ich mag meine komfortzone
Posts by Smilla
Die Sterne könnten ja auch mal nach uns greifen.
Blick über ein Feld mit roten Tulpen, die im Sonnenlicht fast durchscheinend sind. Am hinteren Rand des Feldes steht eine Reihe von Bäumen.
Am Wegesrand
Diese Spinne, die zuletzt auf der anderen Hausseite lebte, hat sich meinem Hochbett genähert.
Ihr Umzug endete an der frischen Luft. Jetzt sind wir beide wach.
Wenn man sich auf jemanden einlässt und diesen Menschen sehr mag, lernt man auch viel neues über sich selbst.
Ich wäre dafür, dass wie bei jedem guten Theaterstück zur Wochenmitte eine Sektpause eingelegt wird.
Alles trifft sich im Foyer, vertritt sich die Beine, bringt Frisur, Gedanken, Partnerinnen und Partner in Ordnung - und lässt es ordentlich sprudeln, moussieren, schäumen.
Heute Abend gab’s Fish & Chips + Eiscreme.
Das Kaloriendefizit vom Radeln dürfte damit erfolgreich neutralisiert sein.
Ein Park mit Bäumen und unzähligen kleinen Beeten aus Tulpen, Narzissen und anderen Frühlingsblühern in unterschiedlichen Farben.
Ein Park mit Bäumen und unzähligen kleinen Beeten aus Tulpen, Narzissen und anderen Frühlingsblühern in unterschiedlichen Farben.
Wie bunt kann ein Park sein?
Park: Ja!
Ein Park mit Bäumen und unzähligen kleinen Beeten aus Tulpen, Narzissen und anderen Frühlingsblühern in unterschiedlichen Farben. Auf einem Weg geht eine Person entlang.
Frühlingsliebe
Ich hab’s ja schon häufiger erwähnt, aber das Schöne am Älterwerden ist der Umstand, dass man zunehmend weniger davon abhängig ist, was andere von einem Denken. Weniger people pleasing, mehr Grenzen setzen. Und glaubt mir, das führt manchmal zu sehr aufschlussreichen Erkenntnissen.
In den Niederlanden radeln. Es gibt zwar keine Berge, aber der Wind pustet immer von vorne.
Sich in Geduld üben, war nie meine Stärke. Doch nun mache ich die Erfahrung, dass es sich auch gut anfühlen kann, den Dingen ihre Zeit zu lassen.
Aus schwierigen Situationen eine Herausförderung machen. Das ist die Kunst.
Hör mal, der Regen klopft unser Lied auf das Dachfenster über dem Bett.
Manchmal stehe ich einfach so da und schaue dem Licht beim Verschwinden zu.
Liegen, lesen und manchmal notieren, was die Vögel im Garten tun.
Blick über ein großes Tulpenfeld, verschiedene Farben in Reihen angelegt. Der Himmel ist blau mit weißen Wölkchen.
Die Aussicht für heute.
Die Sonne scheint mir ins Gesicht.
Tiny House Gedicht.
Irgendwie mag ich den April, ihm ist es ziemlich schnurz, was andere von seinem Wetter halten, er macht einfach.
Wenn man dem Ferienhaus-Vermieter eine Nachricht über die voraussichtliche Ankunftszeit „Including a rest“ senden möchte und die Autokorrektur „Including arrest“ draus macht.
Vielleicht lache ich gerade doller als ich sollte.
Die Zeit macht uns zu Reisenden.
Mir hat die Insel extrem gut gefallen.
Wanderweg entlang einer Levada. Rechts davon Sträucher, auf der linken Seite üppig grüne Pflanzen, zum Teil mit Blüten. Weiter hinten erkennt man ein paar Berge.
'Der Weg ist das Ziel' #FotoVorschlag
Nach Hause kommen.
Aber als Gefühl.
Den Kuchen nehme ich dann morgen zum Frühstück.
Fühle mich voll nach durchbrennen, wie so eine Glühbirne.
Beim Blick auf das Weltgeschehen ist der Übergang zwischen gesundem Selbstschutz und schädlicher Ignoranz gerade fließend.
Tee ist aus. Gibt’s halt Crémant jetzt.
leicht zu fühlen, schwer zu erklären
Durchhalten.
Aushalten.
Festhalten.
Falls mal jemand fragt, was ich besonders gut kann.