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Posts by Corinna Blümel

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🎯 #Cartoons

#Iran talks continued
.

2 weeks ago 580 147 7 2

Es gibt noch Hoffnung – aber leider nur in unser anderen Filiale.

4 weeks ago 45 5 1 0
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Wer mitbestimmen will, muss wählen.

Ein Betriebsrat ist kein Extra – er ist Schutz und Stimme im Betrieb, gerade in Zeiten von Druck, Umbau und Sparrunden.

Schau, wann dein Wahltermin ist und vergiss nicht, deinen Kolleg*innen Bescheid zu sagen. 😊

#betriebsratswahl #betriebsrat #journalismus

1 month ago 20 9 0 0
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🚨 Frauen wollen und sollen endlich „die rote Lampe beim Verdienst abgeben“, sagt Andrea Hansen, Landesvorsitzende DJV-NRW.

👭 Der Equal Pay Day bringt die Einkommensunterschiede in den Fokus und verdeutlicht, dass gleiche Arbeit noch immer nicht gleich bezahlt wird. 💸

Infos: www.equalpayday.de

1 month ago 1 1 0 0

🤩❤️

2 months ago 1 0 0 0

Das weiß ich nicht. Ich habe ihn im Blatt gesehen. Aber es ist eindeutig eine Überschrift, die für Klicks getextet wurde.

2 months ago 0 0 0 0

Ernsthaft, @ksta.bsky.social? Ihr verwendet im heutigen Kölner Stadt-Anzeiger "Staatsfunk" in einer Überschrift? Der Kommentar zum KI-Fail im ZDF ist sehr kritisch, aber gibt diesen Kampfbegriff nicht her, sondern spricht sachlich richtig von Öffentlich-Rechtlichen und Rundfunkbeitrag.

2 months ago 1 0 0 0

Academics, ich pitche euch ne Idee für 1 Veranstaltung, die ihr an euren Hochschulen planen könntet:

Am 19. Mai ist Diversity Tag und am 23. Mai ist Tag des Grundgesetzes. 1 perfekte Woche, um zum Austausch über Gefährdungen der Wissenschaftsfreiheit & Strategien gegen Angriffe einzuladen!

2 months ago 96 36 1 3

Nein, wir streamen die Veranstaltung nicht.

2 months ago 1 0 1 0

Was macht das Narrativ von der Spaltung mit der Gesellschaft? Das besprechen kommende Woche Sonntag (22.2.) @gildasahebi.bsky.social, @wortschneiderei.bsky.social und @germanneubaum.bsky.social bei einer Matinee in Köln. Veranstalter: der DJV in Köln.
Weitere Infos s.u.

Anmelden: djv-koeln@gmx.de.

2 months ago 12 7 1 1
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Die Klimakrise ist auch eine Kommunikationskrise. 🌍 Bei #durchstarten26 spricht Charleen Florijn darüber, was Journalist:innen über die Klimakrise(-Berichterstattung) wissen sollten.

👉 djv-nrw.de/durchstarten26

📅 14.3:, 10–18 Uhr
📍 IBZ, TU Dortmund
🎟 Mitglieder kostenfrei. Nicht-Mitglieder 9,90€.

2 months ago 2 2 1 0
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Stimmt das Bild von der Polarisierung, der großen Spaltung der Gesellschaft? Welche Rolle spielen die Medien? 🤔

📅 22.2.2026
Einlass ab 10:30 Uhr, Beginn 11 Uhr
📍 Literaturhaus Köln
🎫 Eintritt frei
Anmeldung: djv-koeln@gmx.de

Infos: djv-koeln.de/termine/

2 months ago 3 3 0 1

Großartig 😆

2 months ago 1 0 0 0

Ihr denkt alle daran, dass am 31. januar VG Wort Frist ist?

3 months ago 57 29 2 2
KI-generiertes Fake-Bild eines KZ-Häftlings, dazu der Text "Dieses Bild wurde mit KI generiert" davor der Text "Fake-KI-Bilder verzerren Geschichte."

KI-generiertes Fake-Bild eines KZ-Häftlings, dazu der Text "Dieses Bild wurde mit KI generiert" davor der Text "Fake-KI-Bilder verzerren Geschichte."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Das ist schlimm für Angehörige. Und es unterdrückt vielfältige Stimmen. Echte historische Fotos aus den Lagern sind eine Rarität und oftmals Propagandabilder."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Das ist schlimm für Angehörige. Und es unterdrückt vielfältige Stimmen. Echte historische Fotos aus den Lagern sind eine Rarität und oftmals Propagandabilder."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Wir fordern eine deutlich sichtbare Kennzeichnungspflicht von KI in den Sozialen Medien. Wir wünschen uns in der Bildung einen stärkeren Fokus auf Medien- und KI-Kompetenz."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Wir fordern eine deutlich sichtbare Kennzeichnungspflicht von KI in den Sozialen Medien. Wir wünschen uns in der Bildung einen stärkeren Fokus auf Medien- und KI-Kompetenz."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Was du konkret tun kannst: Like und teile diese Beiträge nicht. Melde sie. Folge den Accounts von Gedenkstätten und Lernorten, die recherchebasierte Geschichten erzählen."

