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Posts by Lily Tonger-Erk

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Wie prägt der Austausch über Literatur auf digitalen Plattformen wie #BookTok das Lesen in der Gegenwart? Herzliche Einladung zum Zoom-Gespräch mit Tabea Grunert (BookTok Creatorin des Jahres 2023, @tabeajoanna) und Volker Weidermann (Literaturkritiker, @zeit.de) am 20.1., 12-14 Uhr! Anmeldung ⬇️

1 year ago 5 0 0 0
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"Rede des Jahres 2024" wurde in Gebärdensprache gehalten Die "Rede des Jahres 2024" hat die Bundestagsabgeordnete Heike Heubach gehalten. Die Auszeichnung wird seit 1998 vom Rheotrischen Seminar der Universität Tübingen vergeben.

Heike Heubach hat im Bundestag eine glänzende Plenarrede in Gebärdensprache gehalten. Warum das Seminar für Allgemeine Rhetorik der @unituebingen.bsky.social sie zur Rede des Jahres 2024 gewählt hat, begründet @dietmartill.bsky.social hier ⬇️
www.swr.de/swraktuell/b...

1 year ago 1 0 0 0

Herzlichen Dank für die produktiven Diskussionen bei unserem Workshop!

1 year ago 0 0 0 0

Sein Plädoyer: Die Unsicherheiten wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Pluralität wissenschaftlicher Perspektiven sichtbar machen, auch wenn die mediale Aufmerksamkeitslogik uns oftmals zur Simplifizierung und Polarisierung zu zwingen scheint.

1 year ago 1 0 0 0

In dem mit 700 Interessierten voll besetzten Saal der Urania eröffnet @unwrittencross.bsky.social das #fwk24 mit einem hochinteressanten Vortrag über #Wisskomm im Zeiten einer Krise der Faktizität.

1 year ago 5 1 1 0
Einblicke ins Programm des Forum Wissenschaftskommunikation: “Invitational Rhetoric will nicht die Zumutung sein, die eigene Meinung ändern zu müssen. [...] Im Vordergrund steht die Einladung, die eigene Perspektive zu reflektieren, 
und die Bereitschaft, sich über andere 
Perspektiven zu verständigen.” PD Dr. Lily Tonger-Erk, Leiterin des Teilprojekts Rhetorik im Projekt „Über Geschlecht und Gender streiten. Konflikt und Konsens als Herausforderung der Wissenschaftskommunikation", Eberhard Karls Universität Tübingen. Triggerpunkte: Strategien der De-Polarisierung in der Wissenschaftskommunikation
Workshop, 12. Dezember 2024.

Einblicke ins Programm des Forum Wissenschaftskommunikation: “Invitational Rhetoric will nicht die Zumutung sein, die eigene Meinung ändern zu müssen. [...] Im Vordergrund steht die Einladung, die eigene Perspektive zu reflektieren, und die Bereitschaft, sich über andere Perspektiven zu verständigen.” PD Dr. Lily Tonger-Erk, Leiterin des Teilprojekts Rhetorik im Projekt „Über Geschlecht und Gender streiten. Konflikt und Konsens als Herausforderung der Wissenschaftskommunikation", Eberhard Karls Universität Tübingen. Triggerpunkte: Strategien der De-Polarisierung in der Wissenschaftskommunikation Workshop, 12. Dezember 2024.

Wie kann #Wisskomm Polarisierung entschärfen und zu guter Debattenkultur beitragen? Darum geht es in einem interaktiven Workshop beim #fwk24. Im Interview erklärt Lily Tonger-Erk, wann Themen triggern und stellt das Konzept der „Invitational Rhetoric“ vor:
wissenschaft-im-dialog.de/blog/invitat...

1 year ago 7 3 1 0

Sehr spannendes Thema! Darüber diskutiere ich auch gerade mit Studierenden in einem Seminar über "Literaturkritik auf Social Media".

1 year ago 1 0 0 0
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Absprung: Lieber blauer Himmel als schwarzes X. Freue mich auf viele bekannte und neue Gesichter und Debatten hier!

1 year ago 11 0 1 0
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