Heute gibt's eine Doppelvorstellung mit Filmen von @marghjenkin.bsky.social. "Bait" ist ein Sozialdrama über Probleme der Gentrifikation, "Enys Men" ist Folk-Horror, beide gedreht mit einer handbetriebenen Bolex- Kamera. Der Regisseur ist übrigens offizieller kornischer Barde.
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Heute im #Kino: "Der Fremde" von François Ozon mit Benjamin Voisin in der Titelrolle. Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen existentialistischen Roman von Albert Camus. Passenderweise ist "Killing an Arab" Teil des Soundtracks, da der Song ebenfalls auf dem Roman basiert.
Kleine Überraschung, die Regisseurin ist anwesend.
Wenn ich schonmal im #Kino bin, schau ich mir direkt noch einen Film an. Die Tragikomödie "Sorry, Baby" ist das Erstlingswerk von Eva Victor, die das Drehbuch schrieb, Regie führte und die Hauptrolle spielte, und sorgte letztes Jahr mit sehr guten Kritiken für Aufsehen.
Direkt von der Arbeit ins #Kino, um mir "Creep" mit Franka Potente aus dem Jahr 2004 anzuschauen. Dasselbe Thema wie "Der Tunnel der lebenden Leichen" vor ein paar Wochen, aber Regisseur Christopher Smith ließ sich eher von "American Werewolf" inspirieren.
Ich weiß von seinen Filmen, aber außer "The Dead Don't Die", "Coffee and Cigarettes" und dem von heute habe ich keinen komplett gesehen. Ich hatte mir irgendwann mal "Down by Law" ausgeliehen (als es nicht Videotheken gab), aber außer irgendeinem Grund nie fertiggeschaut.
Jim Jarmusch war zu meiner Zeit neben Aki Kaurismäki der Inbegriff des Indy-Films. Deswegen hab ich wohl als alter Mainstreamer nie einen seiner Filme im #Kino gesehen 😆 Das ändert sich heute mit "Father Mother Sister Brother", Gewinner in Venedig 2025, mit Tom Waits, Cate Blanchett und Adam Driver.
Weiter geht's mit den "Untergrund"-Filmen im #Kino. Im Gegensatz zur Romanvorlage wurde die Methode der Gangster in "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123" mit Walter Matthau und Robert Shaw absichtlich unplausibel gehalten, um etwaigen Spinnern nicht als Vorlage zu einer Entführung dienen zu können.
Heute wird's wieder musikalisch im #Kino. "Purple Rain" aus dem Jahr 1984 basiert grob auf dem Leben von Prince, der auch selbst den Rahmen der Story schrieb. Kaum einer der Darsteller hatte eine Schauspielausbildung, aber musikalisch wird's schon werden, für den Soundtrack gab's sogar einen Oscar.
"Die fabelhafte Welt der Amélie" ist 25 Jahre alt und deshalb wieder im #Kino zu sehen. Das "Café des Deux Moulins" in der Rue Lepic am Fuß des Montmartre entwickelte sich nach dem Erfolg des Films zu einem Touristenmagneten. Bin zwar oft vorbei- aber nie reingegangen bin. Es war immer zu voll.
Eigentlich sollte ich am Osterrätsel der @szde.bsky.social sitzen, statt ins #Kino zu gehen, aber für die Doku "Kim Novak's Vertigo" von Alexandre O. Philippe nehm ich mir Zeit. Ob ich mir den dazugehörigen Spielfilm noch anschaue, überlege ich mir dann. Ist mir heute evtl. zu melodramatisch.
Die Szenen mit Pleasence sind klasse. Den Rest kann man leider knicken. Ursprünglich war ja Marlon Brando als das "Monster" vorgesehen, ich bezweifle aber, dass er viel Gutes hätte beitragen können.
Jetzt der Auftakt zu einer Reihe von U-Bahn-Thrillern im #Kino: "Tunnel der lebenden Leichen" aus dem Jahr 1972. Christopher Lee ist in einer Nebenrolle zu sehen, die extra für ihn geschrieben wurde, weil er unbedingt mit dem Hauptdarsteller Donald Pleasance zusammenarbeiten wollte.
Heute mein erster Film mit Lee Marvin im #Kino. "Point Blank - Keiner darf überleben" von John Boorman aus dem Jahr 1967 war die Vorlage für "Payback - Zahltag" mit Mel Gibson aus dem Jahr 1999.