Das gleiche Bild, davor der Text: "Was du konkret tun kannst: Like und teile diese Beiträge nicht. Melde sie. Folge den Accounts von Gedenkstätten und Lernorten, die recherchebasierte Geschichten erzählen."

Gedenkstätten, Lernorte, Museen und Archive haben einen offenen Brief veröffentlicht: „𝗞𝗼𝗻𝘀𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘁𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗿𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗞𝗜-𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗛𝗼𝗹𝗼𝗰𝗮𝘂𝘀𝘁-𝗩𝗲𝗿𝗳ä𝗹𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮-𝗣𝗹𝗮𝘁𝘁𝗳𝗼𝗿𝗺𝗲𝗻“. Hier geht es zum ganzen Text: www.gedenkstaetten-hamburg.de/de/aktuelles...

3 months ago 135 76 0 4

Das verspricht eine spannende Veranstaltung zu werden: Das Medienlabor des jb widmet sich der Lokalberichterstattung.

3 months ago 4 2 1 0

Herzlichen Glückwunsch!

3 months ago 3 0 0 0

Das bringt es doch recht präzise auf den Punkt...

3 months ago 3 0 0 0

Vielen Dank für die vielen schönen Ideen @fotovorschlag.de. Ich schaue immer gerne, was Leute dazu aus ihren Archiven kramen.
Allen frohe Feiertage und gute Besserung an @heikerings.bsky.social!

3 months ago 3 0 0 0
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Zu meinen Favoriten zählt auf jeden Fall Frau Büüsker @uedio.bsky.social, die ihre journalistische Arbeit transparent erklärt und zudem zu "ihren" Themen noch Zusatzinfos liefert, die es eher nicht in die allgemeine Berichterstattung schaffen.

4 months ago 3 0 0 0
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Karl Laabs, Architekt, ab 1941 Kreisbaurat im annektieren Teil Polens. Als er von den Deportationen von Jüdinnen und Juden nach Auschwitz erfährt, kauft er ein Gehöft und beschafft den Verfolgten Arbeitsausweise. Allein 1943 rettet Laabs hundert Menschen vor der Ermordung. 1/3

4 months ago 117 38 4 2

Vielen Dank! Karl Laabs und seine Geschichte kannte ich noch nicht.

4 months ago 10 0 0 0

Wie wunderbar! 😍

4 months ago 1 0 0 0

Ihr wählt euer Team, eure Medienlandschaft, eure Gesellschaft, eure Realität, eure Welt, denn ihr gestaltet alles mit: aktiv und passiv.

So einfach ist das nicht? Doch, ist es. Es ist nur nicht so einfach, nicht so furchtbar bequem zu sein und die eigenen Gewohnheiten zu ändern.

#Thread-Ende

5 months ago 56 6 0 1

(1) Wenn Menschen gute Bücher und Online-Texte wahrnehmen, kaufen, lesen, besprechen, empfehlen, dann werden weiterhin gute Bücher und Online-Texte gemacht. Sonst nicht.

#Thread

5 months ago 62 15 1 2

Bitte ab jetzt zwei Phänomene zusammendenken:

#Thread

5 months ago 41 11 1 2
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Honorare und Verhandlungstraining für Freie –
der DJV lädt seine Mitglieder am 10. November zur Online-Tagung für Freie zum Thema Verhandeln ein. Die Veranstaltung findet von 11.00 - 16.00 Uhr per Zoom statt. Sie ist exklusiv für Mitglieder und kostenlos.

Anmeldung 👉 www.djv.de/veranstaltun...

5 months ago 6 3 0 0
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📢 Wie gelingt Kommunikation im Ausnahmezustand? Was kann man vorbereiten – und was nicht? Was darf/muss raus? Wie geht man mit Spekulationen oder Verschwörungsnarrativen um? Welche Lehren lassen sich aus der Cyberkrise ziehen?

👉 Jetzt anmelden und das Programm entdecken auf: www.journalistentag.de

5 months ago 1 1 0 0

💛🧡💛

5 months ago 0 0 0 0
Richard David Precht begeht einen Kategorienfehler, wenn er behauptet, die Meinungsfreiheit sei bedroht, weil "Empörung, Ächtung, Distanzierung" und "soziale Folgekosten" drohen, wenn man seine Meinung äußert. 

