Bild eines Smartphones in einer Hand, auf dem Display eine gefälschte Seite von Booking.com. Text: "Booking.com: Nach Datenleck jetzt bei Zahlungen vorsichtig sein!" und Logo der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Bild mit Text: "Das passiert gerade: Der Betreiber der Buchungsplattform booking.com informiert Betroffene per E-Mail über „verdächtige Aktivitäten“. Dabei konnten „unbefugte Dritte“ auf Informationen aus Buchungen zugreifen. Der Anbieter schreibt, dass Passwörter, Zahlungsdetails oder Finanzinformationen nicht betroffen seien. Abgegriffen wurden aber möglicherweise Namen, Mail-Adressen, Telefonnummern und weitere Infos aus Buchungen."
Bild mit Text: "Darauf müsst ihr achten: Kriminelle könnten mit den Infos Nachrichten schreiben und behaupten, dass die Zahlung fehlgeschlagen sei und ihr neue Zahlungsdaten eingeben müsst. Solche Nachrichten können per SMS, WhatsApp, E-Mail, Telefon oder sogar im Nachrichtensystem von Booking.com erscheinen. Ein Link in so einer Nachricht führt euch auf eine Fake-Seite. Alle Daten, die ihr darauf eingebt, würden an die Kriminellen gehen."
Bild mit Text: "Das sagt Booking.com: „Wir werden Sie niemals bitten, Kreditkartendaten per E-Mail, am Telefon, per SMS oder WhatsApp mitzuteilen oder von den Zahlungsrichtlinien abzuweichen.“ Zur Sicherheit hat Booking.com die PINs bei Buchungen geändert. Betroffene sollten eine Info per E-Mail von noreply@booking.com erhalten haben. „Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die anscheinend von der Unterkunft oder Booking.com gesendet wurde, halten Sie zunächst Rücksprache mit uns, bevor Sie auf einen Link klicken.“"
Booking .com hat darüber informiert, dass Fremde auf Buchungsinformationen zugreifen konnten. Wie viele Buchungen und Konten betroffen sind, hat uns der Anbieter auf Nachfrage nicht mitgeteilt.
Mehr dazu: www.verbraucherzentrale.nrw/node/89070
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