Posts by Elia Blülle
happy sächsilüüte everyone!
www.youtube.com/watch?v=yDUX...
WORLD VIEW 15 April 2026 Why more fossil fuels won’t fix the Iran energy crisis Climate-friendly technologies are the best way to stymie rising inflation — and will get better and cheaper over time. By Gernot Wagner Spend any time discussing solar and wind power as a solution to climate change, and you are sure to encounter someone who asks about reliability. The Sun does not shine at night and the wind does not always blow, so fossil fuels will be needed forever as a back-up, they argue. But how reliable are fossil fuels? In the past two months, conflict in Iran has created an energy crisis — the latest in a series. Oil prices spiked within days of the start of US, Israeli and Iranian bombing in the Gulf region on 28 February. Fuel prices remain high and volatile, and the ripple effects are set to increase inflation in the coming months. Isabel Schnabel, a member of the European Central Bank’s executive board, memorably named this effect fossilflation in the aftermath of Russia’s invasion of Ukraine in 2022. There was, and is, one clear winner: renewables and other low-carbon technologies, from batteries to electric vehicles (EVs) and heat pumps. That is what distinguishes this Middle East oil and gas crisis from the Arab oil embargoes of the 1970s. Then, renewables were mostly unavailable, and industrial decarbonization was on few people’s radars. Solar power cost at least 500 times more than it does today, and EVs, heat pumps and induction stoves were a pipe dream. Ditching fossil fuels is not all smooth sailing. In 2022, European natural-gas prices spiked to ten times their levels before the Ukraine invasion, resulting in long waiting times for solar panels and heat pumps. Prices for these rose as demand outpaced supply, an effect Schnabel dubbed greenflation. She used a third term, climateflation, to describe the economic effects of climate-induced weather extremes, such as food-price rises from crop failures (M. Kotz et al. Commun. Earth Environ. 5; 2024).
The Iran War has once again led to a bout of what @isabelschnabel.bsky.social memorably dubbed 'fossilflation'.
It's en vouge to talk about the solution as some massively complex undertaking. It really isn't. Get off fossil fuels faster.
My latest just out @nature.com
rdcu.be/fdxig
Definiere Größenwahn:
Das Software-Unternehmen #Palantir veröffentlicht auf X jetzt ein „Manifest“ (Buchauszug, zu dessen Autoren CEO Alex Karp gehört), das dröhnend solche Befehle vorträgt wie „Die Nachkriegs-Kastration Deutschlands und Japans muss aufgehoben werden“.
You dreamer, du!!
Ich komm nicht darüber hinweg, dass Peter Hegseth „Ezekiel 25:17“ aus Pulp Fiction als angeblich echten Bibelvers rezitiert hat. Sowas hätte man doch vor ein paar Jahren noch für Satire gehalten.
Aus knapp 4 Prozent macht SVP-Chef Marcel Dettling mal kurzerhand einen Drittel und das steht dann da so in der reichweitenstärksten Zeitungen der Schweiz in einem Interview zur wichtigsten Abstimmung des Jahres – ohne Anmerkung, ohne Factchecking.
Medienkrise im Endstadium.
What comes next? Lionel Messi should be more careful talking about football? Céline Dion talking about singing?
Schweizer THG-Emissionen 2024 fast wieder auf All-Time-Vor-Covid-Höchstand.
Der Fussabdruck (also inklusive importierter THG) steigt in der Schweiz auch wieder auf das Vor-Covid-Niveau an. Die vom Bundesrat stets proklamierten Fortschritte beim Schweizer THG-Haushalt sind einfach falsch.
Die Zurückhaltung, Trump einen durchgeknallten Autokraten und Netanjahu einen Kriegsverbrecher zu nennen, fällt jetzt auf die Füsse. Hätte man das früher getan, könnte man jetzt sagen: Wir haben es gesagt – das wird hart, da müssen wir durch.
Aber dafür ist jetzt es zu spät. Deshalb: «Stimmung!»
«Zuversicht und gute Stimmung» – Alter, die Menschen sind nicht dumm. Es ist eben gerade nicht Zeit für «gute Stimmung», sondern für Ask-what-you-can-do-for-your-country-Rede und weil die Strasse von Hormus kein europäischer Fuck-Up ist, wäre das also für einmal gar nicht so schwierig.
Die tun das ja, weil sie glauben, ihre Wähler liefen ansonsten in zur AfD rüber. Aber wer glaubt, man könne Politik darauf reduzieren, insbesondere die gut betuchten Wähler möglichst paternalistisch vor allen Unannehmlichkeiten und ihren Entscheidungen zu schützen, wird hart auf die Fresse fallen.
Die Zahlen sind etwas älter, doch dürfte sich nicht viel geändert haben. Mit der Subventionierung der Spritpreise entlastet man vor allem und überproportional höhere Einkommensklassen – 100% Mitnahmeeffekte, obendrein hochschädlich für Klima und Umwelt. Auch aus liberaler Perspektive: Horror!
Ja keine Zumutung – diese Politik manövriert uns in die Katastrophe: Man will den Menschen weder die verhältnismässig überschaubaren Unannehmlichkeiten einer nachhaltigen Energiewende zumuten noch die katastrophalen Folgen der Abhängigkeit von fossiler Energie. So wird das nichts.
Ich wiederhole mich, aber auf die USA ist kein Verlass mehr. Nach dieser Trump-Rede müsste es schnell politische Entscheidungen geben, um uns auf eine länger andauernde fossile Energieknappheit einzustellen. Ausbau von Erneuerbaren ausbauen, fossile Energie sparen, wo es irgendwie möglich ist.
Männer wie diese haben den Schweizer Journalismus in den Nullerjahren mit ihren Geschäftsstrategien geprägt. Und wenn ich gelegentlich nachlese, was diese Männer heute so unter Journalismus verstehen, überrascht es mich kaum, in welch kultureller Krise die Branche steckt.
Und das Norwegen ein Petrostate ist, stimmt natürlich. Aber die Schweiz verdient als Trading Hub auch gerade prächtig an den hohen Rohstoffpreisen.
Nun ja … Wärmepumpen subventioniert Norwegen in europäischen Vergleich nicht überdurchschnittlich hoch. Was dagegen wirklich wirkt ist, dass sie seit 2020 ein Verbot haben.
Alles eine Frage der Politik…
Irrsinn.
www.nzz.ch/wirtschaft/w...
Heute schrieb ich über den Fall #FernandesUlmen
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Wie sagte schon der Liberalismus Vordenker J.S. Mills: Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo er stockbesoffen eine Person über den Haufen fährt.
Quelle: Nun soll sogar der Apéro im Schnee kontrolliert werden. Doch der Bürger ist auch ohne staatliche Nanny überlebensfähig
www.nzz.ch/meinung/nun-...
Der Nanny-State schränkt Alkohol auf Piste ein.
Braucht es nicht, weil Eigenverantwortung!
Dir Nannies führen Kontrollen durch und es werden nur wenige bestraft.
Fazit: Der Nanny-State ist ineffizient, weil er zu wenig „eigenverantwortliche“ besoffene Skifahrer überführt hat!
Love it!