Heute im Landhaus in Innsbruck: der zweite Stakeholder-Workshop für den Baukulturreport mit 50 Teilnehmer*innen. Die bisher entwickelten Empfehlungsentwürfe wurden mit Expert*innen aus Gemeinden, Ländern. Bund und Fachöffentlichkeit priorisiert und weiterentwickelt.
Posts by Robert Temel
…„Nutzen, was da ist“ kann nicht bedeuten, dass alles so bleibt, wie es heute ist. Aber was da ist, ist die notwendige Grundlage für die ökologische und soziale Transformation, in der wir uns befinden. Nachzuschauen auf ORF On bis 20.5.: 3/3 on.orf.at/video/143197...
…des Ortskerns in Trofaiach bis zum wiederbelebten Siebensternhaus in Steyr; vom sanierten Bauernhof in Patsch bis zur Leerstandsnutzung in Michaelnbach. Es geht um Gewerbegebiete und Einfamilienhäuser, Holzbau und Bestandserhaltung, Ortszentren und Mobilität, Zersiedelung und Verdichtung. …2/3
Gestern im Kulturmontag Spezial: *Baukultur. Nutzen, was da ist.* Ausgehend von der Versiegelungs-Hymne *Bodenlose Gemeinheit* der Staatskünstler geht es um Baukultur in ganz Österreich: von unbezahlbaren Wohnungen in Innsbruck bis zur Entsiegelung im Burgenland; von der Erneuerung…1/3
…die interessierte Öffentlichkeit. Hier ein Überblick zur Veranstaltung: www.baukulturpolitik.at/downloads/bm...
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich: www.termino.gv.at/meet/b/6d998...
Foto: Südtiroler Siedlung Bregenz Rheinstraße, © Lisa Dünser. 3/3
…umfassend saniert werden müssen. Der Fokus liegt auf historischen, baulichen und gestalterischen, aber ebenso sozialen, prozessualen, rechtlichen und finanziellen Aspekten. Das Symposium richtet sich an Akteur*innen aus Projektentwicklung, Planung, Forschung, Politik und Verwaltung sowie…2/3
Symposion zum * Transformation des Bestandes: Zur baukulturellen Zukunft des Wohnens* zu österr. Arbeitersiedlungen, eine Veranstaltung des BMWKMS am 1. und 2. Juni 2026 in St. Johann/Tirol. Es geht um Strategien des Umgangs mit den Mitte des 20. Jh. gebauten Siedlungen, die heute großteils…1/3
...in Ljubljana von Vidic Grohar Arhitekti, ebenfalls eine Low-Budget-Intervention im Bestand. Fotos: Maxime Delvaux, Filipe Dujardin. 3/3 eumiesawards.com/architecture...
...nicht nur angesichts des geringen Budgets überaus eindrucksvoll, der historische Bau bot offensichtlich Raumressourcen, die im Neubau nicht leicht zu finden sind. Den Emerging-Preis erhält das temporäre slowenische Nationaltheater in einer 60er-Jahre-Industriehalle...2/3
Gestern fiel die Entscheidung über die EUmies Awards 2026. Sieger beim Architekturpreis ist die Transformation des Palais des Expositions in Carleroi in Belgien von AgwA und de Vylder Vinck, ein Sanierungsprojekt, bei dem ein 50er-Jahre-Messezentrum für den heutigen Bedarf adaptiert wurde –...1/3
...Diese wichtigen Lehrgänge für Bürgermeister*innen/Gemeindepolitik, Planer*innen und Gemeindeverwaktung gibt es in einzelnen Bundesländern seit einigen Jahren, durch eine Förderung des Kulturministeriums laufen sie nun fast überall. 2/2
Gestern und heute habe ich jeweils beim ersten Modul der brandneuen Baukultur-Lehrgänge in OÖ/NÖ einen Beitrag zum Begriff Baukultur und dessen Verankerung in der Politik geleistet, gestern im afo in Linz, heute im Flusshaus (Beneder/Fischer) in Prinzersdorf. ...1/2
…wird ca. 4,5 Meter breit sein, Fußgänger- und Radverkehr wird entflochten, insgesamt ist somit für beide, Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, deutlich mehr Platz als bisher. Der Bau startet im Herbst am Schottenring. Der Kampf um die Parkplätze ist aber offensichtlich noch nicht vorbei. 3/3
…das über die nächsten 5 Jahre realisiert werden soll, ein wichtiger und großer Schritt – für den neuen Radweg am Ring (die andere Ringseite bleibt vorerst unberührt) wird eine Nebenfahrbahn aufgegeben (jedenfalls am Anfang, teils scheinen auch Fahrradstraßen eingesetzt zu werden). Der Radweg…2/3
Vor 2 Wochen wurde das Projekt der Erneuerung des Ringradwegs der Öffentlichkeit vorgestellt, nun wurden die Details insbesondere der ersten Etappe in einer Ausstellung zwei Nachmittage lang zugänglich gemacht. Auch wenn man sich sicherlich mehr wünschen kann, ist das nun vorgestellte Projekt,…1/3
