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Posts by Ferda Ataman, Antidiskriminierungsbeauftragte

Auch hier mussten Angebote schließen - gerade im ländlichen Raum. Ähnlich ist die Situation jetzt bei „Demokratie leben!“

1 day ago 17 3 0 0

Mich erinnert das an das abrupte Ende des erfolgreichen Bundesprogramms respekt*land, das in ganz Deutschland Beratungsangebote gegen Diskriminierung ermöglicht hat.
Seit Anfang des Jahres wird es nicht mehr weiterfinanziert.

1 day ago 17 2 1 0

Gerade jetzt darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Bundesregierung das Engagement Tausender Menschen für Demokratie und gegen Diskriminierung nicht wertschätzt oder als wirkungslos darstellt.

1 day ago 18 1 1 0

Das Familienministerium will das Förderprogramm „Demokratie leben!" neu ausrichten. Seit 2014 werden über das Programm zahlreiche Initiativen, Vereine und Engagierte gefördert, die sich für eine vielfaltige und demokratische Gesellschaft einsetzen. Der Umbau könnte das Aus für 200 Projekte bedeuten.

1 day ago 36 19 1 1
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Gesetzesänderung soll Schutz vor Diskriminierung verbessern Bürgerinnen und Bürger sollen besser vor Diskriminierung geschützt werden. Ein am Dienstag vorgestellter Gesetzentwurf sieht vor, Fristen für das Geltendmachen

Wichtig ist: Es darf keine halbgare Reform geben. Das erwartet auch eine große Mehrheit der Bevölkerung. Rund 80 Prozent halten den Schutz vor Diskriminierung für eine wichtige politische Aufgabe. Mehr dazu:

6 days ago 27 2 1 0

Ich werde mir die Vorschläge der Bundesregierung genau anschauen und darauf hinwirken, dass die Reform am Ende auch das leistet, was die EU-Vorgaben verlangen: Eine echte Verbesserung für Betroffene. 3/4

6 days ago 24 0 2 0

Die Reform des AGG sollte Menschen in Deutschland endlich besser vor Diskriminierung schützen. Außerdem muss die Bundesregierung EU-Recht umsetzen, wenn sie kostspielige Vertragsverletzungsverfahren vermeiden will. 2/4

6 days ago 16 0 1 0
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Deutschland hat eines der schwächsten Antidiskriminierungsgesetze in Europa. Seit 2006 wurde es nicht reformiert. Nun haben das Justizministerium und das Familienministerium einen Gesetzentwurf veröffentlicht, der punktuelle Änderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vorsieht. 1/4

6 days ago 33 6 3 1
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Wer Angehörige pflegt oder Kinder betreut, wird am Arbeitsplatz oft benachteiligt.

@beauftragte.bsky.social spricht in der aktuellen Folge von NEU DENKEN mit Maja Göpel darüber, warum Fürsorgeverantwortung ein neues Schutzmerkmal im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz werden sollte.

3 weeks ago 38 19 2 0
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Warum wird der Schutz von Individuen vor Diskriminierung heute als „Wokeismus“ diffamiert?

In der aktuellen Folge geht es darum, wie der Freiheitsbegriff als Deckmantel genutzt wird, um Menschen systematisch auszuschließen.

3 weeks ago 30 11 1 0
Individualismus NEU DENKEN mit Ferda Ataman und Maja Göpel
Individualismus NEU DENKEN mit Ferda Ataman und Maja Göpel YouTube video by NEU DENKEN mit Maja Göpel

🎙️ Neugierig geworden? Dann hört Euch die ganze Folge mit @beyond-ideology.bsky.social und @beauftragte.bsky.social an – überall da, wo es Podcasts gibt.

🎬Youtube: youtu.be/g6C-k2PeQC0
🔊Spotify: open.spotify.com/episode/6ytO...
🍏Apple Podcasts: podcasts.apple.com/de/podcast/i...

3 weeks ago 9 2 0 0
Mehr als jede dritte Person teilt offen rassistische Einstellungen.

Der neue NaDiRa Monitoringbericht untersucht die Verbreitung von rassistischen Einstellungen in Deutschland.

Mehr als jede dritte Person teilt offen rassistische Einstellungen. Der neue NaDiRa Monitoringbericht untersucht die Verbreitung von rassistischen Einstellungen in Deutschland.