Meine Woche im #Kino ist Jackie wildes Durcheinander. Heute gibt es die Hongkong-Blutoper "Hard Boiled" von John Woo mit Chow-Yun Fat und meinem Man Crush Tony Leung. Bei 307 Leichen passt die Bezeichnung "Blutoper" wohl ganz gut. Eine Fortsetzung des Films gab es mit dem Videospiel "Stranglehold".
Adam Sandler ist ja eher für maue Komödien bekannt, konnte sich aber inzwischen mit seriösen Rollen einen guten Ruf erarbeiten. Die erste davon, Barry Egan aus Punch-Drunk Love, den ich mir jetzt im #Kino gebe, verschaffte ihm direkt mehrere Preisnominierungen, darunter für einen Golden Globe.
Und noch'n Godard um #Kino. "Le live d'image" aus dem Jahr 2018 ist Godards letzter Langfilm. Der Begriff "Spielfilm" ist bei Godard-Filmen allgemein schwer anzuwenden, aber wohl besonders bei diesem. Die beste Beschreibung ist wohl "Collage".
Baz Luhrmanns "Romeo & Julia" Der Film nicht DiCaprio und Danes, wird 30 Jahre alt, höchste Zeit, ihn mir im #Kino anzuschauen. Höchste Zeit auch, weil ich das Stück noch nie gesehen habe, weder im Theater noch als Film (West Side Story und evtl. andere freie Adaptionen ausgenommen).
Da bin ich überrascht: Der Film wird tatsächlich in 3D gezeigt, wie Godard es vorsah.
Heute schon wieder Godard im #Kino. "Adieu au langage" aus dem Jahr 2014 ist nach 9 Nominierungen Godards erster Film, der Preise in Cannes gewinnen konnte. Einmal den Preis der Jury (unter Jane Campion), außerdem den Palm Dog für den besten Hundedarsteller.
Ich war mal Barkeeper. Da weiß ich ja, welche Rolle für mich ist 😁
Der Film würde sich gut fürs Theater adaptieren lassen.
Heute wird's bunt im #Kino, die beiden Hauptcharaktere des französischen Animationsfilms "Arco" heißen Arco und Iris, was zusammengesetzt den spanischen Begriff für Regenbogen ergibt. Der Film gewann dieses Jahr bei den Césars die Preise für besten Animationsfilm und beste Originalmusik.
Es gibt noch Godard im #Kino, inzwischen sond wir im Jahr 2010 angekommen. "Film Socialisme" wurde u.a. inkognito auf der Costa Concordia gedreht, 3 Jahre vor der Havarie.
Paolo Sorrentino hat einen neuen Film im #Kino. In "La Grazia" spielt Toni Servillo einen italienischen Präsidenten, der kurz vor dem Ende seiner Amtszeit die politisch und moralisch schwierigen Gewässer der Sterbehilfe bewältigen muss. Inspiriert von dem echten Fall der Begnadigung eines Mörders.
Heute ein GaelNoir im #Kino. "Báite" (The Drowned) von Ruán Magan. Der Krimi mit Eleanor O'Brien und Moe Dunford spielt im Galway der 70-er Jahre und die gesprochene Sprache ist hauptsächlich Irisch.
Jetzt Hongkong-Action im #Kino. John Woo drehte 1989 "The Killer" mit Chow Yun-Fat in der Hauptrolle, der Film war zunächst nicht der Riesenhit, wird aber heute als ein Actionfilm anerkannt, der die 90-er und frühen 2000-er maßgeblich beeinflusste. Woos eigenem Remake von 2024 gelang das nicht.
Mark Ruffalo war m. E. eindeutig der beste Schauspieler der Riege, dafür befürchte ich, dass die Tage von Nick Nolte endgültig vorüber sind.
Heute der Krimi "Crime 101" im #Kino, mit jeder Menge bekannter Namen: Chris Hemsworth, Mark Ruffalo (zum 1. Mal zusammen außerhalb des Marvel-Universums), Halle Berry, Nick Nolte, Barry Keoghan und Jennifer Jason Lee. Basis ist eine Erzählung von @donwinslow.bsky.social.
Und noch ein Besuch im #Kino: "Der Astronaut - Project Hail Mary", basierend auf dem Roman von Andy Weir. In der Hauptrolle ist Ryan Gosling zu sehen, außerdem Sandra Hüller in ihrem ersten amerikanischen Film.