😂
Ich lass das jetzt hier. Sehr aufschlussreich.
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Dann bekommt die Zahnarztgattin Bürgergeld.
Nochmal: was genau ist Deine Begründung das Ehegattensplitting abzuschaffen und gleichzeitig das Prinzip der Bedarfsgemeinschaft beizubehalten?
Nochmal, ganz langsam:
Du beschreibst die aktuelle Rechtslage.
Es geht aber um die Änderung dieser Rechtlage. Dafür muss man eine nachvollziehbare Begründung liefern. Die bleibst Du bisher schuldig.
Was genau ist also Deine Begründung, das Ehegattensplitting abzuschaffen?
Du weigerst Dich das Thema zu diskutieren.
Intellektuell redlich wäre, wenn Du mal einen nadhvollziehbares Argument zum Thema Ehegattensplitting bringen würdest.
bsky.app/profile/andr...
Und damit kennst du dich ja offensichtlich besonders gut aus.
Warum redest Du eigentlich systematisch am Thema vorbei?
Ich will aber das Ehegattensplitting und das ist die aktuelle Rechtslage und nach deiner völlig lahmen Argumentation, sehe ich nicht warum ich das überdenken sollte.
Das Ehegattensplitting bleibt.
Ist das die beste Erklärung die Du hier vorbringen kannst?
Das ist hier überhaupt nicht das Thema.
Es geht um Grundsätzliches in der Gesetzgebung: entweder betrachtet man die Ehe als Verantwortungsgemeinschaft und behandelt sie steuerlich auch so oder eben nicht und dann gibt es diese Verantwortung auch nicht.
Deshalb wird das Splitting bleiben.
Immer noch nicht verstanden?
Steuerliche Veranlagung und Bedarfsgemeinschaft gehören zusammen. Wenn man das eine ohne das andere abschafft, schafft man grobe Ungerechtigkeiten, die ganz sicher vor der dem Verfassungericht landen.
Deshalb wird das Ehegattensplitting auch bleiben.
Das Arbeitsamt argumentiert auf Basis der gültigen Rechtslage, zu der gehört eine gemeinsame steuerlicher Veranlagung solcher Bedarfsgemeinschaften.
Die Debatte dreht sich aber um eine Änderung genau dieser Rechtslage. Man kann nicht das eine ohne das andere ändern.
Du hast das was nicht verstanden:
Wenn es eine Bedarfsgemeinschaft gibt, dann ist auch die gemeinsame steuerliche Veranlagung dieser Bedarfsgemeinschaft gerechtfertig.
Das hängt zusammen. Entweder schafft man beides ab und keines von beiden.
Ich verstehe es ziemlich gut. Deshalb frage ich ja auch, worin die Steuergerechtigkeit bestehen soll, wenn Ehepaare und Lebenspartnerschaften mit gleichem Gesamteinkommen unterschiedlich besteuert werden sollen.
Annalena Baerbock hat es sogar bis zur Außenministerin geschafft, insoweit wundert mich da nichts mehr.
Warnen die Grünen deshalb so verzweifelt vor Hagel?
Im Ernst: ich frage mich ob wir es jemals schaffen werden den Wust and Gesetzen und Verordnungen zu lichten. Es kommt immer noch was oben drauf.
Der Ministerienminimierungsminister müsste dafür natürlich erstmal einen angemessenen Beamtenstab mit Ministerienminimierungsexperten aufbauen um entsprechende Gesetzevorlagen zu erarbeiten.
Außerhalb der grünen Blase schon.
Weil es jeder sehen kann, dass es so ist.
Weniger Ministerien wären mir lieber.
Die Energiewende hat sich vor allem selbst zerstört.
Ami-Schrott
Die Regelung wird nur Neuanlagen betreffen, nicht bestehende Anlagen.
Meine PV-Anlage von 2020 finanziert sich zu 2/3 durch Eigenbedarf, Einspeisung 1/3. Da die Preise inzwichen gefallen sind, werden sich private PV-Anlagen auch weiterhin lohnen.
Benziner zahlen 2€ Kfz-Steuer pro 100ccm Hubraum und Jahr, Diesel zahlen 9,50€ pro 100ccm.
Da die meisten Dieselfahrer zu wenig fahren, lohnt sich der Diesel für sie gar nicht.
Die Behauptung vom "Dieselprivileg" ist eine Lüge und Populismus in Reinform.
Bei meiner PV-Anlage macht die Einspeisung ca. 1/3 der Finanzierung aus - gebaut 2020 und inzwischen sind die Preise noch deutlich gesunken. Neuere Anlagen brauchen diese Subvention nicht mehr.
Und nein, es gibt kein Dieselprivileg. Das ist eine reine Propaganda-Wortschöpfung.
Ja, richtig: ich habe ein E-Auto, Wärmepumpe, Heimspeicher.
Die Subventionen für PV-Anlagen hatten mal ihren Sinn um den Markt anzuschieben. Aber irgendwann muss auch mal gut sein und PV muss sich selbst tragen.
Das ist Bashing für dich? Ernsthaft?
Meine Kritik stört dich?