Zitat: Es gibt verschiedene menschliche ,Rassen’.

36 % der Befragten stimmen der Falschannahme zu – das ist mehr als jede Dritte Person.

Die Vorstellung, dass es verschiedene menschliche ,Rassen’ gibt, gilt als eindeutig wissenschaftlich widerlegt: Es gibt keine biologische Grundlage für eine solche Unterteilung. Das Konzept diente historisch dazu,  Ausbeutung und Entrechtung zu rechtfertigen.

Zitat: Es gibt verschiedene menschliche ,Rassen’. 36 % der Befragten stimmen der Falschannahme zu – das ist mehr als jede Dritte Person. Die Vorstellung, dass es verschiedene menschliche ,Rassen’ gibt, gilt als eindeutig wissenschaftlich widerlegt: Es gibt keine biologische Grundlage für eine solche Unterteilung. Das Konzept diente historisch dazu, Ausbeutung und Entrechtung zu rechtfertigen.

Der neue NaDiRa-Monitoringbericht 2026 ist erschienen. Er zeigt:

Rassistische Einstellungen sind in Deutschland weiterhin weit verbreitet. 36 % der Befragten stimmen der Falschannahme zu, es gebe verschiedene menschliche „Rassen“.

Zu den Ergebnissen ➡️ www.rassismusmonitor.de/publikatione...

1 month ago 11 5 0 0
Bild mit süßem Gebäck. Darunter steht „Eid Mubarak“.

Bild mit süßem Gebäck. Darunter steht „Eid Mubarak“.

Millionen Menschen feiern nach vier Wochen des Fastens das Ende des Ramadan. Wir wünschen allen Muslim*innen und ihren Familien ein gesegnetes Ramadanfest! Eid Mubarak! Cejna Remazanê bimbarek be! Bajram šerif mubarek olsun! Urime festa e bajramit!
Ramazan Bayraminiz kutlu olsun! عيد الفطر

1 month ago 38 8 0 1
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Caritas: Kirchenaustritt allein ist kein Kündigungsgrund - Entscheidung des EuGH Eine Angestellte der Caritas tritt aus der Kirche aus, es folgt die Kündigung. Nun hat sich das höchste europäische Gericht zu dem Fall geäußert und Grenzen gesetzt.

Kirchen zählen zu den größten Arbeitgebenden in Deutschland.
Der Schutz der Mitarbeitenden vor Diskriminierung muss für alle Beschäftigen gleich sein. Ausnahmeregelungen, die Diskriminierungen möglich machen, sind nicht nachvollziehbar - gerade dort, wo es nicht um die Kernaufgaben der Kirche geht.

1 month ago 22 8 0 0
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Diskriminierung in Deutschland: Rund neun Millionen betroffen Rund neun Millionen Menschen erleben in Deutschland Diskriminierung. Das zeigt die größte bisher durchgeführte Repräsentativbefragung.

Wer regelmäßig diskriminiert wird, ist laut Studie mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit einsam, wütend, ängstlich und traut sich weniger zu. Depressionen, körperliche Schmerzen, ernste gesundheitliche Probleme können die Folge sein.

1 month ago 23 10 1 0
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Ferda Ataman, Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, zu Diskriminierung in Deutschland Ferda Ataman, Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, zu Diskriminierung in Deutschland

Diskriminierung macht was mit Menschen. Sie verlieren das Vertrauen in Institutionen und den Rechtsstaat. Ich würde mir wünschen, dass der Gesetzgeber Menschen besser unterstützt, damit klar wird: Diskriminierung bleibt nicht folgenlos. In der Tagesschau habe ich über die Studie gesprochen:

1 month ago 41 13 1 0
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Frauen mit Kopftuch erleben besonders häufig Diskriminierung

Das Ausmaß an Diskriminierung ist eine Belastungsprobe für unser Land. Eine Gesellschaft, in der sich neun Millionen Menschen als Bürgerinnen und Bürger zweiter Klasse fühlten, ist instabil und anfällig.

1 month ago 12 2 0 0
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Wie Deutschland Diskriminierung erlebt - Sonderauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) - Kurzfassung Samera Bartsch und Miriam Meksem, unter der Mitarbeit von Ilse Kuschel

Mehr zur Studie und aller Ergebnisse findet ihr hier:

1 month ago 8 5 0 0
Grafik: Reaktionen auf Diskriminierung
Dargestellt ist ein Säulendiagramm, das zeigt, wie Menschen in Fall einer Diskriminierung reagiert haben.

