Den ersten Tag nach längerer Krankschreibung gearbeitet, bemerkt, dass ich die Fäden im Mund (da war bis Dienstag ein Weisheitszahn) deutlich merke, Pastina gekocht.
Posts by
Noch vier Minuten Ruhe auf dem Sofa, bevor der offizielle Tag beginnt. Erster Arbeit nach fast zwei Wochen Krankschreibung, mittelmäßig fit, auf geht's. Guten Morgen!
Da geht man zur Vorbesprechung zum Kieferchirurgen und jemand hat abgesagt und der Weisheitszahn bleibt direkt hier 😱
Hab grad mit der Schulsekretärin telefoniert und sie hat meinen Vornamen grauslich abgekürzt. Brrrr.
Heute musste ich sehr viel essen, irgendwas in mir verlangte nach Nahrung. Nach Schokolade, um genau zu sein.
Medikamente geordert, ein Paar Schuhe aus einem UPS-Shop befreit und nach der Anprobe zuhause direkt wieder eingepackt, Auflauf improvisiert, viele verschiedene Wege recherchiert um nach Helsinki oder Stockholm zu reisen.
Nachts wachgelegen wegen der Welt, später gestrickt, gekocht, hier und da aufgeräumt, Listen gemacht für die Woche in der Hoffnung, sie abarbeiten zu können.
Frühe Chorprobe gehabt, mich mutlos gefühlt angesichts der Lage, immerhin nicht ins Frustessen verfallen.
Gestrickt, an der Dienstbesprechung online teilgenommen, die neuen Kompressionsstrümpfe abgeholt, Schuldgefühle wegen meiner Krankschreibung gehabt, mich mit dem Sohn wegen der Hausaufgaben gestritten. Noch 2,5 Jahre bis zum Abi.
Das Bein brav hochgelegt, den Sohn Wäsche und Küche erledigen lassen, mich mit der Schärfe meines Mittagessens grandios verhauen, Apfelkuchen mit den letzten Äpfeln des Vorjahres gebacken, auf dass der Tiefkühler leer werde.
Drölf mal Käse ist immer eine Option, aber das "Food for Future"-Hack von der Penny Eigenmarke ist sehr ok.
Mir den zweiten Muskelfaserriss in drei Wochen eingefangen, schicke blaue Kompressionsstrümpfe und eine Krankschreibung für die ganze Woche gewonnen.
Viel unterrichtet, mit dem Referendar gezittert (er ist mit 1,2 durch die Prüfung 🥳), die Kollegin wieder begrüßt, die wegen scheiß Krebs fast zwei Jahre raus war, Sachen für morgen vorbereitet, ein letztes Mal Dschungelcamp.
Irgendwie wenig, aber so ist das manchmal.
Ganz ok geschlafen, Chorprobe gehabt, Youtubezeugs mit dem Sohn geschaut, gleich Tagesschau und dann Dschungelcamp.
Dieses Gefühl von Erwachsensein, wenn man sich Essen zum Mitnehmen vorbereitet.
Zeugnisse ausgeteilt.
Augenmigräne gehabt, irgendwann wars besser, Brokkolicurry fürs Kind gekocht, rumgeschlumpft, jetzt Dschungelcamp.
Viel Schule, zuhause auf dem Sofa eingeschlafen und mühsam wieder wachgeworden, mit dem Sohn eingekauft und die Wohnung gesäubert, jetzt Dschungelcamp und gleich Bett.
Ich habe gestern für eine zehnte Klasse Material dazu recherchiert und da ist wirklich wenig. Genau mein Eindruck.
Unterrichtet und Kolleginnen vertreten, nochmal Zeugniskonferenz, mit dem zu Besuch weilenden Sohn Pizza bestellt, später Dschungelcamp.
Die etwas komplizierte Aufteilung einer Lerngruppe geschafft, den neuen Kollegen als kleine Diva kennengelernt, Zug gefahren, jetzt Dschungelcamp.
Zeugniskonferenzen.
Ja ich weiß, dass das Dschungelcamp deshalb stattfindet, aber meine Güte, diese Streitereien sind so anstrengend #ibes
55 Zeugnisse finalisiert, für die ich hoffentlich zum letzten Mal ganz alleine zuständig bin, Protokolle geschrieben und plötzlich ist schon fast Tagesschau.
Ich hab mir grad Kaffee in der Mikrowelle wieder heiß gemacht und verspüre keine Schuldgefühle.
Ich schau hier vielleicht als einzige Dschungelcamp, aber Edith Stehfest finde ich unfassbar unangenehm.
Eine lange Chorprobe gehabt, am fast letzten Tag noch die Gerhard Richter - Ausstellung in Düsseldorf gesehen, mit dem Sohn bei Burger King zu Abend gegessen, dann Tagesschau und jetzt Dschungelcamp.