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Posts by Ingo Grollmus

Bild: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Bild: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

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Vom 1. bis 3. Mai 2026 erinnert die Mahn- und Gedenkstätte #Ravensbrück @ravensbrueck-sbg.bsky.social gemeinsam mit dem Internationalen Ravensbrück Komitee an die Befreiung des Frauen-KZ Ravensbrück.

Die zentrale Gedenkveranstaltung findet am Sonntag, dem 3. Mai, um 10 Uhr statt.

#81Befreiung
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4 hours ago 0 0 0 0
Post image

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Zum Auftakt der Veranstaltungen zum Jahrestag der #81Befreiung des KZ #Ravensbrück, werden Schüler*innen der Ernst-Litfaß-Schule erneut die „Straße des Erinnerns“ zwischen dem Bahnhof Fürstenberg und der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück @ravensbrueck-sbg.bsky.social mit Stempeln markieren.
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4 hours ago 6 2 0 0
MSN

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Emil Georg Bührle hat von 1936 bis zu seinem Tod 1956 die großen Namen der Kunst zusammengerafft, deutlich mehr als ein Viertel davon von unter NS-Druck geratenen jüdischen Sammlern und unter dem damaligen Wert.

Von Stefan Trinks für die @faznet.bsky.social.
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www.msn.com/de-de/nachri...

1 day ago 0 0 0 0
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Kranzniederlegung in Sachsenhausen bei Berlin: Holocaust-Überlebende und Politiker gedenken KZ-Befreiung vor 81 Jahren Vor mehr als 80 Jahren wurden die Häftlinge des KZ Sachsenhausen befreit. „Möge dieser Ort nicht nur Denkmal sein. Möge er eine Warnung bleiben“, sagte ein Überlebender.

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„Möge dieser Ort nicht nur Denkmal sein. Möge er eine Warnung bleiben“.

Die Gedenkstätte Sachsenhausen @sachsenhausen.bsky.social hat gemeinsam mit zwei Holocaust-Überlebenden an die Befreiung des Konzentrationslagers 1945 erinnert.
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www.tagesspiegel.de/berlin/kranz...

1 day ago 4 3 0 0
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Drei Schülerinnen zeigen einen Hitlergruß im KZ Ravensbrück – ohne Folgen. Schüler zeigen Hitlergruß im KZ Ravensbrück: Was ist schiefgelaufen?

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„Schülerinnen zeigen Hitlergruß im KZ:
Was ist da denn schiefgelaufen?“

Was passiert, wenn Geschichte staubig bleibt, zeigt der Fall mit drei Schülerinnen in der Gedenkstätte Ravensbrück.

Von Paula Hitzemann für den @berliner-kurier.de.
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www.berliner-kurier.de/berlin/schue...

3 days ago 2 0 0 0
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Erstmals zwei Gewinner : Franz-Bobzien-Preis in Oranienburg verliehen „Tu was!“ aus Falkensee und das Ludwigsfelder Projekt „Spurensicherung“ teilen sich das Preisgeld von 5000 Euro. Die Auswahl der Preisträger war schwer, die 60 Einreichungen beeindruckend.

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„Tu was!“ aus Falkensee und das Ludwigsfelder Projekt „Spurensicherung“ teilen sich das Preisgeld des in Oranienburg verliehenen Franz-Bobzien-Preises.

Von Alexander Fröhlich @axf.bsky.social und Claudia Seiring für den @tagesspiegel.de.
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www.tagesspiegel.de/potsdam/bran...

3 days ago 1 0 0 0
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Kein Eintritt für KZ-Gedenkstätten Zur finanziellen Situation der Stiftung brandenburgische Gedenkstätten, die sich um Erinnerungsorte im Bundesland kümmert

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„Kein Eintritt für KZ-Gedenkstätten“

Zur finanziellen Situation der Stiftung brandenburgische Gedenkstätten, die sich um Erinnerungsorte im Bundesland kümmert.

Von Andreas Fritsche für @nd-aktuell.de.
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www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

3 days ago 1 1 1 0
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Hitlergruß in der KZ-Gedenkstätte Am Wochenende feiert Brandenburg den Jahrestag der Befreiung der Lager Sachsenhausen und Ravensbrück. Noch fünf Überlebende werden dazu erwartet.

