Vielen Dank an die Veranstalterinnen und Partnerorganisationen für die Organisation und Zusammenarbeit:
Allianz Ukrainischer Organisationen e.V.
Zentrum Liberale Moderne
Ljudmyla Guseinova (Numo, sisters NGo)
Liusiena Zinovkina (Civilni Vilni NGo)
Posts by Deutsch-Ukrainische Gesellschaft
Alexander Roth sagte beim Gespräch Ukrainische zivile Gefangene: russische #Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit am 14. April 2026 in Berlin.
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Erstens, einen verbotenen #Angriffskrieg zu beginnen und zweitens, gegen das spätestens seit 1945 absolut geltende #Annexionsverbot zu verstoßen und die besetzten Gebiete dreist für 'Russland' zu erklären. Solche Verbrechen dürfen nicht ungestraft bleiben.
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Sie schließen sich mit krimineller Folgerichtigkeit an die zwei perversen Grundentscheidungen der russischen Führer an:
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Alexander Roth sagte beim Gespräch Ukrainische zivile Gefangene: Russische Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit am 14. April 2026 in Berlin: „Dass die russischen Besatzer in den besetzten Gebieten zehntausendfach ukrainische Zivilist:innen gefangen halten, das sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese Taten sind Teil eines größeren Ganzen und folgen zwei grundlegenden Entscheidungen der russischen Führung: einen verbotenen Angriffskrieg zu beginnen und das seit 1945 geltende Annexionsverbot zu brechen.“ Die Veranstaltung widmete sich dem Schicksal ukrainischer ziviler Gefangener und der Frage, wie russische Kriegsverbrechen juristisch aufgearbeitet werden und welche Wege zur Gerechtigkeit möglich sind. Vielen Dank an die Veranstalterinnen und Partnerorganisationen für die Organisation und Zusammenarbeit: Allianz Ukrainischer Organisationen e.V. Zentrum Liberale Moderne
Alexander Roth sagte beim Gespräch Ukrainische zivile Gefangene: Russische Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit am 14. April 2026 in Berlin: „Dass die russischen Besatzer in den besetzten Gebieten zehntausendfach ukrainische Zivilist:innen gefangen halten, das sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese Taten sind Teil eines größeren Ganzen und folgen zwei grundlegenden Entscheidungen der russischen Führung: einen verbotenen Angriffskrieg zu beginnen und das seit 1945 geltende Annexionsverbot zu brechen.“ Die Veranstaltung widmete sich dem Schicksal ukrainischer ziviler Gefangener und der Frage, wie russische Kriegsverbrechen juristisch aufgearbeitet werden und welche Wege zur Gerechtigkeit möglich sind. Vielen Dank an die Veranstalterinnen und Partnerorganisationen für die Organisation und Zusammenarbeit: Allianz Ukrainischer Organisationen e.V. Zentrum Liberale Moderne
Alexander Roth sagte beim Gespräch Ukrainische zivile Gefangene: Russische Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit am 14. April 2026 in Berlin: „Dass die russischen Besatzer in den besetzten Gebieten zehntausendfach ukrainische Zivilist:innen gefangen halten, das sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese Taten sind Teil eines größeren Ganzen und folgen zwei grundlegenden Entscheidungen der russischen Führung: einen verbotenen Angriffskrieg zu beginnen und das seit 1945 geltende Annexionsverbot zu brechen.“ Die Veranstaltung widmete sich dem Schicksal ukrainischer ziviler Gefangener und der Frage, wie russische Kriegsverbrechen juristisch aufgearbeitet werden und welche Wege zur Gerechtigkeit möglich sind. Vielen Dank an die Veranstalterinnen und Partnerorganisationen für die Organisation und Zusammenarbeit: Allianz Ukrainischer Organisationen e.V. Zentrum Liberale Moderne
Alexander Roth sagte beim Gespräch Ukrainische zivile Gefangene: Russische Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit am 14. April 2026 in Berlin: „Dass die russischen Besatzer in den besetzten Gebieten zehntausendfach ukrainische Zivilist:innen gefangen halten, das sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese Taten sind Teil eines größeren Ganzen und folgen zwei grundlegenden Entscheidungen der russischen Führung: einen verbotenen Angriffskrieg zu beginnen und das seit 1945 geltende Annexionsverbot zu brechen.“ Die Veranstaltung widmete sich dem Schicksal ukrainischer ziviler Gefangener und der Frage, wie russische Kriegsverbrechen juristisch aufgearbeitet werden und welche Wege zur Gerechtigkeit möglich sind. Vielen Dank an die Veranstalterinnen und Partnerorganisationen für die Organisation und Zusammenarbeit: Allianz Ukrainischer Organisationen e.V. Zentrum Liberale Moderne
Dass die russischen Besatzer in den besetzten Gebieten zehntausendfach ukrainische Zivilist:innen gefangen halten, das sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die #Menschlichkeit. Und diese sind Teil eines größeren Ganzen.
