Wir schaun uns das an!
Posts by Tristan Ammerer
Natürlich kann man auch so fotografieren, dass die fahrradabstellplätze an dieser Stelle der Pestalozzi nicht an Bild sind ;)
Nachdem ich da Wohn hab ich's mir glei angeschaut. Die radplätze könnt man evtl erweitern, die sind eh überfüllt. Ich frag unseren Bezirksvorsteher.
Ich wünschte ich würde jetzt wieder zu den Morcheln fahren aber ich hab um 07:00 einen Lokalaugenschein in Waltendorf. Fast so gut, immerhin.
this.
Was #Bauer seit Wochen tut, beschränkt sich nicht auf das Streichen einer Subvention: es ist das systematische Torpedieren dieser *Koalition*. Wenn #Stocker sie jetzt nicht zurückpfeift, ist er entweder innerparteilich schon zu schwach dafür, oder er hat sich mit blauschwarz angefunden.
So ist übrigens auch die FPÖ-geführte Steiermark mit der Antidiskriminierungsstelle
Steiermark verfahren. Dort sprangen zunächst Stadt Graz und dann Bund ein, um u.a. das Projekt Fight Hate zu retten.
Was hat die ÖVP etwa gegen Schutz vor Hass im Netz, der nicht nur, aber großteils Frauen trifft?
330.000 Euro.
Im Standard-Forum hat jemand geschrieben, dass sei keine finanzielle, sondern eine ideologische Entscheidung.
Ja.
Meine Mama, mit kurzem schwarzen Haar, mit Notenblättern in der Hand. Schwarz weiß foto
Heute wäre meine Mama 66 Jahre alt geworden
Eine Morchel so groß wie meine hand
😎
Unfassbar
Guten Morgen
Die sind jetzt um eine Lösung behmüht.
Ist es nicht. Es gilt das Bundesbehindertengleichstellungsgesetz und sollten wir dazu genötigt werden, werden wir auch klagen.
Ja eh aber davor hab i ka zeit
Ein riesen Haufen speisemorcheln
Ja, ich habe vorletztes Wochenende megaviele gefunden
Palantir ist der schlimmste Nazidreck
I wollt heute Nachmittag zu den Morcheln aber jetzt kommen Gewitter :(
Eine Riesen Menge Leute an der Grazer Hauptbrücke, die ein großes Transparent herunterhalten: Für ganz Graz: Grün statt Grau
Grün statt Grau für #Graz! 💚💚💚
Jetzt beginnt die Aufholjagd! Die KPÖ ist als Bürgermeisterin gesetzt, ob die Koalition weitermacht hängt davon ab, ob die Grünen stark ist!
Wir Grüne wollen im Ergebnis vor den Rechtsparteien liegen! Das ist schaffbar, das ist machbar!
Alles Oke, ich bin nur um die Ecke gebogen und hab wen wegrennen sehen, mir nix dabei gedacht und bin im Spar einkaufen gegangen. Als ich wieder raus bin war alles voller polizei
Wetzelsdorf
Hahaha ich erinnere mich. Aber da wars noch nicht 6
I hab grad vorhin einen Trafik Überfall mitbekommen 😮
Den Zynismus teile ich nicht; empfindliche Strafen sind schmerzhaft für Parteien
Danke allen Parteien für die sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Die FPÖ habe ich auch angefragt. Die Antwort habe ich am Mittwoch per Kronen Zeitung erhalten. Im Grunde läuft es darauf hinaus, dass sie ohne Hetze keinen Wahlkampf zusammenbringen.
f. Nahestehende Organisationen und Mitglieder: Die unterzeichnenden Parteien sind sich der Tatsache bewusst, dass in Zeiten von Social Media keine Partei eine vollständige Kontrolle über publizierte Inhalte aller Sympathisant*innen, Funktionär*innen und nahestehender Organisationen haben kann. Die unterzeichnenden Parteien verpflichten sich jedoch dazu die Inhalte dieses Fairness-Abkommens innerhalb ihrer Strukturen bekannt zu machen und bei klaren Verstößen ihre statuarischen Möglichkeiten einzusetzen um unabgesprochene, dem Geist des Abkommens widersprechende Inhalte, die ihnen zur Kenntnis gelangen zu entfernen oder zu entschärfen.