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An den kommenden Wochenenden feiert Brandenburg die Jahrestage der Befreiung der Lager #Sachsenhausen und #Ravensbrück. Noch fünf Überlebende werden dazu erwartet.

Von Andreas Fritsche für @nd-aktuell.de.
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www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

3 days ago 6 2 0 0
Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Briefmarken Mai 2026 (Ausgabetag: 7. Mai) Eva Mamlok 1918–1944 Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Briefmarken Mai 2026
(Ausgabetag: 7. Mai)

Eva Mamlok 1918–1944

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Briefmarken Mai 2026 (Ausgabetag: 7. Mai) Eva Mamlok 1918–1944 Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Eva Mamlok

Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen.

Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.

Sonderpostwertzeichen-Serie „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ Eva Mamlok Eva Mamlok (1918–1944) wächst in Berlin-Kreuzberg als Tochter einer jüdischen Weinhändlerfamilie auf. Früh engagiert sie sich politisch, ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend SAJ. Überliefert ist, dass sie als kaum Vierzehnjährige auf das Dach des Warenhauses Tietz am Halleschen Tor die Parole „Nieder mit Hitler!“ schreibt. Ende November 1934 wird Eva Mamlok festgenommen, als sie Blumen am Grab von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht niederlegt. Als „staatsfeindlich“ kommt sie in „Schutzhaft“ und wird fast ein halbes Jahr im Frauenkonzentrationslager Moringen inhaftiert. Kurz nach ihrem 17. Geburtstag wird sie im Mai 1935 entlassen. Ab 1940/41 muss Eva Mamlok Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion in der ehemaligen Schraubenfabrik Butzke in Kreuzberg leisten. Dort lernt sie Inge Gerson (später Berner) kennen, die bis 1938 der Gruppe um Herbert und Marianne Baum angehört hat und nach 1945 die einzige Überlebende der Gruppe um Eva Mamlok sein wird. Am Arbeitsplatz entsteht rund um Eva Mamlok ein Netzwerk jüdischer Frauen, das verbotene Literatur verleiht, Flugblätter verteilt und Parolen an Wände schreibt.

Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen.

Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt.

Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte.


Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin
Foto: © Wolfgang Kaleck
Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig

Im September 1941 werden sie denunziert und verhaftet, schließlich am 13. Januar 1942 mit dem „8. Osttransport“ nach Riga deportiert. Dort leisten Eva Mamlok und Inge Gerson wieder Zwangsarbeit, setzen jedoch weiterhin ihren Widerstand fort. Über eine Tante von Inge Gerson schmuggeln sie eine Kamera ins Ghetto Riga, mit der heimliche Aufnahmen von NS-Verbrechen entstehen. Eva Mamloks 1939 geborene Tochter Tana bleibt ebenso wie ihre Mutter und Tante in Berlin zurück; alle werden 1942 in Auschwitz ermordet. Am 1. Oktober 1944 wird Eva Mamlok in das Konzentrationslager Stutthof überstellt, wo sie am 23. Dezember 1944 stirbt. Die Herausgabe einer Briefmarke zu ihren Ehren würdigt Eva Mamlok als junge jüdische Berlinerin, die unter den Bedingungen von Terror, Ausgrenzung und Gewalt Widerständigkeit und Mut bewahrte. Gestaltung des Postwertzeichens und der Ersttagsstempel: Prof. Daniela Haufe und Prof. Detlef Fiedler (Cyan), Berlin Foto: © Wolfgang Kaleck Text: Dr. Jutta Faehndrich, Historikerin, Leipzig

Es passiert wirklich, merkt euch den 7. Mai 2026!

It's really happening, mark your calendars for May 7th, 2026!

Vielen Dank an @andrealoew.bsky.social @lipska.bsky.social

#EvaMamlok
#EvaMamlokGruppe

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/B...

1 month ago 40 16 3 2
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August von Galen: Mit seiner mutigen Predigt brachte er Goebbels zum Schäumen - WELT Keine der sorgfältig gelenkten Zeitungen im Dritten Reich berichteten über diese Predigt, doch unter der Hand verbreitete sich der Text im ganzen Reich. Darin prangerte Clemens August Graf von Galen d...

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Mit seiner mutigen Predigt im August 1941 prangerte der Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, die Ermordung vermeintlich „lebensunwerten Lebens“ an.

Von Sven-Felix Kellerhoff für die WELT.
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www.welt.de/geschichte/a...

