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Posts by Stefan Kappacher

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Belästigungsvorwurf, Interventionen, Machtkämpfe: Geheime Dokumente belasten ORF-Stiftungsrat Prantner Der frühere ORF-Onlinechef verfasste zahlreiche Memos, die nun nach außen gelangten. Sie zeigen Politeinfluss und heftige Scharmützel im ORF

Die geheimen Dokumente von Prantners Computer offenbaren ein Sittenbild der Top-Manager im ORF: Machtfragen sind wichtiger sind als die Frage "Was ist unser Auftrag?", Posten und das eigene Fortkommen wichtiger als Belästigungsvorwürfe. Was für ein Versagen.

www.derstandard.at/story/300000...

6 hours ago 36 8 3 1

Ein Schmankerl zu diesen ganzen Ankündigungen ist eine Anfrage der FPÖ-Wien an Stadträtin Emmerling, was die Pläne und Konzepte der Modellregion für die 6-Jährige Volksschule sind. Also, wie man das machen will. Die Antwort ist: Wir haben weder Plan, noch Idee: www.wien.gv.at/ma08/infodat...

11 hours ago 4 2 0 1
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Wiederkehr: "Es ist mein Plan als Bildungsminister" - ZIB 2 vom 21.04.2026 Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) präsentiert seinen "Plan Zukunft" als langfristige Reform über Legislaturperioden hinaus. Zentrale Punkte sind eine mögliche sechsjährige Volksschule über ...

Gerade Auftritt Bildungsminister Wiederkehr in der #ZIB2 mit seinem „Plan Zukunft“ nachgeschaut. Der Vorhang fällt wir sind betroffen und alle Fragen von @arminwolf.at offen. 😵‍💫 on.orf.at/video/143198...

21 hours ago 38 6 9 3

Eines der ganz wenigen "positiven" Dinge an Trump ist, dass er Leute, die sich vor ihm in den Staub werfen, wenigstens so demütigend behandelt, wie sie es verdient haben.

1 day ago 68 9 3 1
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Fall Weißmann: Warum wir die Chats des gefallenen ORF-Chefs veröffentlichen Die Publizierung der übergriffigen Nachrichten von Roland Weißmann trägt zu einer Debatte bei, die von allgemeinem Interesse ist, sie betrifft eine Person des öffentlichen Lebens und dient der Aufklär...

Der @klenkflorian.bsky.social erklärt hier sehr schlüssig warum sie veröffentlicht haben: www.falter.at/maily/202604...

22 hours ago 21 2 1 1
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Jetzt klagt Weißmann auch den Falter - wegen Chat-Zitaten

Roland Weißmann klagt den Falter weil er aus seinen Chats mit der ORF-Mitarbeiterin zitiert hat. Eine medienrechtliche Gratwanderung wie Medienanwalt Michael Pilz betont. #Mittagsjournal sound.orf.at/radio/oe1/be...

1 day ago 112 30 10 5
Künstlerinnen  treten beim US-Festival Coachella auf. Oe24 nennt das: Es folgt ein Screenshot eines Artikel von Oe24/Stars24. Der Titel: „Heisses Festival: Carpenter, KATSEYE, Rae und Co. versexen Coachella“

Künstlerinnen treten beim US-Festival Coachella auf. Oe24 nennt das: Es folgt ein Screenshot eines Artikel von Oe24/Stars24. Der Titel: „Heisses Festival: Carpenter, KATSEYE, Rae und Co. versexen Coachella“

Bei Oe24 treten Künstlerinnen nicht auf, um ihre Musik zu performen, sondern um das US-Festival Coachella zu „versexen“.
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1 day ago 26 4 1 0
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Jetzt klagt Weißmann auch den Falter - wegen Chat-Zitaten

Roland Weißmann klagt den Falter weil er aus seinen Chats mit der ORF-Mitarbeiterin zitiert hat. Eine medienrechtliche Gratwanderung wie Medienanwalt Michael Pilz betont. #Mittagsjournal sound.orf.at/radio/oe1/be...