Umgang mit nahestehenden Organisationen und Mitgliedern
e. Keine zusätzliche Werbung am Wahltag vor Wahllokalen Die Parteien verpflichten sich dazu zusätzliche Wahlwerbung direkt bei Wahllokalen am Wahltag zu unterlassen. Dazu zählen Plakatständer, Plakate, Flaggen, Transparente, Flyer, Luftballons und andere Materialien in Partei-Branding.
Keine Werbung vor Wahllokalen
d. Verwendung von KI: Die Unterzeichnenden verpflichten sich weiters „Dirty Campaigning“ unter Einsatz von KI vollständig zu unterlassen. Sogenannte „Deep Fakes“ oder KI-Generierte Falschmeldungen jeder Art werden von den Parteien abgelehnt. Dazu gehören neben Videos, die den Eindruck erwecken es seien Aussagen gefallen, die so nicht gefallen sind, auch manipulierte Audiodateien und manipulierte Bilder, die zur Diskreditierung von politischen Gegner*innen genutzt werden können. Wenn Bild-, oder Videomaterial unter Zuhilfename von KI erstellt wird, verpflichten sich die Unterzeichnenden dies im Produkt selbst per Wasserzeichen kenntlich zu machen. Diese Verpflichtung dient nicht nur der Integrität des Wahlkampfes, sondern der Wahrung demokratischer Prinzipien und des Vertrauens der Bevölkerung in demokratische Prozesse. Die Parteien erkennen an, dass der verantwortungsvolle Umgang mit KI-generierten Inhalten eine unverzichtbare Voraussetzung für einen fairen und demokratischen Wahlkampf ist.
Klare Regeln für den Einsatz von KI
c. Ausschluss von sämtlichen Formen des Dirty Campaignings: Der Wahlkampf für die Graz-Wahl 2026 soll faktenbasiert und ohne Täuschung erfolgen. Alle Unterzeichnenden verpflichten sich sog. „Dirty Campaigning“, in jeder Form zu unterlassen. Dazu gehören das Verbreiten von Falschnachrichten, Falschmeldungen jeder Art, sowie das Erfinden von Zitaten, direkt, oder indirekt, die so nicht gefallen sind. Ebenso ausgeschlossen wird der Einsatz von Fake Accounts, Bots- und Bot-Netzwerken, um in sozialen Medien Stimmungen zu schüren. Eine solche Manipulation der öffentlichen Meinung ist der Integrität des Wahlkampfes schadhaft und widerspricht demokratischen Prinzipien.
Ein Ausschluss sämtlicher Formen des Dirty Campaignings
b. Wahlkampfkostenobergrenze Die Unterzeichnenden verpflichten sich zur Einhaltung des gesetzlich vorgegebenen Wahlkampfkostenobergrenze von EUR 400.000. Die unterzeichnenden Parteien verpflichten sich spätestens 6 Monate nach dem Wahltag einen Bericht über Wahlkampfausgaben vorzulegen, wie im Gesetz dafür vorgesehen. Das ausdrückliche Verbot diese Kostenobergrenze zu überschreiten wird von allen Unterzeichnenden als unerlässliche Grundlage für einen fairen und transparenten Wahlkampf anerkannt.
Eine Wahlkampfkostenobergrenze
a. Diskriminierungsverbot Die unterzeichnenden Parteien verpflichten sich in sämtlichen Wahlkampfauftritten, ob digital oder analog, diskriminierende Aussagen strikt zu unterlassen. Diskriminierung nach Geschlecht, Geschlechtsidentität, Herkunft, Religion, oder sexueller Orientierung ist einer Menschenrechtsstadt wie Graz unwürdig, untergräbt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und hat im demokratischen Diskurs keinen Platz.
Eine Verpflichtung diskriminierende Aussagen zu unterlassen