Glückwunsch, Deutschland, es geht nach oben... Aber nur bei den Firmenpleiten. Was wir jetzt brauchen, ist ein massives Entlastungspaket: Weniger Bürokratie, weniger Steuern, mehr Investitionsanreize für unseren Standort.
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Deutschland braucht große Wirtschaftsreformen in allen Politikbereichen, es ist Zeit zu wenden.
Die Regierung darf jetzt nicht Reformen zerreden, sondern muss sie umsetzen. Die Zeit für Ausreden ist vorbei, es ist Zeit zu wenden.
Zum Artikel: www.stern.de/politik/deutschland/soci...
Das INSM-Bildungsmonitor Spezial unterstreicht die Sorgen vieler Menschen in Hinblick auf die negativen Effekte von Social-Media-Nutzung durch Kinder und Jugendliche. Der Stern berichtet. 👇
Alle Details zum aktuellen Fachkräftemangel und den Lösungen: www.insm.de/aktuelles/publikationen/...
Das Bild zeigt den Text "768.000 FACHKRÄFTE FEHLEN 2028." in großen Ziffern und Buchstaben auf einem rosa Hintergrund.
Hunderttausende fehlende Fachkräfte bis 2028 in Pflege, Kitas, Bau, IT und mehr. Der Mangel trifft die Wirtschaft in der Breite. Wer jetzt nicht handelt, zahlt morgen den Preis. Zeit zu wenden!
300.000 Stellen wurden im Herz der deutschen Wirtschaft seit 2018 abgebaut. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird nach hinten durchgereicht. Zeit zu wenden!
Der Standort Deutschland braucht ein großes Reformpaket als Befreiungsschlag, sonst werden Investitionen ausbleiben, argumentiert INSM-Chef Thorsten Alsleben bei TV Berlin.
Jeder Tag, den wir warten, ist ein verlorener Tag, warnt INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben bei Berlin TV angesichts der miserablen Standortpolitik in Deutschland.
Das Bild zeigt den Text "ZEIT ZU WENDEN" und eine Statistik, die besagt, dass die höchste Staatsquote seit 66 Jahren erreicht wurde.
Deutschland hat ein massives Ausgabenproblem.
Wachstum entsteht nicht im Ministerium. Es ist Zeit zu wenden!
Zur Studie: www.insm.de/aktuelles/publikationen/...
Die Grafik zeigt Informationen zu Rednern in Politiktalkformaten, aufgeteilt in Vertreter aus der Praxis, Ökonomen, Politiker und Journalisten.
Wenn über Wirtschaft geredet wird, dann meist ohne die, die sie jeden Tag machen.
Unternehmer und Verbände: 6,8 % der Gäste. Journalisten und Politiker: der ganze Rest.
Das Bild zeigt den hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein, der in Anzug und Brille zu sehen ist.
Wir zahlen so viel Steuern wie nie zuvor. Und trotzdem wird über weitere Erhöhungen diskutiert. Boris Rhein warnt bei The Pioneer völlig zu Recht: Mehr Belastung können sich weder Bürger noch Unternehmen leisten. Deutschland braucht Entlastung. Es ist Zeit zu wenden!
Zur Studie: www.insm.de/aktuelles/publikationen/...
Das Bild zeigt ein Kreisdiagramm mit dem Titel "ARD und ZDF Talkshows: Trotz Krise Wirtschaft selten Thema". Laut der Infografik waren 2025 nur 19,7% der Themen in ARD- und ZDF-Talkshows wirtschaftspolitisch.
🤯 284 Talkshow-Ausgaben. Nur 56 mit Wirtschaftsthema. Das kleine Stück im Diagramm ist alles, was ARD und ZDF der größten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten widmen.
Zur Studie: www.insm.de/aktuelles/publikationen/...
Eine Grafik mit Informationen über die Talkshowstudie 2025, Themen aus Wirtschaft und Politik werden anhand von Diagrammdarstellungen präsentiert.
