Porträt von Mamad Mohamad vor einer Backsteinwand. Es ist ein Mann mit grauem, lockigem Haar und Bart, der nachdenklich in die Kamera blickt. Er trägt ein dunkelgraues Sakko über einem schwarzen Rollkragenpullover. Das Bild hat einen lila und rosa grafischen Rahmen. Oben links steht in einem rosa Textfeld der Titel „Situation vieler Migrant*innen aktuell in Sachsen-Anhalt“. Darunter, in großen weißen Buchstaben auf lila Grund, ein Zitat von ihm: „Es sollte kein Kampf sein, hier zu leben.“ Kleinerer Text darunter lautet: „Nach 30 Jahren in seiner Heimat Halle denkt Mamad Mohamad bei einem Wahlsieg der AfD ans Auswandern.“ Unten rechts in einem rosa Balken mit einem weißen Pfeil nach rechts steht der Text: „Warum er trotzdem nicht geht“. Unten links steht eine Quellenangabe.
Infografik mit der Überschrift „Wir lassen unsere Heimat nicht im Stich“. In fünf Punkten wird erklärt, wie Mamad Mohamad über das Netzwerk LAMSA gegen eine AfD-Regierung kämpft – durch Haustürwahlkampf, Motivation zur Kandidatur und den Erhalt wichtiger Projekte. Neben jedem Punkt ist ein kleines passendes Symbol abgebildet. Den Abschluss bildet ein Aufruf, den „No-AfD-Fonds“ von Campact zu unterstützen, um diesen Widerstand vor Ort finanziell abzusichern. Unten rechts befindet sich das Logo von Campact.
Das Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt zeigt erneut ihre rechtsextreme Linie – eine existenzielle Bedrohung für viele mit Einwanderungsgeschichte. „Es sollte kein Kampf sein, hier zu leben“, sagt Mamad Mohamad. Nach 30 Jahren in Halle denkt er wegen der AfD erstmals ans Auswandern. 🧵