30 % der Befragten gaben an, die Person oder die Stelle persönlich darauf angesprochen zu haben. 10% haben sich eigenständig Informationen zu rechtlichen Möglichkeiten gesucht. 6 % haben eine rechtliche Beratung genutzt. 8% haben eine offizielle Beschwerde eingereicht. 3 % haben rechtliche Schritte eingeleitet. 56 % haben nichts unternommen. 5 % haben „sonstiges“ angegeben.

Grafik: Reaktionen auf Diskriminierung Dargestellt ist ein Säulendiagramm, das zeigt, wie Menschen in Fall einer Diskriminierung reagiert haben. 30 % der Befragten gaben an, die Person oder die Stelle persönlich darauf angesprochen zu haben. 10% haben sich eigenständig Informationen zu rechtlichen Möglichkeiten gesucht. 6 % haben eine rechtliche Beratung genutzt. 8% haben eine offizielle Beschwerde eingereicht. 3 % haben rechtliche Schritte eingeleitet. 56 % haben nichts unternommen. 5 % haben „sonstiges“ angegeben.

Die Studie zeigt, dass die wenigsten sich wehren, wenn sie Diskriminierung erleben. Die Mehrheit der Betroffenen (56 %) unternimmt nichts. Nur jede*r 10. holt sich Hilfe. D.h., die allermeisten Fälle von Diskriminierung bleiben ohne Folgen. 4/5

1 month ago 8 4 2 0

Frauen, trans- und inter-geschlechtliche und nicht-binäre Personen, Menschen mit Behinderungen o. chronisch Erkrankte erleben überdurchschnittlich oft Diskriminierung. Auch arme Menschen oder Personen, die Angehörige pflegen o. Kinder betreuen, sind besonders gefährdet, diskriminiert zu werden. 3/5

1 month ago 4 1 1 0
Dargestellt ist ein Säulendiagramm, das zeigt aus welchen Gründen Menschen diskriminiert wurden.

42 % gaben an, aufgrund ihrer Herkunft bzw. aus rassistischen Motiven diskriminiert worden zu sein, 24 % aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität. 18 % gaben als Grund ihre Religion bzw. Weltanschauung an, 17 % Das Lebensalter, 14 % eine Behinderung und / oder chronische Krankheit, 6 % ihre sexuelle Orientierung und 21 % ihre sozioökonomischen Status. Das ist der einzige Bereich, der nicht vom AGG geschützt ist.

Dargestellt ist ein Säulendiagramm, das zeigt aus welchen Gründen Menschen diskriminiert wurden. 42 % gaben an, aufgrund ihrer Herkunft bzw. aus rassistischen Motiven diskriminiert worden zu sein, 24 % aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität. 18 % gaben als Grund ihre Religion bzw. Weltanschauung an, 17 % Das Lebensalter, 14 % eine Behinderung und / oder chronische Krankheit, 6 % ihre sexuelle Orientierung und 21 % ihre sozioökonomischen Status. Das ist der einzige Bereich, der nicht vom AGG geschützt ist.

Es gibt deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen. Menschen mit Migrationsgeschichte berichten deutlich häufiger von Diskriminierung als Menschen ohne. Besonders Muslime und Menschen, die von rassistischen Zuschreibungen betroffen sind, berichten von Diskriminierungserfahrungen. 2/5

1 month ago 3 1 2 1
Grafik: Diskriminierungserfahrung innerhalb von 12 Monaten

Auf der Grafik ist ein Tortendiagramm in grau abgebildet. In rot ragt ein Stück heraus, auf dem 13 %* stehen. Das entspricht dem Anteil der Menschen, die innerhalb der abgefragten 12 Monate Diskriminierung erlebt haben. Unter der Grafik steht: *Das entspricht 9 Millionen Menschen in Deutschland. Unten links steht in kleiner Schrift: Erhebungseitraum 2022-2023, Quelle SOEP, eigene Berechnungen

Grafik: Diskriminierungserfahrung innerhalb von 12 Monaten Auf der Grafik ist ein Tortendiagramm in grau abgebildet. In rot ragt ein Stück heraus, auf dem 13 %* stehen. Das entspricht dem Anteil der Menschen, die innerhalb der abgefragten 12 Monate Diskriminierung erlebt haben. Unter der Grafik steht: *Das entspricht 9 Millionen Menschen in Deutschland. Unten links steht in kleiner Schrift: Erhebungseitraum 2022-2023, Quelle SOEP, eigene Berechnungen

