Posts by Stephan Gensch
Yeah exactly that was the point @michaelhobbes.bsky.social I just published a different paper showing conservatism is the major predictor of susceptibility to misinformation in general around the world so I don’t shy away from basic facts!
Inwiefern?
Papst Promptinus I. – Schutzheiliger der klaren Fragen und eleganten Antworten.
Verkündet: Im Anfang war der Prompt.
Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum Geschichtsrevisionismus gebeten, die #AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.
Scheint mir bei gewissen Entscheider*innen von ARD und ZDF ähnlich.
Jay Rosen explains his distinction between what is political on one hand and politicized on the other. When TV journalists with Sunday morning shows push back against major party candiates who are floating poisonous charges without evidence, that is a political act. We should be clear-eyed in acknowledging such. Same goes for the newspaper fact checkers who wrote, “Trump is once again making a ridiculous claim.” With these moves journalists are trying to alert viewers and voters to be wary of Trump’s false charges. They would not put it this way, but I will: their implicit “agenda” is to prevent lying from being raised to a universal principle in politics. That is a valid goal. When I call it a political act, I mean several things: It is undertaken for the good of the nation. It is a use of power in one sense, a check on power in another. It is constitutionally protected. And it is contestable. People can and do disagree about the propriety of journalists declaring what is true and what is false, what is in or out of bounds during an election, and they argue about the calls made. All these make it (properly) political. But — and here comes my distinction — if journalists lose their place and operate as cheerleaders for individual candidates (“Ted Cruz for president!”) or they let their ideology distort their reporting so as not to injure a cause they manifestly believe in, then their work has been unduly politicized. This is not good. It erodes trust, validates bad faith attacks on the press, and ultimately renders journalism useless as a check on power because it is trying to be the power.
Here's how I explained a distinction I often employ between what is by nature political, and what is unduly politicized. pressthink.org/2020/05/you-...
Wenn das stimmt, reden wir nicht über ein Datenleck, sondern über organisierten Verrat. Interner Zugriff, Logging deaktiviert, MFA ausgeschaltet – und Minuten später Logins aus Russland? Das ist nicht Fahrlässigkeit. Das ist Sabotage.
TAGESSPIEGEL „Für unsere Glaubwürdigkeit wichtig" WDR will auch AfD-Positionen im Öffentlich-Rechtlichen abbilden Rund ein Fünftel der Bevölkerung will AfD wählen, doch bisher sind deren Positionen im Öffentlich-Rechtlichen kaum abgebildet. Die WDR-Intendantin will das ändern.
Merz, Klöckner, Spahn, der „Heimatsender RBB“ und dies hier. Es ist offensichtlich, wohin die Reise gehen soll.
Wenigstens ist gut dokumentiert, wer den Rechtsradikalen ohne Not die Tür aufhält.
Dieser Artikel des Tagesschau über den "Umgang mit der AfD" endet nach bothsides-ism mit diesem bodenlosen Satz "Die eine klare Antwort im Umgang mit rechtspopulistischen Bewegungen gibt es wohl nicht." Doch, die gibt es, tatsächliche Expert*innen auf diesem Feld sind sich einig: Ausgrenzen.
Im Gegenteil: Man spielt zwölf Jahre lang das Programm der AfD, lädt ihr Personal ein, ignoriert jede Kritik daran – und behauptet 2025 dreist, man lügt letztlich mit Vorsatz, die Partei käme immer noch zu wenig vor. Am Ende ist es doch: Komplizenschaft.
Ein paar Gedanken dazu: bsky.app/profile/step...
Ein paar Gedanken dazu: bsky.app/profile/step...
Die Täter-werden-Opfer-Erzählung gehört zu ihrer DNA. Und jedes „Ausgewogenheits“-Argument fällt ihnen wie eine Einladung in den Schoß.
Die AfD ist kein „Missverständnis“, das sich durch mehr Posten oder Sendezeit aufklärt.
Sie ist systematisch, strategisch, professionell im Spiel mit der Opferrolle – ganz gleich, wie viel Raum man ihr gibt.
Das ist kein Normalbetrieb mehr.
Das ist eine Zeit, in der Haltung Pflicht ist.
Und euer Platz ist nicht in der Zuschauerreihe.
Ihr seid nicht nur Programm. Ihr seid Öffentlichkeit.
Wenn ihr Demokratie und Faschismus gleichwertig diskutiert, dann verliert nicht nur das Publikum – dann verliert das Land.
Wer hetzt, wer lügt, wer unsere freiheitliche Ordnung abbauen will – dem darf man kein Mikrofon reichen, ohne den Kontext laut dazuzusagen: „Dies ist ein Angriff auf unsere Demokratie.“
Ein Ethos des Widerstands.
Eure Verantwortung endet nicht bei der Sendezeitverteilung. Ihr seid ein Eckpfeiler dieser Republik. Handelt auch so. Recherchiert tiefer, konfrontiert schärfer, benennt klarer.
Ein öffentlich-rechtliches Bollwerk.
Das sich nicht beugt, weil „20 Prozent“ brüllen. Das nicht Gleichgewicht mit Gleichgültigkeit verwechselt. Demokratie ist kein Markt, wo jede Meinung ein Preisschild bekommt.
Nein. Ihr seid nicht die Bühne für den nächsten Abgrund.
Was wir brauchen:
Einen kämpferischen Journalismus.
Der nicht nur „abbildet“, sondern entlarvt. Der nicht neutral zwischen Wahrheit und Lüge steht, sondern die Wahrheit verteidigt. Das ist nicht Aktivismus. Das ist euer Job.
Ihr zeigt „Positionen“ einer Partei, die ganz offiziell vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Einer Partei, die die Presse angreift, das Parlament verhöhnt, Minderheiten entrechten will. Und euer Beitrag dazu? Ihnen Sendezeit geben.
Weil sie ja gewählt werden.
Ich poste das, weil es ernst ist.
Ein “demokratiebewahrendes” Memo an den ÖRR.
Ihr wollt ausgewogen sein? Dann balanciert nicht zwischen Demokratie und Demokratiefeinden. Das ist keine Mitte – das ist Kapitulation.
www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
200.000 in München (320.000 laut Veranstaltern). Das sind sicher wieder alles diese Linksextremisten und von der Regierung finanzierten NGOs, nehme ich an?
Oder haben die Leute womöglich freiwillig und ganz echt keine Lust auf rassistische Symbolpolitik für AfD-Wähler?
www.tagesschau.de/in...
Wieder mal ein Fest: The Ocean mit Support von Spurs und Bipolar Architecture im Kesselhaus / Kulturbrauerei. 4h voller Spaß!
Ok, hier kommt der Thread zum Musk/Weidel Space drüben auf der Höllenseite. Es beginnt mit brutal nerviger Telefonschleifen Musik. Mehr in Kürze (leider).
Auf der Straße. Ein Typ begegnet dem Weihnachtsmann und ruft ihm zu: "Ich wünsche frohe Weihnachten!". Weihnachtsmann (genervt): "Hey! Zaubern kann ich auch nicht!"
Guten Morgen!