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Posts by Gloria Sherif (she/ her)

Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Ad-hoc-Veranstaltungen

Die Auswahl der Ad-Hoc-Gruppen ist abgeschlossen und nun auf der Homepage einzusehen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die eingereicht haben und blicken mit großer Vorfreude auf das sich füllende Programm! 🩷🧡
Die Calls werden nach und nach auf der Homepage veröffentlicht:

3 weeks ago 25 14 0 2
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Anmeldung & Tickets

Die Anmeldung für den DGS-Kongress 2026 ist nun geöffnet! 🎉 Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme – der Early-Bird-Tarif läuft bis zum 01.06.2026!
kongress2026.soziologie.de/anmeldung-ti...

3 weeks ago 15 13 0 2
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This has just been published in “Theory & Society” (formerly) considered THE top #sociology /theory journal, after Springer Nature redid the board, installing Steven Pinker among them. Shame shame shame

1 month ago 773 249 87 156

Größten Respekt vor Collien Fernandes.

1 month ago 2 0 0 0

„Man kommt sich auf dem Gebiete der Frauenfrage immer wie ein Wiederkäuer vor“ - ein Zitat von Hedwig Dohm aus 1876 welches angesichts der Welle von Wut und Solidarität, zum Fall Fernandes/Ulmen wie oft so passend ist, weil es doch auch wieder Frauen sind, die wütend und solidarisch sein müssen.

1 month ago 5 0 1 0

Gerne den Call for Abstracts an Studierende weiterleiten!

1 month ago 4 2 0 0
Studentische Konferenz "Gegenwartstendenzen" an der Uni Osnabrück: Institut für Sozialwissenschaften Was sind soziologische Zeitdiagnosen und wie machen sie die Krisen der Gegenwart versteh- und bearbeitbar? Die Konferenz des Masters Soziologische Zeitdiagnose am 13.-14. August 2026 ist von Studieren...

Wieder eine Konferenz in Osnabrück! Von und für Studierende ausgerichtet, laden Mitglieder des Masters Soziologische Zeitdiagnose ein, sich auszutauschen und vorzutragen zu:

🕰️ GEGENWARTSTENDENZEN
Studentische Konferenz zu soziologischen Zeitdiagnosen
13. - 14. August 2026
Universität Osnabrück

1 month ago 9 8 1 0
Zum Tod von Jürgen Habermas Am 14. März 2026 ist Jürgen Habermas im Alter von 96 Jahren in seinem Haus in Starnberg gestorben, ein dreiviertel Jahr nach dem Tod seiner Frau Ute Habermas-Wesselhoeft, mit der er 70 Jahre verbunden war.  Habermas, der sich in den letzten Jahrzehnten seines langen und bis zum Schluss aktiven und überaus produktiven Wissenschaftslebens vor allem als Philosoph und politischer Intellektueller verstand, hat gleichwohl auch für die Soziologie (er war seit 1957 Mitglied der DGS) wesentliche und bleibende Beiträge geschaffen und das Fach in erheblicher Weise mitgeprägt. Zu nennen sind hier unter anderem seine Habilitation zum Strukturwandel der Öffentlichkeit, seine wissenschaftstheoretischen Texte im Rahmen des Positivismus-Streits und im Anschluss an diesen, seine Theorie des kommunikativen Handelns mit dem oft missverstandenen Konzept der herrschaftsfreien Kommunikation, aber auch seine Beiträge zu den Legitimationsproblemen im Spätkapitalismus, zur Lage in Europa und zur „postsäkularen Gesellschaft“. Einflussreich für die Soziologie in der Bundesrepublik wurde auch das von ihm als zweitem Direktor mit geleitete Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, das – trotz seines Scheiterns nach 10-jähriger Existenz – für die weitere Präsenz der Sozialwissenschaften in der Max-Planck-Gesellschaft eine wichtige Rolle spielte. Zudem war Jürgen Habermas früh journalistisch tätig und hat dies später in Beiträge zum politischen Zeitgeschehen überführt, die ihn über einen langen Zeitraum hinweg zum Teilhaber an den politischen Debatten und zum kritischen Beobachter der Entwicklung der Bundesrepublik gemacht haben. Dazu zählen seine Beteiligung an der Studentenbewegung und seine Kritik an deren Tendenz zur polarisierenden Überspitzung, seine Rolle im sog. „Historikerstreit“, aber auch später seine Reflexionen zum Asylrecht, zur Eugenik, zur von Hirnforschern angestoßenen Debatte um den freien Willen, zum Krieg im Kosovo, zum Ukrainekrieg und zur sich verändernden Rolle Europas. In der Süddeutschen Zeitung erschien zuletzt am 20. November 2025 ein Text über die Lage Europas angesichts der Entwicklungen in den USA, mit dem sprechenden Titel: „Von hier an müssen wir alleine weitergehen“. Von großer Bedeutung war auch Habermas‘ Rolle als Beobachter und Kommentator der bundesrepublikanischen Entwicklung vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus, den der am 18. Juni 1929 Geborene als Jugendlicher unausweichlich durchlebte. Habermas‘ Rolle als kritischer Beobachter der Demokratie wird in den derzeit erscheinenden Nachrufen von Politikern immer wieder hervorgehoben. Bei manchem kann man sich freilich den Gedanken nicht verkneifen, er möge sein eigenes politisches Handeln angesichts von Habermas‘ Interventionen einer genaueren Reflexion unterziehen. Mit dem Tod von Jürgen Habermas geht eine Ära zu Ende, die dieser als Soziologe und Philosoph, aber auch als öffentlicher Intellektueller erheblich mitgeprägt hat. Vielleicht sollten wir dies als Aufgabe verstehen.    Monika Wohlrab-Sahr   Ein ausführlicher Nachruf wird in der SOZIOLOGIE erscheinen.
1 month ago 1 4 0 0
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Zum Tod von Jürgen Habermas. Trauermeldung auf suhrkamp.de Der Philosoph und Soziologe verstarb am 14. März 2026 in Starnberg.

