+++ Exklusiv +++ Nach wochenlanger Belagerung durch Reporter vertritt Medienanwalt Christian Schertz die Interessen von Buckelwal Timmy. Schertz kündigt harte rechtliche Schritte an und widerspricht Till Backhaus. Sein „presserechtliches Informationsschreiben“ – jetzt hier bei Übermedien!
Posts by Stefan Niggemeier
#Sidekick, der neue Roman von @elhotzo.bsky.social ist da, und ich sag mal so: Man kann auch abwarten, bis er verfilmt wurde. Das Rätselhafteste ist, warum jemand 2026 noch eine Mediensatire übers Privatfernsehen schreibt. Ist das nicht 20 Jahre zu spät? www.sueddeutsche.de/kultur/sebas... (€)
Die Debatte über die Nennung der Nationalität von Straftätern ist mühsam, schreibt @niggi.bsky.social. Auch weil sie ständig von Leuten befeuert wird, die das Thema auf der Grundlage falscher Annahmen diskutieren. Wie nun der stellvertretende „Welt“-Chefredakteur Olaf Gersemann. (Abo)
Andrew Sullivan: „MAGA America [is] deeply hostile to Christian values and Western civilization, racist, violent, greedy, and imperialist. The Pope reminds us that it remains our duty to expose, resist, and end this alien philosophy and fake religion.“ andrewsullivan.substack.com/p/and-august...
Man muss sich das mal reinziehen: Das sind drei Dutzend Beknackte und die Tagesschau macht visuell und semantisch einen Marsch auf Rom draus.
www.tagesschau.de/inland/regio...
Empörende Eselfeindlichkeit auch.
Wolfgang Kubicki beklagt sich, dass der @spiegel.de ihm im Interview keine inhaltliche Frage gestellt hätte. Das ist nicht falsch, aber auch ein bisschen ironisch, schließlich sagt Kubicki selbst, dass es auf bloße Präsenz in den Medien ankommt. www.sueddeutsche.de/medien/wolfg... (€)
RTL ist für viele Mitarbeiter mehr als nur ein Arbeitgeber. Aber das Gefühl einer „Familie“ wird seit Monaten auf eine harte Probe gestellt. Dass nun auch die jährliche Gewinnbeteiligung ausfällt, löst ungewöhnlich lauten Unmut aus: www.sueddeutsche.de/medien/rtl-d... (€)
„ähnlich“ hier im Sinne von „ganz anders“
Die FPÖ braucht ihre eigene Medien-Parallelwelt eigentlich nicht mehr. Problemmedien wie “Heute”, “Krone” und “oe24” übernehmen Aussendungen der Partei im gleichen Wortlaut. Die Zusammenarbeit werde immer enger, sagt Medienforscher @luis-paulitsch.bsky.social
Wir hätten natürlich viele Fragen an die Bild-Chefs gehabt, die wir leider so gut wie nie beantwortet bekommen. Natürlich haben wir auch keine Antwort auf die Frage bekommen, warum wir eigentlich nicht eingeladen sind. Eine Anfrage per Mail blieb ohne Antwort, Anrufe hat Pressesprecher Christian Senft einfach nicht angenommen. Schade: Für einen Schoko-Weihnachtskalender hat man bei Bild unsere Kontaktdaten noch gekannt – für einen angeregten Austausch reicht es wohl nicht mehr.
Wichtigste Fähigkeit, die man als Presse-„Sprecher“ von
„Bild“ beherrschen muss: Ghosten. @medieninsider.com
Die AfD Sachen-Anhalt schürt in ihrem "Regierungsprogramm" die Angst vor "sexuellen Abweichungen" und warnt vor der "Zersetzung" der traditionellen Familie.
Gestatten, Kurt W. Zimmermann (l.), der Unwahrsager der „Weltwoche“. Er behauptete, er sei der einzige, der den Gewinner der Ungarn-Wahl richtig vorhersage – und setzte dann auf Viktor Orbán. 😉 @niggi.bsky.social über ein Dokument grotesker Selbstüberschätzung. (Abo)
Es gibt womöglich einige knifflige Entscheidungen, was den richtigen Umgang von Journalisten mit Donald Trump angeht. Die Frage, ob man ein großes Gala-Dinner mit ihm als Ehrengast veranstalten sollte, ist dagegen eher leicht zu beantworten. www.stopthepresses.news/p/cancel-the...
Krone Vorarlberg Schlagzeile: Herausforderer Magyar nicht stark genug. Ungarn glaubt an Orbán.
Krone Tirol Schlagzeile: Urnen-Krimi zwischen Orbán und Magyar. Knappes Rennen bei Ungarn-Wahl
Krone Salzburg Schlagzeile: Ungarn an den Urnen: Péter Magyar deutlich vorne. Orbáns Ära ist Geschichte
Man kann den Redaktionsschluss der Krone von West nach Ost verfolgen. In Vorarlberg gewinnt Orbán, in Tirol ist es knapp, ab Salzburg regiert die Realität.