Die Meinungsfreiheit ist eine Rechtsnorm (Art. 5 Abs. 1 GG) und als solche ein Abwehrrecht gegen den Staat. Rechtsnormen sind Sollenstatsachen. "Empörung, Ächtung, Distanzierung" und das, was Precht "soziale Folgekosten" nennt, hingegen sind soziologische Seinstatsachen, die nicht dem Staat zuzurechnen sind und daher auch nicht die Gewährleistung der Meinungsfreiheit einschränken. Ebensogut könnte man sagen, dass in Deutschland die Eigentumsgarantie nicht mehr gilt, weil manche Dinge so teuer sind, dass man sie sich nicht leisten kann. (Das Beispiel passt nicht zu 100 %, zeigt aber,  auf welche gedanklichen Irrwege man gerät, wenn man Sollen und Sein nicht auseinanderhält.)

Außerdem sind ja "Empörung, Ächtung, Distanzierung" und "soziale Folgekosten" zumeist ebenfalls Ausfluss rechtmäßigen Handelns. Wer eine Meinung äußert, kann sich auf die Meinungsfreiheit berufen. Wer diese Meinung kritisiert, kann sich aber seinerseits auf die Meinungsfreiheit berufen. Die Meinungsfreiheit schützt vor staatlicher Sanktion und Repression, nicht vor zivilgesellschaftlicher Reaktion. Die sogenannten "sozialen Folgekosten" aber wiederum sind in der Regel nichts als zivilgesellschaftliche Reaktionen. Dabei gilt: Je pointierter, zugespitzter, polemischer man sich äußert, desto pointierter, zugespitzer und polemischer darf auch die Reaktion ausfallen, um noch von der Meinungsfreiheit geschützt zu sein. Insoweit spricht das Bundesverfassungsgericht zu Recht vom "Recht zum Gegenschlag".

Ein Beispiel zum Gesagten: Oft wird behauptet,  es gebe in Deutschland keine Meinungsfreiheit mehr, denn wenn man "etwas gegen die Ausländer sagt", werde man "in die rechte Ecke gestellt". Doch natürlich darf man in Deutschland "etwas gegen die Ausländer sagen", solange man sich dabei nicht ausn…

Richard David Precht begeht einen Kategorienfehler, wenn er behauptet, die Meinungsfreiheit sei bedroht, weil "Empörung, Ächtung, Distanzierung" und "soziale Folgekosten" drohen, wenn man seine Meinung äußert. Die Meinungsfreiheit ist eine Rechtsnorm (Art. 5 Abs. 1 GG) und als solche ein Abwehrrecht gegen den Staat. Rechtsnormen sind Sollenstatsachen. "Empörung, Ächtung, Distanzierung" und das, was Precht "soziale Folgekosten" nennt, hingegen sind soziologische Seinstatsachen, die nicht dem Staat zuzurechnen sind und daher auch nicht die Gewährleistung der Meinungsfreiheit einschränken. Ebensogut könnte man sagen, dass in Deutschland die Eigentumsgarantie nicht mehr gilt, weil manche Dinge so teuer sind, dass man sie sich nicht leisten kann. (Das Beispiel passt nicht zu 100 %, zeigt aber, auf welche gedanklichen Irrwege man gerät, wenn man Sollen und Sein nicht auseinanderhält.) Außerdem sind ja "Empörung, Ächtung, Distanzierung" und "soziale Folgekosten" zumeist ebenfalls Ausfluss rechtmäßigen Handelns. Wer eine Meinung äußert, kann sich auf die Meinungsfreiheit berufen. Wer diese Meinung kritisiert, kann sich aber seinerseits auf die Meinungsfreiheit berufen. Die Meinungsfreiheit schützt vor staatlicher Sanktion und Repression, nicht vor zivilgesellschaftlicher Reaktion. Die sogenannten "sozialen Folgekosten" aber wiederum sind in der Regel nichts als zivilgesellschaftliche Reaktionen. Dabei gilt: Je pointierter, zugespitzter, polemischer man sich äußert, desto pointierter, zugespitzer und polemischer darf auch die Reaktion ausfallen, um noch von der Meinungsfreiheit geschützt zu sein. Insoweit spricht das Bundesverfassungsgericht zu Recht vom "Recht zum Gegenschlag". Ein Beispiel zum Gesagten: Oft wird behauptet, es gebe in Deutschland keine Meinungsfreiheit mehr, denn wenn man "etwas gegen die Ausländer sagt", werde man "in die rechte Ecke gestellt". Doch natürlich darf man in Deutschland "etwas gegen die Ausländer sagen", solange man sich dabei nicht ausn…

Grandiose Dekonstruktion der Behauptung, in Deutschland sei die Meinungsfreiheit eingeschränkt, jüngst wieder von Richard David Precht aufgetischt. Ich empfehle den kleinen Text jedem zur Lektüre.

5 months ago 343 156 22 5