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Posts by Monika Lehner

In Wien verlängerte Öffnungszeiten über Phantomfilialen.
Nota bene: Ich bin gern bereit, Zustellung adäquat zu bezahlen. Aber: ich lebe am Land, also: keine Chance, 2.

1 week ago 1 0 0 0

Vom Leben auf dem Land: #rant - Lebensmittelzustellung: #billa hat den Dienst eingestellt, #spar nie angefangen, #gurkerl & #alfies sind in meiner Region noch nicht verfügbar.
Aber: #bills hat Click&Collect … leider nicht in ‘meiner‘ Filiale … da bräuchte ich ein Taxi. Gleichzeitig bewirbt #billa 1/

1 week ago 0 1 1 0
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Sonntagsrunde #powerwalking

1 week ago 1 0 0 0
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Ich schreibe NIE - wirklich niemals - in Bücher. Es gibt eine einzige Ausnahme, denn da müsste ich daneben ein ganzes Notizbuch füllen, um mir alles aufzuschreiben - und ich rede noch NICHT von dem, was mir davon ausgehend einfällt.
Und BTW frage #ichbinhanna mich, ob ich zu doof bin.

1 week ago 1 0 0 0

Ich könnte mich jetzt verbreitern, ich tue es nicht ... bis 22.04. - danach kommt ein Beitrag auf mindthegaps.hypotheses.org

1 week ago 0 0 0 0

Wo auch immer "Pascal, Pensées, Kap. XXIV, XLII, S. 372" herkommen mag - im LIteraturverzeichnis fehlt es ... und die Online-Bibliographie zum Buch auf mareikemenne.de ist NIE erschienen.

1 week ago 0 0 1 0

Ich streike schon am Start (nichts Außergewöhnliches, aber)
Start mit Blaise Pascal
www.penseesdepascal.fr/RO-extraits/...

1 week ago 0 0 1 0
Diskurs und Dekor Wie und warum man über China sprach, ohne es gesehen zu haben. Eine Studie zur Chinarezeption im Alten Reich, 1600-1800.

Zur Vorbereitung lese ich (nach Jahren) wieder: Mareike Menne: Diskurs und Dekor (2018) - ich schreibe NIE in meine Bücher, hier mache ich eine Ausnahme, denn es geht nicht anders - da ist einfach nichts, wo man anpacken kann.
www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4...

1 week ago 0 0 1 0
Geschichte am Mittwoch – Sommersemester 2026 – Das Gesamtprogramm - ÖGE 18 Es ist wieder soweit: Geschichte am Mittwoch startet ins Sommersemester 2026! Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm mit spannenden Vorträgen

#GaM am 22.04. Lukas Nikel zu "Maria Theresia und China" - mit Kommentaren von Franz L. Filafer, @monikalehner.bsky.social, Werner Telesko & Cornelius Zehetner oege18.org/geschichte-a...

1 week ago 0 1 1 0

Bisher war es brauchbare Option, mit einem Habilitierten eine 3 oder 4 SWS-LV zu teilen. War machbar.
Jetzt sind "Arbeitstechniken" im LA Geschichte nur mehr 2 SWS (nota bene mit dem fast gleichen Programm).
Finde den Fehler ...

1 week ago 0 0 0 0
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Aber: Die begleitenden ppt-Files der SPL sehen eher aus wie "PPT O.K." x "WordArt anno Windows 95". #ichbinhanna hat in dieser Phase ohnehin keine Chance. Ich 'darf' auf die Resterampe warten, denn 'meine' @univie.ac.at verwehrt mir Verstetigung.
BTW: Ich bin nicht frustriert. Ich bin realistisch.

1 week ago 0 0 1 0

#formorereality on #bluesky: An 'meiner' @univie.ac.at hat in 'meiner' SPL Geschichte die Lehrerhebung für 2026/27 begonnen.
Alles super-objektiv und super-seriös. OK.
Aber: die begleitenden PPT-Infos sind überraschend: Wir wollen im Studienplan Lehramt neu Präsentationsfähigkeiten. O.K. 1/

1 week ago 0 0 1 0

Wenn ich noch 1 Fortbildungseinladung 1 Uni zum Thema "KI in der Lehre - wie finde ich das richtige Tool" sehe, schrei ich. NEIN - nur noch Stift & Zettel, Laptop/Handy/Tabletverbot. Lesen und arbeiten kann ich alleine und das sollten die Studierenden auch.

P.S. Dafür ist - auf einmal - Geld da.

1 week ago 91 16 8 1
Front page of Transactions article: 'Louis XIV’s Attitude to the Chinese Rites Controversy', by Sean Heath.

