Der Bachelorstudiengang Philosophie, Politikwissenschaft (@ifp-ude.bsky.social) und Sozioökonomie (PPE) (@ifso.bsky.social) kann seit 2024 an der @unidue.bsky.social studiert werden. Der nächste Jahrgang startet im Wintersemester 2026/27!
Posts by Institut für Sozioökonomie
Der Wirtschaftsweise @achimtruger.bsky.social kritisiert die »Sparwut« im Entlastungspaket. Der vermeintliche Zwang zur Gegenfinanzierung sei der Schuldenbremse geschuldet.
Link: www.surplusmagazin.de/truger-entla...
"Einkommensteuersenkungen sind nicht drin!"
Union und SPD streiten um die Einkommensteuersenkung. Angesichts der Haushaltslücken bräuchte es jedoch eher eine kräftige Erhöhung der Einkommensteuer!
Freue mich riesig über meine brandneue Surplus-Kolumne!👇
www.surplusmagazin.de/einkommenste...
Union und SPD streiten um die Einkommensteuersenkung. Angesichts der Haushaltslücken bräuchte es jedoch eine kräftige Erhöhung der Einkommensteuer, schreibt @achimtruger.bsky.social
Achim Truger (IFSO & SVR Wirtschaft), Carmen Giovanazzi (Brummaire Verlag - Surplus & Jacobin) und Tilo Jung (jung & naiv) vor dem Live Talk in Duisburg am 10. März 2026. Foto: Julian Bank
Live Talk: "Wirtschaft für die Zukunft" mit Carmen Giovanazzi (Brummaire Verlag - Surplus & Jacobin), Achim Truger (IFSO & SVR Wirtschaft) und Tilo Jung (jung & naiv) an der Uni Duisburg-Essen am 10. März 2026. Foto: Julian Bank
Live Talk: "Wirtschaft für die Zukunft" mit Carmen Giovanazzi (Brummaire Verlag - Surplus & Jacobin), Achim Truger (IFSO & SVR Wirtschaft) und Tilo Jung (jung & naiv) an der Uni Duisburg-Essen am 10. März 2026. Foto: Julian Bank
Live Talk: "Wirtschaft für die Zukunft" mit Carmen Giovanazzi (Brummaire Verlag - Surplus & Jacobin), Achim Truger (IFSO & SVR Wirtschaft) und Tilo Jung (jung & naiv) an der Uni Duisburg-Essen am 10. März 2026. Foto: Julian Bank
Wirtschaft für die Zukunft – das war der Live Talk und Auftakt der Keynes Spring School 2026 mit Carmen Giovanazzi, @tilojung.bsky.social und @achimtruger.bsky.social im Audimax @unidue.bsky.social
Wir freuen uns über das große Interesse & eine inspirierende Tagung über Keynes und plurale Ökonomik.
"Ein ständiges Zurückrudern bei Klima-Zielen ist äußerst schädlich. Die permanenten Angriffe auf den EU-Zertifikatehandel müssen aufhören!"
Freue mich riesig über unseren gemeinsamen Beitrag als deutsch-französischer Rat der Wirtschaftsexpert:innen in der @zeit.de
www.zeit.de/wirtschaft/2...
Ich war für @makroskop.bsky.social bei den Keynes-Tagen am @ifso.bsky.social in Duisburg, wo ich auch studiert habe. Es gab viele spannende Fachvorträge und andere Initiativen der Szene waren vor Ort. Danke für die tolle Ausrichtung – auch an die @keynesgesellschaft.bsky.social! ☺️
Freue mich riesig auf die 22. Tagung der Keynes-Gesellschaft
"Keynes und die Möglichkeiten unserer Enkelkinder",
die morgen und übermorgen bei uns am @ifso.bsky.social der @unidue.bsky.social stattfindet!👇 /1
www.uni-due.de/soziooekonom...
Working Paper Cover
I am excited to share a part of my dissertation which is now public as an @ifso.bsky.social WP. The paper aims to shed light on differences in the cyclicality of fiscal policy across OECD countries. A thread 1/
Und - während koordinierte Marktwirtschaften typischerweise weniger stark auf schlechte Zeiten mit Konjunkturprogrammen reagieren - sind diese hier nicht weniger effektiv, wie die Auswertung der Nutzung der Energiepreispauschale zeigt.
Foto: MPIfG/AD, Astrid Dünkelmann
Die Ergebnisse zeigen, dass Firmen weniger stark auf Umsatzrückgänge mit Beschäftigungsabbau reagierten - gestützt durch staatliche Unterstützungsprogramme und der Langfristorientierung in Familienunternehmen.
Dies untersuchte Jeremiah in seinem Dissertationsprojekt „Stabilisierung der koordinierten Marktwirtschaft? Der deutsche Staats-, Unternehmens- und Haushaltssektor in der Polykrise“.
Deutschland wird typischerweise als koordinierte Marktwirtschaft beschrieben.
Welchen (wenn überhaupt einen) Einfluss hatte das deutsche institutionelle Modell auf die Krisenreaktion während der Covid-19 und Energiekrise?
Er war Doktorand an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (@mpifg.bsky.social). Inzwischen forscht und arbeitet er am ETUI (@etui.bsky.social) zu „Economic, Employment and Social Policies“.
Jeremiah Nollenberger (@jerenollenberger.bsky.social) hat letztes Jahr seine Dissertation „Stabilizing the Coordinated Market Economy? Germany’s Government, Corporate, and Household Sectors in the Face of the Polycrisis” an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der UDE verteidigt.