»… Die Geschicke des Verlags hat er mit Wachheit und großem Wohlwollen bis zuletzt begleitet. Wir trauern um einen bedeutenden Philosophen, um einen guten Freund und stets präsenten Ratgeber.«
Jonathan Landgrebe

1 month ago 107 28 3 3

Schon wieder Wolfram Weimer… Jetzt kippt er den Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig. Dringend benötigt, lange geplant, Millionen in die Planung investiert und nun: Alles futsch. Was treibt diesen Mann an? Ein Thread über einen Kulturstaatsminister und seine Mission. 🧵

1 month ago 1879 727 53 47
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Wolfram Weimer: Bitte nicht nachmachen Mal öfter den Verfassungsschutz befragen, bevor man Staatsgelder verteilt? Aber dann darüber schweigen? Einige Minister wollen das tun. Doch das ist äußerst bedenklich.

Ganz schlechte Idee, was Weimer da macht. Noch schlechter, wenn andere in der Bundesregierung es ihm nachmachen.

1 month ago 152 31 2 1
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Tolles Essen, spannende Vorträge und sogar ein bisschen Sonne gab es auf der schönen Tagung in Dortmund der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung & der Soziologischen Theorie ✨

1 month ago 2 0 0 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Vorprogramm

Das Vorprogramm des 43. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist jetzt online! kongress2026.soziologie.de/vorprogramm

1 month ago 7 9 0 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Posterausstellung

Im Rahmen des Kongresses besteht die Möglichkeit, Poster zu präsentieren und zu diskutieren! Mehr Informationen zur Einreichung finden Sie auf unserer Homepage: kongress2026.soziologie.de/calls-for-pa...

1 month ago 0 2 0 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Anmeldung & Tickets

Beachten Sie unsere aktualisierten Informationen unter > Anmeldung & Tickets:
kongress2026.soziologie.de/anmeldung-ti...

2 months ago 0 2 0 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Unterkünfte

Wir empfehlen Ihnen, möglichst früh eine Unterkunft für unseren Kongress zu buchen! Das Kongressbüro hat in Mainz verschiedene Zimmerkontingente reservieren lassen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
kongress2026.soziologie.de/infos-fuer-t...

2 months ago 3 4 0 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Ad-hoc-Veranstaltungen

Es ist soweit: Die Anträge auf Ausrichtung einer Ad-hoc-Gruppe können bis zum 28.02.2026 hier eingereicht werden!
kongress2026.soziologie.de/calls-for-pa...

2 months ago 7 8 0 1
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Welcome to the American Winter In the frozen streets of Minneapolis, something profound is happening.

www.theatlantic.com/politics/202...