1 day ago 112 30 10 5

Die Vorgänge im ORF sind kein Einzelfall, sondern ein bekanntes Muster. Ich habe es selbst mit dem ÖSV erlebt, und auch andere Institutionen zB. die katholische Kirche sind so mit Betroffenen umgegangen:
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1 day ago 175 36 4 0
Digitale Allianz – Medien. Mutig. Machen. Medien. Mutig. Machen. Die Digitale Allianz ist die kooperative Plattform österreichischer Medien und digitaler Verlage für eine starke Medienzukunft.

Wir sind jetzt da.
Digitale Medien, institutionalisiert.
www.digitale-allianz.at

1 day ago 38 6 1 0

Sehr super! Wünsch euch den Erfolg den wir alle brauchen. ✊

1 day ago 1 0 0 0

medien. mutig. machen.
wir sind da: die digitale allianz.

www.digitale-allianz.at

1 day ago 25 5 1 1
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Warum der Einsatz von Palantir aus Sicht von Datenschutz, Recht und digitaler Souveränität nicht zu rechtfertigen ist Ein faktenbasierter Blick auf die rechtlichen, technischen und geopolitischen Risiken des Einsatzes von Palantir-Software in europäischen Behörden und Unternehmen. Ausgangslage Palantir Technologie...

www.mrak.at/warum-der-ei...

2 days ago 7 2 0 0
Because we get asked a lot.

The Technological Republic, in brief.

1. Silicon Valley owes a moral debt to the country that made its rise possible. The engineering elite of Silicon Valley has an affirmative obligation to participate in the defense of the nation.

2. We must rebel against the tyranny of the apps. Is the iPhone our greatest creative if not crowning achievement as a civilization? The object has changed our lives, but it may also now be limiting and constraining our sense of the possible.

3. Free email is not enough. The decadence of a culture or civilization, and indeed its ruling class, will be forgiven only if that culture is capable of delivering economic growth and security for the public.

4. The limits of soft power, of soaring rhetoric alone, have been exposed. The ability of free and democratic societies to prevail requires something more than moral appeal. It requires hard power, and hard power in this century will be built on software.

5. The question is not whether A.I. weapons will be built; it is who will build them and for what purpose. Our adversaries will not pause to indulge in theatrical debates about the merits of developing technologies with critical military and national security applications. They will proceed.

6. National service should be a universal duty. We should, as a society, seriously consider moving away from an all-volunteer force and only fight the next war if everyone shares in the risk and the cost.

7. If a U.S. Marine asks for a better rifle, we should build it; and the same goes for software. We should as a country be capable of continuing a debate about the appropriateness of military action abroad while remaining unflinching in our commitment to those we have asked to step into harm’s way.

8. Public servants need not be our priests. Any business that compensated its employees in the way that the federal government compensates public servants would struggle to survive.

9. We should show far more grace towards…

Because we get asked a lot. The Technological Republic, in brief. 1. Silicon Valley owes a moral debt to the country that made its rise possible. The engineering elite of Silicon Valley has an affirmative obligation to participate in the defense of the nation. 2. We must rebel against the tyranny of the apps. Is the iPhone our greatest creative if not crowning achievement as a civilization? The object has changed our lives, but it may also now be limiting and constraining our sense of the possible. 3. Free email is not enough. The decadence of a culture or civilization, and indeed its ruling class, will be forgiven only if that culture is capable of delivering economic growth and security for the public. 4. The limits of soft power, of soaring rhetoric alone, have been exposed. The ability of free and democratic societies to prevail requires something more than moral appeal. It requires hard power, and hard power in this century will be built on software. 5. The question is not whether A.I. weapons will be built; it is who will build them and for what purpose. Our adversaries will not pause to indulge in theatrical debates about the merits of developing technologies with critical military and national security applications. They will proceed. 6. National service should be a universal duty. We should, as a society, seriously consider moving away from an all-volunteer force and only fight the next war if everyone shares in the risk and the cost. 7. If a U.S. Marine asks for a better rifle, we should build it; and the same goes for software. We should as a country be capable of continuing a debate about the appropriateness of military action abroad while remaining unflinching in our commitment to those we have asked to step into harm’s way. 8. Public servants need not be our priests. Any business that compensated its employees in the way that the federal government compensates public servants would struggle to survive. 9. We should show far more grace towards…

