KI verändert Kulturkommunikation strukturell – nicht graduell. Juhls, Initiative Kulturkommunikation: Wer sich dieser Entwicklung nicht aktiv stellt, wird nicht mitgestalten. Die Frage ist nicht ob, sondern wie.
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Posts by Kultur Management Network
Je kompetenter man im Umgang mit KI ist, umso mehr wird Recht zur Leitplanke bei der Nutzung! Ina Ruhoff
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Der EU AI Act ist nur die Spitze des Eisbergs. Wer KI im Kulturbetrieb nutzt, navigiert gleichzeitig durch DSGVO, Urheberrecht und Grundgesetz. Vier Rechtssysteme. Gleichzeitig.
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Routine schlägt Komplexität." Polomski @snipKI empfiehlt: Einen Wochenprozess wählen, visuell mappen, dann automatisieren – und immer menschliche Freigabe einbauen, bevor etwas live geht.
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Polomski (@snipKI) gibt pragmatischen Einstieg in KI-Automatisierung: Was bleibt liegen? Welche Prozesse & Tools gibt es? Dann: klein starten, Prototypen bauen, visualisieren. Kein Masterplan – sondern Mapping.
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Der blinde Fleck im KI-Einsatz: Wir optimieren Prompts, statt Ziele zu klären. Polomski (snipKI) bringt es auf den Punkt – KI braucht kein Rezept, sondern Kontext: Wer sind wir? Wer ist unser Publikum? Ohne diese Antworten bleibt jede KI-Strategie nutzlos.
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„KI ersetzt keine Arbeit – sie verändert die Werkzeuge." @jenspolomski von @snipKI
Wer noch debattiert, ob KI Jobs killt, hat die eigentliche Frage verpasst: Welche Werkzeuge beherrschen wir morgen noch?
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14. Hans Diers Symposium, Kunsthalle Bremen. Zwei Tage, eine Kernfrage: Wie navigiert der Kultursektor zwischen KI-Potenzial und kuratorischer Integrität? Wir berichten live.
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Nicht die Kulturorganisationen definieren Relevanz von Kulturangeboten, sondern das Publikum definiert diese für sich. Um Relevanz für das Publikum zu kommunizieren, muss man das Publikum danach fragen, sagt Kristin Oswald.
Im Panel Kommunikation geht es um die Frage, wie Kulturkommunikation Resonanz erzeugen kann. Wichtig ist, da sind sich die drei Panelist*innen einig, dass die Kommunikation die Menschen abholt und einbezieht, anstatt nur auf den eigenen, häufig hochschwelligen Sendewunsch zu fokussieren.
Mona Patricia Hartmann sieht den großen Vorteil im Kulturbereich an der gemeinsamen Arbeit an einem künstlerischen Ziel. Davon könnten andere Wirtschaftsbereiche viel lernen und zugleich ließen sich daraus viele Potenziale für andere Ziele von Kulturorganisationen nutzbar machen.
Dirk Schütz & Johannes Junker betonen: Supervision, gegenseitiges Coaching unter Führungskräften sind in anderen Bereichen normal. Sie helfen, eigenes Tun kritisch einzuordnen. 4-Augen-Prinzip lässt sich auch zwischen kleinen Häusern umsetzen - sofern eine Führungskraft offen ist für Kritik.
Johannes Junker betont, dass Führungskräfte in der Kultur auch die Mittel der Kultur nutzen können und sollten, um ihre Ziele zu erreichen - bspw sich mit Mitteln des Schauspiels in Partner*innen, Geldgeber*innen usw hineinzuversetzen, empathisch zu sein und sich auf Realitäten anderer einzulassen.
Kritische Selbstreflexion ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zu guter Führung, sagt Dirk Schütz. Denn wer die eigenen Stärken, Schwächen und ehrlichen Ziele nicht kennt und nicht mit denen der Organisation und Mitarbeitenden überein bringen kann, kann keinen gemeinsamen Weg entwickeln.
Im Panel zum Thema Führung darf unser Geschäftsführer Dirk Schütz jetzt über sein Lieblingsthema sprechen: Was braucht es, um künstlerischen Anspruch, Führung und Transformation in Kulturorganisationen zu verbinden?
Zu der Frage, ob Politik eine Rolle in der eigenen Arbeit spielt, antworten schon die Kulturschaffenden, die hier bei "Kultur - der soziale Kitt" anwesend sind, sehr unterschiedlich - ebenso wie auf die Frage nach den Zielen der eigenen Arbeit.
