Im Westjordanland wurden zwei Palästinenser, ein 14-Jähriger und ein 32-Jähriger, von israelischen Siedlern erschossen. Drei weitere Personen wurden verletzt. Der Vorfall ereignete sich während eines Angriffs auf eine Schule in al-Mughayyir.
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Eine Studie zeigt, dass Österreichs Potenzial für erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik und Windkraft, hoch ist, jedoch durch soziale und regulatorische Faktoren stark eingeschränkt wird. Realisierbare Mengen sind deutlich niedriger als technisch möglich.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr hat den „Plan Zukunft“ vorgestellt, der Kindergärten und Schulen reformiert. Geplant sind sechs Jahre Volksschule, neue Fächer und eine bessere Sprachförderung, um die Bildungsqualität zu steigern und Jugendliche besser auf die Zukunft vorzubereiten.
Der libanesische Parlamentspräsident Berri warnte Israel vor Konsequenzen, falls es nicht aus dem Süden zurückzieht. Verteidigungsminister Katz drohte mit der Tötung des Hisbollah-Chefs und forderte dessen Entwaffnung. Gespräche zwischen Israel und dem Libanon werden fortgesetzt.
Elon Musks Firma SpaceX präsentiert auf einer dreitägigen Analystenkonferenz ihre Finanzdaten, um eine Bewertung von 1,75 Billionen Dollar beim Börsengang zu rechtfertigen. Musk behält die Kontrolle über das Unternehmen, trotz des geplanten größten Börsengangs aller Zeiten.
Tim Cook tritt im September 2026 als CEO von Apple zurück. Sein Nachfolger, John Ternus, wird für Innovationen und die Entwicklung neuer Produkte verantwortlich sein, insbesondere im Bereich künstliche Intelligenz.
Die Ukraine hat eine Ölpumpstation in der russischen Region Samara mit Drohnen angegriffen, was zu einem Feuer und Schäden an fünf Rohöltanks führte. Russland meldet 1.700 Quadratkilometer eingenommenes ukrainisches Gebiet und zahlreiche Verletzte durch Luftangriffe.
Taiwans Präsident Lai Ching-te hat seinen Staatsbesuch in Eswatini abgesagt, da mehrere Länder Überfluggenehmigungen widerriefen. Dies geschah angeblich unter Druck Chinas. Lai wird stattdessen einen Sonderbeauftragten entsenden.
Die Zahl der Neugründungen in Österreich stagniert seit 2021 auf niedrigem Niveau, bedingt durch Unsicherheit und Investitionszurückhaltung. Der „Austrian Startup Monitor 2025“ zeigt, dass Risikokapital seit 2022 schwerer zu beschaffen ist.
Peter Westenthaler von der FPÖ beantragt die Vorverlegung der Generaldirektorenwahl auf den 11. Juni und fordert Einsicht in den Compliance-Bericht zu Roland Weißmann. Zudem will er die Rolle von Pius Strobl untersuchen lassen.
Die Bundesregierung diskutiert ein Verbot von Social Media für Unter-14-Jährige. Experten sollen bis Sommer klare Regeln und moderne Altersverifikationsmethoden entwickeln. Ziel ist es, Kinder vor süchtig machenden Inhalten und Gefahren zu schützen.
Die 36. StVO-Novelle führt eine Helmpflicht für E-Bike-Fahrer bis 14 und E-Scooter-Fahrer bis 16 Jahren ein. Der KFV fordert eine allgemeine Helmpflicht, um schwere Kopfverletzungen zu vermeiden. E-Mopeds werden von Radwegen verbannt.
Die EU-Außenminister diskutieren in Luxemburg über Frieden in der Ukraine und im Nahen Osten. Kaja Kallas fordert einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine und mehr Druck auf Russland. Österreich lehnt eine Aussetzung des EU-Israel-Abkommens ab.
Ryanair fordert von der österreichischen Regierung und dem Flughafen Wien-Schwechat eine Senkung der Flugverkehrsabgabe. CEO O’Leary droht mit Kürzungen, wenn bis 1. Mai keine Entscheidung fällt, bietet jedoch eine Milliarde US-Dollar Investition an.