3 weeks ago 1 1 0 0
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Der Holocaust in Zahlen: Das Höfle-Telegramm Der britische Geheimdienst fängt 1943 eine Botschaft ab, die das Ausmaß des laufenden Massenmords dokumentiert. Ihre Bedeutung wird aber erst viel später erkannt

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„Das Höfle-Telegramm“

Der britische Geheimdienst fängt 1943 eine Botschaft ab, die das Ausmaß des laufenden Massenmords dokumentiert. Ihre Bedeutung wird aber erst viel später erkannt.

Von Benjamin Schlöglhofer @bschloeglhofer.bsky.social für @derstandard.at.
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www.derstandard.at/story/300000...

3 weeks ago 6 2 0 1
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Der Holocaust – Was wussten die Deutschen? Eine Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors | 25. März 2026 bis 31. Januar 2027 | Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Berlin

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„Der #Holocaust – Was wussten die Deutschen?“

25. März 2026 –
31. Januar 2027

Dokumentationszentrum
Topographie des Terrors
@topographie.de

Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin
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www.topographie.de/ausstellunge...

3 weeks ago 3 1 0 0
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Der Holocaust – Was wussten die Deutschen? Eine Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors | 25. März 2026 bis 31. Januar 2027 | Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Berlin

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„Der #Holocaust – Was wussten die Deutschen?“

25. März 2026 –
31. Januar 2027

Dokumentationszentrum
Topographie des Terrors

Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin
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www.topographie.de/ausstellunge...

3 weeks ago 15 7 0 0
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Sebstbefreiung von Buchenwald: Der Holocaust ist einzigartig Eine palästinasolidarische Gruppe mobilisiert zum Jahrestag der Selbstbefreiung nach Buchenwald. Doch es gibt bessere Orte, um auf die menschenverachtende Politik Israels aufmerksam zu machen, meint C...

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„Selbstbefreiung von #Buchenwald:
Der #Holocaust ist einzigartig“

Über den Kufiya-Streit in der Gedenkstätte @buchenwald-dora.bsky.social nahe Weimar.

Von Christian Klemm für @nd-aktuell.de.
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www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

3 weeks ago 2 0 0 0
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Porsche, Dornier & Messerschmitt: ihre Rolle in der NS-Rüstungsindustrie und beim Einsatz von Zwangsarbeitern Seit 2021 prüft Kommission für Erinnerungskultur die Namensträger von Straßen in Kempten. Im Fokus stehen aktuell Porsche, Messerschmitt und Dornier.

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Die Rolle von Porsche, Dornier & Messerschmitt in der NS-Rüstungsindustrie und beim Einsatz von Zwangsarbeitern.

Von Anatol Kraus für kreisbote.de.
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www.kreisbote.de/lokales/kemp...

3 weeks ago 13 7 0 1
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Verbotene Liebe in der NS-Diktatur Schwule, Lesben und Transpersonen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und verhaftet. Selten wagten es homosexuelle Personen und Transpersonen, sich zu outen.

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„Verbotene Liebe in der NS-Diktatur“

Queeren Menschen drohte in der NS-Diktatur großes Leid – und sogar der Tod. Selten wagten es homosexuelle Personen und Transpersonen, sich zu outen.

Eine Dokumentation des @zdfde.bsky.social.
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www.zdf.de/dokus/verbot...

3 weeks ago 3 2 0 0
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SS-Kaserne und ein Nazi-Bürgermeister: Radolfzell am Bodensee war 1933-45 alles andere als idyllisch Radolfzell am Bodensee war Standort einer SS-Kaserne. Sein Bürgermeister setzte alles daran, dem Regime zu gefallen. Die Aufarbeitung der NS-Zeit ist zögerlich.

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Auch am Bodensee prägten während des NS Verfolgung und Vernichtung, Anpassung und Verschweigen das Leben. In #Radolfzell griffen die Nazis tief in den Alltag ein. Die Aufarbeitung begann spät und widerwillig.

Von Alexandra Gerlach für den #Deutschlandfunk.
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www.deutschlandfunk.de/aufarbeitung...

1 month ago 6 1 0 0
Neuengamme-Prozess in Hamburg: Ein Dokument für die Nachwelt - und ein Mahnmal gegen das Vergessen Am 18. März 2026 jährt sich der Beginn des Hauptprozesses zum KZ Neuengamme im Curio Haus in Hamburg. Der Vater von Gerhard Händler hat gegen die Verantwortlichen ausgesagt. Seine Mutter hat die Verha...