2 months ago 0 0 0 0
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz 2026: Sektionsveranstaltungen

Die ersten Calls for Papers der Sektionen sind nun auf unserer Kongresshomepage verfügbar! Schauen Sie regelmäßig vorbei, um nichts zu verpassen:
kongress2026.soziologie.de/calls-for-pa...

3 months ago 9 11 0 0
Video

Das fasst den Tag ganz gut zusammen: Der Staat hat sich auf die Seite des Faschismus geschlagen.

4 months ago 1719 800 111 72
Kongresswebsite Zukünfte der Gesellschaft Die Website für den 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Zukünfte der Gesellschaft" wurde veröffentlicht: https://kongress2026.soziologie.de   Der Kongress widmet sich in einer Zeit tiefgreifender globaler Transformationen der Gegenwart der Zukunft. Wir diskutieren die Vielfalt, Gleichzeitigkeit und Konflikthaftigkeit möglicher Zukünfte und fragen nach den sozialen Prozessen, durch die Zukunft generiert und sozial wirkmächtig wird. Beleuchtet werden die Zukünfte der Gesellschaft als Gegenstand soziologischer Forschung und wir untersuchen, wie Zukunft auf verschiedenen Ebenen, von der Makro- bis zur Mikroebene, entworfen, verhandelt und erlebt wird. Was sind Zeitlichkeiten und Strukturlogiken von Zukunft? Wir analysieren wie Narrative, diskursive Rahmungen und Deutungshoheiten von Zukunft entstehen und wirksam werden. Der Kongress findet vom 28. September bis 02. Oktober 2026 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.    
4 months ago 12 9 0 2

A List of Things Said to Have Been Ruined by Women

🧵

5 months ago 6299 2866 235 614
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Das Team aus Mainz übernimmt.
#dgs2026

6 months ago 9 4 1 0
Aus DIE ZEIT
Man tue Frauen keinen Gefallen, wenn man sich nicht mit ihren Inhalten auseinandersetzen dürfe, sagte Bär weiter.
Sie erwarte zudem "ein bisschen Resilienz" und "dass man auch kritikfähig sein muss", wenn man "sich ins höchste deutsche Gericht wählen lassen möchte". Zuvor hatten andere Unionsabgeordnete Brosius-Gersdorf öffentlich als "ungeeignet" und
"unwählbar" bezeichnet und ließen sich anonym zitieren, die Juraprofessorin sei
"eine ultralinke Juristin"

Aus DIE ZEIT Man tue Frauen keinen Gefallen, wenn man sich nicht mit ihren Inhalten auseinandersetzen dürfe, sagte Bär weiter. Sie erwarte zudem "ein bisschen Resilienz" und "dass man auch kritikfähig sein muss", wenn man "sich ins höchste deutsche Gericht wählen lassen möchte". Zuvor hatten andere Unionsabgeordnete Brosius-Gersdorf öffentlich als "ungeeignet" und "unwählbar" bezeichnet und ließen sich anonym zitieren, die Juraprofessorin sei "eine ultralinke Juristin"

Mich macht das auf eine Weise wütend, die sich kaum einfangen lässt.
„Man tue Frauen keinen Gefallen“ - wir wollen keinen Gefallen (und auch keinem gefallen) - so viel Gleichberechtigung und Sicherheit, wie es jedem Mann zukommt, ist genug (zugleich das Mindeste)
1/

9 months ago 906 227 47 20
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An der Universität Osnabrück gibt es ab dem Wintersemester 25/26 einen neuen Master in der Soziologie - Interessierte können sich in der hybriden Infoveranstaltung weiter informieren!

9 months ago 3 2 0 0
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Danke für die anregende und inspirierende Tagung!

9 months ago 1 0 0 0

Nächste Woche im schönen Weimar:

10 months ago 13 6 0 0

kurz sah es gestern so aus, als ob die polizei in deutschland wegen eines pullis aufhören muss, aber die parteispitze der grünen hat sie dann doch noch gerettet

10 months ago 422 47 9 0
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(PDF) A Study on National Identity in Dystopian Society of Suzanne Collins’s The Hunger Games Trilogy PDF | This article tries to explore the theory of nationalism and its significance in dystopian fiction through the study of Suzanne Collins' The Hunger... | Find, read and cite all the research you n...

lmy.de/fUCnC

A Study on National Identity in Dystopian Society of Suzanne Collins’s The
Hunger Games Trilogy

11 months ago 0 0 0 0