Wenn man sich die Artemis-2-Fotos von Hank Green zeigen und erklären lässt, kann man sich gleich doppelt begeistern: über die Fotos und über Hank Greens Begeisterung. youtu.be/oaXRREHVkHo?...
„Leser, die journalistischen Prognosen glauben, die sind sowieso selbst schuld“, lacht #Weltwoche-Chef Roger Köppel. uebermedien.de/116322/der-u... (€)
Vielleicht lassen sie dich vor Ort auch die Typographie entkrempeln!
Besonders bizarr ist der Eintrag zum Thema „Medienkonzentration“ – ein Wort, das man bislang nicht als besonders linken Kampfbegriff verortet hatte, aber das laut Nius-Moderator Andreas Dorfmann nur dazu dient, Angst zu machen vor honorigen „privatwirtschaftlichen Unternehmern“ wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Larry Ellison. In einem seltenen Anfall von Recherche hat er herausgefunden, dass die KEK, die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich, „auf ihrer Homepage sogar einen eigenen Menüpunkt hat, der Medienkonzentration heißt“! Für alle, die das nicht glauben können, enthält eine Fußnote sogar den konkreten Link, der direkt dort hinführt! Eine Behörde, die sich mit Medienkonzentration befasst, diese Aufgabe in ihrem Namen führt und sogar auf ihrer Internetseite darauf hinweist – kein Verschwörungstheoretiker könnte es sich wilder ausdenken. Das muss dieses berühmte Konzept sein, das im Englischen „Hiding in plain sight“ heißt.
Leider hat es dieser Absatz über eine meiner Lieblingsstellen in dem „Nius“-Buch aus Längen-Gründen nicht in den Artikel geschafft.
❤️🔥
„Dieses Buch ist nicht einfach irgendein Buch; dieses Buch ist eine Befreiungsbewegung“, sagt Julian Reichelt über sein „Nius“-Buch. Nein. Es ist bloß ein Buch, das in snackbarer Form die Ressentiments eines Teils der deutschen Bevölkerung bedient. www.sueddeutsche.de/medien/links... (€)
Ich liebe „Malcolm mittendrin“. Und ich hab mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Aber die ist nur ein Ehemaligentreffen geworden. Sie haben versucht, einer Serie nachträglich ein Denkmal zu setzen, das es längst gibt: in Form von 151 großartigen Folgen. www.sueddeutsche.de/medien/malco... (€)
mein Name ist Steffen Krach und ich stelle mich Ihnen am 20. September 2026 zur Wahl, um Berlins neuer Regierender Bürgermeister zu werden. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und arbeite aktuell als direkt gewählter Präsident der Region Hannover und ihrer Verwaltung mit 3.500 Beschäftigten. Dort kümmere ich mich unter anderem um einen funktionierenden Nahverkehr, gute Gesundheitsversorgung, wirtschaftliche Entwicklung und die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Davor habe ich 20 Jahre in unserer schönen Hauptstadt gelebt und war hier sieben Jahre Staatssekretär für Wissenschaft. In dieser Zeit ist vieles entstanden, was unsere Stadt besser gemacht hat. Nun komme ich mit noch mehr praktischer Regierungserfahrung zurück. Ich will gemeinsam mit Ihnen zeigen, dass Berlin wieder zu einer Metropole werden kann, auf die wir stolz sind.
Kann natürlich sein, dass das „Wieder“ auch aus der Sicht des Kandidaten gemeint ist, der nach Jahren in Hannover nun wieder (!) nach Berlin kommt. Die richtige Perspektive, so wichtig.
Wer kennt es nicht, das berühmte frühere Lebensgefühl von Berlin, bei dem DiE ReGieRuNG VoRanGeHt.
Ich komm nicht darüber hinweg, dass die Berliner SPD mit dem Slogan „Wieder ein Bürgermeister, der liefert“ in den Wahlkampf zieht. „Wieder“? Wie, „wieder“?! Als ob sich irgendein Berliner noch an irgendeinen fucking Bürgermeister erinnerte, der „geliefert“ hätte.
Sie müssen halt jede Woche was schreiben.
Es liegt einfach in dieser Quatschumfrage mehr als die Hälfte der Politikerinnen und Politiker so eng beeinander, dass jede zufällige, minimale Veränderung zu großen Sprüngen im „Ranking“ führt.
Das „Politikerranking“ von Insa für „Bild“ bleibt die dümmste und am irreführendsten interpretierte Meinungsumfrage. Die „heftige Bewegung“ bei zwei Politikerinnen? Reichinnek kommt auf 3,7 statt 3,5 (Noten von 0 bis 10), Brantner auf 3,5 statt 3,6. 🤯