»Die Sklaverei entspross nicht dem Rassismus: vielmehr war der Rassismus eine Konsequenz der Sklaverei.«
Posts by Johannes Tesfai
Zwei Bücher, die nun erstmals auf Deutsch erschienen sind, beschäftigen sich mit der Rolle der Sklaverei für den Kapitalismus und der Funktion von Auslassungen in der Geschichtsschreibung. ak Redakteur Johannes Tesfai mit einer Doppelrezension: www.akweb.de/gesells...
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Die Angriffe der USA und Israels auf Iran könnten sich als Fehlkalkulation erweisen. Denn trotz starker Verluste ist von einer kollabierenden Islamischen Republik nichts zu sehen. Derweil weitet sich der Krieg bereits aus: www.akweb.de/politik...
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„Der folgende Text ist in Pausenräumen und S-Bahn-Waggons entstanden: Er ruckelt und ist ein wenig unsauber. Er darf gern verbreitet werden – v.a. in höhere Gewerkschaftskreise, zu denen der Autor als Arbeiter kaum Zugang hat.“ www.akweb.de/bewegun...
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Wir sind mit unserem Buch „Sichtbar werden“ auch dabei.
Die Taz möchte den Einsatz von Giftgas durch den italienischen Faschismus von beiden Seiten beleuchtet wissen. Wie man über den imperialistischen und rassistischen Abessinienkrieg nicht schreiben sollte. taz.de/9-Stunden-Fi...
Leute, linke Medien brauchen Unterstützung. Sonst gibts irgendwann nur noch „war Hitler links“ und „XYZ ist faul und sollte verhungern“ Scheiße.
»Kampagnen gegen bettelnde Menschen haben in Hamburg eine ebenso unrühmliche Tradition wie repressive Maßnahmen gegen Obdachlose«, schreibt Dirk Hauer. Die Folgen werden nun besonders deutlich: Allein im Januar sind 15 wohnungslose Menschen in Hamburg gestorben (€)
Was das Gezerre um Grönland mit der Klimakatastrophe zu tun hat? Die Erderwärmung bringt die Arktis in den Fokus globaler Verteilungs- und Zugriffskämpfe; besonderes Interesse haben die USA, Russland und China. Für die militärische Kontrolle des arktischen Raumes ist Grönland essenziell. (Abo)
Das Gericht verneinte nun eine Strafbarkeit des Polizeibeamten. Der Beamte habe zwar Beweise manipuliert. Doch der Tatbestand der Verfolgung Unschuldiger sei nicht erfüllt, denn bei dem Festgenommenen habe es sich nicht um einen "Unschuldigen" gehandelt.
Weihnachten ist die Zeit der Geschenke und Entspannung. Essen und vor allem Geschenken werden oft von Liefer- und Paketdiensten gebracht, deren Arbeitsbedingungen sind extrem schlecht. Zeit, die Kämpfe der Arbeiter*innen dort zu unterstützen:
Wien!
Habe mich ein bisschen an Skype erinnert.
Im Hintergrund ist eine Collage aus alten Plakaten. Darauf sind u.a. zwei Schwimmer*innen. Darüber gelegt ist ein Bild der aktuellen ak Ausgabe mit dem Titel SPORT Dadrüber steht ak721
Die neue ak-Ausgabe ist erschienen! In diesem Monat dreht sich alles um das Verhältnis zwischen Sport und Linken: Warum Sport politisch ist, Klassen- und Geschlechterverhältnisse auch auf 8.000 Meter Höhe noch wirken und ein ordentlicher Bizeps glücklich macht, lest ihr auf www.akweb.de
Es hat nichtmal zwei Jahre gedauert, bis die CDU den Remigrationsdiskurs der völkischen Rechten übernommen hat. Friedrich Merz hat mit seiner Stadtbild-Aussage den Anfang gemacht.
Auch sehr zu empfehlen: Eichmann vor Jerusalem, eine Recherche auch über die deutschen Nazinetzwerke in Südamerika nach 1945 www.rowohlt.de/buch/bettina...
Ich halte mein Gesicht ja nicht sooo gerne in Kameras, aber für Labournet TV mach ich‘s echt gerne. Schaut euch mal deren Filmarchiv an, falls ihr es noch nicht kennt, und überlegt, ob ihr eine Fördermitgliedschaft (also ne regelmäßige Spende in selbstgewählter Höhe) machen könnt. 🙏🏼
Diesmal mit einer besonders schönen Schlagzeile
Weichen ausgebaut, Personal entlassen, Instandhaltung vernachlässigt - nun funktioniert bei der Deutschen Bahn gar nichts mehr. @pldziedzic.bsky.social und ich haben für die @woz.ch nachgeschaut, wie die DB gegen die Wand gefahren wurde. Die gute Nachricht: Bis 2070 könnte es besser werden.
Ich habe mit Reem Hazzan von Hadash über den Friedensplan für Gaza und die Lage der Palästinenser*innen in Israel gesprochen.
Der Film »Die Möllner Briefe« zeigt, wie den Betroffenen des rassistischen Anschlags fast 30 Jahre lang Solidarität vorenthalten wurde. Maike Zimmermann hat den Film für ak rezensiert:
Morgen!
Die Geschichte des linken afrikanischen Aktivismus in Deutschland ist wenig bekannt. Das wollen Josephine Akinyosoye und ak Redakteur @jojote.bsky.social mit dem Buch »Sichtbar werden« ändern. Bafta Sarbo hat es gelesen:
Der Kern des Problems ist nicht, welche Premier-Fratze nun da sitzt und den Haushalt verabschiedet. Der Kern ist, dass Frankreich diesen Haushalt – ein hartes Austeritätsprogramm – schlichtweg nicht will
taz.de/Regierungskr...
Morgen um 19 Uhr stellen Josephine und ich unser Buch im Kölibri auf St. Pauli vor. Bafta Sarbo hat es in ak rezensiert: www.akweb.de/gesellschaft...