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Vor 80 Jahren begann der Hauptprozess zum KZ #Neuengamme im Curiohaus in Hamburg. Der Vater von Gerhard Händler hat gegen die Verantwortlichen ausgesagt, seine Mutter hat die Verhandlung dokumentiert.

Von Benedikt Scheper für den @ndr.de.
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www.ndr.de/geschichte/c...

1 month ago 7 4 0 0
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Stille im Vieh-Waggon - Jugendliche fühlen die Geschichte Jugendliche aus ganz Europa hören in Bergen-Belsen von Hunger, Enge und Angst - und stehen plötzlich selbst an den Orten des Grauens. Für viele ist der Besuch im früheren Konzentrationslager die erste...

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Jugendliche aus ganz Europa hören in Bergen-Belsen von Hunger, Enge und Angst. Für viele ist der Besuch im früheren KZ die erste intensive Begegnung mit der NS-Zeit.

Von Charlotte Morgenthal für die @juedischeonline.bsky.social.

#Bergen-Belsen
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www.juedische-allgemeine.de/politik/stil...

1 month ago 36 14 1 0
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Im Schatten des Zweiten Weltkrieges – im Dienst Gottes Als Priester unter französischen Zwangsarbeitern wirkte Pierre de Porcaro im Untergrund in Dresden. Bis er ins KZ Dachau kam, wo er kurz vor der Befreiung an Typhus starb.

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Als Priester unter französischen Zwangsarbeitern wirkte Pierre de Porcaro im Untergrund in Dresden. Bis er ins KZ #Dachau kam, wo er kurz vor der Befreiung an Typhus starb.

Von Claudia Kock für #DieTagespost.
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www.die-tagespost.de/kirche/heili...

1 month ago 2 1 0 0
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Schüler pflegen jüdischen Friedhof und stoßen auf überraschende Stadtgeschichte Nicht nur Holocaust und Nahost-Konflikt: Mit der Pflege des ältesten jüdischen Friedhofs in SH will das Detlefsengymnasium in Glückstadt Schülern die lange jüdische Geschichte begreifbar machen - wort...

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Mit der Pflege des ältesten jüdischen Friedhofs in Schleswig-Holstein will das Detlefsengymnasium in Glückstadt Schüler*innen die lange jüdische Geschichte begreifbar machen.

Von Marian Schäfer für den @ndr.de.
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www.ndr.de/nachrichten/...

1 month ago 3 1 0 0
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Das KZ Buchenwald nach 1945: Ines Geipels »Landschaft ohne Zeugen« Ines Geipel widmet sich in »Landschaft ohne Zeugen« der Rolle kommunistischer Häftlinge im KZ Buchenwald und der Nicht-Aufarbeitung in der DDR

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„Unter Gedächtnisbeton“

Ines Geipel widmet sich in „Landschaft ohne Zeugen“ der Rolle kommunistischer Häftlinge im KZ #Buchenwald und der Nicht-Aufarbeitung in der DDR.

Von Steffen Alisch für die @juedischeonline.bsky.social.
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www.juedische-allgemeine.de/kultur/unter...

1 month ago 1 1 0 0
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Gedenken an KZ Hohnstein auf einer Baustelle Im März 1933 richteten die Nazis in einer Jugendherberge in der Sächsischen Schweiz ein KZ ein. Eine 2025 gegründete Initiative veranstaltet jetzt erstmals ein öffentliches Gedenken.

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„Gedenken an KZ #Hohnstein auf einer Baustelle“

Eine Sächsische Initiative @slagausns.bsky.social erinnert an ein frühes Konzen­trations­lager. Die Sanierung der Anlage dauert noch Jahre.

Von Hendrik Lasch @hendriklasch.bsky.social für @nd-aktuell.de.
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www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

1 month ago 5 1 0 0
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"Der Tod kam aus Hamburg": Zyklon B wurde von Hamburger Firma Tesch & Stabenow an SS geliefert Die Hamburger Firma Tesch & Stabenow hat Konzentrationslager mit dem Giftgas Zyklon B beliefert. Mit dem Prozess gegen die Chefs kommen ab dem 1. März 1946 erstmals Unternehmer für ihre Beteiligun...

