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Posts by Clio2.0: Geschichte, digitale Medien & Öffentlichkeit in Mainz
Merkt Euch schon einmal die Daten. Und: Teilt, liket! Vielleicht gewinnt Ihr auch Freunde, die mit Euch an diesen vier Abenden ins LEIZA kommen?
Diesen Versuchen der Umdeutung von Geschichte möchten die @hist4dem.bsky.social in Mainz in dieser Vortragsreihe eine bunte und vielfältige, oft widersprüchliche und immer spannende und vor allem: der Wahrheit verpflichtete Geschichte entgegenstellen.
Geschichtsmythen wie die von ethnisch reinen Germanen oder Wikingern oder der Versuch, eine “schlechte” islamische Sklaverei von einer weniger schlechten westlichen abzugrenzen, werden dabei als „historische Wahrheit“ dargestellt.
VORTRAGSREIHE LEIZA Leibniz-Zentrum für Archäologie Mittwoch 18 Uhr, Foyer 20. Mai: Sklaverei (Thomas Weller, IEG Mainz) 3. Juni: Rasse (Malin Wilckens, IEG Mainz) 17. Juni: Wikinger (Dominik Waßenhoven, Universität zu Köln) 1. Juli: Germanen (Andreas Goltz, JGU Mainz)
+++ SAVE THE DATES +++
Mythen über Vergangenheit und Herkunft finden sich im Alltag und im politischen Diskurs. Gegenwärtig werden sie vor allem (aber nicht nur) genutzt, um rechte und rechtsextreme Ziele zu stützen.
Thomas Weller auf die Ohren - yessss!
Total History 🤔? klingt wie etwas für Clios ... 🤗👍.
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Mainzer Gespräche - Neues aus Landesgeschichte und Spätmittelalter ZEIT: Dienstag, 16.15–17.45 Uhr | ORT: P15 | Veranstalterin: Prof. Dr. Nina Gallion Teilnahme auch digital möglich (Anmeldung unter: landesgeschichte-mittelalter@uni-mainz.de). Programm: 14.04.2026 Ulrike Pabst (Mainz): Anthropophagie als Topos. Darstellungen von Kannibalismus in Reiseberichten des 13.–16. Jahrhunderts 21.04.2026 Simon Dietrich (Dillenburg): Das „Quästwesen“ im Erzbistum Mainz. Zur obrigkeitlichen Kontrolle mobiler Almosensammlungen im Spätmittelalter 28.04.2026 Lena Scheibinger (Mainz): Gemeinsam gesammelt? Zur (post-)kolonialen Beziehungsgeschichte der „Mainzer KongoExpedition“ (1951–54) 05.05.2026 Lukas Deicke (Mainz): Zwischen historischer Zäsur und graduellem Wandel? Die mediale Darstellung spätmittelalterlicher Gesellschaft und Religion im Videospiel „Pentiment“ 12.05.2026 Carina Müller (Gießen): Was macht einen guten evangelischen Grafen aus? Identitätskonstruktion in den Tagebüchern Wolrads II. von Waldeck (1509–1578) 19.05.2026 Sebastian Hackbarth (Lille): Zeitmarker der Stadt. Wie Raum und Zeit das Leben im spätmittelalterlichen Bern strukturierten 26.05.2026 Anna Schweitzer (Mainz): Weibliche Herrschaft im klösterlichen Umfeld des Frühmittelalters. Handlungsspielräume von Frauen in Kirche und Kloster am Beispiel von Heloise 02.06.2026 Janne van der Loop (Mainz): Neue Berufe, alte Ordnung? Ein Forschungsvorhaben zur sozialen, wirtschaftlichen und politischen Integration neuer Handwerke im spätmittelalterlichen Basel 09.06.2026 Sebastian Golisch (Mainz): Die Entstehung der Hexenverfolgungen aus Perspektive der Mentalitätengeschichte am Beispiel der Literatur des 15. und 16. Jahrhunderts 16.06.2026 Simon Seber (Mainz): Ein unscheinbares Dorf am Rhein? Warum und wie man Ortsgeschichte schreibt, am Beispiel Bingen-Gaulsheim 23.06.2026 Christian Belzer (Mainz): Kleine Könige oder große Landesväter? Die Gouverneure der französischen Besatzungszone im imperialen Konte
In zwei Wochen ist es so weit: unser Kolloquium „Mainzer Gespräche. Neues aus Landesgeschichte und Spätmittelalter“ startet. Wir haben eine Vielzahl spannender Vorträgen zusammenstellen können und laden Euch herzlich ein, dienstags um 16:15 Uhr in P15 vorbeizukommen.
Mehr Informationen: jgu.to/dlrl
In #Mainz wird auch 2027 getagt:
Mutig sein, engagiert lehren und Studierenden Orientierungswissen bieten: über ihr Seminar zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine schreibt @martinawinkle14.bsky.social in diesem Blogpost👇🏻. Er sei allen ans Herz gelegt!