Das ist das aktuelle Posting von #Palantir von dem am Anfang des Threads die Rede ist.

2 days ago 14 4 1 0

Es ist ja nicht so als würde #Palantir seine Weltbeherrschungs-Fantasien in irgendeiner Weise verheimlichen. Zur Erinnerung: Hinter dem Überwachungssoftware-Konzern steht Peter Thiel mit direktem Draht zu US-Vizepräsident Vance. Einer seiner größten Bewunderer ist Sebastian Kurz.

2 days ago 193 65 7 0
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Opferschutzstelle Zara verliert Finanzierung und muss Arbeit einstellen Die Beratungsstelle gegen Hass im Netz und Rassismus war in den letzten Jahren vom Familienministerium gefördert worden – nun droht bis Juni das endgültige Aus

Die Regierung will Hass im Netz stärker bekämpfen - und streicht der Opferschutzstelle Zara die Förderungen. Sie muss alle Mitarbeiter:innen kündigen und nimmt ab heute keine neuen Fälle mehr an, berichtet @muzayen.bsky.social

www.derstandard.at/story/300000...

2 days ago 392 153 25 18
Instagram-Post: „Zara steht vor dem Aus“

Instagram-Post: „Zara steht vor dem Aus“

Es ist alarmierend, was ZARA gerade schrieb:

Das Bundeskanzleramt hat vollständig & mitten im laufenden Jahr die Förderung der Beratungsstelle #GegenHassimNetz gestrichen - das ist österreichweit die wichtigste Anlaufstelle für Betroffene digitaler Gewalt

Es ist wichtig, dass die Förderung bleibt!

2 days ago 1045 394 25 27
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Fallensteller zetteln Kriege an, plündern den Planeten, führen Millionen Menschen ins Verderben. Sie verhöhnen Recht, Gesetz und Moral. Der amtierende US-Präsident tut all dies, verhöhnt und lästert aber auch noch Gott – zum Beispiel mit einem KI-Bild, in dem er sich als Jesus-ähnlicher Wundertäter darstellt. Anscheinend merkt er nicht einmal, wie lächerlich er sich damit macht.

Er merkt aber sehr wohl, dass Papst Leo XIV. ihn indirekt heftig kritisiert, indem dieser das Evangelium und die Friedensethik gegen die Kriegspolitik des US-Präsidenten in Stellung bringt und dessen religiöse Rhetorik verurteilt. Papst Leo tat und tut dies, ohne Trump namentlich zu benennen: „Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums dazu gedacht ist, so missbraucht zu werden, wie manche Menschen es tun.“ Manche Menschen? Leo gilt als einer der prominentesten Kritiker von Trumps innen- und außenpolitischem Kurs. Trump weiß, dass er als Missbraucher gemeint ist – und hat sich beleidigend und unflätig gegen den Papst geäußert. Soeben bei seinem Besuch in Kamerun hat Leo die Kritik an Trump verschärft: „Wehe denen, die die Religionen und selbst den Namen Gottes für ihre militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke verbiegen und damit das Heilige in Schmutz und Finsternis ziehen.“

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat in seiner Osterpredigt im Münchner Liebfrauendom von einem „Missbrauch Jesu für Kriege“ durch die US-Regierung gesprochen. Und er hat Washington scharf kritisiert, „wo der Kriegsminister, wie er sich jetzt nennt, sich auf Jesus beruft, um zu sagen, ‚hoffentlich trifft jede Kugel möglichst viele Feinde“, und das „ein Gebet“ nennt. Die Frivolität eines solchen „Gebets“ zu geißeln, ist die Aufgabe der christlichen Kirchen. Sie wissen aus ihrer eigenen Geschichte, wie lästerlich es ist, die Religion für die eigenen Gewaltfantasien zu missbrauchen.

