Eine der schnellsten Fußballerinnen der Welt ist jetzt Teil des ÖFB-Teams. Ich habe im Vorfeld der heutigen WM-Quali-Partie gegen Deutschland mit Louise Schöffel geplaudert und diesen Text geschrieben: www.derstandard.at/story/300000...
Posts by Philip Bauer
Wie blöd muss man eigentlich sein, um so ein geiles Ding kaputt zu machen? 🌏
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Screenshot STANDARD-ePaper zu einer Eishockey-Geschichte mit dem Titel: 99 Probleme, aber Graz ist keines. Dazu ein Foto von zwei Spielern beim Bully
Der Fritz Neumann liefert zum Wochenstart den besten Titel. Wusste nicht, dass der Kollege Hip-Hop hört.
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Wir laden Euch zur großen Nationalteam-Rundschau ein: Wer fährt mit zur WM, wer muss zu Hause bleiben? Heute Teil 1: Die Verteidigung. ⚽
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„Stellen Sie sich vor, Russland würde vor den Spielen von Los Angeles 2028 Polen oder Finnland besetzen. Und dann als Vertreter dieser Gebiete antreten.“ @philipbauer.bsky.social hat mit Valeriy Sushkevych, Präsident des Ukrainischen Paralympischen Komitees gesprochen - sehr lesenswertes Interview.
Wir können nie vorhersehen, welche Reaktionen unsere Recherchen auslösen. Die Arbeit ist oft mühsam, langwierig und verlangt uns und unseren Quellen viel ab.
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Kolumne von Martin Maier – mm – im Kurier 1974 Nun soll endlich Gras wachsen über Zakopane Wie aus Kreisen der polnischen Gesandtschaft inoffiziell bekannt wird, soll die Anklage gegen Toni Sailer endgültig eingestellt werden. Gras soll über die Affäre wachsen, und darum war es gut, daß der ÖSV bei seiner gestrigen Tagung das Thema nicht berührt hat. Eine saudumme Männergeschichte war’s in Zakopane, mit einem unguten professionellen Weibsstück und einem Niagarafall von Alkohol. Der Toni hat nie Mädchen aus purer erotischer Sammellust aufgespießt wie der Schmetterlingssammler seltene exotische Exemplare. Nie ist er etwa aus dem Kerkerzimmer einer Burg gesprungen und der Schnee hat ihn gnädig aufgefangen. Warum ist er „ausg’hupft“? Weil er bei der Gräfin war, und der Graf kehrte unerwartet vom Kreuzzug heim. Er trinkt manchmal gern ein Glas und vielleicht noch eines. Ich saß einmal eine lange Nacht dabei. Wurde maulvoll das Thema Nummer 1 ausgesponnen, das Thema Frauen, und wie man sie mit geringstem Aufwand erwirbt und mit noch geringerem — mit einem Fingerschnippen — los wird? Weit gefehlt! Wir debattierten beispielsweise über den Skilauf, über das Problem, einem jungen Läufer Selbstvertrauen zu geben und Mut zu machen, ohne daß er hochmütig wird und sich als Star aufführt. Und einen anderen wiederum zu dämpfen, weil er gar zu breitspurig auftritt, ohne daß er in eine Trotzhaltung getrieben wird. Was also war in Zakopane wirklich in den Toni Sailer gefahren? Das war die Bestie Weltcup, die mit ihrem Streß ihn und andere fertiggemacht. Das Ende der Saison, alle waren nervös, und da war ihm wohl wie den Frontsoldaten, wenn sie hören: Der Krieg ist aus, Kameraden, zu Muttern geht’s! Und da umarmen sie einander, und dann reißen sie Bäume aus und schlagen der Welt ein riesengroßes Loch. Der Toni hat in Zakopane eben danebengehauen.
„Gras soll darüber wachsen“, die Betroffene wird zum „unguten Weibsstück“. Sprache, die zudeckt, entwertet, Schuld verschiebt. 50 Jahre später: Prominente Täter werden immer noch relativiert, Betroffene herabgesetzt. Das Muster bleibt: Es ist ihnen halt passiert. Den Sailers, Seilers oder Ulmens.
Kronprinzessin Mette Marit wartet auf eine Spenderlunge, mein heutiger Gast Stefanie Eigner hat eine solche vor 9 Jahren eingesetzt bekommen und ist heute Triathletin. Die beeindruckende Wienerin war heute mein Gast bei @orfschlagzeilen.bsky.social
on.orf.at/video/143155...
danke für dieses sehr ausführliche Gespräch über Cystische Fibrose. Die Medikamente haben sich in den vergangenen zehn Jahren massiv verbessert. Wir hoffen, dass viele PatientInnen keine Lungentransplantation mehr benötigen werden.
