Puh, Danke, jetzt geht’s wieder.
Posts by Jen
In etwas Bequemes schlüpfen, in den Magnolienbaum etwa.
Häng Dein Herz nicht an eine Rommeekarte!
Freitagmorgenweisheit, gratis.
Eine Baumreihe zeichnet sich als Silhouette in einiger Entfernung ab, alles in, vom Sonnenaufgang rötlich gefärbten Nebel gehüllt.
Alte Wege neu beleuchtet.
Herzlichste Glückwünsche liebe @kamuezue.bsky.social , das ist aber auch schön, dass es Dich gibt!
Den Winter aus- und den Frühling eingepflanzt, das Gärtlein blüht sehr hoffnungsfroh, die Knochen ächzen neue Lieder.
Beide! Großartig!
Zweige mit sehr roten Knospen und Blüten.
Ein Moment Märzlächeln, noch mehr März (bitte nicht mit anderen Schreibweisen verwechseln, ein März ist da empfindlich) gibt es hier: derladen.art/Momento-Monat/
Was, wenn sich nicht nur Doofsein, Ignoranz, Gier und Fiesigkeit epidemisch verbreiten können, sondern auch Respekt, Bedachtheit, Freundlichkeit und Frohsinn? Dann müssen wir es nur sein (und bleiben).
Ein Graffiti, auf rosa-lila-bunter Wand steht in schwarz-grüner Schrift: „Merz leck Eier“.
Weltschmerz. Der. (Eine Sternschnuppe hängt im Apfelbaum. Der Fuchs schläft am Ufer des Flusses. Drei Krähen tragen Beutel mit Rosenblüten zur Hausnummer 19.)
Wann werden wir endlich wütend genug sein? 🙄
Die Jüngste, zu mir: „Ich wette, nein ich schwöre, auf die Seele meiner Mutter!“
Ich weiß es zwar besser, will aber kein Risiko eingehen.
Das Finanzamt schrieb, ob ich es denn ernst meine, denn dann müsse ich mal mehr verkaufen. Ein Mensch aus dem Internet schrieb, er downloadet meine Bilder und lässt sie von KI überarbeiten, aber beim Download reiche die Qualität oft nicht, ob ich das ändern könne. Überlege die beiden zu verkuppeln.
Man sieht sie draußen in einem bunten Sommerkleid sitzend und sie liest einen Text.
„Aber, wissen sie, jene Wand, die ich meine, ist eigentlich ein seelischer Zustand, der nach außen plötzlich sichtbar wird."
Marlen Haushofer
11. April 1920 - 21. März 1970

Fortsetzung folgt nicht. Sie rebelliert.
Ein Graffiti, auf bunter Wand steht: Der Winter ist vorbei, ich hab Frühlingsgefühle!
Drei Tulpen, weiß-rosa, gelb und rot, lehnen an einer Wand (In Wirklichkeit werden sie von meiner Tochter festgehalten, aber das sieht man nicht.).
Ein Graffiti. Auf einer bunten Wand ist ein weißes Rechteck gesprüht, darauf steht in pink: Stürzt das Patriachat!
Frühling, wissta Bescheid.
Mit ein bisschen eiserner Disziplin wird man sich doch mal vernünftig freuen können, das ist doch nicht zu viel verlangt!
Auweia, wieder nicht Platz Eins im World Happiness Report. Da kriegen wir bestimmt wieder schlimmen Ärger vom Kanzler.
Wenn ich es richtig deute, ist es für alle Mithörenden immer sehr schön, wenn ich den garstigen Noten abschwöre und irgendwas ausgedachtes auf dem Cello übe.
<3
Diese Jahr tut so, als wäre es nicht für mich gemacht, aber das macht mir garnix.
Möchte eine Zulage für all die „Ja, warte.“ des Kindes in denen ich tatsächlich wartete.
Hehe.
Immer wenn ich mit dem Cello in der Stadt unterwegs bin, denk ich puh, zum Glück lerne ich nicht Harfe.
Es ist noch nicht sieben, ich hielt jedoch bereits an einer grünen Ampel ohne es zu merken und auch die hinter mir stehenden Autos mussten recht deutlich hupen, bis ich wieder losfuhr. Dieser Tag brüllt mir förmlich den Erfolg entgegen.
„Ausgedachte Gesprächspartner werden sich nicht durchsetzen.“
„Meinste?“
Spiel nicht mit den Buchhändler*innen, sing nicht ihre Lieder.
Nichts gelingt, alles funktioniert.
Sehr viel Zeit vergeht während des Celloübens fürs umblättern.