Wirtschaft? Kein Thema bei Caren Miosga. Nur jede fünfte Sendung befasst sich mit Wirtschaftspolitik - Unternehmer und Verbände kommen mit 5,6 % der Gäste kaum zu Wort. Wer nur ÜBER die Wirtschaft spricht, statt MIT ihr, verletzt seinen Programmauftrag.
Das Diagramm zeigt die Finanzierungslücke im Gesundheitssystem in den Jahren 2027 bis 2030 mit Ausgaben, Einnahmen und Deckungslücke.
Die Finanzkommission Gesundheit erwartet bereits für nächstes Jahr eine Finanzierungslücke von 15,3 Mrd. €. Hauptursache: die explodierenden Kosten. Die Bundesregierung ist nun aufgefordert, die Punkte der Kommission zur Kostensenkung eingehend zu prüfen und zeitnah umzusetzen.
Bei zehntausenden Unternehmensinsolvenzen und abgebauten Arbeitsplätzen drängt INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben auf einen neuen Wirtschaftskurs. Zeit zu wenden!
Zur Studie: www.insm.de/aktuelles/publikationen/...
Im MEGA-Podcast der WELT kommen Ulf Poschardt und Daniel Stelter auf die neue INSM-Studie zur mangelnden Repräsentation der Wirtschaft bei wirtschaftspolitischen Talkshows zu sprechen. Nur 6,8% der Gäste in den großen deutschen Talkshows sind Wirtschaftsvertreter.
Das Bild zeigt eine Prognose der Wirtschaftsforschungsinstitute, die ein Wirtschaftswachstum von 0,6% für dieses Jahr vorhersagen.
Die deutsche Wirtschaft wird auch 2026 kaum wachsen, so die Prognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Die Gründe für die Wachstumsschwäche sind zum Großteil hausgemacht und reformierbar. Zeit zu wenden!
Auf dem Bild ist eine Infusion mit blauer Flüssigkeit zu sehen, die mit der Aufschrift "Expertenkornmission für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen" verbunden ist. Darunter ist der Text "Wir könnten 42.000.000.000 € einsparen" und "Zeit zu wenden" zu lesen.
Aktuell beträgt das Defizit der gesetzlichen Krankenversicherungen rund 15 Milliarden Euro. Mit den Vorschlägen der Gesundheitsreformkommission könnte man nicht nur diese Lücke füllen, sondern viel mehr sparen, sodass die Beiträge endlich mal wieder sinken könnten.
Bei der Reform der Gesetzlichen Krankenkassen darf nicht über Einnahmeerhöhungen geredet werden, sondern die Kosten müssen runter, so die Erwartung von INSM-Chef Thorsten Alsleben bei WELT TV an die Vorschläge der Gesundheitsreformkommission.
Zur Talkshow-Studie: www.insm.de/aktuelles/pu... Danke an die Community für die Hinweise zum Fehler im ersten Upload.
Das Bild zeigt eine Infografik, die den Anteil der Wirtschaftssendungen ohne Vertreter der Wirtschaft oder Ökonomen am Tisch darstellt.
Fast jede zweite Wirtschaftssendung ohne Wirtschaftsvertreter oder Ökonomen – das ist die Realität bei „Markus Lanz“. Unsere INSM-Studie zeigt, wie unausgewogen die Debatte im TV ist.
Blauen Hintergrund mit weißer Schrift, die "Teuerestes Gesundheitssystem Europas." anzeigt.
Wir leisten uns das teuerste Gesundheitssystem Europas, aber bekommen dafür längst nicht die beste Versorgung. Hohe Kosten, wenig Effizienz, wachsender Reformstau. Wenn ein System so viel kostet, muss es auch liefern. Es ist Zeit zu wenden.
Zur Talkshow-Studie: insm.de/aktuelles/publikationen/...
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