Prof. Dr. Rainer Nübel eröffnet die Veranstaltung "Kultur - der soziale Kitt?". Er betont, dass die Gesellschaft Räume für Aushandlung braucht und Kultur diese aktiv fördern sollte. Viele machen sich bereits auf den Weg 🙏
Heute sind Dirk Schütz und Kristin Oswald Podiumsgäste bei der Veranstaltung "Kultur - der soziale Kitt?" der HfWU Akademie Nürtingen. Falls ihr in der Nähe seid, kommt vorbei - Anmeldung ist nicht notwendig. Für alle anderen berichten wir hier und auf Instagram 🙂 www.hfwu.de/hfwu-scout/a...
Zum Schluss die Feststellung von Sascia Bailer & Teilnehmerin aus dem Publikum: Es sind meist Frauen in den Museen, die sich mit den Themen Care, Antidiskriminierung, Strukturwandel, Fürsorge, Communityarbeit usw. beschäftigen und das neben eigenen Careverpflichtungen varantreiben. #ICOMHamburg2025
Steph Scholten von @hunterianglasgow.bsky.social und eine Teilnehmerin aus dem Publikum betonen die Bedeutung von Bewusstseinsschaffung in den Museen, denn "if you've one see it, you can't unsee it" in Bezug auf Kolonialismus, Ungleichheit usw. #ICOMHamburg2025
Auf die Frage nach schwierigen Punkten im Changeprozess sagt Steph Scholten von @hunterianglasgow.bsky.social: Die neue Aufgabe von Kurator*innen, wenn man Museum partizipativer gestaltet – damit sind durchaus nicht alle zufrieden. #ICOMHamburg2025
Patrick Helber von den ehtnolog. Sammlungen im Humboldt Forum weißt aus dem Publikum daraufhin, dass Changeimpulse oft von Betroffenen/Vordenker*innen kommen, die Umsetzung an diesen hängen bleibt & Freie/Befristete dabei außen vor bleiben. #ICOMHamburg2025
Lara Abul-Ella & Josefina Trittel von PRISMA betonen Konzept der bedarfsorientierten Programmgestaltung: Zweite Förderrunde wird erst nach Evaluation der ersten & Überarbeitung ausgeschrieben. Und das konkrete Programm wird erst nach Analyse der Bewerbungen auf diese zugeschnitten. #ICOMHamburg2025
Das Hunterian hat eine Curator of Dicsomfort, die nicht nur die Sammlungs- und Ausstellungsarbeit hinterfragt, sondern inzwischen auch zum Leitungsteam gehört und die Strukturen des Museums kritisch betrachtet. Ein critical friend im eigenen Haus. Sehr schön. #ICOMHamburg2025
Warum ist es so schwierig, Museen zu verändern? Das fragt Steph Scholten von The Hunterian. "Museums are organisations and organisations are people", sagt er. Es liegt also an den Menschen. Und: Eine Organisation, die sich verändern will, wird Wege finden. #ICOMHamburg2025
PRISMA Förderreihe der Kulturstiftung der Länder will Diversität und kulturelle Teilhabe an Museen stärken. Eine Voraussetzung dafür: Dass die Leitungen schon in den Bewerbungen Budget für den Strukturwandel zusichern. #ICOMHamburg2025
www.kulturstiftung.de/prisma/
Sascia Bailer sagt aber auch: Es braucht einen kollektiven Kulturwandelt im Kulturbereich für mehr Unterstützungsstrukturen. Wenn nur eine Institution etwas ändert und dadurch Nachteile erlebt, ist das ein Problem. Mehr gemeinsam anstatt gegen einander. #ICOMHamburg2025
Sascia Bailer betont: Der Umgang mit Budgets ist eine politische Frage. Investiert ein Haus in mehr Veranstaltungen oder stattdessen in gute Bezahlung von Freien, Betreuungskosten, partizipative Formate usw.? Wie wird entschieden, wofür das wenige Geld ausgegeben wird? #ICOMHamburg2025
"We have to practice what we preach", sagt Sascia Bailer. Museen müssen nach innen und nach außen die Bedingungen schaffen, für die sie in ihrer Arbeit stehen wollen. zB Kinderbetreuung am Wochenende für Personal und Publikum oder familienfreundliche Uhrzeiten. #ICOMHamburg2025
Mehrheit der Kulturschaffenden hat bereits unbezahlt gearbeitet – bei kurzer Umfrage von Sascia Bailer unter Tagungspublikum haben fünf von ca. 300 noch nie unbezahlt bearbeitet. Damit beschäftigt sich auch unsere aktuelle Magazinausgabe: www.kulturmanagement.net/Magazin/Ausg... #ICOMHamburg2025