Fallensteller zetteln Kriege an, plündern den Planeten, führen Millionen Menschen ins Verderben. Sie verhöhnen Recht, Gesetz und Moral. Der amtierende US-Präsident tut all dies, verhöhnt und lästert aber auch noch Gott – zum Beispiel mit einem KI-Bild, in dem er sich als Jesus-ähnlicher Wundertäter darstellt. Anscheinend merkt er nicht einmal, wie lächerlich er sich damit macht. Er merkt aber sehr wohl, dass Papst Leo XIV. ihn indirekt heftig kritisiert, indem dieser das Evangelium und die Friedensethik gegen die Kriegspolitik des US-Präsidenten in Stellung bringt und dessen religiöse Rhetorik verurteilt. Papst Leo tat und tut dies, ohne Trump namentlich zu benennen: „Ich glaube nicht, dass die Botschaft des Evangeliums dazu gedacht ist, so missbraucht zu werden, wie manche Menschen es tun.“ Manche Menschen? Leo gilt als einer der prominentesten Kritiker von Trumps innen- und außenpolitischem Kurs. Trump weiß, dass er als Missbraucher gemeint ist – und hat sich beleidigend und unflätig gegen den Papst geäußert. Soeben bei seinem Besuch in Kamerun hat Leo die Kritik an Trump verschärft: „Wehe denen, die die Religionen und selbst den Namen Gottes für ihre militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke verbiegen und damit das Heilige in Schmutz und Finsternis ziehen.“ Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat in seiner Osterpredigt im Münchner Liebfrauendom von einem „Missbrauch Jesu für Kriege“ durch die US-Regierung gesprochen. Und er hat Washington scharf kritisiert, „wo der Kriegsminister, wie er sich jetzt nennt, sich auf Jesus beruft, um zu sagen, ‚hoffentlich trifft jede Kugel möglichst viele Feinde“, und das „ein Gebet“ nennt. Die Frivolität eines solchen „Gebets“ zu geißeln, ist die Aufgabe der christlichen Kirchen. Sie wissen aus ihrer eigenen Geschichte, wie lästerlich es ist, die Religion für die eigenen Gewaltfantasien zu missbrauchen.

Hier im Newsletter. Plus der Link zum SZ-Artikel auf den er sich bezieht. sz.de/li.3469651

2 days ago 5 2 1 0

„In der Geschichte der Politik gibt es zwei Arten von Führungsgestalten. Es gibt die Weichensteller und die Fallensteller. Donald Trump ist ein Fallensteller, der sich für einen Weichensteller hält.“ Wunderbare Einordnung von Heribert Prantl.

2 days ago 25 1 1 0

Ich sag es gern & immer wieder. Die Krone schreibt wie sie es braucht.

3 days ago 122 30 5 1
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Traders placed over $1bn in perfectly timed bets on the Iran war. What is going on? Suspicious wagers on the US-Israel war in Iran are creating huge windfalls and raising concerns among lawmakers

1/3. And this is one more reason the war goes on in some form — people close to Trump are making money from it.
www.theguardian.com/world/2026/a...

3 days ago 1214 572 37 26

Ja ja und ich denke schon. Es ist ihre Verantwortung als ORF-Chefin.