Denkt dran: Der Abgabetermin für Hausarbeiten ist am Mittwoch, 18. März 2026, spätestens 23:59 Uhr.
Hausarbeiten, die nach Ende der genannten Frist und Uhrzeit eingehen, werden abgelehnt.
Wir freuen uns auf tolle Studien!
Weil Rebecca hier auf Modell-M verwiesen hat: Dieses InnoLehre-geförderte, im NOV ausgelaufene Projekt haben wir unter modell-m.uni-mainz.de/cop_hs/ dokumentiert. Es waren sehr, sehr starke Erfahrungen, sie haben unsere gesamte Lehre transformiert. Auch ohne Förderung geht die Geschichte weiter.
Die meisten Traditionen sind nicht so alt, wie sie aussehen (pardon my french: bei Menschen ist es ja i.d.R. andersherum).
Was meint Ihr, wie alt ist dieser "Freitag, der 13."? Nur falsche Antworten 👇 erlaubt!
Geschichtsstudium in Mainz 👇.
So muss das!
Bitte unterstützt die Kolleg*innen der #Archäologie 🏺 an der HU Berlin ⬇️
Podcasts sind ein Gesamtkunstwerk. Und sie sind es wert, die ganze Kette bis zum "Kunden" zu denken. Für uns gehört inzwischen auch ein zeremonieller Rollout dazu. Diesen Rollout hat für uns gestern die Fachschaft Geschichte mitgestaltet - vielen Dank!
Gestern Abend haben wir zwei neue Clio-Podcasts ausgerollt. Seit wir mit dem Podcasten begonnen haben, wissen wir: Wir konzentrieren uns beruflich deformiert auf den Inhalt und vergessen das Übrige. Aber neben dem Content steht die Produktion, und damit nicht genug: Dann folgt die Distribution.
Sie haben dafür Forschung gewälzt und Quellen studiert; sie sind mit Expert:innen ins Gespräch gegangen, etwa mit Jan Kusber, Gur Alroey, Barbara Henning und Susanne Korbel.
Ihr findet den #Podcast hier: www.ub.uni-mainz.de/de/remix/pod... oder in Eurer hauseigenen Podcast-App.
#Cliosplaining
Ooooops we did it ag ain!
Wir haben gepodcastet 🎧!
Vor 1914 wandern Jüdinnen und Juden aus dem Russländischen und dem Habsburger Reich ins osmanische Palästina ein. Unsere Studierenden haben diese Geschichte einer besonderen Aus- und Einwanderung in zwei gender-spezifischen Podcasts aufgearbeitet.
Diese Dissertation ist in Mainz entstanden. Und bestellen kann man sie jetzt überall.
Dieser Rollout findet im Rahmen der Vortragsreihe "Israel und Palästina: Mehrdeutige Geschichte(n)" des Fachschaftsrats Geschichte statt.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
+++ Save the Date +++
Wir rollen zwei neue Clio-Podcasts aus!
Am MI 28. Januar 2026 ab 18 Uhr in P 103 (Philosophicum) möchten wir mit Euch zwei Podcasts ausrollen. Es geht um die Einwanderung osteuropäischer Jüdinnen und Juden ins damals osmanische Palästina vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
So 👇 geht Geschichtsstudium im Mainz: hands on, am Material. Und das geht nur dank toller Partner in der Region, hier etwa: mit der Unterstützung der ULB Darmstadt.
Mordweihnacht - wie lieblich das klingt!
Zum Podcast geht's hier lang: 👇
Mainzer Klima- und Sozialgeschichte bei den Mainzer Gesprächen am kommenden Dienstag: 👇
Auch bei „Cooking with Clio“ engagiert er sich – das klingt nach didaktischem und kulinarischem Genuss!
Lieber David: Herzlichen Glückwunsch– und vielen Dank für Dein Engagement in der Lehre!
David Eibecks sehr gutes constructive alignment wird positiv hervorgehoben: Er erläutert regelmäßig, warum bestimmte Themen behandelt und auf welche Weise sie erarbeitet werden. Dadurch entsteht das Gefühl, dass jede Sitzung, jede Aufgabe, jede Methode einem sinnvollen, übergeordneten Konzept folgt.
Herr Eibeck begegnet Studierenden auf Augenhöhe, fördert offene Diskussionen und schafft durch seine verständnisvolle Art ein Seminarumfeld, in dem sich alle ernstgenommen fühlen. Er besitzt ein bemerkenswertes Einfühlungsvermögen für Lebensrealitäten und Ausgangsbedingungen seiner Studierenden.
Er kann komplexe historische und theoretische Inhalte anschaulich vermitteln. Seine Lehrweise ist diskussionsnah und lebendig. Dabei bleibt er stets offen für Rückfragen und fördert kritisches Denken.