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Das gesamte Interview bei Phoenix zum EU-Beitritt der Ukraine sowie eine Analyse der anderen Bereiche, die eine strategische Dimension der deutsch-ukrainischen Partnerschaft verleihen: www.youtube.com/watch?v=_UPM...
Ich würde mir wünschen, dass nicht nur Reformen im Bereich der Ukraine angesprochen werden, sondern auch Lösungen für einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine gefunden werden. [...] Es geht um die Aufrechterhaltung des ukrainischen Staates.
Sagte unsere Präsidentin @ljudmylamelnyk.bsky.social
Die Teilnahme ist exklusiv für DUG-Mitglieder.
Werdet Mitglied in nur wenigen Schritten:
Füllt das Online-Beitrittsformular aus, bestätigt die Mitgliedschaft – und erhaltet Zugang zu allen Fachgesprächen im Rahmen des „DUG im Dialog”.
Wir freuen uns auf euch! 🤝
Seid dabei, wenn wir gemeinsam aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen analysieren und Raum für Austausch, Fragen und #Diskussion schaffen.
Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche strategischen Verschiebungen sich derzeit abzeichnen und welche Rolle technologische Fortschritte im weiteren #Kriegsverlauf spielen.
Im Mittelpunkt steht die aktuelle militärische Lage der #Ukraine – von den Entwicklungen an der Front bis hin zu Innovationen in der ukrainischen Verteidigungsindustrie und den Streitkräften.
🎙️ Gast: Gustav Gressel (Militärexperte) 🎤 Moderation: Mattia Nelles, Vorstandsmitglied (DUG)
Kommt am 17. April um 18:30 Uhr zu einer neuen Ausgabe von DUG im Dialog!
Thema des Abends: Die militärische Lage der Ukraine – Frontentwicklung und Innovationen
Gast: Gustav Gressel
(Militärexperte)
Moderation: @mattian.bsky.social, Vorstandsmitglied (DUG)
Es geht hier um Deportation und nicht um das, was in den russischen Medien als #Evakuierung dargestellt wird.
🎙 @ljudmylamelnyk.bsky.social, Präsidentin der DUG – Für unsere und eure Freiheit e.V., Konferenz zu 75 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention, Deutscher Bundestag, 26.03.26: (ab 37:50)
Aber einige Kinder erzählen, dass sie einfach aus ihrer Familie herausgenommen wurden, oder dass sie gemeinsam mit ihrer Mama waren, aber danach, als sie in einem #Filtrationslager zusammen waren, haben sie ihre Mutter nie wieder gesehen.
Nach offiziellen Angaben gibt es bereits etwa 20.000 Kinder, die nach #Russland deportiert wurden und das tatsächliche Ausmaß dieser Tragödie ist wahrscheinlich viel größer. Russland versucht, das anders darzustellen und zu sagen: "Wir evakuieren Kinder."
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Eintritt frei.
Alle Details & Anmeldung über den Link:
docs.google.com/forms/d/e/1F...
Veranstalter: Allianz Ukrainischer Organisationen, in Zusammenarbeit mit @libmod.de und Deutsch-Ukrainische Gesellschaft - Für unsere und eure Freiheit e.V.
Die Veranstaltung beleuchtet das Schicksal ukrainischer ziviler Gefangener. Im Mittelpunkt: der Kampf um Gerechtigkeit – insbesondere für jene, die sich noch in Gefangenschaft befinden – und die Frage, wie Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen gelingen kann.