3 days ago 6 0 1 0
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Klartext mal wieder von @sandranavidi.bsky.social . Trump hat den Krieg zum "Geschäftsmodell" für sich und seine Familie entwickelt. Sie erklärt, warum das Bagatellisieren des offensichtlichen Insiderhandels als "vielleicht Zufall" perfides Gaslighting ist. Anonyme, oft neue Accounts setzen

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3 days ago 442 206 6 18
Journalisten, die - wie der Autor dieser Zeilen - Einblick nehmen konnten in die (von der Betroffenen und deren Anwalt vorausgewählten) Protokolle von Telefongesprächen und Chats, werden tatsächlich zu dem Schluss kommen, dass es sich dabei um eine Art der sexuellen Belästigung handelt.
Oder in anderen Worten: um ein beharrliches Bedrängen aus sexuellen Motiven über einen längeren Zeitraum hinweg. Journalistisch ausgedrückt, nicht juristisch.

Journalisten, die - wie der Autor dieser Zeilen - Einblick nehmen konnten in die (von der Betroffenen und deren Anwalt vorausgewählten) Protokolle von Telefongesprächen und Chats, werden tatsächlich zu dem Schluss kommen, dass es sich dabei um eine Art der sexuellen Belästigung handelt. Oder in anderen Worten: um ein beharrliches Bedrängen aus sexuellen Motiven über einen längeren Zeitraum hinweg. Journalistisch ausgedrückt, nicht juristisch.

Jeder der Einblick nehmen konnte muss zu diesem Schluss kommen den der Kollege Pink in seinem Leitartikel zieht. #Weißmann #Compliance www.diepresse.com/20783953

3 days ago 68 10 4 1

Was ich an diesem Compliance-„Freispruch“ nicht verstehe: Warum untersuchen das nur männliche Anwälte, keiner davon spezialisiert auf Belästigung?
Und wie kann eine Beziehung zw. einem CEO u. einer Angestellten keine berufliche Komponente haben? Wie soll die Frau da ohne Angst vor Folgen Nein sagen?

3 days ago 499 85 14 1
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Endergebnis der Wahl in Ungarn inkl. Stimmen im Ausland:

Tisza: 141 Mandate
Fidesz: 52 Mandate
Mi Hazánk: 6 Mandate

Tiszas Wahlsieg war noch deutlicher als angenommen.

4 days ago 188 48 4 6
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Eines sei jetzt schon klar: Er werde seinen Standpunkt, dass es sich um eine sexuelle Belästigung im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes handle, aufrechterhalten. Eine Frau könne natürlich in ein Ausmaß der sexuellen Belästigung einwilligen, das ihr adäquat erscheine. Aber es sei eindeutig über einen Flirt hinausgegangen, wenn wiederholt dazu aufgefordert werde, mit einem ins Bett zu gehen. Es habe hier auch eine deutliche Zurückweisung der Betroffenen gegeben.

Eines sei jetzt schon klar: Er werde seinen Standpunkt, dass es sich um eine sexuelle Belästigung im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes handle, aufrechterhalten. Eine Frau könne natürlich in ein Ausmaß der sexuellen Belästigung einwilligen, das ihr adäquat erscheine. Aber es sei eindeutig über einen Flirt hinausgegangen, wenn wiederholt dazu aufgefordert werde, mit einem ins Bett zu gehen. Es habe hier auch eine deutliche Zurückweisung der Betroffenen gegeben.

Der Arbeitsrechtler Roland Gerlach evaluiert den Compliance-Bericht für den Stiftungsrat. Sein Fazit jetzt schon: www.diepresse.com/20774944

4 days ago 66 8 1 2

⬇️ bsky.app/profile/kapp...

4 days ago 41 3 2 0

Ellenlange Interviews in Krone und Kurier. Weißmanns Litigation-Maschine läuft und er kommt super damit weg dass er sich auf einen Compliance-Bericht beruft den Arbeitsrechts-Expert*innen immer lauter in Frage stellen. 🤷‍♂️

4 days ago 199 33 9 1

🤡

4 days ago 31 3 8 1