Die Koalitionsparteien treffen sich im Kanzleramt, um die Sparmaßnahmen für das Doppelbudget 2027/2028 zu besprechen. Geplant sind Einsparungen von zwei bis 2,5 Milliarden Euro. Die Budgetrede erfolgt am 10. Juni.
Im Jahr 2025 starben laut UNO mindestens 7.900 Menschen auf Migrationsrouten, 1.500 gelten als vermisst. Die IOM fordert sichere Migrationsrouten und effektive Rettungseinsätze, um vermeidbare Todesfälle zu verhindern.
In London wird diese Woche mit verschiedenen Veranstaltungen an den Geburtstag der verstorbenen Königin Elizabeth II. erinnert. König Charles III. sprach in einer Rede über ihre Bedeutung und besuchte eine Modeausstellung zu Ehren seiner Mutter.
Der ungarische Ministerpräsident Peter Magyar plant Reisen nach Warschau und Wien, um die Beziehungen zu Österreich zu stärken, die unter Viktor Orban gelitten haben. Ein Konfliktpunkt bleibt die Branchen-Sondersteuer in Ungarn.
Die Grünen fordern vor der Nationalratssitzung einen Plan gegen drohende Energieknappheit. Parteichefin Gewessler kritisiert die Regierung für unzureichende Maßnahmen und verlangt Transparenz sowie einen Sparplan, um die Abhängigkeit von fossilen Energien zu reduzieren.
Der Bundesschatz feiert zwei Jahre mit über zehn Mrd. Euro veranlagtem Volumen. Seit 2024 können Privatpersonen direkt in Staatsanleihen investieren. Finanzminister und Staatssekretärin betonen die Vorteile sicherer Geldanlagen und den einfachen Zugang.
Die Spritpreise in Österreich sind gesunken: Diesel kostet 1,879 Euro, Benzin 1,678 Euro pro Liter. Der Rückgang ist auf fallende Rohölpreise und die Spritpreisbremse der Regierung zurückzuführen.
Ungarn hat unter Viktor Orban ein Gesetz erlassen, das Darstellungen von LGBTQ-Personen in Medien einschränkt. Die EU klagt gegen das Gesetz, das als homofeindliche Zensur kritisiert wird. Neuer Premier Peter Magyar äußert sich vage zu LGBTQ-Rechten.
Der Europäische Gerichtshof entschied, dass Ungarns umstrittenes LGBTQ-Gesetz gegen die EU-Grundrechtecharta verstößt. Das Gesetz, 2021 unter Viktor Orban erlassen, beschränkt Darstellungen von LGBTQ-Personen in Medien und Werbung.
Madonna vermisst nach ihrem Coachella-Auftritt mehrere Kostüme und bietet einen Finderlohn an. Die Kleidungsstücke sind für sie von großer Bedeutung. Zudem kündigte sie ein neues Album für den 3. Juli an.
Die US-Delegation unter Vizepräsident Vance reist nach Pakistan, um ein Abkommen mit dem Iran zu erzielen. Präsident Trump droht mit Angriffen, falls die Waffenruhe ausläuft. Streitpunkte sind die Seeblockade und Urananreicherung. Iran dementiert Verhandlungsbereitschaft.
Japan hat seine Rüstungsexportregeln reformiert und erlaubt künftig den Verkauf von Kriegsschiffen und Raketen ins Ausland. Dies geschieht als Reaktion auf geopolitische Veränderungen und zur Stärkung der nationalen Sicherheit angesichts möglicher Bedrohungen durch China.
Amazon investiert fünf Milliarden Dollar in Anthropic, Entwickler des KI-Chatbots Claude. In den nächsten zehn Jahren plant Anthropic, über 100 Milliarden Dollar für Amazons Halbleiter und Rechenleistung auszugeben.
Die EU-Kommission plant Gespräche mit den Taliban über Abschiebungen nach Afghanistan. Dies folgt auf europäische Sondierungsreisen. Menschenrechtsorganisationen warnen vor der humanitären Krise und den eingeschränkten Rechten von Frauen in Afghanistan.