Mehr als 13 % der Menschen in Deutschland haben binnen 12 Monaten Diskriminierung erlebt. Umgerechnet, sind das 9 Mio. Menschen. Das zeigen Daten der Hauptbefragung des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP), die größte repräsentative Langzeitstudie, die die Lebensbedingungen in Deutschland untersucht.1/5

1 month ago 14 6 1 0
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Mehr als
35.000
Menschen haben bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland mitgemacht!
Wir sagen von ❤️ DANKE!

Mehr als 35.000 Menschen haben bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland mitgemacht! Wir sagen von ❤️ DANKE!

Drei Monate konnte man bei unserer großen Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland teilnehmen. Und ihr habt geliefert! Mehr als 35.000 Menschen haben mitgemacht und von ihren Erfahrungen berichtet. Wir bedanken uns von Herzen für eure Teilnahme. Die Ergebnisse gibt es 2027.

1 month ago 14 5 1 0

Der Internationale Frauentag ist so wichtig wie eh und je. Aber es stimmt schon: Eigentlich sollte jeder Tag ein Frauentag sein. 😉 5/5

1 month ago 28 2 0 0

Die Gewalt gegen Frauen nimmt von Jahr zu Jahr zu – von Sexualstraftaten über häusliche Gewalt bis hin zu digitalen Angriffen. Auch in Deutschland. Fast jeden Tag wird hier eine Frau getötet. 4/5

1 month ago 24 2 1 0

Weltweit sind Frauenrechte zunehmend bedroht. Frauenthemen und Gleichberechtigung stehen unter Beschuss und die mühsam erkämpften Rechte bröckeln. 3/5

1 month ago 24 1 1 0

Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt immer noch 16 % weniger Gehalt als Männer, sie leisten 45 % mehr Care-Arbeit und sind häufiger von Altersarmut bedroht. Im Bundestag sind so wenig Frauen vertreten, wie lange nicht mehr. 2/5

1 month ago 24 2 1 0
Ein ausgestreckter Arm, der einen Blumenstrauß hält. Als Überschrift steht: GLEICHE RECHTE STATT BLUMEN (oder gern auch beides). Daneben steht: 8. März
#Internationaler Frauentag

Ein ausgestreckter Arm, der einen Blumenstrauß hält. Als Überschrift steht: GLEICHE RECHTE STATT BLUMEN (oder gern auch beides). Daneben steht: 8. März #Internationaler Frauentag

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Warum wir das noch feiern, wenn Frauen in Deutschland doch längst gleichberechtigt sind? In der Theorie und laut Grundgesetz sind Frauen zwar gleichberechtigt, doch die Realität sieht leider anders aus. 1/5

1 month ago 76 32 2 0
Ferda Ataman steht mit 4 weiteren Frauen (von links nach rechts: Christiane Benner, Yasmin Fahimj, Mareike Wulf, Katja Mast) vor dem Brandenburger Tor und hält eine Rede.

Ferda Ataman steht mit 4 weiteren Frauen (von links nach rechts: Christiane Benner, Yasmin Fahimj, Mareike Wulf, Katja Mast) vor dem Brandenburger Tor und hält eine Rede.

Auch bei der Fotoaktion des DGB habe ich deutlich gemacht: Unser Ziel muss sein, dass jeder Tag ein ‚Equal Pay Day‘ ist und alle Menschen nach Verantwortung und Kompetenz bezahlt werden, statt nach Verhandlungsgeschick und Geschlecht. Frauen für gleiche Arbeit schlechter zu bezahlen, ist falsch.

1 month ago 8 0 0 0
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Equal Pay Day – Der weite Weg zur gerechten Bezahlung von Frauen Equal Pay Day – Der weite Weg zur gerechten Bezahlung von Frauen

Seit es die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt, beklagen Frauen, dass sie schlechter verdienen als ihre männlichen Kollegen - bei gleicher Qualifikation und Arbeit. Und wenn ein Mann jeden Monat 1000 € mehr verdient als man selbst, fühlt man sich - mit Verlaub - veräppelt und diskriminiert.“

1 month ago 16 0 1 0