in #Ungarn
"Was man von Peter Magyar lernen kann: Die Hürden für Zustimmung möglichst niedrig ansetzen."
@misik.bsky.social über sechs Lehren aus der Orbán-Abwahl.
Der König ist tot, es lebe der König.
Péter Magyar wird der innenpolitisch mächtigste PM eines demokratischen Landes sein. Wenn er will, könnte er in Ungarn die coolste Demokratie aller Zeiten einführen.
Für @jetzt.at, die tollen Fotos sind von @ursularoeck.bsky.social
www.jetzt.at/artikel/sLe9...
Der @luis-paulitsch.bsky.social hat mit Eva Schütz von Exxpress diskutiert. Respekt für die Gelassenheit.
Der immer lesenswerte @georgrenner.istdaswichtig.at schreibt, was Österreich von Ungarn lernen sollte:
Faszinierend, seit Jahren (Brexit zB) gibt es umfassende offene(re) und versteckte Einflussnahme und Unterstützung seitens Russlands. Und wer Putin nicht mag, biedert sich aus einem inneren Macht- und Egoirrsinn Trump an. Und dazwischen wird Europa kaputt gemacht und gegen deren Bevölkerung agiert.
In dem Zusammenhang wird man auch darüber reden müssen, wie sich die harte Rechte in Europa aktiv an der Schwächung der Union beteiligt – auf Anregung der Heritage Foundation, die den alten Kontinent unter ihre Knute bringen will. Das ist, reden wir Klartext, Verrat.
www.jetzt.at/artikel/s3QG...
Die Strategie der „Patrioten“ (mich erinnert das Wort in dem Zusammenhang immer an die „Deutsche DEMOKRATISCHE Republik“) ist aber durchaus gefährlich. Wenn unabhängige Gerichte bestätigen, dass Orbán für Putin spioniert hat und diese in die Wahl eingegriffen hat, wird man sie daran erinnern.
PATRIOTS FOR EUROPE Patriots Group Stands with Orbán and Fidesz and Warns Against EU Interference Brussels, 13/04/2026 - A strong signal of support from the Patriots Group following Hungary's elections, coupled with sharp criticism of EU influence and political alliances. The Patriots Group expresses its support for Fidesz and Viktor Orban and underlines the importance of defending national sovereignty and conservative values in Europe. The group highlights the role of Orbán and Fidesz as key representatives of democratic self-determination and traditional European values within the European Union and frames current political developments as a setback for forces advocating this course. At the same time, the European People's Party showed an increasing alignment with left-wing forces, which is a departure from core center-right principles. The Patriots Group as well expresses their concerns about interference from the European Commission in national political processes, as such developments risk undermining trust in European institutions and the integrity of democratic decision-making. The Patriots Group is more united than before and determined to intensify its efforts, committing to continue and strengthen the political struggle for sovereignty, prosperity and freedom for all European nations.
Die vorgeblichen „Patrioten“ stehen fest an der Seite Orbáns und beklagen, die EU sei schuld an seiner Niederlage.
Womit sie Brüssel nebenbei viel mächtiger machen, als es ist. Orbán wurde für seine katastrophale Misswirtschaft und die Korruption abgewählt. Und weil er im feindlichen Team spielte.
Nun ist die Frage - was wird aus dem orbánnahen MCC-Institut, das die deutsche Eliteuniversität ESMT samt eigener Professur förderte?
Vor 2 Jahren wollte die Uni-Leitung nichts Kritisches sehen.
Und jetzt?
mit @justusvdaniels.bsky.social @elenakolb.bsky.social
correctiv.org/aktuelles/kl...
Sehr hörenswerter Beitrag übrigens!
🙏🙏🙏
Ich auch nicht. Aber derzeit deutet alles auf einen sauberen Machtwechsel hin. Alles andere würde die Bevölkerung wohl auch nicht akzeptieren. Vermutlich auch einige mächtige Leute bei Fidesz nicht.
Viktor Orbán ist Geschichte, der Orbanismus wohl noch nicht. Zumindest Herbert Kickl will den Weg des ungarischen Halbautokraten weiterführen. Was das zum Beispiel für den ORF bedeuten würde, habe ich neulich für @jetzt.at durchgespielt.
www.jetzt.at/artikel/sMrV...
Was wenig betont wird, ist, dass TISZA sich laut eigener Aussage im politischen Spektrum rechts der Mitte verortet und Magyar selbst bis erst kürzlich für die Fidesz stritt.
Soviel zur Gefahr durch angebliche "Linke". Der Feind ist für Fidesz, GOP, AfD oder FPÖ jeder der nicht extrem genug ist.
WAHLKRIMI IN UNGARN Hochrechnung gedreht: Orbán plötzlich vorne! Außenpolitik 12.04 2036 20:15
Titelbild der Weltwoche von vor ein paar Wochen: "Ein Prosit auf Orbáns Sieg"
eh scho wissn, Rache des Archivs
Die hatte ich völlig vergessen.
European Union versus Donald Trump: 2 : 0