Vieles in dem Kommentar hätte ich bei jeder anderen "MeToo"-Causa auch geschrieben:
"Dass der Tischtennisverband den Spielerinnen in einer ersten Stellungnahme nach Veröffentlichung der Vorwürfe nicht irgendeine Form der Anteilnahme entgegengebracht hat, ist eine Verhöhnung."
In Filzmoos fand die Staatsmeisterschaft in Yukigassen statt. Yuki was? Lest selbst, @l4ndvogt.bsky.social war vor Ort und hat die Schneeballschlacht beobachtet.
Ja, Marokko auch nicht gerade vorbildlich. Die Handtuch-Goalie- Sache war tief.
Senegal hat den Platz verlassen. Das Spiel war in der alles entscheidenden Szene 10 Minuten unterbrochen. Eine solche Unsportlichkeit sollte keine Schule machen.
Veranstaltungsplakat der Universität Wien: „Olympische (Winter-)Spiele – zwischen Entertainment und polit-ökonomischer Verwertung“. Termin: Dienstag, 24. März, 18:30 Uhr, Fachbibliothek Zeitgeschichte, Campus. Collage mit historischen Wintersportmotiven wie Skifahrer, Bob und Eiskunstläuferin.
Plakat mit dem Titel „Programm“ für eine Veranstaltung am Dienstag, 24. März 2026, um 18:30 Uhr in der Fachbibliothek Zeitgeschichte am Campus der Universität Wien (Spitalgasse 2–4, Hof 1.12, 1090 Wien). Das Programm umfasst eine Begrüßung durch Markus Stumpf, die Vorstellung des Netzwerks „Sport History_Studies Austria“ durch Rudolf Müllner, eine Buchpräsentation „Olympische Winterspiele in Innsbruck. Vorgeschichten – Bedeutungen – Nachwirkungen“ mit Joachim Bürgschwentner und Wolfgang Meixner sowie eine Podiumsdiskussion mit mehreren Expert:innen aus Wissenschaft, Journalismus und Sport, moderiert von Agnes Meisinger. Abschließend Einladung zu Brot und Wein.
Plakatabschnitt mit den Überschriften „Zur Veranstaltung“, „Zum Buch“ und „Zur Podiumsdiskussion“. Der Text erklärt, dass die Veranstaltung die Präsentation des Sammelbandes „Olympische Winterspiele in Innsbruck. Vorgeschichten – Bedeutungen – Nachwirkungen“ mit einer interdisziplinären Podiumsdiskussion verbindet. Es wird ein Überblick über die Entwicklung der Olympischen Winterspiele seit 1924 gegeben sowie deren Bedeutung für Österreich, insbesondere mit Bezug auf Cortina d’Ampezzo 1956 und Innsbruck 1976. Im Abschnitt „Zum Buch“ wird erläutert, dass sich 2026 die Winterspiele in Innsbruck zum 50. Mal jähren und Tirol sich als Wintersportzentrum etabliert hat. Der Sammelband legt den Fokus weniger auf sportliche Ereignisse, sondern auf organisatorische, strukturelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen und deren Nachwirkungen. Abgebildet ist zudem das Buchcover sowie bibliografische Angaben zu den Herausgebern Joachim Bürgschwentner, Matthias Egger und Wolfgang Meixner. Im Abschnitt „Zur Podiumsdiskussion“ wird beschrieben, dass Winterspiele im Vergleich zu Sommerspielen weniger erforscht sind und die Diskussion Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringt, um historische Entwicklungen, aktuelle Erscheinungsformen und die Bedeutung der Winterspiele für Österreich und den globalen, medial geprägten Sport zu beleuchten.
In eigener Sache: Am kommenden Dienstag darf ich an einer Podiumsdiskussion an der Uni Wien teilnehmen, um über meine Einsätze als Reporter bei drei Olympischen Spielen zu sprechen.
veranstaltungen-fbzeitgeschichte.univie.ac.at/veranstaltun...
Nach den Recherchen von @annawie.bsky.social, @balmetzhofer.bsky.social und Fritz Neumann für den @derstandard.at geht es weiter drunter und drüber im österreichischen Tischtennisverband. 🏓
Die Krise im Ö-Tischtennis weitet sich schon wieder aus:
Die @kleinezeitung.at berichtet von betroffenen Spielerinnen aus der Steiermark. Außerdem wird aufgeschlüsselt, was der Förderstopp eigentlich bedeutet:
Guten Morgen. Das Land der Berge entdeckt die Startblöcke: Bei der anstehenden Leichtathletik-WM sind gleich drei (Hürden-)Sprinterinnen aus Österreich am Start. Wie kommt's, dass sich hierzulande so viel tut in dieser Disziplin?
www.derstandard.at/story/300000...
doch, und zwar ausgiebig. Von wegen, sie will Geld machen und so. Man war ihr die Jahre im Keller neidig.