Besonders alarmierend ist das Schicksal tausender ukrainischer ziviler Gefangener, die ohne Anklage festgehalten, gefoltert und in politisch motivierten Verfahren verurteilt werden. Dies folgt einem Muster staatlicher Repression und kann als Verbrechen gegen die #Menschlichkeit gelten.
Dies stellt die internationale #Justiz vor ihre größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg. Diese Taten – darunter Folter, Gewalt, außergerichtliche Hinrichtungen, Deportationen und gezielte Zerstörung ziviler Infrastruktur – zeigen eine Politik der Gewalt gegen die Zivilbevölkerung.
Herzliche Einladung zum Gespräch „Ukrainische zivile Gefangene: Russische Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit“.
Seit 2014 hat Russland gegen die #Ukraine über 190.000 Kriegsverbrechen begangen – die meisten seit der Vollinvasion 2022.
14. April 2026 | 18–20 Uhr | Berlin 📍
Im Juni 2025 wurde ein Abkommen zwischen dem Europarat und der Ukraine unterzeichnet. Estland, die Niederlande, Litauen, Kroatien und Schweden haben bereits zugestimmt. 🇩🇪 #Deutschland noch nicht – dabei trägt es laut Ljudmyla Melnyk heute eine historische Verantwortung.
Das Problem: Der IStGH kann Kriegsverbrechen verfolgen, aber nicht das Verbrechen der Aggression selbst. Genau diese Lücke soll ein neues #Sondertribunal schließen: Es soll Putin und andere hochrangige Entscheidungsträger für den Angriffskrieg gegen die Ukraine zur Rechenschaft ziehen.
"Gerechtigkeit ist nicht verhandelbar."
@ljudmylamelnyk.bsky.social, Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft – Für unsere und eure Freiheit e.V., Konferenz zu 75 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention, Deutscher Bundestag, 26. März 2026: www.bundestag.de/mediathek/vi... (ab 37:50)
🕯️ Vier Jahre nach Russlands Massaker in #Butscha
Spreche heute im Bundestag über russische Verbrechen sowie über das Sondertribunal für das Verbrechen der russischen Aggression gegen die Ukraine. Man kann auch live verfolgen 👇🏻
Thema der Konferenz:
„75 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention: ein europäischer Triumph in Gefahr“. @ljudmylamelnyk.bsky.social spricht über russische Verbrechen sowie über ein Sondertribunal für das Verbrechen der russischen Aggression gegen die #Ukraine.
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Unsere Präsidentin @ljudmylamelnyk.bsky.social spricht heute im @bundestag.de auf der Konferenz der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PVER)
Heute, 13:00 Uhr: www.bundestag.de/europa_inter...
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Russlands Terror kennt keine Tageszeit und keine Grenzen. Am 24.03. wurden bei landesweiten Angriffen Lwiw, Charkiw, Winnyzja, Odesa, Iwano-Frankiwsk, Dnipro, Poltawa, Schytomyr, Ternopil, Cherson und Saporischschja getroffen. Menschen wurden getötet, verletzt. Unzählige zivile Häuser wurden beschädigt.
Der genozidale Krieg Russlands gegen die Ukraine geht weiter.
Russlands Terror kennt keine Tageszeit und keine Grenzen.
Am 24.03. wurden bei landesweiten Angriffen Charkiw, Winnyzja, Odesa, Iwano-Frankiwsk, Dnipro, Poltawa, Schytomyr, Ternopil, Cherson und Saporischschja getroffen.
Menschen wurden getötet, verletzt. Unzählige zivile Häuser wurden beschädigt.
Der genozidale Krieg Russlands gegen die Ukraine geht weiter. Lwiw. Historisches Zentrum unter UNESCO-Schutz. Russland trifft ein Wohnhaus. Zivilistinnen und Zivilisten unter Beschuss.
Der genozidale Krieg Russlands gegen die Ukraine geht weiter. Lwiw. Historisches Zentrum unter UNESCO-Schutz. Russland trifft ein Wohnhaus. Zivilistinnen und Zivilisten unter Beschuss.
Der genozidale Krieg Russlands gegen die Ukraine geht weiter.
Lwiw. Historisches Zentrum unter UNESCO-Schutz. Russland trifft ein Wohnhaus. Zivilist:innen unter Beschuss.
#lviw #UNESCO