Sharepic zu kurzfristigen Nachrücker:innenplätzen für die Keynes Spring School 2026 am 10. und 11. März 2026 an der Universität Duisburg-Essen. Bei Interesse: Mail an julian.becker@uni-due.de
Keynes Spring School 2026 am Institut für Sozioökonomie @unidue.bsky.social – jetzt letzte Nachrücker:innen-Plätze sichern. Bei Interesse: Schickt uns eine Mail!
Alle Infos zur Keynes Spring School 2026:
www.uni-due.de/soziooekonom...
Time-use and Income: A Trivariate Relative Poverty Surface by Franziska Dorn, Kim Sarah Meier, and Simone Maxand
Focus and Research Question: The paper asks how poverty measurement changes when we include not only income, but also time use – especially unpaid work (care, housework) and leisure. It argues that income-only measures can miss important forms of deprivation and develops non-parametric methods to estimate multidimensional poverty thresholds.
Core Idea: Living standards depend on a bundle of money and time: households can sometimes compensate low income with more unpaid work, or compensate time scarcity with spending. The study, therefore, treats poverty as a problem of constrained income–time combinations, not just low income.
Data: The authors use Mexico’s nationally representative 2018 ENIGH survey, which includes income, unpaid work time, and self-reported leisure time. This allows both household-level and individual-level poverty analysis.
📊 Is income alone enough to measure poverty?
New research introduces a trivariate method combining income, unpaid work, and leisure – revealing “hidden” poverty missed by standard measures, especially among women.
🔗 berlinschoolofeconomics.de/about-us/new...
#PovertyMeasurement #TimeUse
"Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Vorschlag greift zu kurz"👇
Freue mich riesig über meinen neuesten Beitrag im Surplus-Magazin!
www.surplusmagazin.de/spd-vorschla...
Daraus ergeben sich zwei zentrale Erkenntnisse: Zum einen können soziale Vergleiche Arbeitszeitverkürzungen erschweren. Zum anderen wird deutlich, dass Arbeitszeitpolitik nicht allein auf individuelle Entscheidungen abzielen kann, sondern kollektives Handeln erfordert, um wirksam zu sein.
Im Zentrum der Dissertation steht die Frage, wie soziale Vergleiche die Arbeitszeit in Deutschland beeinflussen. Sie zeigt, dass Arbeitszeitentscheidungen durch soziale Vergleiche geprägt werden und im sozialen Kontext entstehen.
Dort koordiniert sie das neue Promotionskolleg "Die Politische Ökonomie der sozial-ökologischen Transformation" der Hans-Böckler-Stiftung (
@boeckler-stiftung.bsky.social) , das bald startet.
Sie war 2021-2025 Doktorandin an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (@mpifg.bsky.social) und arbeitet inzwischen als Post-Doc am IFSO.
Zarah Westrich hat Mitte Juni 2025 ihre Dissertation „Work, Compare, Repeat: Social Comparisons as a Determinant of Working Hours in Germany" an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der UDE verteidigt.
Ökonomie plural und anwendungsorientiert studieren? Das geht in Duisburg, auch ab Sommersemester! Jetzt über den Master Sozioökonomie informieren: am Mittwoch, 18.2. um 17 Uhr laden wir zur Online-Info-Veranstaltung ein: udue.de/mso26
Screenshot of the title page of the Discussion Paper
"Time-use and Income: A Trivariate Relative Poverty Surface" –
new @bsoeberlin.bsky.social Discussion Paper by @franziskaedorn.bsky.social , Kim Sarah Meier & @smaxand.bsky.social just published:
opus4.kobv.de/opus4-hsog/f...
Ich freue mich sehr über mein erstes live Interview auf Tagesschau24 @tagesschau.bsky.social! www.ardmediathek.de/video/tagess...
Aus meiner Sicht ist die expansivere Fiskalpolitik sinnvoll, wenn auch nicht ausreichend. Die Investitionen in Infrastruktur helfen der Konjunktur, Verteidigung weniger.
"Was wir von Keynes für die Klimawende lernen können"
In einem Radio-Beitrag skizzierte Keynes 1942 weitsichtig den Wiederaufbau nach dem Krieg.
Das ist heute auch für die Transformation noch lehrreich!
Freue mich riesig über meinen neuesten Beitrag im Surplus!
www.surplusmagazin.de/keynes-klima...
Ich freue mich über mein Interview in der SZ @szde.bsky.social! Die Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland ist extrem hoch. Das hat strukturelle Gründe, vor allem Unternehmensbesitz am oberen Ende. Daraus folgen höhere Renditen der Reichen, was die Ungleichheit weiter treibt sz.de/li.3372503
"Reformbedarf bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer"
Freue mich riesig über unseren gemeinsamen Beitrag von 4 SVR-Kolleg:innen im neuen Ifo-Schnelldienst!👇
www.ifo.de/publikatione...
@martinwerding.bsky.social @monika-schnitzer.com @ifso.bsky.social @unidue.bsky.social
@svrwirtschaft.bsky.social
Sharepicture from the ifso just published series featuring book chapter by Jakob Kapeller on "The micro-macro link in heterodox economics"
The micro-macro link in heterodox economics – just published by Claudius Gräbner-Radkowitsch & Jakob Kapeller
in The Routledge Handbook of Heterodox Economics
Volume 2: Dynamics and Alternatives
www.routledge.com/The-Routledg...