Full abstract: 'Although Louis XIV’s sponsorship of a French Jesuit presence in China is well known, his attitude to the major dispute over the Chinese rites which engulfed the mission has been barely explored. This article shows that, as the Chinese Rites Controversy reached its peak in Paris and Rome in the years around 1700, Louis XIV’s response was surprisingly inconsistent, reflecting the fact that the two groups of missionaries whose work in east Asia he had supported – the Missions étrangères de Paris (MEP) and the French Jesuits – were pitted against one another. Furthermore, the king’s somewhat contradictory interventions were due to the opposing directions in which his chief advisers on ecclesiastical matters pushed him: his confessor La Chaise towards support of the Jesuits, and his wife Madame de Maintenon and Archbishop Noailles of Paris towards helping the MEP. In the end, Louis decided not to wield his influence in Rome in favour of one side or the other, but to leave the decision to the Holy See while prohibiting publication on the ‘Chinese affair’ in France. In doing so, the article offers an exploration of ecclesiastical policy in the making under the Sun King.'

Front page of Transactions article: 'Louis XIV’s Attitude to the Chinese Rites Controversy', by Sean Heath. Full abstract: 'Although Louis XIV’s sponsorship of a French Jesuit presence in China is well known, his attitude to the major dispute over the Chinese rites which engulfed the mission has been barely explored. This article shows that, as the Chinese Rites Controversy reached its peak in Paris and Rome in the years around 1700, Louis XIV’s response was surprisingly inconsistent, reflecting the fact that the two groups of missionaries whose work in east Asia he had supported – the Missions étrangères de Paris (MEP) and the French Jesuits – were pitted against one another. Furthermore, the king’s somewhat contradictory interventions were due to the opposing directions in which his chief advisers on ecclesiastical matters pushed him: his confessor La Chaise towards support of the Jesuits, and his wife Madame de Maintenon and Archbishop Noailles of Paris towards helping the MEP. In the end, Louis decided not to wield his influence in Rome in favour of one side or the other, but to leave the decision to the Holy See while prohibiting publication on the ‘Chinese affair’ in France. In doing so, the article offers an exploration of ecclesiastical policy in the making under the Sun King.'

New article in 'Transactions of the Royal Historical Society'.

'Louis XIV’s Attitude to the Chinese Rites Controversy': bit.ly/47NYgmk

Dr Sean Heath offers an exploration of ecclesiastical policy in the making under the Sun King. Sean's article is now freely available Open Access #Skystorians 1/2

1 week ago 35 21 1 2

Solidarität?

2 weeks ago 0 0 1 0

Der Moment, wenn über Jahre gesammelte Fragmente/Bausteine plötzlich ineinandergreifen & das Bild, das bisher so nicht fassbar schien, sichtbar wird. #unbezahlbar #vorsichtigoptimistisch #ichbinhanna

2 weeks ago 1 0 0 0
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Mangas, die vom Zeichnen handeln: Lust und Leid der Mangaka Wenn Manga-Zeichner übers Zeichnen und ihre Branche erzählen. Gleich drei aktuelle Mangas widmen sich teils autobiografisch der eigenen Kunst.

Mangas, die vom Zeichnen handeln: Lust und Leid der Mangaka taz.de/Mangas-die-v...

2 weeks ago 0 0 0 0
Man sieht ihn am Tisch. Er hat einen Stift in der Hand und schaust den Fotografen an

Man sieht ihn am Tisch. Er hat einen Stift in der Hand und schaust den Fotografen an

Eins seiner berühmten Bilder, der Vater geht voraus, der Junge geht hinter ihm her, er hat den Hut des Vaters in der Hand und versucht gerade einen Schmetterling zu fangen.

Eins seiner berühmten Bilder, der Vater geht voraus, der Junge geht hinter ihm her, er hat den Hut des Vaters in der Hand und versucht gerade einen Schmetterling zu fangen.

Berliner Gedenktafel: in diesem Haus in diesem Haus wohnten von 142-1944, Erich Knauf und Erich Ohser.
Aufgrund Regimekritischer Äußerungen denunziert und verhaftet wurde Erich Knauf in einem Schauprozess von den Nationalsozialisten zum Tode verurteilt und hingerichtet. Erich Ohser wählte nach seiner Verhaftung den Freitod.

Berliner Gedenktafel: in diesem Haus in diesem Haus wohnten von 142-1944, Erich Knauf und Erich Ohser. Aufgrund Regimekritischer Äußerungen denunziert und verhaftet wurde Erich Knauf in einem Schauprozess von den Nationalsozialisten zum Tode verurteilt und hingerichtet. Erich Ohser wählte nach seiner Verhaftung den Freitod.