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Die Hamburger Firma Tesch&Stabenow hat Konzentrationslager mit dem Giftgas Zyklon B beliefert. Beim Prozess 1946 im Hamburger Curiohaus kommen erstmals Unternehmer für ihre Beteiligung am Holocaust vor Gericht.

Von Irene Altenmüller für den @ndr.de.
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www.ndr.de/geschichte/c...

1 month ago 32 8 0 0
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KZ-Gedenkstätte Neuengamme auf TikTok: Die Zukunft der Erinnerung Im Konzentrationslager Neuengamme fanden zur Zeit des Nationalsozialismus grausame Verbrechen statt. Für das Team der Gedenkstätte ist auch TikTok ein wichtiger Ort der Erinnerung.

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Im Konzentrationslager #Neuengamme fanden zur Zeit des Nationalsozialismus grausame Verbrechen statt. Für das Team der Gedenkstätte @neuengamme-mem.bsky.social ist auch TikTok ein wichtiger Ort des Erinnerns.

Von Marco Wedig für @spiegel.de.
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www.spiegel.de/deinspiegel/...

1 month ago 9 3 0 0
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Lehrreiche Hilfe in der KZ-Gedenkstätte Handwerkliche Fertigkeiten einüben, etwas über die Nazivergangenheit lernen und Gutes tun, das ist Sinn und Zweck einer Projektwoche von Auszubildenden in der KZ-Gedenkstätte Ravensbrück.

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Auszubildende des Eduard-Maurer-Oberstufenzentrums aus Hennigsdorf sanierten in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück @ravensbrueck-sbg.bsky.social Natursteinmauern und erneuerten eine Löschwasser-Entnahmestelle.

Von Andreas Fritsche für @nd-aktuell.de.
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www.nd-aktuell.de/artikel/1198...

1 month ago 3 0 0 0
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Mauthausen: "Evening Lectures" der KZ-Gedenkstätte als Livestream Seit zwei Jahren bietet das Mauthausen Memorial die Vortragsserie "Evening Lectures" in Wien an. Ab 19. März werden diese Vorträge per Livestream einem größeren Publikum zugänglich gemacht. MAUTHAUSEN...

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Seit zwei Jahren bietet das Mauthausen Memorial die Vortragsserie „Evening Lectures“ in Wien an. Ab 19. März werden diese Vorträge per Livestream einem größeren Publikum zugänglich gemacht.

Von Helene Leonhardsberger für @meinbezirk-at.bsky.social.
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www.meinbezirk.at/perg/c-freiz...

1 month ago 80 29 0 0
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Mithäftlinge brutal gequält: Wie ein Schweizer KZ-Insasse zum Mittäter wurde Ein Sadist im KZ Hinzert und ein Trierer Nazifunktionär, der nach dem Krieg Karriere machte. Die Trierer Uni hat neue Forschungen zum NS-Regime in der Region Trier vorgestellt.

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Ein Sadist im KZ #Hinzert und ein Trierer Nazifunktionär, der nach dem Krieg Karriere machte. Die Trierer Uni @unitrier.bsky.social hat neue Forschungen zum NS-Regime in der Region Trier vorgestellt.

Von Nicole Mertes für den SWR.
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www.swr.de/swraktuell/r...

1 month ago 2 2 0 0
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Sie kämpfte gegen Hitler – und wurde in der Schweiz bestraft Am Mittwoch entscheidet der Nationalrat über die Rehabilitierung von Schweizerinnen und Schweizern, die im Zweiten Weltkrieg für die Résistance und die Resistenza kämpften. Viele wurden nach ihrer Rüc...

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466 Schweizer*innen kämpften im II. Weltkrieg in der Résistance. Zurück in der Schweiz wurden 281 von ihnen wegen mangelnder Neutralität durch die Militärjustiz verurteilt.

Von Yves Demuth @yvesdemuth.bsky.social für
@beobachtermagazin.bsky.social.
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www.beobachter.ch/gesellschaft...

1 month ago 5 2 0 0
Veranstaltungen | Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück

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Am Wochenende des 2. und 3. Mai 2026 erinnert die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück @ravensbrueck-sbg.bsky.social an die Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers. 
Die zentrale Gedenkveranstaltung findet am Sonntag, dem 3. Mai, um 10 Uhr statt.
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www.ravensbrueck-sbg.de/veranstaltun...

1 month ago 4 1 0 0