…wird im Rahmen des Street-Art-Festivals Calle Libre das angeblich größte Wandgemälde Österreichs (1.100m²) *In Equality* von Okuda San Miguel an der Westfassade des APA-Towers eröffnet! Foto Marlene Nemeth, Grafik Okuda San Miguel. www.wien.gv.at/stadtplanung... 2/2
Am Do 7.5. 15–19h ist beim APA-Hochhaus im Stadtquartier Muthgasse in Wien-Döbling das Beteiligungsfest der MA 21A und der Buwog mit Infos zum Planungsareal Gunold Süd (südlich der Gunoldstraße), für das nun – neuerlich – die Planung startet. Am gleichen Tag davor…1/2
...spricht übers nicht Abreißen, über Bodenpolitik und Ökonomie und darüber, dass Wiederverwendung weiblich und Recycling männlich ist: „In 5% der Fälle gibt es wirklich keine andere Lösung als Abriss.“ Im September ist Kinostart des Films *Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit*. 2/2
Heute im Architekturzentrum Wien: Vortrag von Barbara Buser, Gründerin von Bauteilbörse Basel, denkstatt, baubüro in situ und zirkular, über *Erhalten Nachnutzen Weiterbauen*. Sie ist derzeit in der Jury des Architekturwettbewerbs für die Alte WU und...1/2
...eine umfassende Qualitätsbewertung für Quartiersentwicklungsprojekte vornehmen kann, d.h. wir haben ein Kategorienmodell (Prozessqualität, Nachhaltigkeit, Ästhetik, soziale Inklusion, Innovation) und einen Bewertungsprozess ausgearbeitet: 2/2 klimaneutralestadt.at/de/projekte/...
Das Projekt haben wir bereits im letzten Sommer abgeschlossen, nun wurde der Endbericht veröffentlicht: Mit *NEBKritQ – New European Bauhaus Qualitätskriterien für nachhaltige Quartiersentwicklung* machen wir einen Vorschlag, wie man auf Basis der Werte des Neuen Europäischen Bauhauses...1/2
…zufälligen Winkel & Ecken des Dachbodens entstanden hier planvoll, im Rahmen der Orthogonalität. Das Haus ist nun schön und ordentlich, wenn auch etwas leer eingerichtet. Man darf hoffen, dass es regelmäßig belebt sein wird, wie es einem solchen Haus gebührt, und zwar nicht nur durch Führungen. 5/5
…Frank und Wlach bauten hier für das Großbürgertum, folgten aber der Vorstellung eines Bohème-Wohnens, ähnlich wie in Franks eigener Dachwohnung: „Die schön und ordentlich eingerichtete Wohnung in alter oder neuer Harmonie soll zu einem Schreckbild vergangener Zeiten werden.“ Die gewünschten…4/5
…Wirkung allerdings noch eindrucksvoller – die Wege durch die Räume unterschiedlichster Höhe und Form, über Stiegen, durch Gänge bis vor die großen Verglasungen und Terrassen, die vielfältigen, penibelst wiederhergestellten Details von Installationen und Fenstern bis zu Bädern und Einbaumöbeln. …3/5
…Großzügigkeit, Transparenz und räumliche Vielfalt den Eindruck bestimmte. Jetzt, nach der aufwändigen Sanierung und Restaurierung für Lothar Trierenbergs Villa Beer Foundation, geplant von Christian Prasser & Maria Auböck mit Unterstützung eines Expert*innenbeirats und vieler anderer, ist diese…2/5
Endlich hatte ich Gelegenheit, die restaurierte Villa Beer von Josef Frank und Oskar Wlach in Wien Hietzing zu sehen. Im Vergleich zu den Besuchen vor der Erneuerung wird deutlich, wie stark die architektonische Wirkung dieses Hauses ist, sodass auch damals, im vernachlässigten Zustand, seine…1/5
…Daniel Fuhrhop, Gabu Heindl/Uni Kassel, ReHabitat, Aretz Dürr, MetamorpHouse, SauRiassl Syndikat und vielen anderen werden vorgestellt: 3/3 media.baunetz.de/baunetzwoche...
…in Österreich sind es 1,8 Mio. (d.h. 5,1 Einwohner*innen/EFH bzw. ZFH). In 60% dieser Häuser in Deutschland, gebaut für eine ganze Familie, leben nur 1 oder 2 Personen, d.h. hier liegt enormes Raumpotenzial. Ansätze fürs Nutzbarmachen von nonconform,…2/3
Kleine Ergänzung zum Bericht über Verena Konrads Artikel *Das Einfamilienhaus – ein Konzept von gestern?*: In der aktuellen Baunetzwoche #689 geht es um das „Potenzial Einfamilienhaus“. In Deutschland gibt es 16 Mio. Ein- und Zweifamilienhäuser (d.h. 5,2 Einwohner*innen/EFH bzw. ZFH),…1/3
…Donauuferautobahn, Kraftwerk Freudenau, Grundwasserwerk etc. Die Donauinsel war ein Großprojekt, bei dem mit Abstrichen, aber doch wesentliche Verbesserungen möglich waren. Das ist etwa beim aktuellen Großprojekt der Stadtstraße nicht so. 9/9