Erich Ohser (18. März 1903, e.o.plauen) war Zeichner, Karikaturist, der vielen durch seine Vater und Sohn Karikaturen bekannt ist. Er machte aus seiner Ablehnung der Nazis kein Hehl. Durch Denunziantion wurde er verhaftet, dem Todesurteil entkam er durch Suizid am 6. April 1944

2 weeks ago 91 36 2 1
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Könnte mir (deutschsprachige Burgenländerin) bitte jemand erklären, was an #eierkratzkomplott witzig sein soll?
Wen reißt diese Aneinanderreihung dümmlicher Klischees vom Hocker? Und warum lässen sich Burgenlandkroat*innen das gefallen?

2 weeks ago 0 0 0 0

Der ganz normale Wahnsinn für #ichbinhanna
1) Die Entwicklung der anktuellen LV
2) Das #Imtruebenfischen für das nächste Studienjahr @univie.ac.at ...

Ich wäre ja gern abgeklärt genug, mich nicht aufzuregen ("meine" VO hängt im luftleeren Raum, der Rest ist Schweigen)
Allein ... ich kann es nicht.

2 weeks ago 2 0 1 0

Der Band ist nicht mehr als eine 08/15 Aufzählung von "Leuchttürmen", die nirgendwo verankert werden. Quellenstudium erscheint angesichts der angeführten Referenzen mehr als zweifelhaft. Das Blabla der Paratexte bringt nichts. Und es erscheint bezeichnend, dass es zu dem Band keine Rezensionen gibt.

2 weeks ago 2 0 0 0
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Diskurs und Dekor Wie und warum man über China sprach, ohne es gesehen zu haben. Eine Studie zur Chinarezeption im Alten Reich, 1600-1800.

Mein Fazit zu: Mareike Menne: Diskurs und Dekor (2018)
www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4...

Und dafür müssen Bäume sterben=

2 weeks ago 3 0 1 0
Alfred Forke: Der Ursprung der Chinesen

Alfred Forke: Der Ursprung der Chinesen

Found this little known book by Alfred Forke this week: The Origin of the Chinese on the Basis of their Old Pictograms. He discusses #etymology and connects it to early Chinese philosophy, cosmology, and culture. The 1925 volume focuses on agriculture, urbanism, and government. #Sinology

2 weeks ago 14 3 0 0

Also: "Chinesisches" war nicht unbedingt kostbar, aber jedenfalls teuer. Und das erscheint für Herrscher*innen ausreichend: es ist teuer = nicht jeder kann sich das leisten.
Aber: kaufen wir bewusst "Chinesisches"?
IMHO: Nein.
Argumentation dann am 22.04.2026.

2 weeks ago 2 0 1 0

Chinoiserie ... "chinesische" Tapeten, Möbel, Kleinplastiken etc. Wer kann/will sich das im 17./18. Jh. für "chinesische" Räume leisten? Vor dem Hintergrund, dass alles vorderasiatische & ostasiatische unter dem Label "türkisch" lief? Und dass "türkisch" für Habsburger*innen #no-go wat. 1/

2 weeks ago 2 0 1 0

Es bleibt spannend und ich freue mich auf die Diskussion. See you all there.

2 weeks ago 0 0 0 0

Beispiel: Mareike Menne: Diskurs und Dekor (2018) hat zum Thema nichts gebracht (BTW: Dafür mussten Bäume sterben ...), die Website zum Buch ging m.W. NIE online. (Das war/ist eines der wenigen Bücher, in die ich Notizen & Korrekturen eingetragen habe) ... also: welche Funktion bleibt/blieb? 3/

2 weeks ago 0 0 1 0

Die Referenzen mögen explizit scheinen - aber sind sie in den Quellen nachweisbar? Gibt es Belege dafür, dass MT explizit "Chinesisches" ausgewählt hat & einbauen ließ?
Spoiler: Aus meiner Kenntnis der Quellen: Nein.
Bezüge in Vorarbeiten sind prekär. Bisherige Arbeiten ???
2/

2 weeks ago 0 0 1 0
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Es ist unbestritten, dass Maria Theresia (MT) in allen möglichen Palästen 'chinesische' Räume einrichten ließ. Und es ist ziemlich offensichtlich, warum diese Interieurs 'rein ostasiatisch' blieben (Stichwort: "Türkenkrieg(e)". Aber: lässt sich ein Programm chinoiser Interieurs nachweisen? 1/

2 weeks ago 0 0 1 0
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Ich denke nach über GaM / Österreichische Gesellschft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts:
Lukas Nickel (Wien): Maria Theresia und China
Kommentare: Franz L. Fillafer, Monika Lehner, Werner Telesko und Cornelius Zehetner
Moderation: Thomas Wallnig
univienna.zoom.us/j/6696171212...

2 weeks ago 1 0 1 0